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100 Jahre liechtensteinisches Personen- und Gesellschaftsrecht im Dialog

Referenz

A. Butterstein, M. Gottschald, B. Burtscher, K. Papathanasiou & M. Wenz (Eds.). (2026). 100 Jahre liechtensteinisches Personen- und Gesellschaftsrecht im Dialog. Vaduz: DIKE Verlag AG.

Publication Type

Herausgegebener Sammelband

Die (Ketten-)Anstiftung und ihre Vorrangstellung gegenüber der Beihilfe. Besprechung zu BGH, Urt. v. 12.6.2024 - 1 StR 463/23

Referenz

Papathanasiou, K., & Bauch, C. (2026). Die (Ketten-)Anstiftung und ihre Vorrangstellung gegenüber der Beihilfe. Besprechung zu BGH, Urt. v. 12.6.2024 - 1 StR 463/23. Zeitschrift für das juristische Studium: ZJS(1), 219-226.

Publication Type

Beitrag in wissenschaftlicher Fachzeitschrift

Test Seite Milan

Internationale Steuerarchitektur für Investment-, Vermögens- und Philanthropie-Zentren (Hubs)

Project Description

Das Forschungsprojekt untersucht die internationale Steuerarchitektur für Investment-, Vermögens- und Philanthropie-Zentren (Hubs), insbesondere in kleinen, hochentwickelten Staaten mit hohen Einkommen. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren für steuerliche Wettbewerbsfähigkeit zu identifizieren, die gleichzeitig mit internationalen Standards wie OECD-BEPS, EU-Code-of-Conduct oder GloBE vereinbar sind. Im Mittelpunkt stehen rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen für wirtschaftlich tätige Unternehmen, Stiftungen, Trusts, Family Offices und philanthropische Aktivitäten.
Die Untersuchung fokussiert auf den Standort Liechtenstein im internationalen Vergleich und bietet fundierte Handlungsempfehlungen für dessen weitere Positionierung als wettbewerbsfähiger Hub.

Relevance to Liechtenstein

Liechtenstein spielt im Projekt eine zentrale Rolle, da es viele Merkmale jener Investment-, Wealth- und Philanthropie-Hubs aufweist, die international untersucht werden. Als kleines, hochentwickeltes Land mit starkem Finanzsektor sowie einem hochentwickelten Stiftungs- und Trustrecht steht Liechtenstein im Spannungsfeld zwischen Standortattraktivität und globalen steuerlichen Entwicklungen. Die zunehmende internationale Mobilität von Vermögen und erweiterte Transparenzpflichten wirken sich direkt auf Liechtenstein aus und erfordern eine fortlaufende Weiterentwicklung des geltenden gesetzlichen und steuerlichen Rahmens.
Die Analyse anderer vergleichbarer Jurisdiktionen zeigt, wie Staaten ähnlicher Grösse und wirtschaftlicher Struktur ihre steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen, um sowohl international kompatibel als auch wettbewerbsfähig zu bleiben. Für Liechtenstein ergeben sich daraus wesentliche Erkenntnisse darüber, welche Ansätze langfristig erfolgreich sind und wie bestehende Strukturen zukunftsfähig gestaltet werden können. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zur strategischen Positionierung des Standorts, indem es fundierte Handlungsmöglichkeiten für eine moderne, international anschlussfähige und zugleich attraktive Ausgestaltung von Investment-, Wealth- und Philanthropieaktivitäten aufzeigt.

Scientific, Economic and Societal Impact

Das Projekt entfaltet hohen praktischen Nutzen für Politik, Verwaltung, Beratungspraxis, Finanzintermediäre, Family Offices sowie gemeinnützige Organisationen. Insbesondere untersucht das Projekt verschiedene Rechtsformen sowie die steuerliche Behandlung von Investment- und Vermögensstrukturen wie Stiftungen, Trusts und philanthropischen Institutionen in ausgewählten Jurisdiktionen. Besonders relevant sind dabei Themen wie die neu geschaffene globale Mindeststeuer, Substanzanforderungen, Transparenzpflichten, steuerliche Qualifikation und Zurechnung von Einkommen und Vermögen sowie die Gestaltung von Anreizen für Vermögens- und Philanthropieaktivitäten.
Für die öffentliche Hand dienen die Ergebnisse als Grundlage für evidenzbasierte Weiterentwicklungen in der Gesetzgebung und der Aufsichtspraxis. Für Praktiker liefern sie klare Leitlinien zur Strukturierung von Vermögens- und Philanthropielösungen, die sowohl den steigenden internationalen Anforderungen entsprechen als auch effiziente, flexible und langfristig tragfähige Konzepte ermöglichen. Gemeinnützige Organisationen profitieren von den Erkenntnissen zu den steuerlichen Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Spendentätigkeit sowie zu den Möglichkeiten zur Beseitigung bestehender Hürden. Insgesamt trägt das Projekt dazu bei, praxisnahe Lösungen für ein zunehmend komplexes steuerliches und regulatorisches Umfeld im internationalen Kontext zu entwickeln.

