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Selbstkompetenz
  • nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf
  • arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele, kommunizieren die Lösungsansätze,
  • kümmern sich um Mitstudierenden indem sie ihnen bei der Lösung helfen, Ansätze diskutieren
  • lernen in Gruppen Lösungen zu beurteilen und bewerten, übernehmen Verantwortung bei der Präsentation gemeinsam erarbeiteter Lösungen,
  • adaptieren eine abstrakte Denkweise, formulieren Hypothesen,
  • lernen abstrakte Argumentationen von Mitstudierenden zu klassifizieren,
  • können abstrakte Sachverhalte begründen,
  • nutzen Theorien um die eigene Argumentation zu begründen und verteidigen,
  • entwickeln einen hohen Grad an Selbstorganisation, Disziplin und Teamfähigkeit
Sozialkompetenz
  • nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf, tolerieren die Argumente ihrer Mitstudierenden und hören ihnen zu.
  • arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele,
  • kümmern sich um Mitstudierende,
  • tragen durch gemeinsame Lösungsansätze zur Wissensvermittlung bei (lernen durch erklären).
  • beurteilen die Lösungen von Kollegen, bewerten diese relativ zur eigenen Lösung,
  • übernehmen Verantwortung bei der Präsentation der Lösungen und Diskussion im Plenum.
  • formulieren Hypothesen über ökonomische Zusammenhänge,
  • reihen Argumente zur Stützung der eigenen Hypothesen.
  • vertreten und verteidigen die eigene Lösung im Lichte von Kritik,
  • begründen gewählte Methoden und Lösungsstrategien,
  • entwickeln und verinnerlichen eigene Werte.
Methodenkompetenz
  • geben die Grundkonzepte der Produktionstheorie wieder und können diese auch in grafischer Form darstellen (Kostenfunktionen, Produktionsfunktionen, Angebotsfunktionen).
  • erläutern und interpretieren die Annahmen der Produktionstheorie,
  • beschreiben Marktsituationen, in denen Unternehmen handeln.
  • wenden Methoden der Differentialrechnung an,
  • gebrauchen das Substitutionsverfahren und den Lagrangeansatz zur Lösung von Minimierungsproblemen unter Nebenbedingungen.
  • ermitteln die minimalen Kosten bei einem gegebenen Outputniveau und bestimmen das Outputniveau mit dem höchsten Gewinn,
  • analysieren strategische Interaktionen von Unternehmen.
  • entwickeln Mengen- und Preisreaktionen,
  • erfassen Herausforderungen der Produktdifferenzierung und des Marktzugangs und können entsprechende betriebswirtschaftlich relevante Schlüsse daraus ziehen.
  • wählen geeignete Modelle und Ansätze zur Erklärung des Angebotsverhaltens von Unternehmen aus,
  • können verschiedene unternehmerische Strategien vor dem Hintergrund des Marktumfeldes beurteilen.
Fachkompetenz
  • kennen die Grundkonzepte der Produktionstheorie (Gewinnmaximierung, Kostenfunktionen, Angebotsfunktionen) sowie die Grundlagen der Spieltheorie,
  • entwickeln aus individuellen Angebotsfunktionen das aggregierte Marktangebot,
  • bewerten Allokationsergebnisse verschiedener Marktformen (Monopol, Polypol, Preisbindung, etc.),
  • beurteilen die Vorteilhaftigkeit von Preisvariationen auf der Angebotsseite unter Berücksichtigung der Marktnachfrage.
  • verstehen das Zusammenspiel von Marktnachfrage und -angebot,
  • erläutern die Funktionsweise eines gleichgewichtigen Marktes und
  • verstehen die theoretischen Grundlagen der Spieltheorie.
  • berechnen den Gleichgewichtspreis und das optimale Angebot,
  • lösen Minimierungsaufgaben unter der Berücksichtigung von Nebenbedingungen,
  • berechnen ökonomische Renten,
  • bewerten Allokationsergebnisse verschiedener Marktformen (Monopol, Polypol, Preisbindung, etc.).
  • unterscheiden zwischen kurz- und langfristigen Gleichgewichten bei monopolitischen Märkten,
  • analysieren das Verhalten Gewinn maximierender Unternehmen auf Märkten mit und ohne Wettbewerb.
  • erarbeiten die Angebotskurve eines Unternehmens aus der Kostenfunkton unter Verwendung des Modells der Gewinnmaximierung,
  • entwerfen Preis- und Mengenstrategien für Unternehmen.
  • wählen Preis- und Absatzstrategien in Abhängigkeit von der Marktmacht aus,
  • beurteilen die Wirkung verschiedener Marktformen auf die Faktorenmärkte,
  • wählen die relevanten Modelle zur Erklärung von strategischen Interaktionen von Unternehmen aus und
  • übertragen diese in einen betriebswirtschaftlichen Kontext.
Selbstkompetenz
  • Umgang mit Unsicherheit, Zukunftsszenarien und unternehmerischen Risiken
Technologiekompetenz
  • Microsoft Sharepoint
  • Microsoft Access
  • WordPress
  • Microsoft Office
  • Microsoft Project
  • Visual Basic for Applications
Technologiekompetenz
  • Website Tools: Wix.com, Balsamiq, Google Adwords, Google Analytics
Technologiekompetenz
  • Python, MYSQL
Technologiekompetenz
  • SAP Software Suite: S/4HANA / Fiori GUI
Technologiekompetenz
  • apply tools and methods from the process management field
  • evaluate strengths and weaknesses of individual tools
  • mark down the applicability of individual tools and methods
  • understand the role of IT in process managment
  • anticipate strengths and weaknesses of IT-supported process management
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