Alpine Urbanitäten. Atmosphären, Praktiken und Aushandlungen in Alpenstädten
Alpine Urbanitäten. Atmosphären, Praktiken und Aushandlungen in Alpenstädten
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Project Description
Städte erleben gegenwärtig eine gesellschaftliche und wissenschaftliche Konjunktur. Auch in den Alpen lebt - entgegen der Wahrnehmung als "ländlicher Raum" - die Bevölkerungsmehrheit in "Alpenstädten". Diese sind wichtige Wirtschaftszentren für ganze Regionen und verfügen zugleich über eine spezifische kulturelle Identität. Das Kompositum "Alpenstadt" verweist über marktstrategische, ökonomische und geografische Bezu?ge hinaus auf historisch und kulturell gleichermassen dynamische Ordnungen, die gebauten Raum und gewordenen Berg zusammenfügen.
"Alpenstadt" ist also eine Deutung und Erzählung, die über die Hervorhebung von Lage, Geschichte und Position ein spezifisches Element von Urbanität formuliert. Damit kommen verschiedene Akteure und ihre Interessen in den Blick. "Alpenstadt" kann dabei als strategisches "Label" für eine Stadt verstanden werden, ist aber stets auch mehr als einfach ein touristisches Marketinginstrument. Eine "Alpenstadt" wird von ihren Bewohner*innen gemacht, gelebt, konstruiert und stets neu ausgehandelt. Welche AkteurInnen konstruieren alpine Urbanitäten? Was passiert dabei mit den Wahrnehmungen des "Alpinen" und des "Städtischen"? Wie gestaltet sich die komplexe Dynamik von Räumen und Atmosphären alpiner Urbanitäten?
Die Lehrveranstaltung fragt nach den sozialen und kulturellen Konstruktionsprozesse dieser spezifischen Formen von Urbanitäten und untersucht die deutungsoffenen Aushandlungsprozesse und die kreativen Alltagspraktiken der Aneignung von "Stadt" in den Alpen. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die aktuell dynamischen Bedeutungsebenen städtischer Identität im Alpenraum zu befragen und so die vielfältigen Wahrnehmungen des Urbanen in den Alpen in den Blick zu nehmen.
"Alpenstadt" ist also eine Deutung und Erzählung, die über die Hervorhebung von Lage, Geschichte und Position ein spezifisches Element von Urbanität formuliert. Damit kommen verschiedene Akteure und ihre Interessen in den Blick. "Alpenstadt" kann dabei als strategisches "Label" für eine Stadt verstanden werden, ist aber stets auch mehr als einfach ein touristisches Marketinginstrument. Eine "Alpenstadt" wird von ihren Bewohner*innen gemacht, gelebt, konstruiert und stets neu ausgehandelt. Welche AkteurInnen konstruieren alpine Urbanitäten? Was passiert dabei mit den Wahrnehmungen des "Alpinen" und des "Städtischen"? Wie gestaltet sich die komplexe Dynamik von Räumen und Atmosphären alpiner Urbanitäten?
Die Lehrveranstaltung fragt nach den sozialen und kulturellen Konstruktionsprozesse dieser spezifischen Formen von Urbanitäten und untersucht die deutungsoffenen Aushandlungsprozesse und die kreativen Alltagspraktiken der Aneignung von "Stadt" in den Alpen. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die aktuell dynamischen Bedeutungsebenen städtischer Identität im Alpenraum zu befragen und so die vielfältigen Wahrnehmungen des Urbanen in den Alpen in den Blick zu nehmen.
Teaching Method
In der Lehrveranstaltung werden in einem ersten Schritt grundlegende Texte zu einem kulturwissenschaftlichen Verständnis von Konzepten der "Stadt" und der "Alpen" gelesen, bevor an konkreten Beispielen nach der "kulturellen Textur" alpiner Städte gefragt wird. Die Studierenden erarbeiten auf der Basis von Literatur wie eigener Im Zentrum stehen also mikroperspektivisch jene konkreten sozialen und kulturellen Dynamiken und Situationen, die ein Konzept wie das der "Alpenstadt" überhaupt erst entwickeln und es dann in einem Aushandlungsprozess lokal mit Bedeutung füllen. Als These wird davon ausgegangen, dass offene Konzepte wie das der "Alpenstadt" einen Möglichkeitsraum und eine Ressource bietet, in den vielfältige Interessen eingeschrieben werden konnten und können. Entsprechend erweist sich die "Alpenstadt" auch als eine für die Bewohner*innen offene Metapher für die Gestaltung "ihrer" Stadt. Mit dem im Lehrveranstaltung erprobten Fokus auf spezifische "Alpenstädte" (etwa Vaduz, Feldkirch, Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Sonthofen, aber auch Innsbruck, Bozen, Davos oder Grenoble) jenseits typologisierender Zuordnungen kann den deutungsoffenen Aushandlungsprozessen und den kreativen Alltagspraxen der Aneignung nachgegangen werden.