Nationale und europäische Einflüsse auf liechtensteinische Rechtsformen zur Vermögensstrukturierung

Project Description

Zur Entstehungszeit des Personen- und Gesellschaftsrechts (PGR) befand sich Liechtenstein aufgrund der Ereignisse des Ersten Weltkriegs in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation und war dringend auf der Suche nach Möglichkeiten, die inländische Wirtschaft anzukurbeln. Als Konsequenz wandte man sich sowohl ökonomisch als auch rechtlich der Schweiz zu und beabsichtigte unter anderem die Kodifikation eines neuen, innovativen Gesellschaftsrechts. Im Zusammenspiel mit einem liberalen Steuergesetz wollte der liechtensteinische Gesetzgeber das Fürstentum für ausländische Investoren attraktiveren. So enthält das im Jahr 1926 in Kraft getretene PGR einen breites Pouvoir an Rechtsformen, das für jeden interessierten Investor eine passende, speziell auf seine Bedürfnisse abgestimmte Gesellschaftsform bzw. Vermögensstrukturierungsvehikel bereithalten soll. Mit Blick auf die liechtensteinischen Rechtsformen zur Vermögensstrukturierung sind insbesondere die Stiftung und der Trust zu nennen. Dass sich diese beiden Rechts-formen zur Vermögensstrukturierung auch heute noch grosser Beliebtheit erfreuen, lässt sich anhand der jüngsten Zahlen veranschaulichen: So sind in Liechtenstein gegenwärtig rund 9 500 Stiftungen sowie etwa 1 600 Trusts registriert.
Während der Normenbestand zum Stiftungs- und Trustrecht in den vergangenen Jahren weitestgehend unverändert blieb, sind aktuell recht umfangreiche nationale Reformbestrebungen zu verzeichnen. Diese betreffen vor allem die Kontrolle und Aufsicht sowie den damit einhergehenden Eingriff in ein geschlossenes, sich selbst regulierendes Governance-System. Einerseits hat die Regierung des Fürstentums Liechtenstein im November 2023 einen Vernehmlassungsbericht zur Optimierung des Trustrechts verabschiedet, bei dem weitreichende gesetzliche Anpassungen vorgeschlagen werden. Die geplanten Neuerungen betreffen insbesondere die Trust-Governance. Schwerpunkte der Vorlage umfassen die Einführung eines obligatorischen Informationsberechtigten, die Abänderungen der Bestimmungen zur gerichtlichen Aufsicht, der Katalog von Aufsichtsmassnahmen, die Antragslegitimation und Parteistellung im Aufsichtsverfahren
sowie die Unterstellung von gemeinnützigen Treuhänderschaften unter die Aufsicht der Stiftungsaufsichtsbehörde. Andererseits ist auch hinsichtlich des Stiftungsrechts nach der im Jahr 2008 stattgefundenen Totalrevision wieder eine zielgerichtete Verbesserung des Normenbestands angedacht. Es sind Anpassungen insbesondere bei den Einsichts- und Informationsrechten der Begünstigten, der Aufsicht sowie der Prävention gerichtlicher Streitigkeiten zwischen den Stiftungsbeteiligten zu erwarten.
Aber auch aus rechtsvergleichender Sicht unterliegen die beiden Rechtsformen Stiftung und Trust regulatorischen Einflüssen auf europäischer Ebene. In diesem Zusammenhang ist zu untersuchen, welche Möglichkeiten für den liechtensteinischen Finanzplatz bestehen, um sich im internationalen Wettbewerb zu positionieren und abzuheben. Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, die geplanten nationalen Gesetzesänderungen einer wissenschaftlichen Untersuchung zu unterziehen, sie im internationalen Kontext einzuordnen und schliesslich rechtsvergleichend aufzubereiten. Darüber hinaus sollen insbesondere auch die europäischen Einflüsse auf weitere Rechtsformen zur Vermögensstrukturierung wie bspw. Personen- und Kapitalgesellschaften als Familienpools oder Holdinggesellschaften beleuchtet werden.

