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Uni-Feeling live erleben

Schnupperworkshops für Schulklassen

Bastelmaterialien auf Holztisch: Spaghetti, Kleber, Marshmallows und bunte Werkstoffe – Workshop an der Universität Liechtenstein

Du willst mit deiner Schulklasse Uni-Luft schnuppern? Unsere Workshops bieten Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in Architektur und Wirtschaft, direkt auf dem Campus oder bei euch im Klassenzimmer.

In interaktiven Formaten können Jugendliche das Studieren ausprobieren, mit Studierenden sprechen und erfahren, wie ein Studium an der Universität Liechtenstein aussieht, ganz ohne Leistungsdruck, aber mit viel echtem Uni-Feeling.

Bastelmaterialien auf Holztisch: Spaghetti, Kleber, Marshmallows und bunte Werkstoffe – Workshop an der Universität Liechtenstein

Das erwartet euch:

 

  • Spannende Workshops und Kurzvorträge
  • Einblicke in die Studiengänge Architektur und Betriebswirtschaft
  • Austausch mit Studierenden
  • Campusführungen
  • lockere Atmosphäre bei Snacks und Getränken

 

Flexibel und unkompliziert
Besucht uns mit eurer Klasse an der Universität Liechtenstein oder wir bringen die Uni direkt zu euch ins Klassenzimmer.

 

Für mehr Klarheit auf dem Weg zur Studienwahl.

Aktuelles Workshop Angebot

Architektur

Wer konstruiert das höchste Hochhaus? Wer baut die Brücke mit der grössten Spannweite? Diese Übung dient dazu herauszufinden, welche Faktoren Einfluss auf die Statik und gleichzeitig auf die Ästhetik nehmen.

 

Stahl und Spaghettinudeln haben ähnliche physikalische Eigenschaften, aus diesem Grund lassen sich anhand der Spaghettinudeln Strukturen entwickeln, die vergleichbar sind mit Stahlkonstruktionen.

Anleitung:
Die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler ist es, in Einzel- oder Teamarbeit eine eigene Spaghetti-Konstruktion zu erstellen. Wahlweise können dies ein Hochhaus, eine Brücke oder eine freie Konstruktion sein. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Spannweiten, Traglasten und Steifheit in Stahlkonstruktionen auseinander. Geometrische Konstruktionen sowie sich wiederholende Module können hier genauso zum Thema werden.

Ablauf:
Schritt 1: Einführung – Konstruktionen / Industrialisierung
Eine Einführung zur Geschichte des Brückenbaus bzw. Hochhauses dient als Grundlage für den Workshop. Dies ist auch die Geschichte der Industrialisierung und somit des Stahlbaus. Dies kann durch Lehrgespräche, Videos oder auch durch einen ExpertInnenvortrag erfolgen.

Schritt 2: Experimentieren & Bauen
Abhängig von der thematischen Einführung wird In diesem Schritt entschieden, welches Objekt (Hochhaus, Brücke oder freie Konstruktion) gebaut wird. Durch Ausprobieren bauen die Kinder und Jugendlichen Konstruktionen mit Spaghettinudeln, Klebstoff oder Mini-Marshmallow-Perlen. Dabei ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler mit Hinweisen zu Fachwerken, Diagonalen und Eckverbindungen zu unterstützen. Als Ergänzung könnten auch Baumodule dienen, die mehrfach gebaut werden und immer in der gleichen Anordnung zueinander verbunden werden.

Schritt 3: Stabilität testen
Am Ende des Workshops werden die verschiedenen Lösungen und Tragwerke präsentiert und besprochen. Es werden die Höhe, Spannweite, Auskragung oder Traglast der gebauten Objekte überprüft; dieser Teil der Aufgabe kann auch in Form eines Wettbewerbs inkl. Gewinnerteam durchgeführt werden, und spornt so die TeilnehmerInnen zu noch gewagteren Konstruktionen an.

Der Workshop hat das Ziel Jugendliche an das Thema des Recyclings in der Architektur, aber auch im alltäglichen Leben heranzuführen. Die TeilnehmerInnen lernen ihre Wahrnehmung für den gestalteten Raum zu schärfen und Objekte kreativ weiterzudenken.

Unter Wiederverwendung von ausgewählten, gebrauchten Baumaterialien und Wertstoffen, werden neue Designs entworfen und erforscht. Welche Materialien bieten Potential neues zu erschaffen? Wo sind die Grenzen der Wiederverwendung? 

Anleitung:
In Gruppen von 2-3 Schülerinnen und Schüler erdenken, entwerfen und bauen die Teilnehmenden architektonische Objekte. Der wiederverwendete Wertstoff stellt im Designprozess die Ausgangsbasis für zum Beispiel einen Stuhl, einen Tisch oder eine Liege. Im Prozess stehen nicht nur das Material und die Gestaltung im Fokus, sondern auch der Mensch und seine Proportionen.

