Know the basic asset classes and their respective financial instruments.
Know the difference between strategical and tactical asset allocation.
List the requirements and repeat the basic concepts of Mean-Variance Theory.
Know the difference between Sharpe-Ratio and Information-Ratio
List the requirements and how to derive the Capital Asset Pricing Model (CAPM).
Know how to extend the Single-index-Model to Multi-Factor Models.
Know the concepts of Arbitrage and how to derive the resulting model of Arbitrage Pricing Theory (APT).
Understand the basic financial instruments and their pricing.
Describe the optimal investment process.
Understand portfolio statistics and underlying statistical concepts.
Explain the difference between risky and risk-free assets.
Describe the outcomes of portfolio theory in a risk-return diagram.
Understand the concept of risk, its decomposition into unsystematic and systematic risk, and the effects of (naïve) diversification.
Understand the concept of beta in the Single-Index Model.
Understand the concept of beta and the market risk-premium in context of the Capital Asset Pricing Model.
Understand the concept of beta and factor portfolios in the Multi-Factor-Model.
Understand the concepts of Arbitrage.
Understand why APT is a much more general concept of market equilibrium than CAPM.
Understand the working and pricing of fixed income securities.
Understand the term structure of interest rates and their influence on the prices of fixed income securities.
Understand the implications of the Efficient Markets Hypothesis on financial markets.
Calculate the risk and return of financial instruments based on observable market values.
Calculate the Minimum-Variance-Portfolio.
Calculate the optimal risky portfolio.
Calculate the idiosyncratic and the market-specific risk of a portfolio.
Calculate an optimal portfolio in the context of Single-Index-Models.
Calculate the Security Market Line in the CAPM and derive Arbitrage Opportunities thereon.
Calculate Bond Yields, Duration and other measures of fixed income securities and fixed income portfolios.
Know how to design an event study to test and identify flaws of the Efficient Market Hypothesis.
Perform financial statement analysis.
Estimate Index-Models, and how to derive an optimal portfolio in this context.
Analyze financial instruments in the common context of Mean-Variance Theory.
Understand the Two-Fund Separation Theorem and derive the Capital Market Line.
Find Arbitrage Opportunities.
Relate different concepts of market equilibrium.
Identify and exploit arbitrage opportunities.
Identify the efficiency of financial markets.
Combine different assets in an optimal portfolio.
Relate the concept of the risk-return tradeoff to the optimal allocation of assets.
Relate the concept of the Efficient Market Theory to observed market conditions.
Evaluate the different models in the context of changing market conditions.
Decide upon investment opportunities by evaluating any type of equity and fixed income securities.
Evaluate equity and fixed income instruments.
Evaluate optimal allocations of assets in the Markowitz Context.
Selbstkompetenz
Verinnerlichen den Einsatz üblicher Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte, um sich Wissen selbstständig zu erarbeiten.
Sozialkompetenz
schenken der Fähigkeit, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren, die notwendige Aufmerksamkeit.
arbeiten zum Beispiel beim Lösen von Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf die Schlussprüfung zusammen.
beurteilen Argumente in Bezug auf deren Stichhaltigkeit kritisch.
argumentieren in ihren Aussagen präzise und rational.
Methodenkompetenz
kennen zentrale mathematische Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
können die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze umschreiben.
können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
können Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
können die Aussagekraft mathematischen Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
setzen mathematischen Methoden ein, um in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Fachkompetenz
können die Rechengesetze der Zahlenalgebra angeben.
können verschiedene Methoden zum Lösen von Gleichungssystemen benennen.
können die Bedeutung von Termen kontextbezogen erläutern.
können die geometrischen Eigenschaften einer linearen (Un-) Gleichung erläutern.
können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
können die Bedeutung linearer Ungleichungen in zwei Variablen ökonomisch darlegen.
können den geometrischen Gehalt des Skalarproduktes zweiter Vektoren verdeutlichen.
können die Bildung einer Umkehrfunktion graphisch verdeutlichen.
können die Unterschiede bei den Modellierungen von Monopol und Polypol erläutern.
können das Eliminationsverfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
können (Systeme von) Ungleichungen in einer Variablen lösen.
können das Gebiet, in welchem ein System linearer Ungleichungen in zwei Variablen erfüllt ist, graphisch darstellen.
können den Winkel zwischen zwei Vektoren berechnen.
können Graphen von Funktionen darstellen.
können Umkehrfunktionen berechnen.
können Ableitungen und Integrale geometrisch bestimmen bzw. interpretieren.
können Kurvendiskussionen ausführen.
können Extremwertaufgaben lösen.
können Flächeninhalte berechnen.
können Ableitungen, marginale Effekte und Elastizitäten berechnen und deuten.
können die Geometrie der Lösung linearer Gleichungssysteme mit mehr als zwei Unbekannten ermitteln.
können Systeme linearer (Un-) Gleichungen mit Formparametern analysieren, um deren Lösung geometrisch und ökonomisch zu interpretieren.
