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Sozialkompetenz
- nehmen Peer-Feedback wertschätzend und konstruktiv an.
- sind aufmerksam für gruppendynamische Prozesse
- tolerieren eigene und fremde Positionen.
- schenken den KollegInnen Aufmerksamkeit, hören zu und nehmen Gruppenprozesse wahr.
- kümmern sich um jene Mitglieder in der Gruppe, die Hilfe benötigen – und diese annehmen möchten.
- bestimmen Verantwortliche für verschiedene Aufgaben
- begründen das eigene Verhalten im Team.
- übernehmen Verantwortung für Teammitglieder.
- gleichen Unterschiede und Spannungen in der Gruppe aus.
- analysieren Teamstrukturen, bewerten Zusammenhänge, und sind in der Lage ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
- vertreten die getroffenen Massnahmen anderen Studierenden gegenüber.
- tragen aktiv zur Bildung von konstruktiven Gruppennormen bei.
Methodenkompetenz
- führen eigenständig einfache Literaturrecherche durch.
- wenden Lesetechniken für das Erfassen von neuen Texten an.
- analaysieren die für sie persönlich passendesten Strategien zum effektiven und effizienten Lesen und Lernen.
- beurteilen eigene und fremde Ansätze zur Problemlösung
- analysieren selbst erlebte Gruppenprozesse und das Kommunikationsverhalten der beteiligten Personen.
- beurteilen das eigene Verhalten sowie das Verhalten von Teammitgliedern anhand vorgegebener Kriterien und eigener sowie fremder Werte.
- erhalten und geben Feedback, beurteilen dieses für sich und entscheiden autonom über die Umsetzung.
Fachkompetenz
- nennen die wesentlichen Aufgaben und Ziele der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft.
- zählen grundlegende philosophische Positionen zum Wirtschaften auf
- erläutern was Wissenschaft bzw. wissenschaftliches Arbeiten ausmacht.
- beschreiben Prozesse, die bei der Entwicklung von Gruppen zu Teams ablaufen.
- erläutern die Intention von Zitierrichtlinien und Style Manuals
- unterscheiden Quellen nach ihrer Relevanz für wissenschaftliches Arbeiten.
- vergleichen wissenschaftliche Quellen und argumentieren die Unterschiede.
- entwickeln gemeinsam Lösungswege bei komplexen Aufgaben.
- bewerten Arbeitsmethoden und Lösungsansätze auf die Tauglichkeit zur Bearbeitung gegebener Aufgabenstellungen.
Selbstkompetenz
- tolerieren die Meinungen der anderen Studierenden, auch wenn sie dem eigenen Verständnis widersprechen (z.B. bei der Besprechung der Übungen oder im Diskussionsforum)
- kümmern sich selbständig und zuverlässig um die Aufarbeitung der Vorlesungsinhalte (insb. Übungszettel, Folien und Studium der Pflichtliteratur)
- beurteilen ihren Lernfortschritt und ihr Engagement in den Vorlesungen, in den Übungen und im Selbststudium (z.B. Wortmeldungen im Unterricht, Erfolg bei der Bearbeitung der Übungszettel)
- identifizieren ihre Stärken und Schwächen und passen ihr Engagement entsprechend an (z.B. Wiederholung der Vorlesungsinhalte, Reflektion der Ergebnisse in den Teilprüfungen)
- unterstützen sich gegenseitig in Vorlesungen, Übungen und Selbststudium und helfen einander bei Fragestellungen (z.B. im Diskussionsforum oder bei der Gruppenarbeit)
Sozialkompetenz
- hören dem Dozenten sowie ihren Kommilitonen aufmerksam zu und bringen sich aktiv in die Vorlesung ein (z.B. bei der Wiederholung und Diskussion der Vorlesungsinhalte)
- arbeiten zur Lösung der Übungen in Gruppen zusammen, kommunizieren im Team und helfen einander (insb. bei der Interpretation der Ergebnisse)
- beurteilen sich und ihre Teamarbeit in Bezug auf Kooperations-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten und übernehmen Verantwortung (insb. bei der Präsentation der Ergebnisse)
- entwickeln ihre Sozialkompetenzen bei der Lösung der Übungsaufgaben und adaptieren diese Kompetenzen zur Optimierung der gemeinsamen Teamarbeit (z.B. durch Arbeitsteilung)
