15. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2023
15. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2023
Lecturers:
Prof. Dr. iur.
Alexandra
Butterstein
LL.M.
Dagmar
Bühler-Nigsch
Dr.
Christian
Frommelt
Prof. Dr.
Marc
Gottschald
Prof. Dr. iur.
Dominique
Jakob
M.I.L. (Lund)
Univ.-Prof. Dr.
Susanne
Kalss
LL.M. (Florenz)
Dr.
Albert
Kaufmann
Carmen
Kranz
M.A.-HSG
Dr.iur.
Marco
Lettenbichler
LL.M.
Dr.
Bernhard
Lorenz
LL.M.
Dr.
Christian
Meyn
Prof. Dr.
Gregor
Roth
Univ.-Prof. Dr. iur.
Martin
Schauer
Hon. Prof. Dr. iur.
Georg
Schima
M.B.L.-HSG, LL.M.
Univ.-Prof. Dr.
Francesco A.
Schurr
Mag. iur.
Martina
Schöpf-Herberstein
Dr.
Pascale
Vonmont
Dr. iur.
Manuel
Walser
LL.M.
Dr.
Thomas
Zwiefelhofer
Dr.iur. HSG Dipl.Arch. ETH
School or Professorship:
Neuerungen in der nationalen und internationalen Stiftungslandschaft
Traditionell wird das Programm des Stiftungsrechtstages am Vormittag mit einer Bestandsaufnahme der aktuellen Rechtsprechung und Entwicklung der Entscheidungspraxis der Stiftungsaufsichtsbehörde (STIFA) eingeleitet. Im zweiten Teil wird zunächst anlässlich des 30-jährigen Bestehens der österreichischen Privatstiftung eine Bilanz aus rechtsvergleichender Perspektive gezogen. Der Blick auf die benachbarten Stiftungsrechtsordnungen wird mit der Reform des deutschen Stiftungsrechts abgerundet, bevor sich der anschliessende Vortrag mit der neueren Rechtsprechung der liechtensteinischen Gerichte zur Parteistellung der Begünstigten im Aufsichtsverfahren auseinandersetzt. Die daran anknüpfende Podiumsdiskussion widmet sich ausgewählten Fragestellungen im Umfeld der liechtensteinischen Stiftung und rundet den ersten Teil des Themenblocks zu den Entwicklungen im und um den Stiftungsstandort Liechtenstein ab.
Das Nachmittagsprogramm befasst sich zunächst mit den Bereichen der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit. Dabei wird ein Blick auf die Rolle der Stiftung als Will Substitute unter besonderer Berücksichtigung von Digital Assets und auf die neuen Herausforderungen für Stiftungsräte aufgrund der Fragen rund um die Nachhaltigkeitsdebatte geworfen.
Im darauffolgenden Themenblock zur Philanthropie werden aktuelle Fragen der Verbrauchsstiftung sowie der Digitalisierung im Stiftungssektor beleuchtet. Das anschliessende Panel bietet Gelegenheit zur Diskussion dieser und weiterer neuer Themenbereiche.
Der zweite Teil des Themenblocks zu den Entwicklungen im und um den Stiftungsstandort Liechtenstein beleuchtet die Grenzen der Vertretungsmacht des Stiftungsrates sowie die nachträgliche Aufnahme von Begünstigten durch den Stiftungsrat und wird mit einem Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der Schweizer Stiftungslandschaft abgerundet.
Für die inhaltliche und wirtschaftliche Unterstützung dieser Veranstaltung möchten wir uns bei der VLGST sehr herzlich bedanken.
Traditionell wird das Programm des Stiftungsrechtstages am Vormittag mit einer Bestandsaufnahme der aktuellen Rechtsprechung und Entwicklung der Entscheidungspraxis der Stiftungsaufsichtsbehörde (STIFA) eingeleitet. Im zweiten Teil wird zunächst anlässlich des 30-jährigen Bestehens der österreichischen Privatstiftung eine Bilanz aus rechtsvergleichender Perspektive gezogen. Der Blick auf die benachbarten Stiftungsrechtsordnungen wird mit der Reform des deutschen Stiftungsrechts abgerundet, bevor sich der anschliessende Vortrag mit der neueren Rechtsprechung der liechtensteinischen Gerichte zur Parteistellung der Begünstigten im Aufsichtsverfahren auseinandersetzt. Die daran anknüpfende Podiumsdiskussion widmet sich ausgewählten Fragestellungen im Umfeld der liechtensteinischen Stiftung und rundet den ersten Teil des Themenblocks zu den Entwicklungen im und um den Stiftungsstandort Liechtenstein ab.
Das Nachmittagsprogramm befasst sich zunächst mit den Bereichen der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit. Dabei wird ein Blick auf die Rolle der Stiftung als Will Substitute unter besonderer Berücksichtigung von Digital Assets und auf die neuen Herausforderungen für Stiftungsräte aufgrund der Fragen rund um die Nachhaltigkeitsdebatte geworfen.
Im darauffolgenden Themenblock zur Philanthropie werden aktuelle Fragen der Verbrauchsstiftung sowie der Digitalisierung im Stiftungssektor beleuchtet. Das anschliessende Panel bietet Gelegenheit zur Diskussion dieser und weiterer neuer Themenbereiche.
Der zweite Teil des Themenblocks zu den Entwicklungen im und um den Stiftungsstandort Liechtenstein beleuchtet die Grenzen der Vertretungsmacht des Stiftungsrates sowie die nachträgliche Aufnahme von Begünstigten durch den Stiftungsrat und wird mit einem Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der Schweizer Stiftungslandschaft abgerundet.
Für die inhaltliche und wirtschaftliche Unterstützung dieser Veranstaltung möchten wir uns bei der VLGST sehr herzlich bedanken.