Learning Results
- lernen kulturanalytische Konzepte von "Alpen" und "Städten" kennen und erarbeiten ein Instrumentarium zur Analyse von "Alpenstädten".
- erproben multiperspektivische und kulturwissenschaftliche Forschungsfragen an konkreten Beispielen von regionalen "Alpenstädten" (Vaduz, Feldkirch, Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Sonthofen, ...).
- gewinnen Einblick in eine kulturwissenschaftliche Stadtforschung, die sich aus einer akteurszentrierten Sicht für Raum, Atmosphären und Praktiken interessiert, dabei gesellschaftsrelevante Gegenwartsthemen anspricht, ohne die historische Dimension des Lebens in Alpenstädten zu vernachlässigen.
Literature
Moser, Johannes: Vom Habitus der Stadt zu "urbanen Ethiken". Jüngere Tendenzen der europäisch-ethnologischen Stadtforschung, in: Moser, Johannes (Hg.), Themen und Tendenzen der deutschen und japanischen Volkskunde im Austausch, Münster und New York 2018, S. 119-138
Brandstätter, Klaus: Die Alpenstadt - Annäherung an einen Begriff, in: Tiroler Heimat 67 (2003), S. 261-287 (Pflichtlektüre als Vorbereitung)
Eine umfassende Literaturliste wird zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.
Brandstätter, Klaus: Die Alpenstadt - Annäherung an einen Begriff, in: Tiroler Heimat 67 (2003), S. 261-287 (Pflichtlektüre als Vorbereitung)
Eine umfassende Literaturliste wird zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.
Course Materials
Wissenschaftliche Literatur, vielfältige schriftliche Dokumente (Marketingunterlagen, Broschüren, Karten) und digitale Medien (Websites, Kurzfilme).
Assessment Methods
Teilleistung A: 50 % aktive Teilnahme an Kurs (Lektüre, Textinput, Übungen, Diskussionen)
Teilleistung B: 50 % eigene Feldforschung/Recherche mit persönlich gewähltem Fallbeispiel/Vertiefung (inkl. Präsentation und Reflexion)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: 50 % eigene Feldforschung/Recherche mit persönlich gewähltem Fallbeispiel/Vertiefung (inkl. Präsentation und Reflexion)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Examination
Benotung
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
C15 Innovation Lab I
C15 Innovation Lab I
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Project Description
Short description
In the first Innovation Lab, students collaboratively develop innovative solutions for real-life business problems in product and process design.
Topics
> Creativity
> Innovation
> Problem-solving
> Project management
> Teamwork
> Presentation
In the first Innovation Lab, students collaboratively develop innovative solutions for real-life business problems in product and process design.
Topics
> Creativity
> Innovation
> Problem-solving
> Project management
> Teamwork
> Presentation
Teaching Method
The module involves interactive seminars with workshops and regular presentations.Together with the faculty, a jury of representatives from regional companies evaluates their solutions against innovativeness and usefulness and provides them with feedback and advice.The e-learning platform Moodle will be used for the dissemination of course material and discussions.
Learning Results
> Students will demonstrate their ability to work in a team to solve contemporary business problems.
> Students will show they can plan and organize projects under time pressure and competition.
> Students will use common creativity techniques and problem-solving tools and methodologies and demonstate they can think creatively to create innovative business solutions.
> Students will understand there are different ways of looking at new problems as they will develop alternative approaches to solving the problems they are assigned with.
> Students will deliver professional quality presentations to a demanding audience.
> Students will show they can plan and organize projects under time pressure and competition.
> Students will use common creativity techniques and problem-solving tools and methodologies and demonstate they can think creatively to create innovative business solutions.
