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Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift

Beyond the west: Revealing and bridging the gap between Western and Chinese phishing website detection

Yuan, Y., Apruzzese, G., & Conti, M. (2025). Beyond the west: Revealing and bridging the gap between Western and Chinese phishing website detection. Computers & Security(January). https://doi.org/10.1016/j.cose.2024.104115 (ABDC_2022: A)

 

Phishing attacks are on the rise, and phishing websites are everywhere, denoting the brittleness of security mechanisms reliant on blocklists. To cope with this threat, many works proposed to enhance Phishing Website Detectors (PWD) with data-driven techniques powered by Machine Learning (ML). Despite achieving promising results both in research and practice, existing solutions mostly focus “on the West”, e.g., they consider websites in English, German, or Italian. In contrast, phishing websites targeting “Eastern” countries, such as China, have been mostly neglected—despite phishing being rampant also in this side of the world.

In this paper, we scrutinize whether current PWD can simultaneously work against Western and Chinese phishing websites. First, after highlighting the difficulties of practically testing PWD on Chinese phishing websites, we create CghPghrg—a dataset which enables assessment of PWD on Chinese websites. Then, we evaluate 72 PWD developed by industry practitioners and 10 ML-based PWD proposed in recent research on Western and Chinese websites: our results highlight that existing solutions, despite achieving low false positive rates, exhibit unacceptably low detection rates (sometimes inferior to 1%) on phishing websites of different regions. Next, to bridge the gap we brought to light, we elucidate the differences between Western and Chinese websites, and devise an enhanced feature set that accounts for the unique characteristics of Chinese websites. We empirically demonstrate the effectiveness of our proposed feature set by replicating (and testing) state-of-the-art ML-PWD: our results show a small but statistically significant improvement over the baselines. Finally, we review all our previous contributions and combine them to develop practical PWD that simultaneously work on Chinese and Western websites, achieving over 0.98 detection rate while maintaining only 0.01 false positive rate in a cross-regional setting. We openly release all our tools, disclose all our benchmark results, and also perform proof-of-concept experiments revealing that the problem tackled by our paper extends to other “Eastern” countries that have been overlooked by prior research on PWD.

School
Liechtenstein Business School
Professur
Data & Application Security
Interne Autoren
Dr. Giovanni Apruzzese; Pavel Laskov
Kernthemen
Digitalisierung; Innovation

Digitalisierung

Fortschritt verantwortungsvoll gestalten

Digitalisierung

PhD Studierende der Universität Liechtenstein arbeiten mit Virtual Reality Technologie im Forschungslabor für Information Systems.

Das Kernthema Digitalisierung steht für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen. Digitale Technologien wie künstliche Intelligenz, Blockchain oder Smart Services prägen neue Formen des Arbeitens, Wirtschaftens und Zusammenlebens. Die differenzierte Auseinanderseztung mit der Digitalisierung berücksichtigt dabei auch soziale und ökologische Auswirkungen.

PhD Studierende der Universität Liechtenstein arbeiten mit Virtual Reality Technologie im Forschungslabor für Information Systems.
Johannes Schneider
Digitalisierung bedeutet unter anderem Online-Shopping auf Knopfdruck, sekundenschnelle Antworten auf beliebige Fragen dank „Künstlicher Intelligenz (KI), Videogespräche mit Freunden sowie das Trainieren von KI auf medizinischen Daten, um Leben zu retten. Mein Team arbeitet daran, die Digitalisierung durch greifbare Innovationen voranzutreiben und auch Wissen zu generieren, um Chancen und Risiken besser zu verstehen."
Prof. Dr. Johannes Schneider, Professor für Artificial Intelligence und Data Science

Digitalisierung in Forschung und Transfer

An der Universität Liechtenstein ist Digitalisierung ein zentrales Kernthema in Forschung und Transfer. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Bewertung digitaler Innovationen, die zur nachhaltigen Transformation beitragen. Die Forschung adressiert aktuelle Fragestellungen der digitalen Transformation in Bereichen wie Architektur und Rau,mentwicklung, Wirtschaftswissenschaften, Recht und Gesellschaft. So entstehen neue Lösungsansätze für die Gestaltung einer digitalen und zugleich verantwortungsvollen Zukunft. Im Zentrum stehen anwendungsorientierte Projekte, interdisziplinäre Zusammenarbeit und der direkte Dialog mit Wirtschaft und Gesellschaft.

