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Universität Liechtenstein und lokale Industrie kooperieren zur Förderung der Gesundheit in der Bauindustrie

Universität Liechtenstein und lokale Industrie kooperieren zur Förderung der Gesundheit in der Bauindustrie

Ein Bauarbeiter kniet auf dem Boden und benutzt einen roten Kombi-Hammer, um eine Wand zu bearbeiten. Im Vordergrund liegen Werkzeuge und Bauutensilien.

Zusammen mit einem Liechtensteiner Industrieunternehmen hat Assoz. Prof. Dr. Johannes Schneider von der Universität Liechtenstein untersucht, wie moderne Technologien die Gesundheit von Bauarbeitenden verbessern können.

 

Ein zentrales Gesundheitsrisiko in der Bauindustrie ist das Hand-Arm-Vibrationssyndrom (HAVS), das durch die Arbeit mit stark vibrierenden Werkzeugen verursacht wird. Bisher gibt es nur begrenzte Möglichkeiten, die Dauer und Intensität der Vibrationsbelastung zu überwachen, insbesondere wenn mehrere Werkzeuge im Einsatz sind.

 

In der Studie analysierte Assoz. Prof. Dr. Johannes Schneider Bewegungsdaten, die während der Nutzung von Kombi-Hämmern mithilfe einer Smartwatch aufgezeichnet wurden. Diese Daten ermöglichten es, präzise festzustellen, mit welcher Intensität und für welche Tätigkeiten die Kombi-Hämmer eingesetzt wurden.

 

Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für zukünftige Massnahmen zur Verhinderung des Hand-Arm-Vibrationssyndroms. So könnte beispielsweise die individuelle Vibrationsbelastungszeit direkt an den Arbeitenden übermittelt werden, um sie vor übermässigem Gebrauch der Werkzeuge zu warnen. Gleichzeitig kann das Planungsbüro von einer aggregierten Übersicht über die Vibrationsbelastung profitieren, was eine effizientere und kostensparende Planung von Aufgaben, Personal und Ausrüstung ermöglicht – und das alles unter Einhaltung der HAVS-Grenzwerte.

 

Die in der Fachzeitschrift «Automation in Construction» veröffentlichte Studie zeigt eindrucksvoll, wie eine enge Zusammenarbeit zwischen Universität und Industrie zu innovativen Lösungen führen kann, von denen beide Partner sowie die gesamte Branche profitieren.

 

 

Details zur Studie: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0926580524004205#d1e1065

 

Altheimer, J., & Schneider, J. (2024). Smart-watch-based construction worker activity recognition with hand-held power tools. Automation in Construction, 167.

Ein Bauarbeiter kniet auf dem Boden und benutzt einen roten Kombi-Hammer, um eine Wand zu bearbeiten. Im Vordergrund liegen Werkzeuge und Bauutensilien.

Umfrage zum digitalen Wandel

Umfrage zum digitalen Wandel

Ein Mann im Anzug sitzt an einem Schreibtisch und betrachtet konzentriert Dokumente. Vor ihm steht ein Laptop, umgeben von digitalen Grafiken und Datenvisualisierungen, die den digitalen Wandel symbolisieren.

Im Auftrag von digital-liechtenstein.li führt die Universität Liechtenstein eine Umfrage zum digitalen Wandel durch.

 

Ziel der Umfrage ist es, mehr über die Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Liechtenstein und der Region zu den Chancen und Risiken der Digitalisierung zu erfahren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auch auf dem Thema Künstliche Intelligenz. Daraus sollen konkrete Empfehlungen und Massnahmen für den Staat und die Wirtschaft im Umgang mit Digitalisierung abgeleitet werden.

 

Die Umfrage erlaubt einen Vergleich mit Umfragen in anderen Staaten und soll so aufzeigen, inwieweit sich die öffentliche Haltung zu Themen rund um die Digitalisierung in Liechtenstein von derjenigen in unseren Nachbarstaaten unterscheidet.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen würden. Das Ausfüllen der Umfrage dauert ca. 8 bis 10 Minuten. Die Ergebnisse sollen im November 2024 präsentiert werden.

 

https://s2survey.net/digitalisierung_liechtenstein/

 

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme.

Ein Mann im Anzug sitzt an einem Schreibtisch und betrachtet konzentriert Dokumente. Vor ihm steht ein Laptop, umgeben von digitalen Grafiken und Datenvisualisierungen, die den digitalen Wandel symbolisieren.

Bernd Schenks neues Lehrbuch zu «Advanced Management Information Systems» erschienen

Bernd Schenks neues Lehrbuch zu «Advanced Management Information Systems» erschienen

Cover des Buches "Advanced Management Information Systems" von Bernd Schenk, veröffentlicht von Springer Nature. Das Buch behandelt Modelle, Konzepte und Fallstudien im Bereich Management-Informationssysteme.

