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Selbstkompetenz
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
  • vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
  • nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
  • arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
  • geben die Grundtypen kostenrechnerischer Modelle wieder, zeigen unterschiedliche Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger auf.
  • erläutern und interpretieren die Annahmen in diesen Modellen.
  • wenden grundlegende Modelle im Bereich der Kostenrechnung auf neue Situationen an, berechnen Break-Even-Points als Chancen- und Risikokennzahl.
  • vergleichen alternative Produktionsformen und Beschaffungsalternativen, identifizieren Ähnlichkeiten.
  • erfassen die Konzepte der kostenrechnerischen Berechnung sowie der Bewertung über Planzahlen.
  • beurteilen, ob bestimmte Bewertungsmodelle in konkreten Situationen anwendbar sind und wählen geeignete Modelle in idealtypischen Situationen aus.
Fachkompetenz
  • kennen die wichtigsten Kostenrechnungsverfahren sowie Grundtypen von Entscheidungsfindungen.
  • verstehen die wichtigsten Verfahren der Kostenrechnung, erläutern die Funktionsweise der Vollkostenrechnung und der Teilkostenrechnung, erläutern die theoretischen Grundlagen von Entscheidungen, beschreiben die wichtigsten Kalkulationsverfahren.
  • berechnen Betriebsüberleitungsbögen, Betriebsabrechnungsbögen, Kalkulationen, Deckungsbeiträge rechnerisch und grafisch, Break-Even-Points, Cash-Flow-Zonen, Gewinn-Zonen, Managementerfolge.
  • analysieren Geschäftsfälle, treffen Entscheidungen über Effektivität und Effizienz in stufenweiser Deckungsbeitragsrechnung, analysieren Break-Even-Points und Deckungsbeitragszonen, nehmen Abweichungsanalysen vor.
  • entwickeln neue Betriebsabrechnungsbögen und ganzheitliche Deckungsbeitragssysteme, konstruieren Gesamtpositionen in Gewinn-/Verlustdiagrammen.
  • bewerten Produktionsverfahren und beurteilen deren Vorteilhaftigkeit, beurteilen die Vorteilhaftigkeit von unternehmerischen Entscheidungen wie Make-or-Buy-Entscheidungen, Kapazitätserweiterungen, Preisuntergrenzen, Annahme von Zusatzaufträgen, optimales Produktionsprogramm bei einem Engpass etc.
Selbstkompetenz
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
  • vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
  • nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
  • arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden erarbeiten die gestellten Aufgaben unter Anleitung und setzen sie individuell um.
  • Sie führen eine Literaturrecherche durch und organisieren die Informationen zu den einzelnen Fragestellungen.
  • Sie erkennen situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte und wenden das in den theoretischen Vorlesungen erlernte Wissen an.
  • Sie kommunizieren die Komplexität ihrer Projektarbeit am Computer, in Planform und Modell sowie in Sprache und Schrift verständlich.
  • Sie sind fähig fächerübergreifend zu denken und zu handeln.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden verfügen über erste Fähigkeiten im Entwerfen, um mit unterschiedlichen Medien Ideen und Vorstellungen zu erkunden und verständlich darzulegen.
  • Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
  • Sie können das durch Integrationen erlangte Basiswissen im Entwurf anwenden, bauen ihren Entwurfsprozess mit einer Palette von Medien sowie mit Hilfe des Computers und mittels einer prozessorientierten Modellbautechnik auf und legen ihn verständlich im Bezug zur Aufgabenstellung dar.
  • Die Studierenden können sich in einem Teilbereich einer Thematik aus dem Feld der Architektur und Konstruktion vertiefen.
  • Sie können Zusammenhänge herstellen zu anderen Disziplinen der architektonischen Auseinandersetzung.
  • Sie arbeiten mit unterschiedlichen Methoden und stellen diese mit verschiedenen Medien dar. Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung aus.
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differen-zen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
  • Die Studierenden verstehen Architekturtheorie als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von je-der Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird.
  • Die Studierenden sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen und die gewonnenen Kenntnisse mithilfe von Fachliteratur selbstständig zu vertiefen.
  • Die Studierenden verstehen Architekturtheorie als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von je-der Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.
  • Die Studierenden wissen, was Themen, Ideen und Positionen in der Architektur sind und können sie kritisch analysieren und argumentieren.
  • Die Studierenden entwickeln eine eigene motivierte Position und Haltung zur Architektur.
Methodenkompetenz
  • wenden die Regeln wissenschaftlichen Arbeitens korrekt und konsistent an.
  • wenden die für die Abfassung der Arbeit gewählte Sprache unter Einhaltung der Grammatikregeln korrekt an.
  • analysieren die ihnen zur Verfügung stehenden Methoden und entscheiden eigenständig darüber, welche Methode(n) zur Beantwortung der Forschungsfrage tauglich sind.
  • wenden die für die Arbeit ausgewählten Methoden korrekt und situationsadäquat an
  • verdichten die gewonnenen Forschungsergebnisse.
  • weisen auf Möglichkeiten und Grenzen ihrer Arbeit hin.
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