Ablauf:
Schritt 1: Design eines Sitzmöbels
Stuhl ist nicht gleich Stuhl. Im ersten Teil des Workshops werden verschiedene Sitzmöbel kennengelernt und analysiert. Hier geht es darum, zu verstehen, wie Sitzmöbel genutzt werden und welche Dimensionen dazu nötig sind: die Sitzposition eines Menschen ist nicht dieselbe auf einem Essstuhl wie auf einem Liegestuhl. Die Schülerinnen und Schüler vermessen sich und zeichnen in Gruppen verschiedene Varianten von Sitzmöbeln auf. Schliesslich entscheidet sich jede Gruppe für ein Design zur Umsetzung in einem Modell.

Schritt 2: Redesign durch Recycling
Ist die Objektform einmal festgelegt, erfolgt die Auswahl des Baumaterials. Aufgrund der zur Verfügung gestellten Recyclingmaterialien wird das Design an die Konstruktionsmöglichkeiten angepasst. So werden die spezifischen Eigenschaften, welche die verschiedenen Materialien haben, kennengelernt und neuartig verwendet. In diesem Zusammenhang können auch die Begriffe «Recycling» und «Upcycling» verglichen und diskutiert werden.

Schritt 3: Modellbau und Präsentation
In der letzten Phase des Workshops werden die Schülerinnen und Schüler ihre Sitzobjekte massstäblich verkleinert bauen. Hierzu werden unter Verwendung der gegebenen Recyclingmaterialien Schalungen gebaut und das Entworfene in Gips gegossen. In der abschliessenden Präsentation werden die Endprodukte vorgestellt und der Schaffensprozess gemeinsam reflektiert. 

Designer und Architekten lassen sich sehr oft von der Natur inspirieren, dadurch entsteht Neues und Innovatives in einem ganz anderen Zusammenhang. In diesem Workshop dienen Gemüse und Obst als Inspiration für Architektur und Räume.

In diesem Workshop lassen sich vor allem Kreativität, Innovation und räumliches Vorstellungsvermögen üben. Es soll die Fantasie der Schülerinnen und Schüler angeregt werden.

Anleitung:
Als Grundlage für diesen Workshop dienen unterschiedliche Gemüse- und Obstsorten. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass die gewählten Produkte komplexe und räumliche Interpretationen zulassen. Zur Vorbereitung bzw. Einleitung können verschiedene Beispiele aus der Architektur und Produktgestaltung gezeigt werden, welche auf Inspirationen aus der Natur basieren.

Ablauf:
Schritt 1: Materialbestimmung und -vorbereitung
Mithilfe eines einzigen präzisen Schnittes teilen die Workshop-Teilnehmenden das Gemüse oder Obst in zwei Teile. Dabei sollte speziell auf die innere Struktur bzw. (Hohl-) Räume des Gemüses oder Obstes geachtet werden. Aus den nicht genutzten Teilen können für die Pause oder zum Workshop-Ende ein Fruchtsalat, Gemüsesticks oder ein Salat gemacht werden.

Schritt 2: Schnitt zeichnen
Im nächsten Schritt zeichnen die Schülerinnen und Schüler den Schnitt (in 2D) einer der beiden Schnitthälften auf ein Blatt Papier. Die Zeichnung sollte dabei eine Grösse von ca. 30 × 30 cm haben. Fällt es leichter, das ausgewählte Objekt klein zu zeichnen, kann die Darstellung auch im Nachhinein durch Kopieren vergrössert werden

Schritt 3: Raummodelle
Die Zeichnung bzw. Kopie dient als Grundlage für die Erstellung von räumlichen Strukturen aus Papier. In diesem Übungsteil können die Kinder und Jugendlichen ganz frei neue Räume entwickeln, einzig die gezeichneten Schnitte sind die Grundrisse der neuen Räume. Mittels Papierstreifen lassen sich neuen kreativen und komplexen Raumhüllen erstellen. Die Produkte können in einer kleinen Ausstellung präsentiert und in der Gruppe diskutiert werden.

Betriebswirtschaft

Onlineshops weisen in allen Branchen hohe Wachstumsraten auf. Es stellt sich die Frage, warum genau diese so erfolgreich sind und welche Dynamik einen Konsumenten dazu bringt, online gar höhere Preise als im klassischen Einzelhandelsgeschäft zu bezahlen. Einführung in das Thema des IT-gestützten Vertriebs (E-Commerce) unter besonderer Berücksichtigung der Spezifika dieses Absatzkanals. Basierend auf den Eigenschaften digitaler Produkte werden ausgewählte Phänomene des E-Commerce (Netzwerkeffekte, Lock-In-Effekt) dargestellt und deren Auswirkungen analysiert.

