Städtebau II
Städtebau II
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Stadt machen – design thinking als Kompetenz
Das 5.Semester baut auf den Erkenntnissen des 3.Semesters über die Entwicklung des Ortes, seine stadträumlichen Stärken und Schwächen auf. Im Mittelpunkt steht nun das Entwerfen als spezifisch städtebaulich-architektonische Methode zur «Lösung» eines stadträumlichen Problems. Die Studierenden erfahren, dass das Entwurfsergebnis sowohl ein konkretes Werk, ein Prozess, ein Programm oder ein Ereignis sein kann. Anhand des konkreten Liechtensteiner Ortes lernen die Studierenden im Selbststudium verschiedene Techniken städtebaulichen Entwerfens (Szenarien, Leitbilder, topologisches Entwerfen, Assoziation) anzuwenden. Semesterergebnis soll eine stadträumliche Entwurfsaussage zum spezifischen Ort sein.
Die begleitende Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über stadträumliche Strategien in der Geschichte des Städtebaus (Vernetzung, Implantate, Hierarchisierung, Dramaturgie etc.) und die Techniken des Entwerfens. Zusätzlich werden den Studierenden zentrale Begriffe wie Räumlichkeit und Materialität, Bewegung und Rhythmus, Situation, Stadtgestalt und Stadtbild vermittelt. Weiterhin lernen sie planungsrelevante Instrumente wie Richtplan, Bebauungsplan etc. kennen.
Das 5.Semester baut auf den Erkenntnissen des 3.Semesters über die Entwicklung des Ortes, seine stadträumlichen Stärken und Schwächen auf. Im Mittelpunkt steht nun das Entwerfen als spezifisch städtebaulich-architektonische Methode zur «Lösung» eines stadträumlichen Problems. Die Studierenden erfahren, dass das Entwurfsergebnis sowohl ein konkretes Werk, ein Prozess, ein Programm oder ein Ereignis sein kann. Anhand des konkreten Liechtensteiner Ortes lernen die Studierenden im Selbststudium verschiedene Techniken städtebaulichen Entwerfens (Szenarien, Leitbilder, topologisches Entwerfen, Assoziation) anzuwenden. Semesterergebnis soll eine stadträumliche Entwurfsaussage zum spezifischen Ort sein.
Die begleitende Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über stadträumliche Strategien in der Geschichte des Städtebaus (Vernetzung, Implantate, Hierarchisierung, Dramaturgie etc.) und die Techniken des Entwerfens. Zusätzlich werden den Studierenden zentrale Begriffe wie Räumlichkeit und Materialität, Bewegung und Rhythmus, Situation, Stadtgestalt und Stadtbild vermittelt. Weiterhin lernen sie planungsrelevante Instrumente wie Richtplan, Bebauungsplan etc. kennen.
Teaching Method
Diskurs, Fallstudie, Film, Foto, Impulsreferat, Lesen, Reflexion, Schreiben, Übung, Video, Visualisierung, Vormachen, Vortrag, Zeichnung
Learning Objectives
In den Lehrveranstaltungen Städtebau I (3.Semester) und Städtebau II (5.Semester) bekommen die Studierenden ein Problemverständnis für die Komplexität und Dynamik städtischer Entwicklungen. Städtebau wird als ein kreativer, sinnlicher und vielschichtiger Prozess der baulich-räumlichen Organisation von Stadt und urbanen Landschaften vermittelt. Gegenstand städtebaulichen Entwerfens ist die Gestaltung räumlicher Situationen.
Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht das projektorientierte Lehren und Lernen. Das Alpenrheintal und Liechtenstein dienen hierfür als Reallabor. Anhand konkreter Orte lernen die Studierenden, wie sie «Stadt» wahrnehmen, analysieren, verstehen und interpretieren können. Das 3. und 5.Semester bauen aufeinander auf, d.h. die verschiedenen Kompetenzen werden anhand des gleichen Fallbeispiels vermittelt. Während es im 3.Semester um die Analyse eines Ortes geht, steht im 5.Semester das Erlernen von Entwurfsstrategien für diesen Ort im Mittelpunkt.
Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht das projektorientierte Lehren und Lernen. Das Alpenrheintal und Liechtenstein dienen hierfür als Reallabor. Anhand konkreter Orte lernen die Studierenden, wie sie «Stadt» wahrnehmen, analysieren, verstehen und interpretieren können. Das 3. und 5.Semester bauen aufeinander auf, d.h. die verschiedenen Kompetenzen werden anhand des gleichen Fallbeispiels vermittelt. Während es im 3.Semester um die Analyse eines Ortes geht, steht im 5.Semester das Erlernen von Entwurfsstrategien für diesen Ort im Mittelpunkt.
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Anwesenheitspflicht
Mitarbeit
selbständige Erarbeitung von Plänen, Modellen, Feldstudien etc.
Mitarbeit
selbständige Erarbeitung von Plänen, Modellen, Feldstudien etc.
Städtebau I
Städtebau I
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Scheibchenweise Stadt - lesen, spüren, verstehen.
Im 3.Semester steht im Selbststudium die Analyse von Stadt, ihr Zerlegen in verschiedene Schichten (Bebauung, Freiraum, Verkehr, unsichtbare Stadt), das Einnehmen verschiedener Perspektiven (Bewohner, Forscher, Autofahrer, Velofahrer, Spaziergänger) und das Erlernen entsprechender Methoden (Zeichnen, Befragen, Beschreiben, Erfahren) im Vordergrund. Die Studierenden lernen, dass eine systematische Analyse aus zwei Teilen besteht: dem Zerlegen und dem Zusammenfügen. Mithilfe dieser beiden Schritte soll es gelingen, von quantitativen zu qualitativen Aussagen, von beschreibenden zu interpretierenden Aussagen über den untersuchten Ort zu kommen.
Im 3.Semester steht im Selbststudium die Analyse von Stadt, ihr Zerlegen in verschiedene Schichten (Bebauung, Freiraum, Verkehr, unsichtbare Stadt), das Einnehmen verschiedener Perspektiven (Bewohner, Forscher, Autofahrer, Velofahrer, Spaziergänger) und das Erlernen entsprechender Methoden (Zeichnen, Befragen, Beschreiben, Erfahren) im Vordergrund. Die Studierenden lernen, dass eine systematische Analyse aus zwei Teilen besteht: dem Zerlegen und dem Zusammenfügen. Mithilfe dieser beiden Schritte soll es gelingen, von quantitativen zu qualitativen Aussagen, von beschreibenden zu interpretierenden Aussagen über den untersuchten Ort zu kommen.
Teaching Method
Die begleitende Lehrveranstaltung vermittelt zentrale Methoden (morphologische Schichtenanalyse, Wahrnehmungsgeographie, Interviews, teilnehmende Beobachtung), entsprechende Werkzeuge und Darstellungsarten (Karte, Plan, Planüberlagerung, Modell, Diagramm, Schnittperspektive, Video, Foto, Protokoll). Zusätzlich werden den Studierenden zentrale Begriffe wie Raum und Körper, Ort und Netz, Kontext, Dichte, Charakter und Atmosphäre vermittelt.
Learning Objectives
In den Lehrveranstaltungen Städtebau I (3.Semester) und Städtebau II (5.Semester) bekommen die Studierenden ein Problemverständnis für die Komplexität und Dynamik städtischer Entwicklungen. Städtebau wird als ein kreativer, sinnlicher und vielschichtiger Prozess der baulich-räumlichen Organisation von Stadt und urbanen Landschaften vermittelt. Gegenstand städtebaulichen Entwerfens ist die Gestaltung räumlicher Situationen.
Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht das projektorientierte Lehren und Lernen. Das Alpenrheintal und Liechtenstein dienen hierfür als Reallabor. Anhand konkreter Orte lernen die Studierenden, wie sie «Stadt» wahrnehmen, analysieren, verstehen und interpretieren können. Das 3. und 5.Semester bauen aufeinander auf, d.h. die verschiedenen Kompetenzen werden anhand des gleichen Fallbeispiels vermittelt. Während es im 3.Semester um die Analyse eines Ortes geht, steht im 5.Semester das Erlernen von Entwurfsstrategien für diesen Ort im Mittelpunkt.
Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht das projektorientierte Lehren und Lernen. Das Alpenrheintal und Liechtenstein dienen hierfür als Reallabor. Anhand konkreter Orte lernen die Studierenden, wie sie «Stadt» wahrnehmen, analysieren, verstehen und interpretieren können. Das 3. und 5.Semester bauen aufeinander auf, d.h. die verschiedenen Kompetenzen werden anhand des gleichen Fallbeispiels vermittelt. Während es im 3.Semester um die Analyse eines Ortes geht, steht im 5.Semester das Erlernen von Entwurfsstrategien für diesen Ort im Mittelpunkt.
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Anwesenheitspflicht
Mitarbeit
selbständige Erarbeitung von Plänen, Modellen, Feldstudien etc.
Mitarbeit
selbständige Erarbeitung von Plänen, Modellen, Feldstudien etc.
Architekturgeschichte II
Architekturgeschichte II
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
- Die Veranstaltungsreihe untersucht die Definition, die Bedeutung und die Ereignisse der Architektur in den unterschiedlichen Epochen und Kulturen.
- Von den Antiken bis zum XVIII. Jhd. werden Beispiele historisch kontextualisiert, thematisiert und gleichzeitig als "durchgehend gültige" Beispiele und Werkzeuge in den Händen entwerfender Architekten verstanden.
- Die Geschichten und Theorien sind keine reinen Daten oder Abstraktionen, sie bewegen sich zwischen absoluten Positionen und relativen Verhältnissen.
Teaching Method
Blockunterricht mit Fachstudio (Vorlesung )
Diskurs, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Video, Visualisierung, Vortrag
Diskurs, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Video, Visualisierung, Vortrag
Learning Results
Die Studierenden…
Fachkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Fachkompetenz
- verfügen über grundlegende Kenntnisse aus der Architekturgeschichte.
- können anhand von kanonischen Beispielen die wichtigsten architektonischen Grundsätze einer Epoche nennen und beschreiben und sie in einen gesamtheitlichen, geschichtlichen Zusammenhang stellen.
- kennen architekturrelevante Beispiele und können sie kritisch lesen.
Sozialkompetenz
- sind befähigt in Gruppen zu recherchieren, vertiefen und präsentieren.
Selbstkompetenz
- sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen und die gewonnen Kenntnisse mithilfe von Fachliteratur selbstständig zu vertiefen.
- sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen, gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
- verstehen Architektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird.
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Schriftliche Hausarbeit
Anwesenheitspflicht: min. 75% verpflichtend
Anwesenheitspflicht: min. 75% verpflichtend
Architektur und Gesellschaft
Architektur und Gesellschaft
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Die Veranstaltung macht die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenhänge von architektonischer Produktion zum Thema. Entlang zentraler Fragen und Themen der Soziologie werden theoretische Grundlagen geschaffen, die Analyse und kritische Reflexion architektonischen Schaffens und der Architektur selbst ermöglichen. Dabei werden wesentliche Fertigkeiten textbasierter Wissenschaften eingeübt: Genaues Lesen und Auseinandersetzen, Gedanken wiedergeben und formulieren.
Insbesondere stehen folgende Themen im Fokus:
Insbesondere stehen folgende Themen im Fokus:
- Anthropologisch-philosophische Überlegungen zum Bauen
- Raumverhalten
- Stadtsoziologie
- Berufsidentität von Architekten
- Architektur und Geschlecht
- Architektur und Macht
Teaching Method
Blockunterricht mit Seminar
Recherche, Reflexion, Schreiben, Übung, Visualisierung, Vormachen, Vortrag, , Diskurs, Exzerpieren, Lesen, Moderation, Peerfeedback
Recherche, Reflexion, Schreiben, Übung, Visualisierung, Vormachen, Vortrag, , Diskurs, Exzerpieren, Lesen, Moderation, Peerfeedback
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden erreichen einen knappen Überblick über einige Grundideen der Soziologie, die für die Architektur relevant sind.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden lernen architekturtheoretisch relevante Texte und Ideen zu kontextualisieren und damit analytisch umzugehen.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden entwickeln ihre Diskussionsfähigkeit.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden entwickeln ihre Kritik- und Reflexionsfähigkeit.
