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Juristischer Dialog mit EGMR-Präsidentin Dr. Sìofra O'Leary

Juristischer Dialog mit EGMR-Präsidentin Dr. Sìofra O'Leary

School or Professorship:
Die Bedeutung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Liechtenstein und Europa
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) spielt eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung und Förderung grundlegender Menschenrechte, insbesondere in der heutigen politischen und gesellschaftlichen Situation Europas. Seine Urteile haben weitreichende Auswirkungen auf die Rechtsprechung nicht nur in Liechtenstein und Europa, sondern auch darüber hinaus. Als bedeutendes internationales Gericht setzt der EGMR Standards für den Schutz individueller Freiheiten und trägt massgeblich zur Weiterentwicklung des Völkerrechts bei.

Programm
Durch das Programm führt Dr. h.c. Carlo Ranzoni, Richter des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.

Begrüssung
Prof. Dr. Alexandra Butterstein, LL.M., Dekanin der Liechtenstein Business Law School

Eröffnungs- und Grussworte
Dominique Hasler, MA, Ministerin für Äusseres, Bildung und Sport

Impulsvorträge
Dr. Sìofra O'Leary, Präsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und Dr. Hilmar Hoch, Präsident des Staatsgerichtshofs des Fürstentums Liechtenstein, teilen ihre Perspektiven und Erkenntnisse über die Bedeutung des EGMR für Liechtenstein und Europa.

Diskussion
Besondere Einblicke in die Rechtsprechung des EGMR und des Staatsgerichtshofs bietet die anschliessende Diskussion mit Dr. Sìofra O'Leary, Dr. Hilmar Hoch und Prof. Dr. Konstantina Papathanasiou, LL.M., Professorin für Wirtschaftsstrafrecht, Compliance und Digitalisierung sowie Dr. iur. Hugo Vogt, als Vertreter der Anwaltschaft.

Apéro und Austausch
17 Juni
When and Where
Montag, 17. Juni 2024
17.30 - 19.15 Uhr mit anschliessendem Apéro
Auditorium der Universität Liechtenstein
Fees
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und ist kostenfrei.
Die Veranstaltung richtet sich an Juristinnen und Juristen, insbesondere an Vertreterinnen und Vertreter der Justiz, der Anwaltschaft und von NGOs sowie an Studierende.