können Funktionstypen und ihr Wachstumsverhalten unterscheiden.
können wirtschaftliche Gesetze mit den Mitteln der Differentialrechnung herleiten.
können kontextbezogene Abhängigkeiten in Form einer Funktionsgleichung erfassen.
können die Vor- und Nachteile von Koordinatengleichungen und Parameterdarstellungen bewerten.
können entscheiden, wie sich der Graph eines Funktionstyps in Abhängigkeit eines in der Funktionsgleichung enthaltenen Parameters ändert.
können die Realitätsnähe einer Funktion, zur Beschreibung eines ökonomischen Sachverhaltes bewerten.
können beim Herleiten ökonomischer Gesetze verdeutlichen, auf welchen Voraussetzungen die Aussagen beruhen, um ihren Gültigkeitsbereich zu beurteilen.
Selbstkompetenz
nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf
arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele, kommunizieren die Lösungsansätze,
kümmern sich um Mitstudierenden indem sie ihnen bei der Lösung helfen, Ansätze diskutieren
lernen in Gruppen Lösungen zu beurteilen und bewerten, übernehmen Verantwortung bei der Präsentation gemeinsam erarbeiteter Lösungen,
adaptieren eine abstrakte Denkweise, formulieren Hypothesen,
lernen abstrakte Argumentationen von Mitstudierenden zu klassifizieren,
können abstrakte Sachverhalte begründen,
nutzen Theorien um die eigene Argumentation zu begründen und verteidigen,
entwickeln einen hohen Grad an Selbstorganisation, Disziplin und Teamfähigkeit
Sozialkompetenz
nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf, tolerieren die Argumente ihrer Mitstudierenden und hören ihnen zu.
arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele,
kümmern sich um Mitstudierende,
tragen durch gemeinsame Lösungsansätze zur Wissensvermittlung bei (lernen durch erklären).
beurteilen die Lösungen von Kollegen, bewerten diese relativ zur eigenen Lösung,
übernehmen Verantwortung bei der Präsentation der Lösungen und Diskussion im Plenum.
formulieren Hypothesen über ökonomische Zusammenhänge,
reihen Argumente zur Stützung der eigenen Hypothesen.
vertreten und verteidigen die eigene Lösung im Lichte von Kritik,
begründen gewählte Methoden und Lösungsstrategien,
entwickeln und verinnerlichen eigene Werte.
Methodenkompetenz
geben die Grundkonzepte der Produktionstheorie wieder und können diese auch in grafischer Form darstellen (Kostenfunktionen, Produktionsfunktionen, Angebotsfunktionen).
erläutern und interpretieren die Annahmen der Produktionstheorie,
beschreiben Marktsituationen, in denen Unternehmen handeln.
wenden Methoden der Differentialrechnung an,
gebrauchen das Substitutionsverfahren und den Lagrangeansatz zur Lösung von Minimierungsproblemen unter Nebenbedingungen.
ermitteln die minimalen Kosten bei einem gegebenen Outputniveau und bestimmen das Outputniveau mit dem höchsten Gewinn,
analysieren strategische Interaktionen von Unternehmen.
entwickeln Mengen- und Preisreaktionen,
erfassen Herausforderungen der Produktdifferenzierung und des Marktzugangs und können entsprechende betriebswirtschaftlich relevante Schlüsse daraus ziehen.
wählen geeignete Modelle und Ansätze zur Erklärung des Angebotsverhaltens von Unternehmen aus,
können verschiedene unternehmerische Strategien vor dem Hintergrund des Marktumfeldes beurteilen.
Methodenkompetenz
Know the requirements for the basic models of portfolio optimization and market equilibrium theory.
Understand the implications and flaws of these models.
Apply these models in changing market conditions.
Find and use the model needed in a specific situation/setting.
Apply the models in individual assignments and in a group business game.
Evaluate outcomes and discuss them critically.
Understand the applicability and validity of the different models.
Evaluate models and decide upon which of the models fits their needs best.
Selbstkompetenz
tolerieren die Meinungen der anderen Studierenden, auch wenn sie dem eigenen Verständnis widersprechen (z.B. bei der Fallstudiendiskussion oder im Diskussionsforum)
kümmern sich selbständig und zuverlässig um die Aufarbeitung der Vorlesungsinhalte (insb. Übungszettel, Fallstudien, Folien und Studium der Pflichtliteratur)
beurteilen ihren Lernfortschritt und ihr Engagement in den Vorlesungen, in den Übungen und im Selbststudium (z.B. Wortmeldungen im Unterricht, Erfolg bei der Bearbeitung der Übungszettel)
identifizieren ihre Stärken und Schwächen und passen ihr Engagement entsprechend an (z.B. Wiederholung der Vorlesungsinhalte, Reflektion der Ergebnisse in den Teilprüfungen)
unterstützen sich gegenseitig in Vorlesungen, Übungen und Selbststudium und helfen einander bei Fragestellungen (z.B. im Diskussionsforum oder bei der Gruppenarbeit)