Literature
Nassehi, Armin 2008: Soziologie.Zehn einführende Vorlesungen, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften
Hauser, Susanne/ Kamleithner, Christa/ Meyer, Roland (Hg.) 2011: Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften. Zur Ästhetik des sozialen Raums, Band 1, Bielefeld: transcript
Hauser, Susanne/ Kamleithner, Christa/ Meyer, Roland (Hg.) 2013: Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften. Zur Logistik des sozialen Raums, Band 2, Bielefeld: transcript
Hauser, Susanne/ Kamleithner, Christa/ Meyer, Roland (Hg.) 2011: Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften. Zur Ästhetik des sozialen Raums, Band 1, Bielefeld: transcript
Hauser, Susanne/ Kamleithner, Christa/ Meyer, Roland (Hg.) 2013: Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften. Zur Logistik des sozialen Raums, Band 2, Bielefeld: transcript
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Vorträge/Referate, Peerfeedback, Recherchearbeit, Mitarbeit im Unterricht
Anwesenheitspflicht: min. 75% verpflichtend
Anwesenheitspflicht: min. 75% verpflichtend
Analoge Gestaltung I
Analoge Gestaltung I
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Die Schwerpunkte des Moduls Analoge Gestaltung I liegen im Visualisieren von Ideen, sowie in der Einführung des räumlichen Skizzieren und Zeichnens. An Hand von Übungen und eines visuellen Tagebuches entwickeln die Studierenden ihre eigenen analogen Darstellungs- und Gestaltungsformen und erlernen die Grundlagen der visuellen Kommunikation.
Teaching Method
Fachstudio mit Blockunterricht (Vorlesung und Übung)
In Form von begleitenden Zeichen- und Skizzierübungen, Reflexion, Recherche
In Form von begleitenden Zeichen- und Skizzierübungen, Reflexion, Recherche
Learning Results
Die Studierenden …
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Fachkompetenz
- erfassen und visualisieren eigene Ideen.
- kommunizieren eigene kreative Arbeiten mittels analoger Gestaltungstechniken.
- beschreiben und erstellen einfache Geometrien und Perspektiven.
Methodenkompetenz
- wenden unterschiedliche Zeichen- und Skizziertechniken in eigenen Entwürfen und künstlerischen Projekten an.
- wählen Darstellungs- und Gestaltungsformen je nach Anwendung eigenständig und effizient aus.
Sozialkompetenz
- kultivieren eine gemeinsame Atelieratmosphäre.
Selbstkompetenz
- erfassen und setzen Aufgabenstellungen selbstständig um.
Assessment Methods
Übungen, Skizzenbuch, Kurzpräsentationen, Recherchearbeiten, Mitarbeit im Unterricht
Anwesenheitspflicht: min. 80% verpflichtend
Abgabe der Arbeiten für Anna und Luis Hilti bis spätestens
Montag, 12. November 2018, 17.00 Uhr Schalter Architektur!
Anwesenheitspflicht: min. 80% verpflichtend
Abgabe der Arbeiten für Anna und Luis Hilti bis spätestens
Montag, 12. November 2018, 17.00 Uhr Schalter Architektur!
Analoge Formfindung
Analoge Formfindung
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Im Zentrum des Moduls Analoge Formfindung liegt die fortgeschrittene Erarbeitung von analogen Formfindungstechniken. An Hand von unterschiedlichen Übungen und Demonstrationen werden die Verarbeitungs- und Anwendungsmethoden sowohl praktisch als auch theoretisch vertieft.
Teaching Method
Fachstudio mit Blockunterricht (Vorlesung und Übung)
In Form von Demonstrationen, Angeleiteter Modellbau,
Modellen, Skizzen, Plänen, Übungen und Kurzpräsentationen
In Form von Demonstrationen, Angeleiteter Modellbau,
Modellen, Skizzen, Plänen, Übungen und Kurzpräsentationen
Learning Results
Die Studierenden...
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Fachkompetenz
- nennen und erklären verschiedene analoge Formfindungstechniken sowie Materialien.
- wählen zur Verstärkung der Projektidee die entsprechenden Materialen und Techniken aus.
