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Unsere Partner

Kooperationen und Netzwerke

Seminarraum in der Universität Liechtenstein ein Globus steht auf einem Podest

Die Universität Liechtenstein ist Mitglied in vielfältigen Netzwerken. So wird der Austausch in Studium, Forschung und Verwaltung aktiv erlebbar. Die Konzeption und Durchführung transnationaler Bildungs- und Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit internationalen Universitäten und weiteren Partnerinstitutionen trägt wesentlich dazu bei, eine europäische und internationale Dimension für Studierende, Lehrende und Forschende zu erschliessen. Internationale Projektkooperationen fördern die Durchführung von Innovationen in Lehre und Forschung und tragen zu einer qualitativen Weiterentwicklung von Bildungsprogrammen und -produkten bei. 

Seminarraum in der Universität Liechtenstein ein Globus steht auf einem Podest

Unsere Partnerschaften und Programme

Das Netzwerk der Universitäten kleiner Länder und Gebiete (NUSCT) wurde gegründet, um Themen anzugehen, die spezifisch für Hochschulen in kleinen Ländern und Gebieten sind, die jedoch von bestehenden internationalen Hochschulverbänden nur marginal behandelt werden. NUSCT fördert den Austausch von Best Practices und Benchmarking in Bereichen wie Governance sowie Partnerschaften zwischen Bildung und Forschung. Zudem bietet es eine Plattform für den Austausch von Informationen zu Finanzierungsmodellen und Internationalisierung. Das Netzwerk unterstützt auch bilaterale und multilaterale Vereinbarungen zu Forschung, akademischen Programmen sowie dem Austausch von Studierenden und Mitarbeitenden. Die Universität Liechtenstein ist seit der Gründung im Jahr 2019 Mitglied.

Die Kooperation zwischen der Universität Liechtenstein (UNILI) und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich (RWF UZH) ermöglicht Studierenden des MSc Innovative Finance und MSc Entrepreneurship & Management einen geregelten Modulaustausch zu absolvieren. Ein geregelter Modulaustausch bedeutet, dass Studierende der Universität Liechtenstein an der Partnerinstitution, Module aus einem vordefinierten Modulkatalog absolvieren können, sofern diese oder Module mit ähnlichem Inhalt nicht bereits an der Universität Liechtenstein absolviert wurden.

Diese Kooperation bezieht sich ausschliesslich auf Studierende der Masterstudiengänge « Innovative Finance» und «Entrepreneurship & Management».

Weitere Infos

Studierende im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Universität Liechtenstein haben die Möglichkeit, das zweite Studiensemester als reguläre Studenten im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zu verbringen. Dabei werden alle dort erbrachten Studienleistungen an der Universität Liechtenstein voll anerkannt. Gleichzeitig können die an der Universität Liechtenstein erbrachten Studienleistungen auf das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg angerechnet werden. Damit können die Studierenden zum Studienabschluss zwei Master-Diplome - eines von der Universität Liechtenstein und eines von der Universität Würzburg - erwerben. Das Studium an der Universität Würzburg findet auf Deutsch statt.

Weitere Infos

In den Kantonen und Ländern um den Bodensee, in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz, forschen und lehren hervorragende Wissenschaftler an international angesehenen Universitäten und Hochschulen. Durch die Zusammenarbeit kann das Aus- und Weiterbildungspotenzial der einzelnen Universitäten und Hochschulen in der Bodenseeregion erschlossen und ausgebaut werden. Die Universität Liechtenstein ist Mitglied dieses Verbunds

 

Studierende der Universität Liechtenstein können pro Semester eine Lehrveranstaltung bzw. ein Modul an einer der Partnerhochschulen des Wissenschaftsverbunds belegen. Dabei profitiert man von einer enormen Vielfalt von Fächern, Fachbereichen und spezifische Lehrveranstaltungen.

Die neue Erasmus+ Programm-Generation wurde 2021 ins Leben gerufen und läuft bis 2027.

Nähere Informationen sind hier zu finden.

Der EWR-Finanzierungsmechanismus, EEA Grants, dient zur Verringerung des wirtschaftlichen und sozialen Ungleichgewichts innerhalb von Europa. Durch EEA Grants wird die Wettbewerbsfähigkeit der Förderländer in Europa erhöht und mittelfristig für die drei EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen neue Handelspartner und Absatzmärkte erschlossen. Liechtensteins Schwerpunkt liegt im Programmbereich Bildung und Kultur. Zu den Förderländern gehören fast alle osteuropäischen Staaten sowie das Baltikum. Liechtenstein profitiert als Geberland von Stipendien für Studierende und Mitarbeitende, ebenso ist die Universität Liechtenstein ein gefragter Projektpartner. 

IAESTE – International Association for the Exchange of Students for Technical Experience – wurde 1948 unter dem Grundsatz der Völkerverständigung gegründet. Heute gehören 60 Mitgliedsländer dazu. IAESTE vermittelt Studierenden verschiedener Fachrichtungen weltweit mehrmonatige Auslandspraktika.  Die Universität Liechtenstein ist in dieses weltweit tätige Austausch-Netzwerk eingebunden und assoziiertes Mitglied von IAESTE Schweiz. Kontaktstelle an der Universität ist das International Office.

EUCEN ist ein seit 1991 entwickelndes Netzwerk von rund 190 Universitäten in 39 Ländern, die sich im Bereich der universitären Weiterbildung betätigen. Hauptziele sind u.a. die Förderung der Initiative des "Lebensbegleitenden Lernens" und die Entwicklung der Universitäten zu Zentren beruflicher Weiterbildung. Die Universität Liechtenstein ist seit 1995 in das EUCEN-Netz eingebunden.