Vertiefung Betriebswirtschaftslehre
Vertiefung Betriebswirtschaftslehre
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
NDS Treuhandwesen (NDS TH 08)
(01.02.2008)
Project Description
Vertiefung Buchführung
Vertiefung Finanzierung
Konzernrechnunslegung und Internationale Rechnungslegung
Strategisches Controlling
Vertiefung Revision
Vertiefung Finanzierung
Konzernrechnunslegung und Internationale Rechnungslegung
Strategisches Controlling
Vertiefung Revision
Learning Objectives
Erwerb von vertiefender Fachkompetenz in den Bereichen Buchführung, Finanzierung, Konzernrechnungslegung und internationale Rechnungslegung, strategisches Controlling sowie Revision. Befähigung zum Erkennen betriebs-wirtschaftlicher Fragestellungen und deren Umsetzen in der betrieblichen Praxis. Einbezug aktueller Probleme des Be-triebs von Treuhandunternehmen vor dem Hintergrund sich ändernder rechtlicher und wirtschaftlicher Rahmen-bedingungen. Ausblick und Prognose des zukünftigen Tätigkeitsfelds von Treuhandunternehmen
Assessment Methods
Vertiefung Revision 20 %
Vertiefung Buchführung 30 %
Vertiefung Finanzierung 20 %
Konzernrechnungslegung und Int. Rechnungslegung 15 %
Strategisches Controlling 15 %
Zum erfolgreichen Bestehen des Moduls ist eine Mindestnote von 4.0 erforderlich. Zusätzlich müssen 80% der zu absolvierenden Einzelprüfungen eines Moduls mindestens mit der Note 3.5 abgeschlossen werden.
Vertiefung Buchführung 30 %
Vertiefung Finanzierung 20 %
Konzernrechnungslegung und Int. Rechnungslegung 15 %
Strategisches Controlling 15 %
Zum erfolgreichen Bestehen des Moduls ist eine Mindestnote von 4.0 erforderlich. Zusätzlich müssen 80% der zu absolvierenden Einzelprüfungen eines Moduls mindestens mit der Note 3.5 abgeschlossen werden.
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 08)
(01.10.2008)
Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (BA WI 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Einführung in Leistungsnachweise, Bewertungskriterien- und verfahren der Hochschule
- Grundlagen der Lese- und Lernstrategien, der Motivation, des Zeitmanagements und der Strategien zum Umgang mit Stress und Angst.
- Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens bezüglich Vorbereitung, Strukturierung, Schreiben und Gestalten, Dokumentieren.
- Grundlagen verständlich zu schreiben gemäss Hamburger Verständlichkeitsmodell inklusive Modellkritik und Erweiterung auf andere Modelle.
- Methodenrepertoire des wissenschaftlichen Arbeitens
- Grundlagen, Theorien, Verfahren, Methoden und Modelle des wissenschaftlichen Arbeitens.
- Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
- Grundlagen der fachspezifischen Wissenschaftstheorie
Teaching Method
Interaktive Vorlesung mit Übungen
Learning Results
Die Studenten kennen und verstehen die grundlegenden Theorien Verfahren, Methoden und Modelle des Lernens, der Lesestrategien, der Motivation, des Zeitmanagements und der Strategien zum Umgang mit Stress und Angst. Dieses Wissen übertragen sie auf ihr Studium, handhaben das Gelernte und wissen, wie sie ihr Studium organisieren können. Sie kennen die theoretischen Grundlagen, Verfahren, Methoden und Modelle des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens. Sie sind in der Lage, dieses Wissen für ihr Studium anzuwenden. Sie können die Regeln für wissenschaftliches Schreiben und Arbeiten umsetzen. Sie kennen die Grundlagen der Wissenschaftstheorie und erhalten damit die Grundlage für die fachspezifischen Theorien und deren Anwendung im Studium.
Assessment Methods
Schriftliche Prüfung à 90 Minuten mit 90 Minuten Korrekturbesprechung
Querschnittsmaterien im Treuhandwesen
Querschnittsmaterien im Treuhandwesen
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
NDS Treuhandwesen (NDS TH 08)
(01.02.2008)
Project Description
Marketing in Theorie und Praxis
Informatik im Treuhandwesen
Kamingespräch zu aktuellen Problemen des Treuhandwesens
Informatik im Treuhandwesen
Kamingespräch zu aktuellen Problemen des Treuhandwesens
Learning Objectives
Erwerb der fachlichen Kompetenz in den Bereichen Marketing sowie Informatik im Treuhandwesen. In den Kamin-gesprächen sollen aktuelle Problem-/Siutationsbereiche des Treuhandwesens aufgegriffen werden. Befähigung zum Erkennen entsprechender Fragestellungen und deren Umsetzen in der betrieblichen Praxis. Einbezug aktueller Pro-bleme des Betriebes von Treuhandunternehmen vor dem Hintergrund sich ändernder sozialer Rahmenbedingungen.