- unterstützen ihre Teammitglieder bei der Präsentation der Ergebnisse und rechtfertigen ihr Vorgehen bei der gemeinsamen Bearbeitung der Aufgaben (insb. durch die Identifikation und Diskussion von Lösungsalternativen)
Methodenkompetenz
- geben die Inhalte von Übungsaufgaben aus den Bereichen Beschaffung, Produktion und Logistik nachvollziehbar wieder (z.B. Beschreibung der Ausgangssituation und Problemstellung)
- erörtern die behandelten Aufgabenstellungen vor dem Hintergrund der in der Vorlesung behandelten Konzepte, Modelle und Methoden (z.B. Diskussion der Einsatz- und Leistungsfähigkeit verschiedener mathematischer Modelle)
- wenden die in der Vorlesung behandelten Methoden zur Lösung der Übungsaufgaben zielorientiert und korrekt an (z.B. einfache, doppelte, dreifache exponentielle Glättung zur Nachfrageprognose in Abhängigkeit des Nachfrageverlaufs)
- identifizieren Verbesserungspotenziale in ihren Lösungsansätzen (z.B. durch Evaluation der Prognosequalität oder Kalkulation der Produktions- und Transportkosten)
- entwickeln und evaluieren alternative Lösungsstrategien zur Planung und Steuerung der in den Übungsaufgaben behandelten Leistungsprozesse (z.B. qualitative Verfahren zur Nachfrageprognose, alternative Kriterien zur Standortauswahl)
- bewerten die entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Anwendbarkeit, Klarheit, Ergebnisqualität und Aufwand)
Fachkompetenz
- kennen die wichtigsten Begriffe und Konzepte in den behandelten Funktionsbereichen
- beherrschen grundlegende Modelle, Methoden und Heuristiken im Operations Management (z.B. Kausal- und Zeitreihenanalysen, lineare und dynamische Programmierung sowie ganzzahlige Optimierung)
- lösen einfache Aufgabenstellungen zum Operations Management durch Anwendung dieser Methoden (z.B. Zeitreihenanalysen zur Nachfrageprognose, dynamische Programmierung zur Losgrößenoptimierung und Branch-and-Bound zur Standortplanung)
- unterscheiden die behandelten Methoden anhand verschiedener Kriterien und identifizieren zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen geeignete Ansätze (z.B. durch Bewertung der historischen Daten bei der Nachfrageprognose oder der geographischen Gegebenheiten bei der Standortplanung)
- kombinieren verschiedene Ansätze aus den behandelten Leistungsbereichen zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen (z.B. Nachfrageprognosen als Grundlage der Produktions- und Standortplanung)
- beurteilen die Qualität der entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Prognosefehler bei der Nachfrageprognose, Lager- und Rüstkosten in der Produktionsplanung, Transportkosten in der Standortplanung)
Selbstkompetenz
- stellen die eigene Handlungsfähigkeit in einer Situation des Informationsüberflusses sicher
Sozialkompetenz
- geben konstruktives Feedback und beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistungen anderer
- arbeiten und kommunizieren als Teil eines Teams
- gehen mit verschiedenen Sichtweisen zur gleichen Problematik konstruktiv um
- vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion
Methodenkompetenz
- verstehen und verorten wissenschaftliche Literatur
- wenden das Gelernte auf Fragestellungen in Case Studies an.
- führen eine eigenständige Literaturrecherche durch
- teilen die Beantwortung von Fragestellung sinnvoll in der Gruppe auf und koordinieren die Arbeit
- können die zentrale wissenschaftliche Literatur identifizieren
- evaluieren Ausarbeitungen von anderen Gruppen kritisch
- wenden Lehrinhalte bei der Bearbeitung und Lösung von Case Studies an und können diese im Bereiteren Kontext einordnen
- erarbeiten und halten Präsentation zu fachlichen Fragestellungen
- gehen bei der Vorbereitung in knapper Zeit effizient mit Informationsüberfluss um
- bewerten der Leistung von anderen Studierenden sowie Einordnung der eigenen Leistung
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