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Methodenkompetenz
  • geben die Grundtypen finanzwirtschaftlicher Modelle wieder
  • erläutern und interpretieren die Annahmen in diesen Modellen
  • wenden grundlegende Modelle im Bereich der Finanzwirtschaft auf neue Situationen an,
  • berechnen Zeitwerte beliebig strukturierter Zahlungsströme
  • vergleichen alternative Finanzierungsformen, identifizieren Ähnlichkeiten
  • erfassen die Konzepte der arbitragefreien Bewertung sowie der Bewertung über Erwartungswerte
  • beurteilen, ob bestimmte Bewertungsmodelle in konkreten Situationen anwendbar sind und wählen geeignete Modelle in idealtypischen Situationen aus
Fachkompetenz
  • kennen die wichtigsten Instrumente der Unternehmensfinanzierung sowie Grundtypen von Derivaten
  • verstehen die wichtigsten Verfahren der Investitionsrechnung unter Sicherheit und unter Risiko,
  • erläutern die Funktionsweise der wichtigsten Finanzkontrakte,
  • verstehen die theoretischen Grundlagen von Entscheidungen von Entscheidungen unter Risiko,
  • beschreiben die wichtigsten Unternehmensbewertungsmodelle
  • berechnen Kapitalwert, Internen Zinssatz (Rendite) und Annuität,
  • erstellen Gewinn-/Verlustdiagramme aus Kontraktbeschreibungen,
  • wenden Zinsstrukturkurven korrekt an
  • identifizieren die Bestandteile von zusammengesetzten Zahlungsströmen,
  • decken die Grundtypen von Finanzinstrumenten in hybriden Finanzierungsformen auf,
  • analysieren die finanziellen Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen
  • entwickeln neue Finanzprodukte aus Basisbausteinen,
  • konstruieren Gesamtpositionen in Gewinn-/Verlustdiagrammen
  • bewerten Investitionsprojekte und beurteilen deren Vorteilhaftigkeit,
  • beurteilen die Vorteilhaftigkeit von Finanzierungsformen in idealtypischen Situationen,
  • beurteilen die Eignung von derivativen Finanzinstrumenten für einfache Einsatzzwecke,
  • bewerten Derivate in einfachen Modellen,
  • ermitteln Unternehmenswerte in einfachen Settings
Selbstkompetenz
  • hören zu, auch wenn sie anderer Meinung sind
  • schenken Argumenten Aufmerksamkeit, auch wenn diese vorerst nicht zur eigenen Sichtweise bzw. Wirklichkeitskonstruktion passen
  • kümmern sich im Rahmen des Selbstmanagements um die eigenen psychischen Bedürfnisse
  • drücken anhand eines oder mehrerer Kommunikations- und Persönlichkeitsmodelle aus, welcher Führungs- und Interaktionsstil ihrem Persönlichkeitstyp entsprechen kann
  • sind in der Lage, aus der Metaperspektive das eigene Handeln zu reflektieren (u.a. unter Bezugnahme auf Persönlichkeits- und Kommunikationsmodelle als Abstraktionsrahmen für die Reflexion)
  • begründen die eigenen psychischen Bedürfnisse und erläutern, wie sie diese positiv beeinflussen können und umgekehrt
Sozialkompetenz
  • tolerieren unterschiedliche Sichtweisen und Perspektiven
  • können die Unterschiede in den Sichtweisen konstruktiv für die Entwicklung neuer Argumente nutzen
  • arbeiten mit anderen Studierenden zusammen und tragen aktiv zur Entwicklung der Gruppe(n) bei
  • kümmern sich um die Entwicklung der Gruppe und die unterschiedlichen Bedürfnisse in der Gruppe
  • übernehmen in den Selbststudiengruppen Verantwortung für die Gruppe und den gemeinsamen Lernerfolg
  • tragen dazu bei, dass sich in den unterschiedlichen Gruppen an der Universität, denen sie angehören, eine konstruktive Arbeitsbasis bilden kann
  • können ihre Kommunikationsangebote an das jeweilige Gegenüber anpassen und damit zu konstruktiver Kommunikation beitragen
  • begründen ihr eigenes Verhalten in Gruppen bzw. die vorgeschlagenen Interventionen in Führungskontexten
Methodenkompetenz
  • verstehen den Sinn von Theorien als Erklärungsmodelle und können diese auf Basis ihrer spezifischen Vor- und Nachteile, insb. für die praktische Anwendung, würdigen
  • können Aufbauorganisationen/Strukturen beschreiben und gestalten/verändern
  • können Ablauforganisationen/Prozesse beschreiben, gestalten und auf allen relevanten Ebenen (kontinuierlich) optimieren
