formulieren eine Forschungsidee und begründen diese.
arbeiten sich von einer Forschungsidee zur Forschungsfrage für ihr Thesisprojekt vor.
grenzen eine Forschungsidee schrittweise zu einem realisierbaren Vorhaben ein.
Selbstkompetenz
Die Studierenden sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
Die Studierenden situieren das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext.
Die Studierenden sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen.
Die Studierenden verstehen Architektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.
Sozialkompetenz
Die Studierenden können ihren Standpunkt in einen gesellschaftlichen Kontext einbetten.
Sie sind vertraut mit einer Vielzahl von Konzepten, Praktiken und Verfahren des Fachgebiets.
Sie sind in der Lage komplexe Ideen und Absichten diskursiv zu teilen und zu formulieren
Methodenkompetenz
Die Studierenden stellen einfache situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte fest und wenden das in den theoretischen Vorlesungen gelernte Wissen praktisch an.
Die Studierenden verfassen strukturierte Vorlesungsnotizen und ordnen die gewonnen Kenntnisse mit Hilfe von Fachliteratur selbständig.
Fachkompetenz
Die Studierenden verfügen über die Fähigkeit nachhaltige Strategien im historischen Umfeld zu begreifen und den Mehrwert auf die heutige Zeit zu übertragen.
Die Studierenden verfügen über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse der Geschichte und Theorie der Landschaftsarchitektur.
Sie können entwicklungsgeschichtliche Zusammenhänge zwischen der Architektur, der Landschaft und spezifischen, verwandten Themen herstellen.
Sie kennen die Grundlagen des konzeptionellen Denkens und die Terminologie, die für eine kritische Diskussion über das Thema Landschaft nötig sind. Sie verstehen und werten Ideen und Argumente im Diskurs über Landschaft.
Die Studierenden können anhand von repräsentativen Beispielen die wichtigsten landschaftsarchitektonischen Themen beschreiben und sie in einen gesamtheitlichen Zusammenhang stellen.
Die Studierenden kennen für das architektonische und landschaftsorientierte Entwerfen relevante Beispiele und können sie kritisch lesen
Methodenkompetenz
Oral presentation.
Fachkompetenz
Students will learn to engage with the subject matter, primarily through the analysis of advanced academic texts.
Selbstkompetenz
lernen das selbstständige Initiieren von Projekten
können andere Fachperspektiven bewusst einnehmen
können verbindliche Standards professioneller mündlicher und schriftlicher Kommunikation kennen, verstehen und anwenden
können wissenschaftliche Erkenntnisse angemessen in projektbezogene Situationen und Kontexte übertragen und einbringen
können eigenes Problemlöseverhalten reflektieren und selbst regulieren
Sozialkompetenz
lernen das Arbeiten im Team
können im interdisziplinären Kontext adressatenbezogen kommunizieren
Fachkompetenz
erarbeiten fachspezifische Aufgaben und Fragestellungen
erstellen einen Projektplan für ein selbstinitiiertes Projekt oder für ein Projekt, das vom Institut für Architektur und Raumentwicklung ausgeschrieben wird
kennen Phasen, Methoden und Kriterien des Projektmanagements, können diese einordnen, deuten und anwenden (z. Bsp. Schritte planen und kontinuierlich überprüfen, Ressourcen sinnvoll einsetzen und nutzen)
können Wertebezogene Aspekte in interdisziplinärer Perspektive reflektieren (z. Bsp. soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit)
können disziplinäre Fachkompetenzen (Wissen und Fertigkeiten) projektbezogen erweitern, vertiefen und anwenden (Grundlagenwissen über besondere Zielgruppen oder besondere Problemstellungen oder Handlungsfelder des Studiengangs, gesellschaftliche oder rechtliche Rahmenbedingungen mit Relevanz für den Studiengang kennen, verstehen, einordnen und nutzen)
können Perspektivenwechsel kennzeichnen, erklären und aktiv einsetzen
haben grundlegende Kenntnisse der praktischen Umsetzung von architektonischen Entwürfen
verstehen die komplexe Umsetzung vom Entwurf zum Projekt
übersetzen theoretisches Wissen in die Praxis
führen Aufgaben selbstständig aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität
unterscheiden zwischen den verschiedenen Projektphasen und erkennen dabei die Beziehung der Phasen zueinander
evaluieren unterschiedliche Methoden für die entwickelten Aufgaben und überprüfen die Ergebnisse
können Ideen, Informationen und Argumente im architektonischen Diskurs verstehen, werten und in der Praxis umsetzen
stärken ihre Eigenständigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft durch praxisrelevante Arbeit