> Students will understand there are different ways of looking at new problems as they will develop alternative approaches to solving the problems they are assigned with.
> Students will deliver professional quality presentations to a demanding audience.
Literature
The students will be provided with a reader and all lecture slides and supporting materials.
Assessment Methods
An attendance of min. 80% is necessary to obtain a positive grade in this course.
Seminar paper; presentations (mid-term, final)
Seminar paper; presentations (mid-term, final)
C15 Cyber Security
C15 Cyber Security
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Project Description
Short description
The course provides an introduction to cyber security and covers selected issues related to computer and information security.
Topics
The course provides an introduction to cyber security and covers selected issues related to computer and information security.
Topics
- Security goals and design principles
- Economic aspects of security and risk analysis
- Basics of cryptography
- Authentication and access control
- Security mechanisms of common operating systems
- Key instruments of network security
- Key instruments of web security
- Software security, vulnerabilities, and attacks
- Security management and standards
Teaching Method
The module involves interactive lectures with exercises to integrate theoretical knowledge, practical design, and analysis skills. Lab exercises will be used to support the acquisition of practical skills.
Learning Results
- Students will learn about the main concepts and methods of computer and information security.
- Students will understand the principles and key requirements of security management.
- Students will be able to analyze, configurate, and manage practical security instruments.
Literature
to be announced
Doing the Right Thing: On Practical Ethics (Lecture)
Doing the Right Thing: On Practical Ethics (Lecture)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Project Description
Philosophy is often and mistakenly taken as a discipline that has no relation to the real world. This course, centered around ethics in general, and practical ethics in particular, aims at deconstructing this false view about philosophy.
For practical ethics is the area of ethics that tries to analyze specific, concrete and controversial moral issues in order to provide the best (right?) answers. Indeed, as human beings, we are often confronted with real-life situations which require ethical analysis and orientation. For example:
For practical ethics is the area of ethics that tries to analyze specific, concrete and controversial moral issues in order to provide the best (right?) answers. Indeed, as human beings, we are often confronted with real-life situations which require ethical analysis and orientation. For example:
- Should animals be used for medical purpose?
- Should one's privacy be violated for safety or security reasons?
- Should some live wealthy while others die of hunger?
- Should a citizen, even in a democratic setting, disregard his obligations towards the state?
Teaching Method
Lectures, written examination
Learning Results
Participants will be able to:
- Familiarize with traditional and modern ethical theories.
- Acquire knowledge of different fields of practical ethics
- Understand how ethical theories can be applied to practical and concrete life-situations.
- Formulate personal and well-articulated positions
- Develop critical thinking.
Literature
Required Reading
Recommended
- Simon Blackburn, Ethics: A Very Short Introduction (Oxford: OUP, 2001).
- Andrew I. Cohen, Christopher H. Wellman, Eds. Contemporary Debates in Applied Ethics (Oxford: Blackwell, 2005).
- Peter Singer, Practical Ethics, 3rd Ed. (Cambridge: CUP, 2011)
Recommended
- Michael Boylan (ed.), Environmental Ethics (John Wiley & Sons, 2nd edition, 2013).
- David Miller, Political Philosophy. A Very Short Introduction (Oxford: OUP, 2003.)
- Michael Huemer, The Problem of Political Authority: An Examination of the Right to Coerce and the Duty to Obey (Basingstoke: Palgrave MacMillan, 2013.)
Assessment Methods
Written examination (100%): Essay exam (2500 - 3000 words, specific criteria will follow, choice of topics will be announced on the 11.12.2019 (sign in till 9.12.2019).
Sign in for the lecture series and the examination, separately.
> Topic will be announced on 11.12.2019
> Deadline to hand-in your essay: 15.1.2020
Sign in for the lecture series and the examination, separately.
- The examination date of this irregular lecture: 11.12.2019 till 15.1.2020
> Topic will be announced on 11.12.2019
> Deadline to hand-in your essay: 15.1.2020
- There will be one repeat testing date - if requested - in summer semester 2020.
Examination
Grading
- Written examination about lecture and the additional lecture as an exam essay.
Grade
Dr. Cheikh Gueye; Link zum Profil: http://cheikh-mbacke-gueye.com
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten keine speziellen Anmeldemodalitäten.
