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Technologiekompetenz
  • digitale Berechnungstools anzuwenden und die Ergebnisse zu interpretieren.
Selbstkompetenz
  • sich im Selbststudium zu organisieren sowie zeitgerecht und effizient Unterlagen wie Dokumentationen und Präsentationen auf akademischem Niveau zu erstellen.
  • das eigene Schaffen im Kontext der Ressourcenknappheit, des Klimawandels und der Verantwortung gegenüber der Umwelt und Gesellschaft zu situieren.
Sozialkompetenz
  • in Gruppenarbeit gemeinsam Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff zu bewältigen und ggf. verschiedene Lösungsansätze gegeneinander abzuwägen und fachlich zu argumentieren.
Methodenkompetenz
  • Gebäude zu beurteilen und Optimierungspotentiale zu entwickeln sowie die erworbenen Fachkompetenzen im Rahmen eines Projekts anzuwenden.
  • in Präsentationen ihre Analysen, Berechnungen und Handlungsempfehlungen fachlich zu argumentieren und verifizieren.
  • eine gestellte Aufgabe effizient und effektiv innerhalb des Zeitrahmens und mit den verfügbaren Ressourcen zu erfüllen.
Fachkompetenz
  • ein bestehendes Gebäude anhand von Bestandsunterlagen wie Plänen und Baubeschreibungen sowie einer Untersuchung vor Ort konstruktiv zu erfassen und zu analysieren.
  • die angewandten Baumaterialien zu identifizieren und den Ist-Zustand sowie deren Lebensdauer und Gebrauchstauglichkeit einzuschätzen.
  • die Schadensanfälligkeiten und Lebenszyklen von Konstruktionen zu erkennen und in einem geordneten Analyseverfahren zu beschreiben.
  • eine kritische Bewertung des konstruktiven Bestandes zu erstellen.
  • konstruktive Optimierungspotentiale zu erkennen und im Rahmen eines Sanierungsprojekts zu beschreiben und fachlich zu begründen.
  • Detailpläne in verschiedenen Massstäben der analysierten Massnahmen zu erstellen.
  • Kostenberechnungen und -gegenüberstellungen zu verschiedenen Sanierungsvarianten zu erstellen.
  • Handlungsempfehlungen grafisch als Entscheidungsgrundlage für Auftraggeber aufzubereiten.
  • mit Normenwerken und aktuellen, technischen Standards umzugehen.
Technologiekompetenz
  • auf Papier oder Tablet mit Stift in Freihandskizzen historische Konstruktionsdetails massstabsgerecht zu
zeichnen.
Selbstkompetenz
  • eigene Stärken und Schwächen im Bezug zum Erlernten zu identifizieren.
  • Lernprozesse und Lernsituationen eigenständig zu organisieren.
  • sich im Selbststudium zu organisieren.
Sozialkompetenz
  • Lernmaterialien und Material selbstständig zu organisieren.
  • unterschiedliche Meinungen und Arbeitsstile zu tolerieren.
  • diszipliniert, selbständig oder in Gruppen, vermitteltes Wissen zusammenzutragen und gemeinsam zu reflektieren und gegenseitig zu präsentieren.
Methodenkompetenz
  • strukturierte Vorlesungsnotizen zu verfassen und die gewonnenen Kenntnisse wiederzugeben.
  • über einen fundierten Zugang zu fachspezifischem Wissen zu verfügen und das in den Vorlesungen erworbene Wissen in Übungen zu präsentieren.
  • Theorien zu analysieren und die Struktur schriftlicher Argumente zu verstehen.
  • sich mit wissenschaftlichen und historischen Texten zu befassen und sie wissenschaftlich zu analysieren.
Fachkompetenz
  • nachhaltige Strategien im historischen Umfeld zu begreifen und den Mehrwert auf die heutige Zeit zu
übertragen.
  • etwicklungsgeschichtliche Zusammenhänge zwischen Architektur, Konstruktion und spezifischen verwandten Themen herzustellen.
  • die Grundlagen des konzeptionellen Denkens und die Terminologie, welche für eine kritische Diskussion der Architektur benötigt werden, wiederzugeben und Ideen und Argumente im architektonischen Diskurs zu verstehen und zu werten.
  • anhand von kanonischen Beispielen die wichtigsten konstruktionsgeschichtlichen Themen zu beschreiben und sie in einen gesamtheitlichen Zusammenhang zu stellen.
  • für das architektonische und landschaftsorientierte Entwerfen relevante Beispiele zu benennen und sie kritisch zu lesen und zeichnerisch zu vermitteln.
  • Architektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses zu verstehen, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.
  • das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext zu situieren.
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