Relevance to Liechtenstein

Aus historischer Sicht ist der beispiellose Aufstieg des liechtensteinischen Finanzplatzes nicht zuletzt auf das nun beinahe 100 Jahre alten Personen- und Gesellschaftsrecht zurückzuführen. Die damaligen Gesetzesredaktoren wusste es bereits zu verstehen, mit einem flexiblen Gesetzeswerk, dass sich überwiegend aus dispositiven Vorschriften zusammensetzt, den heimischen Vermögensstrukturierungsstandort zu befördern. Als wichtigste Vehikel zur Vermögensanlage dienen seit jeher die Stiftung und der Trust. Auch heute sind die Zahlen der beiden Rechtsträger nach wie vor hoch (ungefähr 9 500 bzw. 1 600), was deren jahrzehntelang anhaltende praktische Bedeutung unterstreicht. Insoweit sind die aktuellen nationalen, europäischen und internationalen Einflüsse auf die Stiftung und den Trust - zweier Garanten für den Erfolg des liechtensteinischen Finanzplatzes - von grosser wissenschaftlicher und praktischer Relevanz und weiter noch von übergeordnetem Interesse für alle lokalen Stakeholder.

Schlüsselwörter

Vermögensstrukturen Stiftung Trust

Publications

Ausgewählte Fragen im Kontext von Generalklauseln im liechtensteinischen Privatrecht

Project Description

Das liechtensteinische ABGB wurde 1812 nach österreichischem Vorbild übernommen. Nach dem Ersten Weltkrieg orientierte sich Liechtenstein wirtschaftlich zur Schweiz hin, was auch eine Anpassung des Privatrechts an die schweizerische Rechtsordnung zur Folge hatte. Rezipiert wurden das Sachenrecht sowie teilweise das Personen- und Gesellschaftsrecht, wobei in Letzterem auch liechtensteinische Eigenschöpfungen zu finden sind. Die Reform des Obligationen-, Erb- und Familienrechts scheiterte, sodass bis heute das Privatrecht aus schweizerischen und österreichischen beeinflussten Normen besteht. Seit dem EWR-Beitritt 1995 gewinnt auch die europäische Gesetzgebung zunehmend an Einfluss. Gleichzeitig kann das Gesetz niemals alle Sachverhalte abschliessend regeln, da dies zu einer unendlichen Ausdehnung der Gesetzestexte führen würde. Rechtsordnungen des kontinentaleuropäischen Rechtskreises bietet hierfür eine Lösung mittels Generalklauseln. Diese Rechtsnormen haben einen weit gefassten Tatbestand, der durch die Rechtsprechung sowie Wissenschaft konkretisiert werden muss. Aus rechtswissenschaftlicher Sicht spricht man in diesem Zusammenhang von Lücken intra legem. Es liegt also keine echte Gesetzeslücke vor, sondern es kann sehr wohl eine generalklauselartige Norm angewendet werden. Allerdings ist eine Lösung der Rechtsfrage nur möglich, sofern die Generalklausel durch das Gericht mit eigenen Wertungen gefüllt wird. Neben dem einfachen Gesetz und die Bildung von Fallgruppen aus der Rechtsprechung können ebenso Grundrechte zur Füllung der Generalklauseln herangezogen werden. Das Forschungsprojekt soll die Wirkung solcher Generalklauseln im liechtensteinischen Privatrecht untersuchen.

Relevance to Liechtenstein

Das Forschungsprojekt widmet sich Forschungsfragen im liechtensteinischen Privatrecht. Insbesondere sollen dabei bisher wenig untersuchte Rechtsfragen im Zusammenhang mit Generalklauseln des Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) sowie dem Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR) in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Liechtenstein Business Law School widmet sich naturgemäss schwerpunktmässig dem liechtensteinischen Recht und schafft mit ihrer Forschung essenzielle Grundlagen für die liechtensteinische juristische Praxis. Darüber hinaus fällt das Forschungsprojekt thematisch in den Kernbereich "Verantwortung und Gesellschaft" der Universität Liechtenstein. Die erzielten Forschungsergebnisse leisten einen wertvollen Beitrag zur Rechtsentwicklung und stärken die Rechtssicherheit innerhalb der liechtensteinischen Rechtsordnung. Sie tragen somit nicht nur zur Wissenschaft, sondern auch zur praktischen Anwendung und gesellschaftlichen Stabilität bei. Insbesondere im Bereich der indirekten Drittwirkung der Grundrechte über die Generalklausel der Sittenwidrigkeit nach § 879 ABGB ist im liechtensteinischen Recht bisher wenig erforscht und das Forschungsprojekt daher von grosser Relevanz für Wissenschaft und Praxis.

Scientific, Economic and Societal Impact

Rechtssicherheit ist ein zentraler Pfeiler der Stabilität und Entwicklung des Landes. Wissenschaftliche Forschung in diesen Bereichen trägt wesentlich zur Stärkung der Rechtssicherheit sowie Souveränität bei, indem sie liechtensteinischen Rechtsanwendern fundierte Orientierungshilfen bietet. Universitäre Forschung muss einerseits anwendungsbezogene Untersuchungen beinhalten, andererseits auch Grundlagenforschung betreiben, die langfristig Relevanz für weiterführende rechtswissenschaftliche Studien und praxisnahe Anwendungen entfaltet. Dieses Forschungsprojekt setzt an beiden Stellen an.