Portraitfoto von Professorin Konstantina Papathanasiou
Digitalisierung prägt zunehmend das Wirtschaftsleben und stellt das Strafrecht vor neue Herausforderungen. Meine Forschung und Lehre umfassen das Wirtschafts- und Cyberstrafrecht sowie aktuelle Regulierungen wie DORA und MiCAR. Zugleich stehen technologische Innovationen wie Blockchain und Künstliche Intelligenz ebenso im Fokus wie deren strafrechtliche und Compliance-relevante Implikationen."
Prof. Dr. Konstantina Papathanasiou, Professorin für Wirtschaftsstrafrecht, Compliance und Digitalisierung

Forschungs- und Transferprojekte im Bereich Digitalisierung

Zu diesem Thema gibt es keine Projekte.
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Auswahl unserer Publikationen zu Digitalisierung

Innovation

Zukunft gestalten durch kreative Lösungen

Innovation

Teilnehmende eines Workshops an der Universität Liechtenstein stehen vor einem Whiteboard mit bunten Post-its und grafischen Konzepten.

Innovation als Kernthema für eine nachhaltige Gesellschaft bedeutet, neue Wege zu beschreiten, um ökologische, soziale und wirtschaftliche Herausforderungen langfristig zu lösen. Dabei steht Innovation nicht nur für technologische Fortschritte, sondern auch für neue Denk- und Handlungsweisen. Sie bildet die Grundlage für eine resiliente Gesellschaft, die durch kreative Ansätze, partizipative Prozesse und nachhaltige Geschäftsmodelle gestaltet wird.

Teilnehmende eines Workshops an der Universität Liechtenstein stehen vor einem Whiteboard mit bunten Post-its und grafischen Konzepten.
Martin Angerer
Innovation bedeutet für mich, Finanzsysteme neu zu denken, nicht nur effizienter und digitaler, sondern auch gerechter und nachhaltiger. Sie eröffnet die Chance, mit kreativen Lösungen echten gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.“
Prof. Dr. Martin Angerer, Professor für Innovative and Digital Finance

Innovation in Forschung und Transfer

Die Universität Liechtenstein stellt Innovation ins Zentrum ihrer Forschung. Als übergreifendes Kernthema durchzieht sie zahlreiche Forschungsschwerpunkte. Im Fokus stehen innovative Prozesse, Produkte und Organisationsformen, die eine nachhaltige Entwicklung fördern. Besonders im Bereich Finanzwirtschaft entstehen neue Ansätze wie digitale Finanztechnologien, Blockchain oder Künstliche Intelligenz, die ökologische und soziale Kriterien in Geschäftsmodelle integrieren. Interdisziplinäre Zusammenarbeit, praxisnahe Forschung und eine offene Innovationskultur sorgen dafür, dass theoretisches Wissen in reale Wirkung überführt wird.

Portraitfoto von Wissenschaftlicher Mitarbeiterin und Doktorandin Marie Scheuffele
Innovation bedeutet Vorankommen, mutig sein und die Zukunft proaktiv mitgestalten sowohl als Unternehmen, als auch als Individuum, als Universität, oder politischer Akteur. Kurzfristig betrachtet wird Innovation oftmals als unangenehm empfunden, denn sie disruptiert bestehende Geschäftsmodelle, technologische Standards und gesellschaftliche Strukturen. Langfristig betrachtet ist Innovation jedoch der Motor unserer Zukunft und diesen anzutreiben sehe ich als eine wichtige Aufgabe der Universität Liechtenstein."
Marie Scheuffele, Wissenschaftliche Assistentin/ Doktorandin Technologie und Innovation

Projekte im Bereich Innovationen

Zu diesem Thema gibt es keine Projekte.
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Auswahl unserer Publikationen im Bereich Innovationen

Forschung

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Die Universität Liechtenstein betreibt regional und international ausgerichtete, wirkungsorientierte Forschung, die sich mit grundlegenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen auseinandersetzt. Sie bietet ein optimales Umfeld für Grundlagen- und angewandte Forschung sowie ideale Bedingungen für interdisziplinäre, transdisziplinäre und multidisziplinäre Zusammenarbeit. Durch einen aktiven Wissenstransfer stärkt sie die Innovationskraft der Region und ermöglicht die direkte Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

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