Das Lehrbuch orientiert sich am Kompetenzmodell für Graduate-Programme im Bereich Wirtschaftsinformatik (Information Systems), das gemeinsam von der AIS (Association for Information Systems) und der ACM (Association for Computing Machinery) entwickelt wurde. Es soll Studierende im Bereich Informationssysteme und Hochschullehrer unterstützen, die modernste MIS-Konzepte, -Frameworks und -Anwendungen in ihre Lehre integrieren möchten.

 

Bei der Lehre in seinem Kurs «Management Information Systems (MIS)» hatte Bernd Schenk oft Schwierigkeiten, ein geeignetes Lehrbuch zu finden und erklärt: «Diese Lücke hat mich dazu inspiriert, auf bestehenden Grundlagen aufbauend ein zusammenhängendes Lehrbuch zu entwickeln, um Studierenden und Dozenten im Bachelor- und Masterstudium tiefere, praxisorientierte Einblicke zu vermitteln. Dieses Lehrbuch orientiert sich am Kompetenzmodell für Graduate-Programme im Bereich Wirtschaftsinformatik (Information Systems), das gemeinsam von der AIS (Association for Information Systems) und der ACM (Association for Computing Machinery) entwickelt wurde. Es soll Studierende im Bereich Informationssysteme und Hochschullehrer unterstützen, die modernste MIS-Konzepte, -Frameworks und -Anwendungen in ihre Lehre integrieren möchten. Ich hoffe, dass es dazu beitragen wird, die Lücke für alle zu schliessen, die MIS lehren oder studieren.»

 

Entstanden ist ein Lehrbuch für fortgeschrittene Kurse über Managementinformationssysteme (MIS). Es schliesst die Lücke zwischen theoretischem Rahmen und praktischen Anwendungen und bietet Einblicke sowohl in grundlegende Prinzipien als auch in neue Trends. Mit Themen wie künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Unternehmensarchitektur und Governance von Informationssystemen erforscht das Buch die vielschichtige Natur von MIS und ihre transformative Wirkung auf moderne Organisationen.
Jedes Kapitel integriert grundlegende IS-Forschung mit den neuesten Erkenntnissen und wendet diese auf Fallstudien an, um sowohl Relevanz als auch akademische Strenge zu gewährleisten. Zu den Themen gehören die Abstimmung zwischen Unternehmen und IT, datengestützte Entscheidungsfindung und die ethischen Herausforderungen beim Management von Informationssystemen in der komplexen, vernetzten Welt von heute. Durch eine Kombination aus theoretischen Modellen, praktischen Rahmenwerken und Beispielen aus der Praxis gibt dieses Buch den Lesern die nötigen Werkzeuge an die Hand, um sich in der sich entwickelnden MIS-Landschaft zurechtzufinden.
Dieses Buch wird durch eine begleitende Website unterstützt: www.advanced-mis.com, die Lehrmaterialien wie Vorlesungsfolien, Diskussionsfragen und andere Ressourcen zur Unterstützung von Lehrenden und Studierenden bereitstellt.

Cover des Buches "Advanced Management Information Systems" von Bernd Schenk, veröffentlicht von Springer Nature. Das Buch behandelt Modelle, Konzepte und Fallstudien im Bereich Management-Informationssysteme.

Symposium zur Zukunft des lebenslangen Lernens

Symposium zur Zukunft des lebenslangen Lernens

Das Symposium der Universität Liechtenstein zum Thema «Die Zukunft des lebenslangen Lernens», das am Montagabend stattfand, wurde sowohl von den Teilnehmern als auch von den Organisatoren als Erfolg gewertet. Die Veranstaltung brachte Bildungsexperten und Gemeindemitglieder zusammen, um neue Ansätze für lebenslanges Lernen und die Anerkennung früherer Lernerfahrungen (RPL) zu erkunden.

 

Das Symposium bot eine Reihe international renommierter Redner, die ihre Erkenntnisse mit einem Publikum von über 50 Teilnehmern teilten. Serge Ravet, Präsident der Reconnaître-Open Recognition Alliance, erläuterte, wie digitale Technologien die offene Anerkennungspraxis und das Lernen über traditionelle Grenzen hinweg revolutionieren.

 

Deb Carr, Expertin für technische Berufsbildungspolitik, stellte überzeugende Fallstudien aus der ganzen Welt vor, die zeigten, wie RPL-Rahmenwerke die Bildungssysteme weltweit umgestalten. Ihr Vortrag fand vor allem bei Fachleuten aus der Industrie, die versuchen, die Kluft zwischen Bildung und Beschäftigung zu überbrücken, Anklang.

