Berufspraktikum 2 (BWL)
Berufspraktikum 2 (BWL)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 08)
(01.10.2008)
Project Description
Die während des Bachelor-Studiums sowie im Modul Berufspraktikum 1 bereits erworbenen Fähigkeiten sind in einer weiteren praktischen Tätigkeit anzuwenden, zu übertragen und zu vertiefen.
Teaching Method
Praktikum, learning on the job
Learning Results
Im Modul Berufspraktikum 2 lernen die Studierenden die Anforderungen des Arbeitslebens kennen. Während des Praktikums bekommen die Studierenden einen Überblick über die Geschäftstätigkeit des Praktikumsbetriebes. Sie sind in der Lage, entsprechende Arbeiten nach einer kurzen Einführungsphase selbständig sowohl qualitativ wie quantitativ korrekt auszuführen. (Fachkompetenz - Wissensvertiefung/Wissensverbreitung)
Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Bachelor-Studium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder in einer sonstigen adäquaten Organisation (zB Verwaltungsbehörde) praktisch anzuwenden. (instrumentale Kompetenz)
Die Studierenden transferieren dabei die während des bisherigen Bachelor-Studiums erworbenen fachbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine praktische Tätigkeit; sie erkennen Unterschiede zwischen theoretischer Konzeption und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Darüber hinaus trägt das Modul Berufspraktikum 2 dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen sowie ermittelte Verfahren und Ergebnisse zu beurteilen. (systemische Kompetenz)
Die Studierenden können im Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden deren Wissensstand richtig einschätzen und entsprechend argumentieren. (kommunikative Kompetenz)
Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Bachelor-Studium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder in einer sonstigen adäquaten Organisation (zB Verwaltungsbehörde) praktisch anzuwenden. (instrumentale Kompetenz)
Die Studierenden transferieren dabei die während des bisherigen Bachelor-Studiums erworbenen fachbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine praktische Tätigkeit; sie erkennen Unterschiede zwischen theoretischer Konzeption und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Darüber hinaus trägt das Modul Berufspraktikum 2 dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen sowie ermittelte Verfahren und Ergebnisse zu beurteilen. (systemische Kompetenz)
Die Studierenden können im Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden deren Wissensstand richtig einschätzen und entsprechend argumentieren. (kommunikative Kompetenz)
Activation in English II
Activation in English II
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Sprachkurse und Extracurriculare Veranstaltungen (SPR)
Project Description
Dieses Modul fördert Studierende ab Kompetenzstufe B1*
(* gemäss europäischer Referenzrahmen für Sprachen)
(* gemäss europäischer Referenzrahmen für Sprachen)
Teaching Method
Interaktion, Selbstlernstrategien
Learning Results
>Sich spontan und fliessend in Diskussionen einbringen
>Über abstrakte Themen sprechen
>Texte, TV- bzw. Radiobeiträge gezielt als Informationsquelle nutzen
>Präsentieren
>Texte verfassen
>Über abstrakte Themen sprechen
>Texte, TV- bzw. Radiobeiträge gezielt als Informationsquelle nutzen
>Präsentieren
>Texte verfassen
Activation in English I
Activation in English I
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Sprachkurse und Extracurriculare Veranstaltungen (SPR)
Project Description
Dieses Modul fördert Studierende ab Kompetenzstufe A2/B1*.
(* gemäss Europäischem Referenzrahmen für Sprachen)
(* gemäss Europäischem Referenzrahmen für Sprachen)
Teaching Method
Interaktion, Selbstlernstrategien
Learning Results
-Sprachlernstrategien anwenden
-Die eigenen Fertigkeiten in der Fremdsprache einschätzen und Ziele für die eigene Weiterentwicklung setzen
-Grundkompetenzen in der Fremdsprache sichern
-Sicherheit im mündlichen Ausdruck gewinnen
-TV- bzw. Radiobeiträge hinsichtlich ihrer Kerninformation verstehen
-Eindrücke, Erfahrungen, und Meinungen schriftlich berichten
-Texte verfassen
-Die eigenen Fertigkeiten in der Fremdsprache einschätzen und Ziele für die eigene Weiterentwicklung setzen
-Grundkompetenzen in der Fremdsprache sichern
-Sicherheit im mündlichen Ausdruck gewinnen
-TV- bzw. Radiobeiträge hinsichtlich ihrer Kerninformation verstehen
-Eindrücke, Erfahrungen, und Meinungen schriftlich berichten
-Texte verfassen
Deutsch als Fremdsprache - Aufbaustufe
Deutsch als Fremdsprache - Aufbaustufe
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Sprachkurse und Extracurriculare Veranstaltungen (SPR)
Project Description
Dieses Modul fördert grundlegende kommunikative Kompetenzen und Kulturkompetenzen in der deutschen Sprache.
