Skip to Main Content
Methodenkompetenz
  • kennen die zentralen statistischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
  • verstehen die Bedeutung statistischer Fachbegriffe.
  • können die behandelten Konzepte zielgerichtet anwenden, die so gewonnenen Resultate im Kontext deuten und statistische Aussagen korrekt formulieren.
  • analysieren Daten, um wirtschaftlich relevante Entscheidungen zu begründen.
  • können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe wahrscheinlichkeitstheoretischer Methoden analysieren.
Fachkompetenz
  • können uni- und bivariate Daten dem Skalenniveau entsprechend durch Kennzahlen und graphische Darstellungen beschreiben.
  • setzen das Fachvokabular zur Beschreibung statistischer Graphiken korrekt ein und können die Vor- und Nachteile der zusammenfassenden Darstellungsarten benennen.
  • können statistische Kennzahlen (z.B. Lage- und Streuungsmasse) korrekt deuten sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern.
  • kennen die Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes.
  • können die Bedeutung der Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes bei der Modellierung eines Zufallsexperimentes erläutern.
  • können Wahrscheinlichkeiten anhand der Additionssätze, der Pfadregeln und mit kombinatorischen Mitteln berechnen.
  • können im Zusammenhang mit dem Satz von Bayes die einhergehenden Resultate korrekt beschrieben.
  • kennen die wichtigsten Verteilungen und ihre Eigenschaften.
  • können erläutern, wann und warum welche Verteilung zur Modellierung einer wirtschaftlichen Situation herangezogen werden kann.
  • kennen die Bedeutung der wichtigsten Grenzwertsätze - insbesondere des zentralen Grenzwertsatzes.
  • können diese (wichtigsten) Grenzwertsätze zur Approximation von Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten einsetzen.
  • können die Rechenregeln für Erwartungswerte und Varianzen korrekt anwenden.
  • können die Bedeutung von Konfidenzintervallen darlegen und ihren Zusammenhang mit dem Testen von Hypothesen aufzeigen.
  • können in den wichtigsten Situationen Konfidenzintervalle anhand der korrekt zu Grunde gelegten Verteilung berechnen und ihre Bedeutung im Sinne der schliessenden Statistik korrekt deuten.
  • können die Grundidee beim Testen von Hypothesen erläutern und die möglichen Fehlerquellen benennen.
  • können die Grundideen der wichtigsten Tests erläutern.
  • können die einhergehenden Teststatistiken der wichtigsten Tests berechnen, die kritischen Werte aus den üblichen Tabellen ablesen und das Ergebnis in korrekter Weise formulieren.
  • können die Resultate beim Testen von Hypothesen in Bezug auf den Grad ihrer Sicherheit bzw. Unsicherheit korrekt deuten bzw. beurteilen.
  • können eine einfache lineare Regression ausführen und die einhergehende ANOVA-Tabelle sowie Residuenplots erstellen und interpretieren.
  • können die Ergebnisse der linearen Regression in Bezug auf ihre Relevanz korrekt einordnen.
Selbstkompetenz
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
  • vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
  • nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
  • arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
  • geben die Grundtypen kostenrechnerischer Modelle wieder, zeigen unterschiedliche Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger auf.
  • erläutern und interpretieren die Annahmen in diesen Modellen.
  • wenden grundlegende Modelle im Bereich der Kostenrechnung auf neue Situationen an, berechnen Break-Even-Points als Chancen- und Risikokennzahl.
  • vergleichen alternative Produktionsformen und Beschaffungsalternativen, identifizieren Ähnlichkeiten.
  • erfassen die Konzepte der kostenrechnerischen Berechnung sowie der Bewertung über Planzahlen.
  • beurteilen, ob bestimmte Bewertungsmodelle in konkreten Situationen anwendbar sind und wählen geeignete Modelle in idealtypischen Situationen aus.
Fachkompetenz
  • kennen die wichtigsten Kostenrechnungsverfahren sowie Grundtypen von Entscheidungsfindungen.
  • verstehen die wichtigsten Verfahren der Kostenrechnung, erläutern die Funktionsweise der Vollkostenrechnung und der Teilkostenrechnung, erläutern die theoretischen Grundlagen von Entscheidungen, beschreiben die wichtigsten Kalkulationsverfahren.
  • berechnen Betriebsüberleitungsbögen, Betriebsabrechnungsbögen, Kalkulationen, Deckungsbeiträge rechnerisch und grafisch, Break-Even-Points, Cash-Flow-Zonen, Gewinn-Zonen, Managementerfolge.
  • analysieren Geschäftsfälle, treffen Entscheidungen über Effektivität und Effizienz in stufenweiser Deckungsbeitragsrechnung, analysieren Break-Even-Points und Deckungsbeitragszonen, nehmen Abweichungsanalysen vor.
  • entwickeln neue Betriebsabrechnungsbögen und ganzheitliche Deckungsbeitragssysteme, konstruieren Gesamtpositionen in Gewinn-/Verlustdiagrammen.
  • bewerten Produktionsverfahren und beurteilen deren Vorteilhaftigkeit, beurteilen die Vorteilhaftigkeit von unternehmerischen Entscheidungen wie Make-or-Buy-Entscheidungen, Kapazitätserweiterungen, Preisuntergrenzen, Annahme von Zusatzaufträgen, optimales Produktionsprogramm bei einem Engpass etc.
Selbstkompetenz
  • repeat the contents of lectures and exercises in a self-organized way
  • assess their own learning progress during lectures, exercises and self-study
  • identify their own strengths and weaknesses
  • tolerate different opinions and working styles
Sozialkompetenz
  • listen to the lecturer and fellow students
  • work together to solve the assignments of the case study, communicate with each other and give support
  • evaluate their contribution in the team with relation to cooperation, communication and troubleshooting
  • develop social competences in a team and adapt these competences to optimize the result of the teamwork
  • support other team members while presenting the results and provide proper argumentation for their solution path
Methodenkompetenz
  • recognize the complex nature of the management of innovation within organizations
  • explain case studies on innovation management related to frameworks, models, and methods covered in the lecture
  • apply innovation management frameworks, models and methods to develop solutions for a real-life case study
  • select appropriate innovation management methods and tools to apply to the given task
  • develop a sustainable solution for the selected case study
  • evaluate the developed solution with appropriate methods regarding its advantages and constraints
Fachkompetenz
  • describe the fundamental concepts of innovation management
  • explain the meaning and nature of innovation management
  • apply methods and models related to innovation management to solve contemporary problems
  • compare and contrast innovation management frameworks, models, and methods
  • combine frameworks, models, and methods to implement holistic innovation management concepts
  • evaluate concepts and methods regarding their advantages and constraints
abonnieren