16. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2024
16. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag 2024
Lecturers:
Dr. iur.
Johannes Michael
Burger
Prof. Dr. iur.
Alexandra
Butterstein
LL.M.
Mag. Dr.
Daniel
Damjanovic
LL.M. (Virginia)
Etienne
Eichenberger
Prof.
Rasmus Kristian
Feldthusen
LL.B., LL.M., Ph.D.
Dr. phil.
Cheikh Mbacke
Gueye
Prof. Dr. Dr. h.c.
Helmut
Heiss
LL.M.
Dr.
Albert
Kaufmann
Dr. iur.
Bernhard
Motal
Mag. iur.
Alice
Nägele
Prof. Dr.
Anne
Sanders
M. Jur.
Univ.-Prof. Dr.
Francesco A.
Schurr
Mag. iur.
Martina
Schöpf-Herberstein
Dr.
Thomas
Zwiefelhofer
Dr.iur. HSG Dipl.Arch. ETH
School or Professorship:
Unternehmensstiftung
Gestaltungsmöglichkeiten in Liechtenstein und europäische Entwicklungen
Der diesjährige 16. Liechtensteinische Stiftungsrechtstag am 20. November 2024 widmet sich dem in der Praxis hochrelevanten und facettenreichen Themenbereich der «Unternehmensstiftung».
Die Stiftung eignet sich in besonderem Masse für die Regelung der Vermögensnachfolge sowie für die generationenübergreifende Verwaltung vielschichtiger Familien- und Vermögensstrukturen. Ebenso bietet die Verbindung von Stiftung und Unternehmen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die sich in der Praxis der Unternehmensnachfolge grosser Beliebtheit erfreut. Die Unternehmensstiftung steht neuen Fragestellungen, Herausforderungen, aber auch Chancen gegenüber. Renommierte Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland beleuchten aktuelle Entwicklungen und diskutieren eingehend die neuen Anforderungen im Zusammenhang mit der Unternehmensstiftung.
Traditionell wird der Stiftungsrechtstag mit einer umfassenden Analyse der aktuellen Rechtsprechung und der Entwicklungen in der Entscheidungspraxis der Stiftungsaufsichtsbehörde (STIFA) eröffnet. Anschliessend wird im zweiten Teil des Vormittagsprogramms die Unternehmensstiftung rechtsvergleichend betrachtet, gefolgt von einer eingehenden Analyse des Rechtsumfelds in Liechtenstein aus praktischer Perspektive. Darüber hinaus wird das Konzept der Business Foundation in Dänemark eingehend erörtert. Die anschliessende Paneldiskussion bietet die Gelegenheit, spezifische Fragestellungen im Kontext mit der Unternehmensstiftung zu und die Themen des ersten Themenblocks weiter zu vertiefen.
Der Nachmittag ist zunächst dem Bereich der Philanthropie gewidmet. In diesem Rahmen werden die generationenübergreifende Philanthropie sowie Impact Investing in Theorie und Praxis beleuchtet. Im darauffolgenden Panel erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, aktuelle Herausforderungen und neue Strategien in der Philanthropie zu diskutieren. Der zweite Teil des Nachmittagsprogramms befasst sich mit ausgewählten Aspekten, Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Unternehmensstiftung. Hierbei steht zunächst die Stiftung als Nachfolgeinstrument aus Sicht von (Familien-)Unternehmen sowie die Unternehmensstiftung im Kontext von Stiftungsstreitigkeiten und Gesellschafterrechte im Zentrum der Ausführungen. Darüber hinaus werden die Anwendung von CSR-Standards auf Unternehmensstiftungen und die Auswirkungen auf die Foundation Governance im internationalen Vergleich thematisiert.
Gestaltungsmöglichkeiten in Liechtenstein und europäische Entwicklungen
Der diesjährige 16. Liechtensteinische Stiftungsrechtstag am 20. November 2024 widmet sich dem in der Praxis hochrelevanten und facettenreichen Themenbereich der «Unternehmensstiftung».
Die Stiftung eignet sich in besonderem Masse für die Regelung der Vermögensnachfolge sowie für die generationenübergreifende Verwaltung vielschichtiger Familien- und Vermögensstrukturen. Ebenso bietet die Verbindung von Stiftung und Unternehmen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die sich in der Praxis der Unternehmensnachfolge grosser Beliebtheit erfreut. Die Unternehmensstiftung steht neuen Fragestellungen, Herausforderungen, aber auch Chancen gegenüber. Renommierte Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland beleuchten aktuelle Entwicklungen und diskutieren eingehend die neuen Anforderungen im Zusammenhang mit der Unternehmensstiftung.
Traditionell wird der Stiftungsrechtstag mit einer umfassenden Analyse der aktuellen Rechtsprechung und der Entwicklungen in der Entscheidungspraxis der Stiftungsaufsichtsbehörde (STIFA) eröffnet. Anschliessend wird im zweiten Teil des Vormittagsprogramms die Unternehmensstiftung rechtsvergleichend betrachtet, gefolgt von einer eingehenden Analyse des Rechtsumfelds in Liechtenstein aus praktischer Perspektive. Darüber hinaus wird das Konzept der Business Foundation in Dänemark eingehend erörtert. Die anschliessende Paneldiskussion bietet die Gelegenheit, spezifische Fragestellungen im Kontext mit der Unternehmensstiftung zu und die Themen des ersten Themenblocks weiter zu vertiefen.
Der Nachmittag ist zunächst dem Bereich der Philanthropie gewidmet. In diesem Rahmen werden die generationenübergreifende Philanthropie sowie Impact Investing in Theorie und Praxis beleuchtet. Im darauffolgenden Panel erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, aktuelle Herausforderungen und neue Strategien in der Philanthropie zu diskutieren. Der zweite Teil des Nachmittagsprogramms befasst sich mit ausgewählten Aspekten, Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Unternehmensstiftung. Hierbei steht zunächst die Stiftung als Nachfolgeinstrument aus Sicht von (Familien-)Unternehmen sowie die Unternehmensstiftung im Kontext von Stiftungsstreitigkeiten und Gesellschafterrechte im Zentrum der Ausführungen. Darüber hinaus werden die Anwendung von CSR-Standards auf Unternehmensstiftungen und die Auswirkungen auf die Foundation Governance im internationalen Vergleich thematisiert.