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Methodenkompetenz
- stärken ihre Teamfähigkeit und Selbstorganisation durch die Bearbeitung von Übungsaufgaben in Gruppen
- verstehen mikroökonomische Zusammenhänge mit Hilfe des Modells des Vollkommenen, sowie die Annahmen der Unternehmenstheorie zu erläutern und interpretieren
- lernen, komplexe Entscheidungssituationen zu beurteilen und zu analysieren
Fachkompetenz
- verstehen die Grundkonzepte der Unternehmenstheorie, Marktnachfrage und -angebot, Gleichgewicht, Tausch, Wohlfahrt sowie Entscheidungen unter Unsicherheit
- können Maximierungsaufgaben unter der Berücksichtigung von Nebenbedingungen lösen, Marktergebnisse analysieren, aus individuellen Nachfragefunktionen die aggregierte Marktnachfrage entwickeln, Allokationsergebnisse verschiedener Marktformen (Monopol, Polypol, Preisbindung, etc.) bewerten sowie die Vorteilhaftigkeit von Preisvariationen auf der Angebotsseite unter Berücksichtigung der Marktnachfrage beurteilen
Selbstkompetenz
- stärken die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Engagement
- reflektieren die eigenen Kenntnisse und steuern das eigenen Lernen
- erweitern die Selbstmanagementkompetenz und Organisationsfähigkeit
- verbessern das eigene Zeitmanagement
Sozialkompetenz
- bauen die Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten aus
- entwickeln Führungskompetenz innerhalb der Gruppe
- stärken die Kommunikationsfähigkeit in einem neuen Umfeld
- lernen Konfliktfähigkeit und Feedbackkultur
Methodenkompetenz
- entwickeln abstraktes und vernetztes Denken
- denken in Zusammenhängen und können Theorie und Praxis miteinander verbinden
- entwickeln Analysefähigkeit
Fachkompetenz
- lernen wie betriebswirtschaftliche Modelle und Theorien in der Praxis umgesetzt werden
- erhalten Kenntnisse über Unternehmen, deren Strukturen und Prinzipien
- verstehen ökonomische und kulturelle Umfelder
Selbstkompetenz
- nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
- kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
- nehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
- zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
- vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
- nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
- arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
- beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
- zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
- vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw. durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
- geben die Instrumente und Techniken des operativen Controlling wieder.
- verstehen die Aufgaben und die Methodiken des operativen Controlling sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Instrumenten des operativen Controlling den zugrunde liegenden Sachverhalt rekonstruieren.
- wenden ausgehend von den Grundsätzen lang-, mittel- und kurzfristiger Planung die für die finanzielle Unternehmensführung wichtigsten Instrumente des Controlling an und sind in der Lage, Leistungsbudgets, Finanzpläne und Planbilanzen zu erstellen.
- analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für das Controlling und können verschiedene Budgetierungstechniken für die unterschiedlichen Unternehmensbereiche (Teilbudgets wie z.B. Umsatzbudget, Produktionsbudget, Einkaufs- und Lagebudget, Personalkostenbudget, Gemeinkostenbudget, Investitionsbudget) zu einem Gesamtbudget zusammenfassen bzw. umgekehrt ein Gesamtbudget auf seine Teilbereiche aufzugliedern.
- schlagen die für die regelmässige Überprüfung von Budgets nötigen Kontrollmassnahmen in zeitlicher und inhaltlicher Sicht vor.
- bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Fachkompetenz
- kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik des operativen Controlling und geben Unterschiede zum strategischen Controlling wieder.
- verstehen das operative Controlling als Möglichkeit zur finanziellen Steuerung des Unternehmens unter Berücksichtigung einer vorangestellten Kennzahlenanalyse in den Bereichen Liquidität, Stabilität und Rentabilität.
- wenden geeignete Instrumente des operativen Controlling in Fallstudien auf konkrete Sachverhalte an und erstellen Kapitalflussrechnungen, Leistungsbudgets, Finanzpläne und Planbilanzen für Unternehmen im Rahmen einer zukunftsgerichteten Steuerung.
- analysieren Jahresabschlüsse von Unternehmen mittels ausgewählter Finanzkennzahlen zur Liquidität, Stabilität und Rentabilität und ziehen im Rahmen der Auswertung die richtigen Schlussfolgerungen aus dieser Kennzahlenanalyse.
- erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen (z.B. zur Überwindung von Liquiditätsengpässen, zur Behebung von Überliquiditäten, zum Debitorenmanagement, zur Erfolgssteigerung) bzw. auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen ausgewählter Sonderbereiche des Controlling (z.B. Investitionscontrolling).
- sind in der Lage, eine permanente Kontrolle der Finanz- und Liquiditätslage sicherzustellen und Planungsfehler umgehend zu korrigieren.
- bewerten die Instrumente des operativen Controlling auf Vorteilhaftigkeit bzw. Praxistauglichkeit
- können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
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