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten keine speziellen Anmeldemodalitäten.
ARGUMENTED REALITY - Neue Perspektiven auf die Wirklichkeit. Ein Workshop mit Philosophie und Theater
ARGUMENTED REALITY - Neue Perspektiven auf die Wirklichkeit. Ein Workshop mit Philosophie und Theater
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Project Description
Augmented Reality - Brillen verändern die Perspektive auf die Wirklichkeit. Philosophie und Theater zielen auf dasselbe: Mit Argumenten und Fragen, Geschichten und Gefühlen schaffen sie Situationen, die uns herausfordern, uns selbst (neu) zu bestimmen und gewohnte Pfade und Annahmen zu verlassen: Wer sind wir? Was tun wir hier eigentlich? Wer wollen wir sein?
In diesem Seminar gehen wir von der Annahme aus, dass Philosophie und Theater beide auf unterschiedliche Weise experimentelle Räume schaffen, in denen unser Denken auf die Probe gestellt wird. Diesem Gedanken wollen wir mit der Lektüre von philosophischen Texten, gemeinsamen Diskussionen von grundlegenden Begriffen wie Identität, Individualität und (soziale) Realität sowie dem Besuch von drei ausgewählten Theateraufführungen nachgehen.
Das Seminar versteht sich als Einführung in philosophisches Denken und die Auseinandersetzung mit Theater und Kunst.
In diesem Seminar gehen wir von der Annahme aus, dass Philosophie und Theater beide auf unterschiedliche Weise experimentelle Räume schaffen, in denen unser Denken auf die Probe gestellt wird. Diesem Gedanken wollen wir mit der Lektüre von philosophischen Texten, gemeinsamen Diskussionen von grundlegenden Begriffen wie Identität, Individualität und (soziale) Realität sowie dem Besuch von drei ausgewählten Theateraufführungen nachgehen.
Das Seminar versteht sich als Einführung in philosophisches Denken und die Auseinandersetzung mit Theater und Kunst.
Teaching Method
Es handelt sich um ein Lektüre-Seminar, bei dem alle ausgewählten Texte (Länge je ca. 20-30 Seiten) vorbereitet werden müssen, ehe sie gemeinsam diskutiert werden.
Es gibt einen kleineren Schreibauftrag zwischen zwei Sitzungsterminen.
Die gemeinsamen Theaterbesuche am TAK sind fester Bestandteil des Seminars.
Es gibt einen kleineren Schreibauftrag zwischen zwei Sitzungsterminen.
Die gemeinsamen Theaterbesuche am TAK sind fester Bestandteil des Seminars.
Learning Results
Das Seminar bietet eine Einführung in philosophisches Denken und das Theater als Ort praktischer Reflexion.
Die Studierenden …
- lernen philosophische Texte kritisch zu lesen und gemeinsam zu diskutieren
- erproben die Diskussion und Interpretation von Theaterinszenierungen - beispielhaft für mediale gesellschaftliche Kritik und Reflexion
Die Studierenden …
- lernen philosophische Texte kritisch zu lesen und gemeinsam zu diskutieren
- erproben die Diskussion und Interpretation von Theaterinszenierungen - beispielhaft für mediale gesellschaftliche Kritik und Reflexion
Assessment Methods
Teilleistung A: 30 % Textvorbereitung
Teilleistung B: 50 % Diskussionsbeteiligung
Teilleistung C: 20 % Schreibauftrag
Alle Theateraufführungen sind obligatorischer Teil der Veranstaltung.
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: 50 % Diskussionsbeteiligung
Teilleistung C: 20 % Schreibauftrag
Alle Theateraufführungen sind obligatorischer Teil der Veranstaltung.
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Examination
Benotung
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht und eine aktive Teilnahme sind eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Grade
Eigenbeitrag: 28 CHF insgesamt für alle 3 Theaterabende
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Communication and Presentation Skills Training
Communication and Presentation Skills Training
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Project Description
Of paramount importance for every presentation is the personality of the presenter, which can create an atmosphere of trust and real interest.
In this elective course, students will learn how to enter a room with presence and charisma and make a convincing first impression. In addition, body language plays a very important part and, very often, is used only unconsciously.
With the help of feedback, students will improve their presentation skills, learn how to structure their presentations and use media.