>mündliche und schriftliche Kommunikationsformen für den Alltag
>kulturelle Kompetenz
>mündliche und schriftliche Kommunikationsformen für den Alltag
>kulturelle Kompetenz
Teaching Method
Interaktiver Unterricht
Grade
Die Module "Deutsch als Fremdsprache" vertiefen die während der "Introduction Week" für internationale Studierende erworbenen Kompetenzen. Sie können aber auch unabhängig davon besucht werden.
Comunicación en Espanol
Comunicación en Espanol
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Sprachkurse und Extracurriculare Veranstaltungen (SPR)
Project Description
Dieses Modul fördert Studierende mit leicht fortgeschrittenen bzw. fortgeschrittenen Kompetenzen in Spanisch ab Kompetenzstufe A2 (gemäss europäischer Referenzrahmen für Sprachen).
Learning Results
>Über verschiedene Themen sprechen
>Sich in Diskussionen einbringen
>Texte, TV- bzw. Radiobeiträge verstehen
>präsentieren
>Texte verfassen
>Sich in Diskussionen einbringen
>Texte, TV- bzw. Radiobeiträge verstehen
>präsentieren
>Texte verfassen
Wirtschaftsmathematik
Wirtschaftsmathematik
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 08)
(01.10.2008)
Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (BA WI 08)
(01.10.2008)
Project Description
Finanzmathematik
Lineare Algebra
Differentialrechnung
Lineare Algebra
Differentialrechnung
Teaching Method
Interaktive Vorlesung mit Anwendungen und Übung
Learning Results
Am Ende des Moduls kennen die Studierenden die zentralen wirtschaftsmathematischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden. Sie können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden, die so gewonnenen Resultate im Kontext deuten und die Aussagekraft von mathematischen Modellen im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. der Herleitung wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
Die Studierenden bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren. Ausserdem üben sie, übliche Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Die Studierenden bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren. Ausserdem üben sie, übliche Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Modellierung betrieblicher Informationssysteme
Modellierung betrieblicher Informationssysteme
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (BA WI 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Prinzipien der Informationsmodellierung
- Methoden der Informationsmodellierung
- Geschäftsprozessmodellierung mit (erweiterten) ereignisgesteuerten Prozessketten ((e)EPK)
- Datenmodellierung mit Entity-Relationship-Modellen (ERM)
- Werkzeuge der Informationsmodellierung (CASE-Tools)
Teaching Method
Interaktive Vorlesung, Übungen
Learning Results
Das Modul "Modellierung betrieblicher Informationssysteme" vermittelt den Studierenden die zur Spezifikation von Informationssystemen notwendigen zentralen Prinzipien und Methoden der Informationsmodellierung. Die Qualifikationsziele des Moduls und die von den Studierenden erworbenen Kompetenzen sind:
Die Studierenden kennen die Grundprinzipien und methoden sowie die zentralen Werkzeuge (CASE-Tools) der Informationsmodellierung. Sie besitzen ein detailliertes Fach- und methodisches Wissen in der computergestützten, fachkonzeptionellen Spezifikation betrieblicher Informationssysteme auf Basis von Prozess- und Datenmodellen. Hierzu können sie das ARIS-Toolset (Architektur integrierter Informationssysteme) zielgerichtet anwenden. Die Studierenden sind in der Lage, verschiedene, in Teamarbeit konzipierte, konzeptionelle Informationsmodelle argumentativ hinsichtlich ihrer Eignung zu evaluieren.
