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Fachkompetenz
- Anwendung von Erlerntem in einem internationalen Umfeld.
- Kennen der Wachstumsprinzipien in einem anderen ökonomischen und kulturellen Umfeld.
- Konkretes Üben und Anwenden von interkulturellen Fähigkeiten der Studierenden.
Selbstkompetenz
- Mit Spannungen im Team umgehen.
- Selbstmanagement und Reflexion.
- Kreativität im product design.
Sozialkompetenz
- Zusammenarbeit im Team.
- Verkaufsstrategien anwenden und im Umgang mit Kunden vertraut sein.
Methodenkompetenz
- Zentrale Ansätze, Theorien und Modelle sowie die Hauptgebiete und Grenzen von Markteintrittsstrategien und Wachstumsstrategien kennen.
- Zentrale Ansätze, Theorien und Modelle des product design und prototyping kennen.
- Verkaufsstrategien kennen und anwenden.
Fachkompetenz
- Instrumente des Markteintritts korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben des Markteinttritts zu lösen.
- Kernfragen der Markteintrittsstrategie beantworten.
- Mit Aspekten des Timings von Markteintritten vertraut sein und die unterschiedlichen Timing-Zeitpunkte auf Marktsituationen anwenden.
- Den Weg von der Idee zum Konzept und in Folge Prototyp kennen.
- Kenntnis über den design Spezifikationen sowie Herstellungsprozesse
- Instrumente des product design und prototyping korrekt und zielgerichtet anwenden
- Marketingziele definieren, darauf aufbauend Marketingstrategien festlegen und diese im Rahmen der Marketinginstrumente operationalisieren.
- Bedeutung eines systematisch, konzeptionellen Marketingansatzes für unternehmerisches Handeln herausstellen und anhand von Praxis-Fallbeispielen verdeutlichen.
Selbstkompetenz
- „Out-of-the-box“-Thinking.
- Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement.
- Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern.
- Selbstmanagement, Organisationsfähigkeit.
- Zeitmanagement.
Sozialkompetenz
- Arbeiten im Team: Gemeinsames Entwickeln und Umsetzen von kreativen Ideen, Erkennen von Kundenbedürfnissen im internationalen Umfeld.
- Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten und Fallstudien.
- Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
- Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
- Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
Methodenkompetenz
- Selbstständiges Anwenden der Lehrinhalte im Rahmen von Projektarbeiten.
- Eine Problemstellung kritisch und analytisch betrachten und unternehmerisch relevante Schlussfolgerungen entwickeln.
- Internationale Märkte erkennen und analysieren.
- Industriestrukturen erkennen, analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
- Die Fähigkeit zur professionellen schriftlichen und mündlichen Kommunikation der erarbeiteten Inhalte sowie derer schlüssigen, logischen Argumentation vertiefen.
- Die Fähigkeit zur Anwendung von Präsentationsmedien entwickeln.
Fachkompetenz
- Internationale Markteintrittsstrategien und Determinanten der internationalen Marktwahl kennen und auf Praxisbeispiele anwenden können
- Theoretischen Grundlagen des International Entrepreneurship und traditionelle Internationalisierungstheorien kennen und diese kritisch bewerten können
- Mit der Komplexität der Internationalisierung unternehmerisch umgehen können. Typische Probleme der Internationalisierung hinterfragen (wie Entscheidungsprozesse für Marktalternativen, Auswahl der Markteintrittsform und die Bewertung rechtlicher, kultureller, politischer und ökonomischer Rahmenbedingungen) kritisch und erarbeiten Lösungen
- Abstraktes und vernetztes Denken entwickeln.
- Denken in Zusammenhängen entwickeln.
- Analysefähigkeit entwickeln.
- Menschen und Probleme in Verhandlungen getrennt voneinander analysieren.
- Sichtweisen und Wahrnehmungen beurteilen.
- Sich auf Interessen und nicht auf Positionen konzentrieren.
- Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln.
- Neutrale Beurteilungskriterien anwenden.
- Die "beste Alternative" zur Verhandlungsübereinkunft entwickeln.
- Übereinkunft überprüfen und Verhandlung abschliessen.
- Kommunikation in unterschiedlichen Kulturen innerhalb von Verhandlungen beherrschen.
- Do‘s and Don’t‘s in interkulturellen Verhandlungen kennen.
- Die Rolle der sozialen vs. Sachebene in interkulturellen Verhandlungen verstehen.
- Interkulturelle Teams führen können.
- Die gesamtwirtschaftliche Situation in Abhängigkeit der Strategie wichtiger ökonomischer Akteure (Regierung, Staat, Zentralbank, Geschäftsbanken, Konkurrenz, Interessensvertretungen) bewerten.
- Unternehmerisch relevante Aspekte der Internationalen Handelstheorie und der Internationalen Finanzökonomie erläutern und im Hinblick auf internationale Geschäftstätigkeiten evaluieren.
- die Entwicklung der Aussenhandelspolitik, insbesondere von tarifären und nicht-tarifären Handelshemmnissen in die Formulierung und Umsetzung von unternehmerischen Handlungen einschätzen und einbeziehen.
- Die Entwicklung von Wechselkursen antizipieren und ihre internationale Geschäftstätigkeit darauf abstimmen.
- Ihre unternehmerischen Interessen in zielorientieren Verhandlungen (u.a. Aushandlung von Kreditkonditionen, Lohnverhandlung mit Gewerkschaften, Lobbying) zu vertreten und durchsetzen sowie konsensuale Entscheide unterstützen.
Selbstkompetenz
- Forschungsfragen ableiten und definieren.
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