Assessment Methods
Marketing 50 %
Informatik im Treuhandwesen 50 %
Zum erfolgreichen Bestehen des Moduls ist eine Mindestnote von 4.0 erforderlich. Zusätzlich müssen 80% der zu absolvierenden Einzelprüfungen eines Moduls mindestens mit der Note 3.5 abgeschlossen werden.
Informatik im Treuhandwesen 50 %
Zum erfolgreichen Bestehen des Moduls ist eine Mindestnote von 4.0 erforderlich. Zusätzlich müssen 80% der zu absolvierenden Einzelprüfungen eines Moduls mindestens mit der Note 3.5 abgeschlossen werden.
Berufspraktikum 2 (BWL)
Berufspraktikum 2 (BWL)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 08)
(01.10.2008)
Project Description
Die während des Bachelor-Studiums sowie im Modul Berufspraktikum 1 bereits erworbenen Fähigkeiten sind in einer weiteren praktischen Tätigkeit anzuwenden, zu übertragen und zu vertiefen.
Teaching Method
Praktikum, learning on the job
Learning Results
Im Modul Berufspraktikum 2 lernen die Studierenden die Anforderungen des Arbeitslebens kennen. Während des Praktikums bekommen die Studierenden einen Überblick über die Geschäftstätigkeit des Praktikumsbetriebes. Sie sind in der Lage, entsprechende Arbeiten nach einer kurzen Einführungsphase selbständig sowohl qualitativ wie quantitativ korrekt auszuführen. (Fachkompetenz - Wissensvertiefung/Wissensverbreitung)
Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Bachelor-Studium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder in einer sonstigen adäquaten Organisation (zB Verwaltungsbehörde) praktisch anzuwenden. (instrumentale Kompetenz)
Die Studierenden transferieren dabei die während des bisherigen Bachelor-Studiums erworbenen fachbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine praktische Tätigkeit; sie erkennen Unterschiede zwischen theoretischer Konzeption und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Darüber hinaus trägt das Modul Berufspraktikum 2 dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen sowie ermittelte Verfahren und Ergebnisse zu beurteilen. (systemische Kompetenz)
Die Studierenden können im Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden deren Wissensstand richtig einschätzen und entsprechend argumentieren. (kommunikative Kompetenz)
Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Bachelor-Studium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder in einer sonstigen adäquaten Organisation (zB Verwaltungsbehörde) praktisch anzuwenden. (instrumentale Kompetenz)
Die Studierenden transferieren dabei die während des bisherigen Bachelor-Studiums erworbenen fachbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine praktische Tätigkeit; sie erkennen Unterschiede zwischen theoretischer Konzeption und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Darüber hinaus trägt das Modul Berufspraktikum 2 dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen sowie ermittelte Verfahren und Ergebnisse zu beurteilen. (systemische Kompetenz)
Die Studierenden können im Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden deren Wissensstand richtig einschätzen und entsprechend argumentieren. (kommunikative Kompetenz)
Ausstiegsstrategien
Ausstiegsstrategien
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 07)
(01.10.2007)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Anlässe der Unternehmensbewertung.
- Unternehmensanalyse zum Erkennen möglicher Wertoptimierungen.
- Substanz-, Ertrags- und Mittelwertverfahren.
- Discounted Cash Flow Verfahren.
- Multiple Verfahren.
- Einsatz des Realoptionsansatzes.
- Ausstiegsstrategien und deren Bedeutung.
- Reflektion kritischer Ereignisse in der Berufslaufbahn des Unternehmers, der Entwicklung des Unternehmerteams und der Unternehmensentwicklung.
- Steuerliche Aspekte bei der Nachfolgeplanung und Sitzverlegung.
Corporate Governance
Corporate Governance
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 07)
(01.10.2007)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Corporate Governance
- Einführung Corporate Governance,
- Grundlegende Mechanismen des Corporate Governance,
- Internationale Entwicklungen im Corporate Governance,
- Erfahrungsbericht „Zertifizierung Best Board Practice Label“,
- Zusätzliche Schwerpunktthemen zu Corporate Governance.