Methodenkompetenz
- wenden unterschiedliche analoge Formfindungstechniken an.
- integrieren analoge Formfindungsmethoden eigenständig und gezielt in ihre kreativen Arbeiten.
Sozialkompetenz
- kultivieren eine gemeinsame Atelieratmosphäre.
Selbstkompetenz
- gehen ressourcenschonend und verantwortlich mit Materialien, Geräten und Werkzeugen um.
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Fachprojekt, Übungen, Kurzpräsentation,
Mitarbeit im Unterricht
Anwesenheitspflicht: min. 80% verpflichtend
Mitarbeit im Unterricht
Anwesenheitspflicht: min. 80% verpflichtend
Architekturgeschichte IV
Architekturgeschichte IV
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
- Fortsetzung von Architekturgeschichte III - Aktivierung von geschichtlichen Zusammenhängen, Einblick in kulturelle, politische und soziale Bedingungen des Bauens
- Jede Epoche hat ihre Themen, ihre Prioritäten, ihre Notwendigkeiten, ihre Sprachen. Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Technologie, Kunst, Architektur: Welche Verhältnisse kann man zwischen diesen Aspekten einer kulturellen Periode lesen?
- Welche Geschichten, Theorie, Situationen, Möglichkeiten haben die Architekturen der 60er, 70er, 80er, 90er Jahren geprägt?
- Welche inhaltliche Kohärenz sollte bei einer Architektur, einer philosophischen Position oder einem technologischen Ereignis einer historischen Periode erkennbar sein? Welche formalen Kontinuitäten und Diskrepanzen sind zwischen einem Gebäude, einem Roman oder einem Kunstwerk gewünscht?
- Wie entsteht Architektur? Was sind ihre Wurzeln? Was soll sie tun? Welchen Zeitgeist soll sie „bauen“?
Teaching Method
Blockunterricht mit Fachstudio (Vorlesung )
Diskurs, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Impulsreferat, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Video, Visualisierung, Vortrag
Diskurs, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Impulsreferat, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Video, Visualisierung, Vortrag
Learning Results
Die Studierenden ...
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Fachkompetenz
- entwickeln ein Verständnis für die Entstehung zentraler Positionen der Architekturgeschichte des späten 20.Jahrhunderts und für ihren wirkungsgeschichtlichen Zusammenhang.
- haben ein Bewusstsein für die Kontexte, in denen Architektur gedacht, materialisiert und wahrgenommen wird.
Methodenkompetenz
- können architektonischen Grundsätze dieser Epoche nennen und sie in einen gesamtheitlichen, geschichtlichen Zusammenhang stellen.
- können mit Texten und den Grundzügen des wissenschaftlichen Arbeitens umgehen.
Sozialkompetenz
- erkennen und verbalisieren aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen und gestaltungstheoretisch relevante Kriterien.
Selbstkompetenz
- Sie situieren das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext.
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Schriftliche Hausarbeit
Anwesenheitspflicht: min. 75% verpflichtend
Anwesenheitspflicht: min. 75% verpflichtend
Mapping modern media
Mapping modern media
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Project Description
Everybody is talking about the media. The word is that traditional mass media are dying out while new digital media are about to revolutionize modern society. But what are "the media"? Instead of reviewing what media scholars wrote on this question, we will try to give answers by inquiring into our everyday life: What do you personally regard as a media experience? Who or what plays a role in this course of action? How are these human and non-human actors connected with each other? To which demand is the media experience responding? And what might an alternative response be? By closely describing and mapping events in their daily lives, the students will not only get to know main concepts of actor-network theory, but also develop creative skills along the lines of critical cartography.
Teaching Method
- Close reading
- Teamwork
- Presentations
- Individual projects
Learning Results
- Exploration of mapping and cartography
- Introduction into the sociology of actor-network theory
- Encouragement of critical thinking
- Experiments with graphical representations
Literature
Gilles Deleuze: What is a dispositif? [French 1989], in: Michel Foucault Philosopher, ed. and trans. Timothy J. Armstrong, New York: Routledge 1992, pp. 159-168.