  • sind in der Lage Organisationskulturen zu analysieren und positiv zu beeinflussen sowie zum Aufbau/zur Weiterentwicklung von lernenden Organisationen beizutragen
  • können die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements anwenden
  • sind in der Lage, motivierende Arbeitssituationen zu begünstigen
  • finden sich in Gruppen/Teams, insb. deren interpersoneller Dynamik, zurecht
  • können einfache Konflikte konstruktiv bewältigen/lösen sowie dies durch eine effektive und effiziente Kommunikation unterstützen
  • wissen, wie sie mit unterschiedlichen Führungsstilen konkret umgehen können bzw. verstehen situationsbedingte Führungsstile
  • sind fähig, erste akademische Diskurse zu führen
Fachkompetenz
  • verstehen die Entwicklung von Führung, Organisation und Personalmanagement als eigenständige Disziplinen innerhalb der Betriebswirtschaftslehre
  • kennen die Zusammenhänge und Interdependenzen zwischen den relevanten Teildisziplinen der Betriebswirtschaftslehre
  • verstehen die verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen und deren Relevanz für Organisation, Personalmanagement und Führung
  • haben sich die verschiedenen Perspektiven der Organisationstheorien angeeignet und können deren Vorteile/Nutzen und Nachteile bewerten
  • verstehen die Bedeutung von Organisationskultur und lernenden Organisationen
  • kennen die Elemente eines umfassenden Personalmanagements entlang des „Mitarbeiter-Lifecycle“
  • haben sich die Grundlagen sowie die verschiedenen Sichtweisen unterschiedlicher Führungstheorien angeeignet
  • verstehen, wovon Motivation und Arbeitsverhalten abhängt
  • kennen die besonderen Belange/Anforderungen beim Arbeiten in/Führen von Gruppen/Teams
  • kennen die Grundzüge des Konfliktmanagements und der erfolgreichen Kommunikation, insb. in Konfliktsituationen
  • können verschiedene Führungsstile erkennen
Selbstkompetenz
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
  • vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
  • nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
  • arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
  • geben die Buchhaltungstechnik in Form von Buchungssätzen samt Kontendarstellungen wieder.
  • verstehen die Arbeitstechnik der doppelten Buchhaltung sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Buchungssätzen den zugrundeliegenden Sachverhalt rekonstruieren (Buchungslesen).
  • können Buchhaltungsprobleme lösen, führen Erfolgsermittlungen durch, berechnen Umsatzsteuer-Zahllasten, gebrauchen unterschiedliche Bewertungsverfahren, wenden Bewertungsmethoden an und erstellen einen einfachen Jahresabschluss.
  • analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Finanzbuchhaltung und vergleichen alternative Buchungstechniken bzw Erfolgsermittlungsmethoden.
  • erfassen die beiden Erfolgsermittlungskonzepte (direkte und indirekte Erfolgsermittlung).
  • bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Fachkompetenz
  • kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik der doppelten Buchhaltung und geben Erfolgsauswirkungen von Buchungssätzen wieder.
  • verstehen die doppelte Buchhaltung als System von Eröffnungs-, laufenden und Abschlussbuchungen unter Berücksichtigung von Um- und Nachbuchungen zum Abschlussstichtag.
  • wenden die doppelte Buchhaltung auf konkrete Sachverhalte an und erstellen einen (einfachen) Jahresabschluss mit zweifacher Erfolgsmittlung.
  • analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die doppelte Buchhaltung, identifizieren Bewertungsprobleme im Bereich des Anlagevermögens, Umlaufvermögens, der Rechnungsabgrenzungen, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten.
  • erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen bzw auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen der Buchhaltung und der Grundlagen der Bilanzierung.
  • beurteilen unterschiedliche Buchhaltungstechniken auf ihre Vorteilhaftigkeit bzw Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
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