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Fachkompetenz
- kennen der Aufgaben, Ziele sowie Kerninhalte des Personalmanagements
- verstehen die Entwicklung von Führung, Organisation und Personalmanagement als eigenständige Disziplinen innerhalb der Betriebswirtschaftslehre
- verfügen über ein Bewusstsein für die Einflüsse von Individuen und deren Einstellungen, Werten, Fähigkeiten etc. auf soziale Systeme/Organisationen
- verfügen über grundlegende Kenntnisse bzgl. der (gezielten) Entwicklung und der Auswirkungen von Organisationsstruktur und -kultur
- durchdringen die Personal- und Leistungsbeurteilung als wichtigstes Instrument des Personaleinsatzes und der -entwicklung
- können die Bedeutung materieller wie nicht-materieller Anreize einschätzen und kennen deren Einsatzüberblicken die gezielte Förderung und Forderung der Mitarbeiter und deren eigener Initiativenverstehen das Wesen und die Besonderheiten der Führung und Interaktion in Gruppen/Teams
- kennen Führungsverhalten und -stile
Selbstkompetenz
- nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
- kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
- nehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
- zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
Sozialkompetenz
- nehmen die Ausführungen der Dozierenden (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudierenden Aufmerksamkeit.
- arbeiten gemeinsam mit Kommilitonen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen.
- beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudierenden, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
- zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
- vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch die Dozierenden bzw. durch Mitstudierende (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
- haben Kenntnis von den zugrundeliegenden Rechtsquellen sowie den einschlägigen Werken aus der Fachliteratur.
- verstehen die Grundstruktur der einzelnen Rechtsquellen.
- sind in der Lage die zugrundeliegenden Rechtsquellen entsprechend zu ermitteln, auszulegen und zur Lösung heranzuziehen.
- lösen unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur praktische Sachverhalte.
- vergleichen unterschiedliche Rechtsinstitute und ermitteln hierdurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede, sowie Vor- und Nachteile.
- entwickeln vertretbare Lösungsmöglichkeiten für praktische Fallkonstellationen.
- beurteilen praktische Fallkonstellationen im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Bereich des Gesellschaftsrechts.
Fachkompetenz
- haben Kenntnis von den Grundzügen des liechtensteinischen Rechtssystems und dessen Bezügen zum EWR.
- beschreiben die Funktionen, die Voraussetzungen, die Wirkungsweisen und Risiken rechtsgeschäftlichen Handelns.
- identifizieren die wirtschaftsrelevanten Themen der vertraglichen und ausservertraglichen Haftung und des Sachenrechts.
- erläutern die Unterschiede zwischen dem Öffentlichen- und dem Privatrecht.
- erfassen die Grundpfeiler des liechtensteinischen Staatsaufbaus.
- wenden die erlernten theoretischen Grundlagen bei der Lösung von praktischen Fällen an.
- analysieren Vertragstypen und ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
- wählen geeignete Lösungsstrategien unter Berücksichtigung spezifischer Vorgaben.
- Verstehen in Grundzügen die Systematik und Funktionen des Strafrechts sowie die Grundzüge des materiellen Strafrechts.
Sozialkompetenz
- nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
- arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
- beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
- zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
- vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
- geben die Buchhaltungstechnik in Form von Buchungssätzen samt Kontendarstellungen wieder.
- verstehen die Arbeitstechnik der doppelten Buchhaltung sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Buchungssätzen den zugrundeliegenden Sachverhalt rekonstruieren (Buchungslesen).
- können Buchhaltungsprobleme lösen, führen Erfolgsermittlungen durch, berechnen Umsatzsteuer-Zahllasten, gebrauchen unterschiedliche Bewertungsverfahren, wenden Bewertungsmethoden an und erstellen einen einfachen Jahresabschluss.
- analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Finanzbuchhaltung und vergleichen alternative Buchungstechniken bzw Erfolgsermittlungsmethoden.
- erfassen die beiden Erfolgsermittlungskonzepte (direkte und indirekte Erfolgsermittlung).
- bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Fachkompetenz
- kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik der doppelten Buchhaltung und geben Erfolgsauswirkungen von Buchungssätzen wieder.
- verstehen die doppelte Buchhaltung als System von Eröffnungs-, laufenden und Abschlussbuchungen unter Berücksichtigung von Um- und Nachbuchungen zum Abschlussstichtag und können einen einfachen Jahresabschluss (mit und ohne Abschlusstabelle) erstellen.
- wenden die doppelte Buchhaltung auf konkrete Sachverhalte an und erstellen einen (einfachen) Jahresabschluss mit zweifacher Erfolgsermittlung.
- analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die doppelte Buchhaltung, identifizieren Bewertungsprobleme im Bereich des Anlagevermögens, Umlaufvermögens, der Rechnungsabgrenzungen, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten.
- erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen bzw auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen der Buchhaltung und der Grundlagen der Bilanzierung.
- beurteilen unterschiedliche Buchhaltungstechniken auf ihre Vorteilhaftigkeit bzw Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
Technologiekompetenz
- kennen die statistische Programmiersprache R und die Entwicklungsumgebung RStudio.
- können R einsetzen, um Häufigkeitsverteilungen graphisch darzustellen und statistische Kennzahlen aus einfachen Datensätzen zu berechnen.
- sind in der Lage Wahrscheinlichkeiten und Quantile von theoretischen Wahrscheinlichkeitsverteilungen in R zu berechnen.
- kennen die Befehle, um Regressionsparameter zu bestimmen und können diese interpretieren.
Selbstkompetenz
- können sich sorgfältig und konzentriert in statistische Fragestellungen einzuarbeiten.
- sind in der Lage, die erlernten Methoden selbstständig einsetzen.
- üben, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
- lernen geeignete Daten zu erheben, aufzubereiten und im Hinblick auf wirtschaftliche Fragestellungen zu analysieren
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