- Familienunternehmen
- Charakteristika und Merkmale von Familienunternehmen,
- Definition und Bedeutung von Familienunternehmen,
- Ausgangslage des Familienunternehmens,
- Risiken und Fallen im Familienunternehmen,
- Erfolgsfaktoren im Familienunternehmen.
- Unternehmensnachfolge
- Darstellung der Übergabe-Situation,
- Thesen der Nachfolgeproblematik,
- Ganzheitliche Unternehmensnachfolge und Nachfolgeprozess,
- Fehler, Ziele, Unterschiede und Konflikte im Nachfolgeprozess,
- Spannungsfeld Familie, Generationen im Austausch,
- Anforderungen an beteiligte Personenkreise,
- Grundvarianten der Nachfolgeregelung,
- Soziales Kapital und Beziehungsmanagement bei der Unternehmensnachfolge.
Technology Entrepreneurship
Technology Entrepreneurship
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 07)
(01.10.2007)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Die Rolle von Technologien für die Unternehmensentwicklung.
- Quellen von Innovationen.
- Technologie- und Innovationsmanagement.
- Zusammenhänge zwischen Innovationen und Intellectual Property Management.
- Schutzformen für geistiges Eigentum und deren Einsatzgebiete:
- Patente und Gebrauchsmuster
- Marken
- Urheberrecht
- Vertragliche Vereinbarungen (Non disclosure, non compete agreements)
- Trade Secrets
- Die Bedeutung von Schutzmechanismen für Unternehmer und Unternehmen (Eintrittsbarriere, Mitarbeiterbindung, Vermögenswert).
- Passende Schutzstrategien für spezifische Geschäftsformen und Geschäftsstrategien.
Business Planning
Business Planning
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 07)
(01.10.2007)
Masterstudiengang Entrepreneurship - Major Finance (MA E&F 08)
(01.10.2008)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 08)
(01.10.2008)
Project Description
Businessplan Konzeption
Projekt Businessplan
- Ziele des Business Plannings.
- Positionierung und Spezifika des Business Plannings.
- Bedeutung und Einsatzbereich des Business Plannings.
- Planung oder Flexibilität.
- Aufbau und Struktur eines Businessplans.
- Zentrale Anforderungen an einen Businessplan.
- Informationsgrundlagen des Business Plannings.
- Herausforderungen des Markts und die Rolle der Marktforschung und Marktanalyse.
- Marktstrategie und Umsetzung in ein Marketingkonzept.
- Herausforderungen der Finanzierung (Finanzierungsphasen, Finanzierungsquellen, Finanzierungsprozess und Instrumente).
- Beziehungsmanagement (Erfolgsfaktoren, Konzepte, Umsetzung).
- Prozess und Vorgehen beim Erstellen eines Businessplans.
Projekt Businessplan
- Geschäftsideen entdecken und bewerten.
- Geschäftsideen entwickeln.
- Geschäftsideen präsentieren und überarbeiten.
- Geschäftsideen in strategische und operative Planung umsetzen.
- Businesspläne in Teams von 2-3 Studierenden erarbeiten.
- Businesspläne professionell gestalten und präsentieren.
- Implementierung und Kontrolle.
Learning Objectives
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Gründungsfinanzierung
Gründungsfinanzierung
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 07)
(01.10.2007)
Masterstudiengang Entrepreneurship - Major Finance (MA E&F 08)
(01.10.2008)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Einführung in die Gründungsfinanzierung.
- Modelle der Gründungsfinanzierung.
- Funktionsweise und Bedeutung verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten.
- Venture Capital als besondere Finanzierungsquelle.
- Finanzplanung.
- Steuern bei Unternehmensgründungen.
Entrepreneurial Culture
Entrepreneurial Culture
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 07)
(01.10.2007)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MA ENT 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Grundlagen der Unternehmenskultur.
- Entstehung, Entwicklung und Veränderung der Kultur in jungen, schnell wachsenden Unternehmen.
- Kulturassessment und Kulturveränderung.
- Personalgewinnung und Anreizsysteme in jungen, schnell wachsenden Unternehmen.
- Grundlagen des Lernens und des Action Learnings.
- Teamentwicklung, Organisationsentwicklung und Lernen.
- Reflexion im Team.
- Action Learning in Projekten.
Learning Objectives
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