Kim, Annette Miae: Critical Cartography Primer, in: Sidewalk City. Remapping Public Space in Ho Chi Minh City, Chicago: University Press 2015, pp. 112-145.
Latour, Bruno: Reassembling the Social. An Introduction to Actor-Network-Theory, Oxford: University Press 2005.
Presner, Todd et al.: HyperCities. Thick Mapping in the Digital Humanities, Cambridge: Harvard University Press 2014.
Kim, Annette Miae: Critical Cartography Primer, in: Sidewalk City. Remapping Public Space in Ho Chi Minh City, Chicago: University Press 2015, pp. 112-145.
Latour, Bruno: Reassembling the Social. An Introduction to Actor-Network-Theory, Oxford: University Press 2005.
Presner, Todd et al.: HyperCities. Thick Mapping in the Digital Humanities, Cambridge: Harvard University Press 2014.
Assessment Methods
Attendance and participation (25%)
Reading and debating in groups (25%)
Presentations of individual projects (25%)
Final project in the form of a blog (25%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Reading and debating in groups (25%)
Presentations of individual projects (25%)
Final project in the form of a blog (25%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Passed / Failed
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Dr. Simon Ganahl; Link zum Profil: http://www.fsw.uzh.ch/personenaz/lehrstuhlsarasin/ganahl.html
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
C15 Financial Intermediation and European Capital Markets
C15 Financial Intermediation and European Capital Markets
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Project Description
- Types and advantages of Financial Intermediation
- Overview on Risks in Banking
- Bank Lending
- Off-Balance Sheet Risks
- Securitization
- Bank Regulation
- The Euro
- European Bond and Stock Markets
- European Investment Funds
- Workshop on Chinese and European Culture
- Working in a team in a project-oriented manner
- Presentation of lecture specific issues
Teaching Method
Interactive lecture with discussion; student presentations and discussion.
Learning Objectives
After completion of the module, students have at their disposal important theoretical and practical know-how on financial intermediation and European capital markets.
In the course of the assignment, they utilize a range of advanced procedures and techniques incorporated in the discipline and apply theoretical insights to practical solutions, so that they are directly prepared for their professional life.
Students develop original and creative answers for topics and problems and are able to evaluate the situation even without complete information.
They are able to reflect and enlarge their knowledge and capabilities. A special focus of this module is on learning cross-cultural knowledge and cross-cultural team working skills (cultural aspects of China and Europe).
In addition, they master professional project assignment and presentation techniques and are trained to function in a team. They are also able to assume responsibility within the team and to coordinate team assignments while taking into account the interest of the business. If possible, group presentations will be video-taped and discussed afterwards within the group.
In the course of the assignment, they utilize a range of advanced procedures and techniques incorporated in the discipline and apply theoretical insights to practical solutions, so that they are directly prepared for their professional life.
Students develop original and creative answers for topics and problems and are able to evaluate the situation even without complete information.
They are able to reflect and enlarge their knowledge and capabilities. A special focus of this module is on learning cross-cultural knowledge and cross-cultural team working skills (cultural aspects of China and Europe).
In addition, they master professional project assignment and presentation techniques and are trained to function in a team. They are also able to assume responsibility within the team and to coordinate team assignments while taking into account the interest of the business. If possible, group presentations will be video-taped and discussed afterwards within the group.
Literature
Greenbaum, S.I, Thakor, A.V., & Boot, A.W.A. (2015). Contemporary Financial Intermediation (3rd. edition). Amsterdam, Boston: Elsevier.
Haan, J. de, Oosterloo, S., & Schoenmaker, D. (2012). Financial Markets and Institutions : A European Perspective, 2nd ed., Cambridge: Cambridge University Press. [H/O/S]
Homepage of the European Union
https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/growth-and-investment/capital-markets-union_en for Capital Markets Union
https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/growth-and-investment/investment-funds_en for European Investment Funds
Haan, J. de, Oosterloo, S., & Schoenmaker, D. (2012). Financial Markets and Institutions : A European Perspective, 2nd ed., Cambridge: Cambridge University Press. [H/O/S]
Homepage of the European Union
https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/growth-and-investment/capital-markets-union_en for Capital Markets Union
https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/growth-and-investment/investment-funds_en for European Investment Funds
Assessment Methods
See lectures within the module.
