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Methodenkompetenz
  • Die Studierenden erarbeiten die gestellten Aufgaben unter Anleitung und setzen sie individuell um.
  • Sie führen eine eigenständige Literaturrecherche durch und organisieren die Informationen zu den einzelnen Fragestellungen.
  • Sie erkennen situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte und wenden das in den theoretischen Vorlesungen erlernte Wissen an.
  • Sie kommunizieren die Komplexität ihrer Projektarbeit am Computer, in Planform und Modell sowie in Sprache und Schrift verständlich.
  • Sie sind fähig interdisziplinär und fächerübergreifend zu denken und zu handeln.
  • Sie bewerten die Leistung von anderen Studierenden und ordnen die eigene Leistung ein.
Fachkompetenz
BACHELOR
  • Die Studierenden verfügen über vertiefte Fähigkeiten im Entwerfen, um mit unterschiedlichen Medien Ideen und Vorstellungen zu erkunden und verständlich darzulegen.
  • Sie führen die gestellten Aufgaben individuell unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
  • Sie können das durch Integrationen erlangte Fachwissen im Entwurf anwenden, bauen ihren Entwurfsprozess mit einer Palette von Medien sowie mit Hilfe des Computers und mittels einer prozessorientierten Modellbautechnik auf und legen ihn verständlich im Bezug zur Aufgabenstellung dar.
  • Die Studierenden können sich in einem Teilbereich einer Thematik aus dem Feld der Städtebau und Landschaft vertiefen.
  • Sie können Zusammenhänge herstellen zu anderen Disziplinen der architektonischen Auseinandersetzung.
  • Sie arbeiten selbstständig mit unterschiedlichen Methoden und stellen diese mit verschiedenen Medien dar. Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung eigenständig aus.
Selbstkompetenz
-Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
-Die Studierenden lernen aus der gemachten Erfahrung und sind fähig sich kreativ neues Wissen zu erschliessen.
Sozialkompetenz
-Die Studierenden arbeiten gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen an einem Projekt und gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
-Sie beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistung anderer.
-Die Studierenden arbeiten in Gruppen an der gleichen Aufgabenstellung.
-Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
-Die Studierenden können ihren Standpunkt in einem gesellschaftlichen Kontext einbetten.
Methodenkompetenz
-Die Studierenden erarbeiten die gestellten Aufgaben unter Anleitung und setzen sie individuell um.
-Sie führen eine eigenstandige Literaturrecherche durch und organisieren die Informationen zu den einzelnen Fragestellungen.
-Sie erkennen situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte und wenden das in den theoretischen Vorlesungen erlernte Wissen an.
-Sie kommunizieren die Komplexität ihrer Projektarbeit am Computer, in Planform und Modell sowie in Sprache und Schrift verständlich.
-Sie sind fähig interdisziplinär und fächerübergreifend zu denken und zu handeln.
-Sie bewerten die Leistung von anderen Studierenden und ordnen die eigene Leistung ein.
Fachkompetenz
BACHELOR:
-Die Studierenden verfügen uber vertiefte Fähigkeiten im Entwerfen, um mit unterschiedlichen Medien Ideen und Vorstellungen zu erkunden und verstandlich darzulegen.
-Sie führen die gestellten Aufgaben individuell unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
-Sie können das durch Integrationen erlangte Fachwissen im Entwurf anwenden, bauen ihren Entwurfsprozess mit einer Palette von Medien sowie mit Hilfe des Computers und mittels einer prozessorientierten Modellbautechnik auf und legen ihn verständlich im Bezug zur Aufgabenstellung dar.
-Die Studierenden können sich in einem Teilbereich einer Thematik aus dem Feld der Architektur und Konstruktion vertiefen.
-Sie können Zusammenhänge herstellen zu anderen Disziplinen der architektonischen Auseinandersetzung.
-Sie arbeiten selbstständig mit unterschiedlichen Methoden und stellen diese mit verschiedenen Medien
dar. Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung eigenständig aus.
Selbstkompetenz
  • Kritisches und vernetztes Denken
  • Selbstreflexion und Selbstmanagement während Organisationsentwicklungsprozessen
  • Die persönliche Führungskompetenz kritisch reflektieren.
  • Unterschiedliche Arten des Führungsverhaltens analysieren und anwenden.
Sozialkompetenz
  • Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit durch Teamarbeit erhöhen
  • Interaktion der Führenden mit den Geführten in Rollenspielen beobachten, beurteilen und Verbesserungspotentiale identifizieren.
  • Im Team die Selbstbeurteilung des eigenen Führungsverhalten im Vergleich zur Fremdbeurteilung reflektieren und Handlungsempfehlungen für die persönliche Entwicklung ableiten.
Methodenkompetenz
  • Instrumente der Organisationsentwicklung auf konkrete Fallbeispiele anwenden.
  • Methoden, und Techniken der Organisationsentwicklung differenzieren.
  • Ergebnisorientiertes Handeln für und während Veränderungsprozessen.
  • Adäquate Organisationsentwicklungsprozesse gestalten und führen.
  • Antezendenzen und Outcomes von Leadership kritisch reflektieren.
  • Aktuelle Trends und Entwicklung im Kontext von Leadership reflektieren und anwenden.
Fachkompetenz
  • Grundprinzipien der Organisationsentwicklung beschreiben
  • Kritische Erfolgsfaktoren während Veränderungen erkennen
  • Unterschiede und Wirkungszusammenhänge von organisationalem Lernen und Verlernen beurteilen
  • Interventionen für Veränderung auf und zwischen verschiedenen Ebenen konzeptualisieren
  • Transformationale, transaktionale und Laissez-faire-Führung beschreiben.
  • Transformationale und charismatische Führung vergleichen und voneinander abgrenzen.
  • Rolle der Zielorientierung und des Management by Objectives (MbO) im transaktionalen Führungsprozess erläutern.
  • Variationen des Führungsverhaltens vom Start-Up über das schnell wachsende junge Unternehmen bis zum internationalen Konzern skizzieren.
  • Grenzen heroischer Führungskonzepte aufzeigen und kreative Entwürfe alternativer Führungsformen entwickeln.
  • Unterschiede zwischen heroischen und postheroischen Führungskonzepte identifizieren.
  • Empowering Leadership, Shared Leadership und Self- Leadership beschreiben.
  • Wechselseitige Beziehungen zwischen Empowering Leadership, Shared Leadership und Self-Leadership identifizieren.
  • Passung zwischen Empowering Leadership und dem Führungskontext identifizieren.
  • Beziehungen zwischen Empowering Leadership und der
  • dynamischen Mitarbeiterführung im digitalen Zeitalter aufzeigen.
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