Die Studierenden kennen die Grundprinzipien und methoden sowie die zentralen Werkzeuge (CASE-Tools) der Informationsmodellierung. Sie besitzen ein detailliertes Fach- und methodisches Wissen in der computergestützten, fachkonzeptionellen Spezifikation betrieblicher Informationssysteme auf Basis von Prozess- und Datenmodellen. Hierzu können sie das ARIS-Toolset (Architektur integrierter Informationssysteme) zielgerichtet anwenden. Die Studierenden sind in der Lage, verschiedene, in Teamarbeit konzipierte, konzeptionelle Informationsmodelle argumentativ hinsichtlich ihrer Eignung zu evaluieren.
Grundlagen der Informatik
Grundlagen der Informatik
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (BA WI 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Logische Ausdrücke, Mengen und Operationen.
- Datencodierung und Operationen im Polyadischen Zahlensystem (Dezimal-, Dual-, Hexadezimalsystem).
- Physikalische und technologische Eigenschaften digitaler Speichermedien.
- Grundlagen der Schaltalgebra (Boole'sche Ausdrücke, Postulate, Theoreme, Gesetze und Normalformen).
- Arithmetische Operationen auf Basis logischer Schaltkreise am Beispiel der Konstruktion eines Minimalrechners.
- Mengenkonstrukte (Kartesisches Produkt, Relation, Abbildung, Funktion, Monoid, Gruppe, Körper).
- Graphen als Mengensysteme und mathematische Instrumente zur Systemmodellierung (Eigenschaften von Graphen, Abbildung von Graphen auf dem Computer, Anwendung von Graphen).
- Grundbegriffe der Informatik (Daten, Wissen, Nachrichten, Kommunikation; physikalische, syntaktische, semantische und pragmatische Ebene des wissenschaftlichen Informationsbegriffs).
- Grundzüge der Kybernetik und Informationstheorie (Elementarvorrat, Entscheidungsgehalt, Entscheidungsredundanz und potenzieller Informationsgehalt einer Nachricht, Entropie).
- Einführung in die Analyse und Konstruktion von Algorithmen sowie in grundlegende statische und dynamische Datenstrukturen (Komplexität, P-NP, Array, Record, Set, Listen, Bäume, Graphen).
Teaching Method
Interaktive Vorlesung, Übungen
Learning Results
Die Studierenden haben das elementare Verständnis für die digitale Datenverarbeitung gewonnen sowie für die Informationsgenerierung durch den Computer. Auf der Basis mathematischer Modelle werden sie in die Konzepte der abstrakten, kontextuellen Datenabbildung und arithmetisch-logischen Datenverarbeitung eingeführt, wodurch der Digitalrechner als zentrales Instrument zur universellen Anwendung in beliebigen Informationssystemen verstanden wird. Dadurch können die Studierenden sowohl die Möglichkeiten wie auch die Grenzen des Computereinsatzes technologisch fundiert einschätzen. Im ersten Teil lernen die Studierenden die Funktionsweise der Hardwarebausteine eines digitalen Computersystems. Im zweiten Teil geht es um die Software-Komponenten eines digitalen Computersystems sowie um die eigentliche Bedeutung von Information. Die Studierenden haben gelernt, wie Software mit Methoden und Werkzeugen konstruiert wird und sind in der Lage, Datenobjekte zu beschreiben und Operationen auf Datenobjekten zu programmieren.
Bachelorthesis
Bachelorthesis
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Architektonisch konstruktiver Entwurf mit konkreter Aufgabenstellung aus dem Themenfeld der Modulgruppe D im Kontext der relevanten für die Umsetzung der Aufgabe wichtigen Parameter.
• Integrierende Themen der Modulgruppe D werden in der Entwurfsaufgabe bearbeitet und durch einen Fachdozenten aus dem Themengebiet der Modulgruppe D direkt begleitet.
• Prozessorientierte Vorgehensweise in der Analyse der Aufgabe und der Entwicklung von zukunftsweisenden Konzepten.
• Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen aus dem Themenfeld der Konstruktion, Tektonik sowie Tragwerksplanung.
• Darstellung in Zeichnung und Modellen in dem für die Aufgabe nötigen Massstab.
• Integrierende Themen der Modulgruppe D werden in der Entwurfsaufgabe bearbeitet und durch einen Fachdozenten aus dem Themengebiet der Modulgruppe D direkt begleitet.