Another important theme we will explore is personal "Status". Usually, "Status" is connected with a certain position or power, which someone enjoys in an organization or in society. However, in everyday life, we constantly play with our personal Status, which is somewhat independent from our professional Status. Everyone prefers a certain Status. To raise your own Status yields more authority and assertiveness. To lower your own Status, thereby increasing the Status of someone else, conveys empathy and sympathy. Both raising and lowering your own Status are important and useful in different situations. Students will learn their preferred status and how to change it, if necessary.
In this course, students will also work with the methods of improvisational theater to enhance their spontaneity, creativity and ability to deal with unknown situations.
In this elective course, students will learn how to enter a room with presence and charisma and make a convincing first impression. In addition, body language plays a very important part and, very often, is used only unconsciously.
With the help of feedback, students will improve their presentation skills, learn how to structure their presentations and use media.
Another important theme we will explore is personal "Status". Usually, "Status" is connected with a certain position or power, which someone enjoys in an organization or in society. However, in everyday life, we constantly play with our personal Status, which is somewhat independent from our professional Status. Everyone prefers a certain Status. To raise your own Status yields more authority and assertiveness. To lower your own Status, thereby increasing the Status of someone else, conveys empathy and sympathy. Both raising and lowering your own Status are important and useful in different situations. Students will learn their preferred status and how to change it, if necessary.
In this course, students will also work with the methods of improvisational theater to enhance their spontaneity, creativity and ability to deal with unknown situations.
Teaching Method
- Presentations with feedback
- Group work
- Video recording
- Exercises from improvisational theater
- Role Playing
Learning Results
The participants
- professionalize their appearance and learn how to present their ideas using authentic voice, language and body language
- learn how to speak with presence and charisma
- get to know the basic principles of presentation techniques
- learn how to create inspiring stories using incidents from their lives - bringing personality and life into public speaking
- improve their ability to plan a public speech tailored to their audience
- develop strategies on dealing with difficult participants
- get to know the "yes and" principle as the key to successful communication, teamwork and innovation
- enhance their spontaneity, creativity and ability to deal with unknown situation
Literature
Will be announced in class
Assessment Methods
Grading
Compulsory attendance (min. 80%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Grading
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations and active participation are an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Know yourself - be successful
Know yourself - be successful
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Project Description
Life shows that on the long-run personality makes the difference to be successful both in business and in your private life. That is why having a better understanding about yourself and managing your personal resources mindfully is crucial. In this module, we focus on the three elements Personality & Self Awareness, Mindset, and Body Resources. By doing so, we enable you with knowledge, and self-experience to high perform on the long run.
The Liechtenstein Academy Foundation elaborated a unique offer together with external lecturers that cover the following main topics:
1) Personality & Self-Awareness: At the very start of the self-awareness journey, we start with an Insights Discovery Profile that helps you to understand your preferences, strengths and the value they bring to you and your surroundings.
2) Purpose & Mindset: Why is purpose and mindset so crucial for success in professional and personal life?
3) Body Resources: Are you aware of the power that lays within a conscious management of your body resources?
The Liechtenstein Academy Foundation elaborated a unique offer together with external lecturers that cover the following main topics:
1) Personality & Self-Awareness: At the very start of the self-awareness journey, we start with an Insights Discovery Profile that helps you to understand your preferences, strengths and the value they bring to you and your surroundings.
2) Purpose & Mindset: Why is purpose and mindset so crucial for success in professional and personal life?
3) Body Resources: Are you aware of the power that lays within a conscious management of your body resources?
Teaching Method
- Presence based (methodological mix of input, reflection, group works,…)
- Experience-oriented self-learning (e.g. readings, Insights Discovery, heart rate variability measurement + diary,…)
Learning Results
1) Personality & Self-Awareness:
Self-awareness is key for a successful life. A better understanding of others and ourselves helps us to understand the impact of our personality on others better. Likewise, it enables us to grow lasting relationships and to optimize our communication with others. Dr. Georg Winder, expert in organizational development has several years of experience in learning and organizational development functions.
2) Purpose & Mindset:
Create awareness of the impact of purpose and mindset for your life. Main topics: Positive Psychology, Resilience, Mindfulness. Sybille Mäder, coach and leadership specialist with huge business experience in the international financial industry.
3) