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Methodenkompetenz
- geben die Grundkonzepte der Produktionstheorie wieder und können diese auch in grafischer Form darstellen (Kostenfunktionen, Produktionsfunktionen, Angebotsfunktionen).
- erläutern und interpretieren die Annahmen der Produktionstheorie,
- beschreiben Marktsituationen, in denen Unternehmen handeln.
- wenden Methoden der Differentialrechnung an,
- gebrauchen das Substitutionsverfahren und den Lagrangeansatz zur Lösung von Minimierungsproblemen unter Nebenbedingungen.
- ermitteln die minimalen Kosten bei einem gegebenen Outputniveau und bestimmen das Outputniveau mit dem höchsten Gewinn,
- analysieren strategische Interaktionen von Unternehmen.
- entwickeln Mengen- und Preisreaktionen,
- erfassen Herausforderungen der Produktdifferenzierung und des Marktzugangs und können entsprechende betriebswirtschaftlich relevante Schlüsse daraus ziehen.
- wählen geeignete Modelle und Ansätze zur Erklärung des Angebotsverhaltens von Unternehmen aus,
- können verschiedene unternehmerische Strategien vor dem Hintergrund des Marktumfeldes beurteilen.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
- Die Studierenden lernen aus der gemachten Erfahrung und sind fähig sich kreativ neues Wissen zu erschliessen.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden arbeiten gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen an einem Projekt und gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
- Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
- Sie beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistung anderer.
- Die Studierenden arbeiten in Gruppen an der gleichen Aufgabenstellung.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden erarbeiten die gestellten Aufgaben unter Anleitung und setzen sie individuell um.
- Sie führen eine Literaturrecherche durch und organisieren die Informationen zu den einzelnen Fragestellungen.
- Sie erkennen situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte und wenden das in den theoretischen Vorlesungen erlernte Wissen an.
- Sie kommunizieren die Komplexität ihrer Projektarbeit am Computer, in Planform und Modell sowie in Sprache und Schrift verständlich.
- Sie sind fähig fächerübergreifend zu denken und zu handeln.
Fachkompetenz
- Die Studierenden verfügen über erste Fähigkeiten im Entwerfen, um mit unterschiedlichen Medien Ideen und Vorstellungen zu erkunden und verständlich darzulegen.
- Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
- Sie können das durch Integrationen erlangte Basiswissen im Entwurf anwenden, bauen ihren Entwurfsprozess mit einer Palette von Medien sowie mit Hilfe des Computers und mittels einer prozessorientierten Modellbautechnik auf und legen ihn verständlich im Bezug zur Aufgabenstellung dar.
- Die Studierenden können sich in einem Teilbereich einer Thematik aus dem Feld der Architektur und Konstruktion vertiefen.
- Sie können Zusammenhänge herstellen zu anderen Disziplinen der architektonischen Auseinandersetzung.
- Sie arbeiten mit unterschiedlichen Methoden und stellen diese mit verschiedenen Medien dar. Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung aus.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differen-zen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
- Die Studierenden verstehen Architekturtheorie als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von je-der Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird.
- Die Studierenden sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen und die gewonnenen Kenntnisse mithilfe von Fachliteratur selbstständig zu vertiefen.
- Die Studierenden verstehen Architekturtheorie als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von je-der Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.
- Die Studierenden wissen, was Themen, Ideen und Positionen in der Architektur sind und können sie kritisch analysieren und argumentieren.
- Die Studierenden entwickeln eine eigene motivierte Position und Haltung zur Architektur.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden sind befähigt in Gruppen zu recherchieren, vertiefen und präsentieren.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden verfassen strukturierte Vorlesungsnotizen und ordnen die gewonnen Kenntnisse mit Hilfe von Fachliteratur selbständig
- Die Studierenden lernen wissenschaftlich zu recherchieren und Wissen zu verknüpfen. Sie entwickeln durch das Lesen und Schreiben von Texten ein Mittel zur Gedankenklärung.
Fachkompetenz
- Die Studierenden verfügen über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse aus der Architektur-theorie.
- Die Studierenden können theorierelevante Texte kritisch lesen.
- Die Studierenden können über die Besprechung architekturtheoretischer Begriffe inhaltliche Zusam-menhänge schaffen.
- Die Studierenden haben die Fähigkeit, das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext zu si-tuieren.
- Die Studierenden verfügen über ein architekturtheoretisches Vokabular zur Einordnung von Werken in den zeitlichen und ideengeschichtlichen Kontext.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
- Die Studierenden lernen aus der gemachten Erfahrung und sind fähig sich kreativ neues Wissen zu erschliessen.
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