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Methodenkompetenz
- kennen die zentralen wirtschaftsmathematischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
- verstehen die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze und umschreiben diese verbal und symbolisch.
- können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
- setzen Taschenrechner systematisch ein, um gewünschte Resultate zu bestimmen.
- können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
- können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
- können die Aussagekraft mathematischer Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
- bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Fachkompetenz
- kennen die Rechengesetze der Matrizenalgebra und können insbesondere auf die Unterschiede zur Zahlenalgebra verweisen.
- können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
- können Verfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
- können die Matrizenrechnung korrekt und zielgerichtet anwenden, um Aufgaben zu Input-Output-Analysen oder mehrstufigen Produktionsprozessen zu lösen.
- können Aufgaben zur linearen Optimierung graphisch oder rechnerisch lösen und die Resultate im Kontext deuten.
- können die Zahlenwerte im Schlusstableau des Simplex-Algorithmus im Sinne einer Sensitivitätsanalyse interpretieren.
- kennen die Grundbegriffe der Finanzmathematik und können diese in verschiedenen Darstellungsformen verdeutlichen.
- können die Instrumente der Finanzmathematik korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben der Zins- und Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Investitionsrechnung, Tilgungsrechnung und Renditerechnung zu lösen.
- setzen die Differentialrechnung ein, um das Änderungsverhalten ökonomischer Funktionen zu untersuchen.
- sind in der Lage mehrdimensionale Extremwertprobleme ohne Nebenbedingungen zu lösen.
- wenden die Lagrange-Methode an, um nichtlineare Optimierungsaufgaben unter Nebenbedingungen zu lösen.
- setzen das Envelope-Theorem ein, um das gefundene Optimum im Sinne einer Sensitivitätsanalyse zu interpretieren.
Selbstkompetenz
- lernen abstrakte Sachverhalte begründen, nutzen Theorien um die eigene Argumentation zu begründen und verteidigen und entwickeln einen hohen Grad an analytischem Denken und Diskursfähigkeit
Sozialkompetenz
- stärken ihre Teamfähigkeit und Selbstorganisation durch die Bearbeitung von Übungsaufgaben in Gruppen
Selbstkompetenz
- commitment and persistence
- Focus on decision making in situations with an abundance of information
- justify and explain the own project results
Sozialkompetenz
- jointly work on a project
- understand and accept different points of view on the same topic
- evaluate fellow students performance and the own performance
- are able to support and argument for the own attitude or position during discussions
Methodenkompetenz
- know relevant scientific publications
- understand scientific publications and are able to locate them within the body of literature
- implement the learning content in a comprehensive innovation project
- are able to identify core publications
- work with and solve case studies
- implement the learning content in a comprehensive innovation project
- evaluate the performance of fellow students and rank oneself within all performances
Fachkompetenz
- know classical types of innovation
- know the basics of intellectual property rights
- understand the innovation process, as well as its funding
- are able to use models of collaborative innovation in case studies
- are able to analyze the assumptions of the realization or implementation of ideas
- synthesize the learning content of the lecture within a project (idea generation up to the development of a prototype)
- evaluate the performance of fellow students
Methodenkompetenz
- werden befähigt, mikroökonomische Zusammenhänge mit Hilfe des Modells des vollkommenen Marktes zu verstehen, sowie die Annahmen der Haushaltstheorie zu erläutern und interpretieren.
- werden darüber hinaus auch in die Lage versetzt, komplexe Entscheidungssituationen zu beurteilen und zu analysieren.
Fachkompetenz
- verstehen die Grundkonzepte der Haushaltstheorie, Marktnachfrage und -angebot, Gleichgewicht, Tausch, Wohlfahrt sowie Entscheidungen unter Unsicherheit.
- können Maximierungsaufgaben unter der Berücksichtigung von Nebenbedingungen lösen, Marktergebnisse analysieren, aus individuellen Nachfragefunktionen die aggregierte Marktnachfrage entwickeln, Allokationsergebnisse verschiedener Marktformen (Monopol, Polypol, Preisbindung, etc.) bewerten sowie die Vorteilhaftigkeit von Preisvariationen auf der Angebotsseite unter Berücksichtigung der Marktnachfrage beurteilen.
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