 

Professor Patrick Werquin vom CNAM Paris rundete das Expertengremium mit einer anregenden Analyse darüber ab, wie Mikrodiplome und nationale Qualifikationsrahmen auf die sich ständig ändernden Anforderungen der Arbeitskräfte reagieren.

 

«Die Teilnehmerzahl hat unsere Erwartungen übertroffen», so Dr. Michael Gau und Gregor Kipping, Wissenschaftler am Fachbereich Wirtschaftsinformatik und Informatik und Organisatoren der Veranstaltung. «Das vielfältige Publikum – von Studenten über Führungskräfte in Unternehmen bis hin zu Pädagogen in der Berufsbildung – zeigt das breite Interesse daran, die Art und Weise, wie wir das Lernen in unserem Leben angehen, neu zu überdenken.»

 

Die interaktive Diskussionsrunde des Symposiums regte zu Gesprächen über die Umsetzung dieser innovativen Ansätze in der liechtensteinischen Bildungslandschaft an. Das Symposium ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu neuen Paradigmen im Bereich des lebenslangen Lernens und der Anerkennung von Fähigkeiten, die sowohl dem Einzelnen als auch der Wirtschaft insgesamt zugute kommen.

Herzlichen Glückwunsch an Jonas Bokstaller zum Doktorat mit Bestnote

Herzlichen Glückwunsch an Jonas Bokstaller zum Doktorat mit Bestnote

Eine Gruppe von Menschen steht auf einer Treppe in einem modernen Gebäude. Im Vordergrund hält eine Person ein Dokument in der Hand, umgeben von lächelnden Kollegen. Die Szene ist gut beleuchtet durch ein Oberlicht.

Die Universität Liechtenstein gratuliert Jonas Bokstaller herzlich zur erfolgreichen Verteidigung seiner Dissertation mit Bestnote. Der Liechtensteiner wurde von Assoz. Prof. Dr. Johannes Schneider betreut und durch seine Ko-Mentoren Prof. Dr. Jan vom Brocke und Prof. Dr. Simon Lux begleitet. Die Dissertation entstand in enger Zusammenarbeit mit der Firma Hilti und unterstreicht damit einmal mehr die hervorragende Kooperation zwischen der Universität Liechtenstein und regionalen Unternehmen.

 

In seiner Arbeit widmet sich Jonas Bokstaller der Entwicklung einer Plattform zur Überwachung, Vorhersage und Aufrechterhaltung der Gesundheit von Batterien, die Internet-of-Things (IoT)-Geräte antreiben. Die Forschung betont die Bedeutung der langfristigen Wartung solcher Geräte und zeigt auf, wie mithilfe von IoT-Funktionalität Batteriedaten in die Cloud übermittelt werden können.

 

Im Zentrum stehen dabei kleine, energieeffiziente IoT-Geräte, deren Nutzungs- und Batteriedaten mittels Zählern erfasst werden. Das Projekt untersucht die Möglichkeit, allein durch niedrigfrequente Nutzungsdaten präzise Aussagen über den Zustand und die Wartung von Batterien zu treffen. Darüber hinaus diskutiert die Dissertation die Kombination kapazitätsbasierter Modelle mit datengetriebenen Ansätzen zur Bestimmung des Zustands der Batteriegesundheit (State of Health, SoH). Ziel ist es, jederzeit verlässliche Informationen über den Batteriezustand bereitzustellen.

 

Wir gratulieren Jonas Bokstaller herzlich zu diesem herausragenden Erfolg und wünschen ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute!

Eine Gruppe von Menschen steht auf einer Treppe in einem modernen Gebäude. Im Vordergrund hält eine Person ein Dokument in der Hand, umgeben von lächelnden Kollegen. Die Szene ist gut beleuchtet durch ein Oberlicht.

Vier Beiträge der Universität an der ECIS 2025 präsentiert

Vier Beiträge der Universität an der ECIS 2025 präsentiert

Bild der Universität Liechtenstein, von welcher vier wissenschaftliche Arbeiten zur Verbesserung der Interpretierbarkeit von Machine Learning Modellen durch LLM-Chatbots an der European Conference on Information Systems präsentiert wurden.

An der diesjährigen European Conference on Information Systems (ECIS) – der bedeutendsten europäischen Fachkonferenz im Bereich Information Systems – war die Universität mit gleich vier wissenschaftlichen Beiträgen vertreten. Zwei davon entstanden im Rahmen von Erasmus+-geförderten Projekten.

 

Die präsentierten Arbeiten widmen sich aktuellen Herausforderungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), Micro-Credentials und Design Science Research.

 

Machine Learning Modelle durch LLM-Chatbots verständlicher machen

 

Im Beitrag «Enhancing ML Model Interpretability: Leveraging Fine-Tuned Large Language Models for Better Understanding of AI» wird eine neuartige eXplainable AI (XAI) Referenzarchitektur vorgestellt, die Predictions von Machine Learning (ML) Modellen durch die Integration eines feinjustierten Chatbots auf Basis grosser Sprachmodelle (LLMs) für Anwenderinnen und Anwender besser zugänglich macht. Die Architektur wurde im Kontext der Batteriezustandsprognose SoH (State of Health) validiert und zeigte insbesondere bei weniger erfahrenen Nutzenden eine verbesserte Interpretierbarkeit von Machine-Learning-Modellen.

 

Bokstaller, Jonas; Altheimer, Julia; Dormehl, Julian Armin; Buss, Alina; Wiltfang, Jasper I.; Schneider, Johannes; and Röglinger, Maximilian, "Enhancing ML Model Interpretability: Leveraging Fine-Tuned Large Language Models for Better Understanding of AI" (2025). ECIS 2025 Proceedings. 3. https://aisel.aisnet.org/ecis2025/human_ai/human_ai/3

 

KI-gestützter Zugang zu Designwissen

 

Der Beitrag «Facilitating Design Knowledge Access with a Generative AI-Based Conversational Assistant» adressiert Herausforderungen bei der systematischen Wissenssuche in Design Science Research (DSR). Entwickelt wurde ein KI-basierter Chatbot, der Forschende beim Auffinden und Wiederverwenden bestehender Erkenntnisse unterstützt. Der Beitrag entstand im Rahmen des Erasmus+-Projekts Design Science Research Academy und basiert auf einem ersten Designzyklus, der konkrete Anforderungen, Gestaltungsprinzipien und eine prototypische Umsetzung umfasst.

 

Gau, Michael and Gnewuch, Ulrich, "Facilitating Design Knowledge Access With a Generative AI-Based Conversational Assistant" (2025). ECIS 2025 Proceedings. 2. https://aisel.aisnet.org/ecis2025/des_research/des_research/2

 

Micro-Credentials für standardisierte Kompetenzanerkennung

 

Im Erasmus+-Projekt «Broadening the Recognition Ecosystem in VET with Micro Credentials» wurde ein Konzept zur Anerkennung berufsbezogener Kompetenzen auf europäischer Ebene entwickelt. Der Beitrag Design of a Micro-Credentialing System for Skills Recognition in Education and Training beschreibt ein innovatives System zur Vergabe von Micro-Credentials, das eine standardisierte Terminologie und Kategorisierung von Kompetenzen über Ländergrenzen hinweg ermöglicht. Die vorgestellten Ergebnisse umfassen den ersten Designzyklus mit Entwurfsprinzipien, einem Prototypen und dessen Evaluation.

 

Kipping, Gregor; Gau, Michael; Terzis, Joseph; and Zourou, Katerina, "Design of a Micro-Credentialing System for Skills Recognition in Education and Training" (2025). ECIS 2025 Proceedings. 6. https://aisel.aisnet.org/ecis2025/education/education/6

 

Strategisches Management von KI-Initiativen

 

Der Beitrag «How Organizations Design Portfolio Management to Govern AI: A Taxonomy Approach» beschäftigt sich mit der Frage, wie Organisationen KI-Projekte strategisch steuern können. Auf Basis von fünf Fallstudien wurde eine mehrschichtige Taxonomie zentraler Gestaltungsentscheidungen im AI Portfolio Management entwickelt und durch Expertinnen- und Experteninterviews sowie Praxisinterventionen validiert. Die Arbeit liefert wertvolle Erkenntnisse für Forschung und Praxis zur Governance von KI-Initiativen.

 

Sturm, Simon and van Giffen, Benjamin, "How Organizations Design Portfolio Management to Govern AI: A Taxonomy Approach" (2025). ECIS 2025 Proceedings. 9. https://aisel.aisnet.org/ecis2025/ai_org/ai_org/9

 

Wissenschaftliche Sichtbarkeit auf europäischer Bühne

 

Die Annahme und Präsentation von vier Beiträgen an der ECIS 2025 unterstreicht die Relevanz und Qualität der Forschungsarbeiten der Universität im Bereich Information Systems. Die Universität gratuliert allen beteiligten Forschenden herzlich zu diesem Erfolg.

Bild der Universität Liechtenstein, von welcher vier wissenschaftliche Arbeiten zur Verbesserung der Interpretierbarkeit von Machine Learning Modellen durch LLM-Chatbots an der European Conference on Information Systems präsentiert wurden.
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