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Selbstkompetenz
- nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
- kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
- übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
- zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
- vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
- nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
- arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
- beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
- zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
- vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
- geben die Buchhaltungstechnik in Form von Buchungssätzen samt Kontendarstellungen wieder.
- verstehen die Arbeitstechnik der doppelten Buchhaltung sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Buchungssätzen den zugrundeliegenden Sachverhalt rekonstruieren (Buchungslesen).
- können Buchhaltungsprobleme lösen, führen Erfolgsermittlungen durch, berechnen Umsatzsteuer-Zahllasten, gebrauchen unterschiedliche Bewertungsverfahren, wenden Bewertungsmethoden an und erstellen einen einfachen Jahresabschluss.
- analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Finanzbuchhaltung und vergleichen alternative Buchungstechniken bzw Erfolgsermittlungsmethoden.
- erfassen die beiden Erfolgsermittlungskonzepte (direkte und indirekte Erfolgsermittlung).
- bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Fachkompetenz
- kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik der doppelten Buchhaltung und geben Erfolgsauswirkungen von Buchungssätzen wieder.
- verstehen die doppelte Buchhaltung als System von Eröffnungs-, laufenden und Abschlussbuchungen unter Berücksichtigung von Um- und Nachbuchungen zum Abschlussstichtag und können einen einfachen Jahresabschluss (mit und ohne Abschlusstabelle) erstellen.
- wenden die doppelte Buchhaltung auf konkrete Sachverhalte an und erstellen einen (einfachen) Jahresabschluss mit zweifacher Erfolgsermittlung.
- analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die doppelte Buchhaltung, identifizieren Bewertungsprobleme im Bereich des Anlagevermögens, Umlaufvermögens, der Rechnungsabgrenzungen, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten.
- erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen bzw auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen der Buchhaltung und der Grundlagen der Bilanzierung.
- beurteilen unterschiedliche Buchhaltungstechniken auf ihre Vorteilhaftigkeit bzw Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
Technologiekompetenz
- mit den neusten Herausforderungen des digitalen Zeitalters umzugehen (u.A. KI).
Sozialkompetenz
- strukturierte Fragen in der Vorlesung zu stellen und im Plenum zu diskutieren.
Technologiekompetenz
- mit neuen Medien umzugehen.
Sozialkompetenz
- in Gruppen zu recherchieren, zu vertiefen und mit verschiedenen Medien zu präsentieren.
- unterschiedliche Meinungen und Arbeitsstile zu tolerieren sowie eine eigene zu vertreten und zu argumentieren.
Methodenkompetenz
- einfache situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte festzustellen und das in den theoretischen Vorlesungen gelernte Wissen praktisch anzuwenden.
- Theorien zu analysieren und die Struktur schriftlicher Argumente zu verstehen und ihre Ergebnisse mit Studienkollegen kritisch zu diskutieren.
Fachkompetenz
- über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse der Ethik zu verfügen.
- die Nachhaltigkeit der Architektur im kritischen Umfeld zu begreifen und theoretische Zusammenhänge auf die heutige Zeit zu übertragen.
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