Empirical Asset Pricing (C20)

Empirical Asset Pricing (C20)

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20) (01.09.2020)
Project Description
Asset pricing is the process of determining the fair value of financial assets. It involves using various financial theories and models to estimate the price of these assets based on factors like time discounting, future cash flows, interest rates, and risk. By analysing historical data, empirical asset pricing seeks to validate or refine theories about how prices are set, how risks are compensated, and how various factors influence asset prices. Ultimately, it aims to enhance our understanding of financial markets and improve investment strategies.
Key topics covered are:
  • Efficient Markets and the Valuation of Assets
  • The Capital Asset Pricing Model (CAPM)
  • Empirical Validation of the CAPM
  • The Arbitrage Pricing Theory
  • Multi Factor Models and Anomalies
  • Pricing of Alternative Asset Classes
  • Predictability in Financial Markets
Teaching Method
  • Lectures
  • Asset pricing exercises
  • Asset pricing project
  • Short paper presentation
Learning Results
After successful completion of the course, students will
Professional competence
  • understand cornerstones of asset pricing theory.
  • apply crucial empirical methods to validate or challenge the fundamental theory.
  • understand the concepts of market efficiency, risk factors, and the impact of investor behaviour on asset prices.
  • evaluate the correct pricing of assets.
  • recognize the challenges of outperforming the market.
Methodological competence
  • estimate and evaluate expected returns.
  • apply empirical asset pricing methods to realistic scenarios in R.
  • evaluate a model’s asset pricing performance.
Social competence
  • collaborate effectively in an asset pricing project.
  • develop and enhance presentation skills.
Literature
Students are provided with the lecture slides and supplementary material (e.g., selected journal articles).
Assessment Methods
Short paper presentation (10%), Written exam (60%), Empirical asset pricing project (30%); Attendance is mandatory (80%)
Module number:
6112750
Semester:
SS 26
ECTS Credits:
3
Courses:
28 L / 21 h
Self-study:
69 h
Sprache:
Englisch
Scheduled Semester:
2

Independent Study: Networks and Actors in Mühleholz/Ebenholz Neighborhood (UA&S, 4 ECTS)

Independent Study: Networks and Actors in Mühleholz/Ebenholz Neighborhood (UA&S, 4 ECTS)

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 19) (01.09.2019)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 24) (01.09.2024)
Project Description
This optional module allows for various kinds of research studies. It is closely connected to the five units of the Liechtenstein School of Architecture and is usually part of ongoing research projects. The supervision consists of directing the students towards clear results within a given field of research. The individual study is reviewed within the respective unit.

Urbanism, Architecture & Society Unit:
This Independent Study is part of the Erasmus+ project “Socio-Eco-Hoods” and supports the preparatory work for participatory activities in the Liechtenstein work package. It centers on stakeholder mapping in the Mühleholz/Ebenholz neighborhood, aiming to identify and analyze key actors that shape spatial and social developments.Students will map associations, community initiatives, municipal organizations, or informal networks to understand their roles, interests, and interrelations—and reflect on the role the University could play in neighborhood development. Methods may include semi-structured interviews, stakeholder analysis, and visual mapping techniques. The outcome will be a clear and usable overview of the local actor landscape, supporting future collaboration, co-creation, and public engagement in the design studio and workshops. This study provides a useful tool to situate the university within the neighborhood and enhances students’ skills in actor analysis for design and participation processes.

ASSESSMENT Written Assignment (20,000 to approx. 30,000 characters (incl. spaces)) and Oral Presentation
Teaching Method
Self-defined design or research studies, developed individually or in groups agreed upon with research units and under the guidance of mentors. The size of the module is determined by the respective unit.
Learning Objectives
After successful completion of the course, students will be able to
Literature
Relevant reading will be made available at the beginning of the course. A list of recommended literature will be announced in the course and updated on an ongoing basis.
Assessment Methods
Minimum 75% compulsory attendance, regular meetings with instructors, continuous assessment, portfolio and final review.
The final grade is calculated according to the weighting of the following components: final submission (80%) and oral presentation (20%).
Grade
Individual appointments will be set with the tutor.

You can register for this independent study alone or in a group. For registration and enrolment, please get in touch with Johannes Herburger: johannes.herburger@uni.li or Cornelia Faisst: cornelia.faisst@uni.li
Module number:
6112753
Semester:
SS 26
ECTS Credits:
4
Courses:
8 L / 6 h
Self-study:
114 h
Sprache:
Englisch
Scheduled Semester:
3
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