Know yourself - be successful
Know yourself - be successful
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Project Description
Life shows that on the long-run personality often makes the difference to be successful both in business and your private life. That's why having a better understanding about yourself and managing your personal resources is crucial. In this module we focus on the three elements Mindset, Brain and Body and enable you with knowledge and self-experience to high perform on the long run.
The Liechtenstein Academy Foundation elaborated a unique offer together with three external lecturers that cover the following main topics:
1) Purpose & Mindset: Why is purpose and mindset so crucial for success in professional and personal life?
2) Brain: Do you know how your brain actually works and how you can positively influence your brain performance?
3) Body Resources: Are aware of the power that lays within a conscious management of your body resources?
The Liechtenstein Academy Foundation elaborated a unique offer together with three external lecturers that cover the following main topics:
1) Purpose & Mindset: Why is purpose and mindset so crucial for success in professional and personal life?
2) Brain: Do you know how your brain actually works and how you can positively influence your brain performance?
3) Body Resources: Are aware of the power that lays within a conscious management of your body resources?
Teaching Method
- Presence based (methodological mix of input, reflection, group works,…)
- Experience-oriented self-learning (e.g. readings, heart rate variability measurement + diary,…)
Learning Results
1) Purpose & Mindset:
Create awareness of the impact of purpose and mindset for your life. Main topics: Positive Psychology, Resilience, Mindfulness. Sybille Mäder, coach and leadership specialist with huge business experience in the international financial industry.
2) Brain:
Create awareness of how we can enhance our brain performance. Learn about important techniques and limiting factors. Andreas Pisch a very experienced trainer gives both theoretical input on how our brain works and is able to underline it with good practices and helpful techniques for further enhancement of your brain performance.
3) Body Resources:
Experience and understand the power of your body resources and the importance of a balanced profile between tension and recovery. Learn about your individual stress profile (you will get a 72 hours heart rate variability profile) and find out how you can positively influence your well-being. Dirk Frey, trainer, coach and CHM project manager at the Swiss-based Fit im Job AG finds the strength to face the challenges of today's working life in the depths of meditation. His fortes are optimizing stress regulation and strengthening resilience.
Create awareness of the impact of purpose and mindset for your life. Main topics: Positive Psychology, Resilience, Mindfulness. Sybille Mäder, coach and leadership specialist with huge business experience in the international financial industry.
2) Brain:
Create awareness of how we can enhance our brain performance. Learn about important techniques and limiting factors. Andreas Pisch a very experienced trainer gives both theoretical input on how our brain works and is able to underline it with good practices and helpful techniques for further enhancement of your brain performance.
3) Body Resources:
Experience and understand the power of your body resources and the importance of a balanced profile between tension and recovery. Learn about your individual stress profile (you will get a 72 hours heart rate variability profile) and find out how you can positively influence your well-being. Dirk Frey, trainer, coach and CHM project manager at the Swiss-based Fit im Job AG finds the strength to face the challenges of today's working life in the depths of meditation. His fortes are optimizing stress regulation and strengthening resilience.
Literature
- Syllabus (details on the readings will be provided prior to each module)
- Please note that the third module comprises a compulsory heart rate variability measurement (72hours). This is a very powerful tool that helps you to analyze your stress factors individually.
Assessment Methods
Assessment tasks:
Module 1: (20%) - Attendance & active participation
Module 2: (20%) - Attendance & active participation
Module 3: (20%) - Attendance & active participation
Self-study: (40%) - includes readings, 72 hours HRV-test, individual learning journal
Compulsory attendance (min. 80%)
Module 1: (20%) - Attendance & active participation
Module 2: (20%) - Attendance & active participation
Module 3: (20%) - Attendance & active participation
Self-study: (40%) - includes readings, 72 hours HRV-test, individual learning journal
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Passed / Failed
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Liechtenstein Academy Foundation (Georg Winder) + external Lecturers (Sibylle Mäder, Andreas Pisch, Dirk Frey)
Link zum Profil: www.liechtenstein-academy.com
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Link zum Profil: www.liechtenstein-academy.com
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.