• Prozessorientierte Vorgehensweise in der Analyse der Aufgabe und der Entwicklung von zukunftsweisenden Konzepten.
• Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen aus dem Themenfeld der Konstruktion, Tektonik sowie Tragwerksplanung.
• Darstellung in Zeichnung und Modellen in dem für die Aufgabe nötigen Massstab.
Teaching Method
Semesterunterricht
mit Projektstudio
Mögliche Methoden:
angeleitetes Praktikum, Brainstorming, Diskurs, Experiment, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Impulsreferat, Lesen, Modell, Peerfeedback, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Übung, Visualisierung, Vortrag, Zeichnung.
mit Projektstudio
Mögliche Methoden:
angeleitetes Praktikum, Brainstorming, Diskurs, Experiment, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Impulsreferat, Lesen, Modell, Peerfeedback, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Übung, Visualisierung, Vortrag, Zeichnung.
Requirements (formal)
Entwurf mit Integration III
Assessment Methods
Modulnote = Lehrveranstaltungsnote die ermittelt wird aus:
Projektentwürfe mit Präsentation und Kritik sowie Mitarbeit im Unterricht ( 60%) ; Integrationsarbeit ( 20% ); Thesis – Portfolio (20%); Die Teilnote Projektentwürfe mit Präsentation und Kritik sowie Mitarbeit im Unterricht muss zwingend positiv sein um das Modul zu bestehen.
Projektentwürfe mit Präsentation und Kritik sowie Mitarbeit im Unterricht ( 60%) ; Integrationsarbeit ( 20% ); Thesis – Portfolio (20%); Die Teilnote Projektentwürfe mit Präsentation und Kritik sowie Mitarbeit im Unterricht muss zwingend positiv sein um das Modul zu bestehen.
Finanzmanagement
Finanzmanagement
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Einführung in die Finanzierung
- Konzept des Kapitalwertes
- Zinssätze
- Investitionsrechnung unter Sicherheit
- Bewertung von Anleihen
- Gesellschaftsrechtliche Abgrenzung von Unternehmen
- Kapitalstruktur
- Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
- Kurzfristige Finanzplanung
- Hybride Wertpapierformen
- Investitionsentscheidungen unter Unsicherheit veranschaulichen;
- Zinsstruktur und deren Determinanten verstehen;
- Bewertung von Bonds vornehmen;
- Management von Bondportfolios und Zinsänderungsrisiken verstehen;
- Grundlagen der Entscheidungstheorie verstehen;
- die mögliche Beziehung zwischen Wertpapieren erläutern;
- die Besonderheiten von Aktien und deren Bewertung darstellen;
- minimale Portfoliovarianzen bei gegebener Rendite errechnen;
- das Konzept der Efficient Frontier aufzeigen;
- die Erweiterung zum CAPM vorführen und Anwendung des CAPM;
- Multifaktormodelle und Grundlagen der empirischen Finanzmarktforschung verstehen;
- die Arbitrage Pricing Theory verstehen und anwenden;
- die Efficient Market Hypothesis veranschaulichen und empirische Tests anwenden;
Teaching Method
Interaktive Vorlesung mit integrierter Übung;
Unternehmensplanspiel
Unternehmensplanspiel
Learning Results
Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über ein breit angelegtes Wissen aus den Bereichen der Finanzierung, der Investitionsrechnung und der Portfoliotheorie, so dass sie den Zusammenhang der innerbetrieblichen Finanzplanung verstehen und unterschiedliche Konzepte zur Bewertung von Investitionen heranziehen. Sie kennen den aktuellen Stand der Forschung aus dem Bereich der Finanzwirtschaft und sind in der Lage daraus resultierende Verfahren zu transferieren und in einem berufsbezogenen Kontext anzuwenden. Dabei setzen sie ihre Fähigkeiten sowohl in vertrauten als auch in unvertrauten Situationen an.
Innerhalb von Gruppenarbeiten stellen sie ihre Ideen strukturiert dar und unterstützen ihre Argumentation durch ihr erlerntes Faktenwissen.
Innerhalb von Gruppenarbeiten stellen sie ihre Ideen strukturiert dar und unterstützen ihre Argumentation durch ihr erlerntes Faktenwissen.