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Sozialkompetenz
- Sie erarbeiten in der Gruppe die gestellten Projektaufgaben, beurteilen und entwickeln gemeinsam Lösungen.
- beschreiben, illustrieren und erläutern ihre Recherchearbeit anhand von Referaten und Präsentationen vor der Gruppe. Die Übungen erfolgen einzeln und in der Gruppe.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden zeichnen Detailpläne in verschiedenen Maßstäben der analysierten Gebäude und führen ein Konstruktionstagebuch, in dem sie die verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren sowie mit Freihandskizzen.
- In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre analytischen konstruktiven Feststellungen.
- Sie lernen anhand von praktischen Übungen die Grundprinzipien kennen, beurteilen diese und entwickeln Optimierungspotentiale.
- wenden die erworbenen Fachkompetenzen im Rahmen eines Projekts an.
Fachkompetenz
- Die Studierenden können ein bestehendes komplexeres, hybrides Gebäude konstruktiv analysieren. Sie kennen die angewandten Baumaterialien und wissen um Eigenschaften und Einsatzbereiche. Daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen sind den Studierenden bekannt und können in einem Analyseverfahren zugeordnet und beschrieben werden. Sie entwickeln eine kritische Bewertung der konstruktiven Lösungen in Bezug auf ihre Funktion, der Verhältnismäßigkeit sowie dem vermittelten Ausdruck im Zusammenspiel mit dem gewünschten architektonischen Bild.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden entwickeln durch die Anwendung verschiedener Lösungsmethoden auf ein und dieselbe Aufgabe die Fähigkeit, die eigenen Lösungen zu hinterfragen und zu kontrollieren.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden bewältigen in Gruppenarbeit gemeinsam Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff und wägen ggf. verschiedene Lösungsansätze gegeneinander ab.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden zeichnen Detailpläne in verschiedenen Maßstäben der analysierten Gebäude und führen ein Konstruktionstagebuch, in dem sie die verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren sowie mit Freihandskizzen. Sie bauen Modelle des strukturellen Aufbaus.
- In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre analytischen konstruktiven Feststellungen.
Fachkompetenz
- Die Studierenden können ein bestehendes einfaches Gebäude konstruktiv analysieren. Sie kennen die angewandten Baumaterialien und wissen um Eigenschaften und Einsatzbereiche. Daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen sind den Studierenden bekannt und können in einem Analyseverfahren zugeordnet und beschrieben werden
Selbstkompetenz
- Im Selbststudium organisieren sich die Studierenden selbst und erstellen zeitgerecht und effizient Unterlagen auf universitärem Niveau.
Sozialkompetenz
- In heterogenen Teams tauschen die Studierenden Erfahrungen und Vorwissen aus und entwickeln so kooperativ, innovative Lösungen.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden zeichnen Detailpläne in verschiedenen Maßstäben der analysierten Gebäude und führen ein Konstruktionstagebuch, in dem sie die verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren sowie mit Freihandskizzen. Sie bauen Modelle des strukturellen Aufbaus.
- In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre analytischen konstruktiven Feststellungen.
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