Campus Gespräch: Live aus der Ukraine: Einschätzungen und Erfahrungen einer Korrespondentin
Campus Gespräch: Live aus der Ukraine: Einschätzungen und Erfahrungen einer Korrespondentin
School or Professorship:
Vortragende: Luzia Tschirky
Der russische Angriffskrieg bedeutet eine Zäsur für die Ukraine und für ganz Europa. Ein Ende dieses Krieges ist aller diplomatischen Gespräche zum Trotz nicht absehbar. Nie seit dem Ende des 2. Weltkrieges kam es zu einem so grossen Krieg auf dem europäischen Kontinent. Das Gefühl der Sicherheit der vergangenen Jahrzehnte wird grundsätzlich in Frage gestellt. In ihrem Referat gibt Journalistin Luzia Tschirky Einschätzungen zum bisherigen Verlauf und der möglichen Weiterentwicklung des russischen Angriffskrieges. Sie hat den Krieg vom allerersten Tag an bei den Menschen in der Ukraine vor Ort erlebt und aus unmittelbarer Nähe gesehen, wie das Leben von Millionen für immer verändert wurde. Im Krieg dokumentiert sie, was blinde Gewalt für die Menschen bedeutet.
Der russische Angriffskrieg bedeutete auch eine persönliche Zäsur für Luzia Tschirky. Während fünf Jahren arbeitete die Journalistin als Korrespondentin für das Schweizer Fernsehen. In den Jahren vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hat sie in Moskau erfahren, wie Wladimir Putin mit Repression im Inland den Boden ebnete für den grossangelegten Angriff auf die Ukraine. Mit dem Überfall rückten die blinde Gewalt und ihre Folgen ins Zentrum der Arbeit von Luzia Tschirky. In ihrem Referat gibt die Journalistin einen Blick hinter die Kulissen ihrer Arbeit in Russland und in der Ukraine.
Die Veranstaltungsreihe wird durch die Peter Marxer Lecture Foundation ermöglicht.
Der russische Angriffskrieg bedeutet eine Zäsur für die Ukraine und für ganz Europa. Ein Ende dieses Krieges ist aller diplomatischen Gespräche zum Trotz nicht absehbar. Nie seit dem Ende des 2. Weltkrieges kam es zu einem so grossen Krieg auf dem europäischen Kontinent. Das Gefühl der Sicherheit der vergangenen Jahrzehnte wird grundsätzlich in Frage gestellt. In ihrem Referat gibt Journalistin Luzia Tschirky Einschätzungen zum bisherigen Verlauf und der möglichen Weiterentwicklung des russischen Angriffskrieges. Sie hat den Krieg vom allerersten Tag an bei den Menschen in der Ukraine vor Ort erlebt und aus unmittelbarer Nähe gesehen, wie das Leben von Millionen für immer verändert wurde. Im Krieg dokumentiert sie, was blinde Gewalt für die Menschen bedeutet.
Der russische Angriffskrieg bedeutete auch eine persönliche Zäsur für Luzia Tschirky. Während fünf Jahren arbeitete die Journalistin als Korrespondentin für das Schweizer Fernsehen. In den Jahren vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hat sie in Moskau erfahren, wie Wladimir Putin mit Repression im Inland den Boden ebnete für den grossangelegten Angriff auf die Ukraine. Mit dem Überfall rückten die blinde Gewalt und ihre Folgen ins Zentrum der Arbeit von Luzia Tschirky. In ihrem Referat gibt die Journalistin einen Blick hinter die Kulissen ihrer Arbeit in Russland und in der Ukraine.
Die Veranstaltungsreihe wird durch die Peter Marxer Lecture Foundation ermöglicht.