Technologie findet in immer größerem Umfang Eingang in unseren Alltag. Innovationen wie das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) bilden die technologische Basis für neue Produkte und Dienstleistungen. Im Rahmen dieses Workshops werden grundlegende Konzepte des Innovationsbegriffs und die damit verbundenen Konzepte Wandel und Digitale Transformation besprochen.

Was ist richtiges Führen? Bin ich eine gute Führungskraft? Durch die Gestaltung von Legoobjekten und Legoplanspielen wird vertieftes Wissen im Bereich Führung, Teambuilding und Management vermittelt. Gleichzeitig werden Kommunikations-, Konflikt- und Teambuildingfähigkeiten (weiter-)entwickelt und es können erste Führungserfahrungen gesammelt werden.

Dieser interaktive Workshop bietet Schülern eine spannende Einführung in die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Teilnehmer lernen, wie KI funktioniert, wo sie im Alltag genutzt wird, und setzen sich mit den ethischen Herausforderungen dieser Technologie auseinander. Zusätzlich erhalten sie die Möglichkeit, KI-Modelle auf praktische Fragestellungen anzuwenden. Der Workshop vermittelt praxisnahes Wissen und weckt das Interesse an einem der wichtigsten Zukunftsfelder.

Design Thinking ist eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen aus allen Lebensbereichen. Der Ansatz geht weit über die klassischen Design-Disziplinen wie Formgebung und Gestaltung hinaus. Im Gegensatz zu vielen Innovationsmethoden in Wissenschaft und Praxis, die an die Aufgabe vonseiten der technischen Lösbarkeit herangehen, stehen Nutzerwünsche und -bedürfnisse sowie nutzerorientiertes Erfinden im Zentrum des Prozesses.

Gebäude Bundesgymnasium Bludenz Österreich
Nochmals ein herzliches Dankeschön im Namen meiner gesamten Klasse. Es war eine wunderbare Erfahrung, wirklich interessant - oder in den Worten der Schüler, ein ‚wirklich cooler Workshop‘. Vielen, vielen Dank!"
Bundesgymnasium Bludenz
Gebäude Schule Formatio Liechtenstein
Zunächst einmal herzlichen Dank für den tollen Workshop, die Donuts und die Organisation der Referenten! Bei unserem Tag der offenen Tür am kommenden Freitag werden wir den Studieninteressierten genau zeigen können, mit welchen Experten wir zusammenarbeiten durften."
Formatio Liechtenstein
HLW Feldkirch
Im Namen der beiden Klassen möchten wir uns noch einmal ganz herzlich für die hervorragende Organisation und den spannenden Vormittag bedanken. Die Schüler haben die Präsentation, die Campus-Tour, die Gespräche - und natürlich die Donuts 😊 - sehr genossen und das Feedback war durchweg positiv.
HLW Feldkirch
Kantonsschule Trogen
Nochmals vielen Dank für den Workshop vom Montag an der Kantonsschule Trogen. Er ist bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut angekommen."
Kantonsschule Trogen

Weitere Angebote

Drei Frauen im Gespräch an einem Stehtisch beim Infotag der Universität Liechtenstein, mit Informationsmaterialien und freundlicher Atmosphäre.
Schulmessen

Sie organisieren eine Bildungsmesse an Ihrer Schule? Gerne nehmen wir daran teil und beraten Ihre Schüler zu möglichen Wegen nach dem Abschluss.

Schreiben Sie uns einfach eine Email.

Studierende im Gespräch mit einer Mitarbeiterin der Universität Liechtenstein bei einer Veranstaltung im Eingangsbereich
Exkursion für Ihr Lehrerkollegium

Sie und Ihr Kollegium möchten die Universität Liechtenstein persönlich kennenlernen?

Gerne organisieren wir eine Führung über den Campus und stellen Ihnen unsere Bildungsmöglichkeiten im Detail vor.

Schulalumni

Studierende informieren Schüler

Wie fühlt sich ein Studium an der Universität Liechtenstein wirklich an? Studierende der Bachelorstudiengänge Architektur und Betriebswirtschaftslehre geben dir persönliche Einblicke in ihren Studienalltag. Du hast Fragen? Dann schreib direkt an unsere Student Ambassadors

 

Unsere Schulalumni besuchen auf Wunsch auch Schulklassen und berichten direkt vor Ort über ihren Weg an die Universität Liechtenstein, ihren Studienalltag und ihre Erfahrungen.

Bei Interesse oder Fragen melde dich gerne bei: friederike.metzler@uni.li.

Eine Auswahl unserer Schulalumni

Noch Fragen?

Gerne helfe ich weiter

Ass. iur. Friederike Metzler-Koll
Projektmanagerin - Kommunikation und Marketing
Employee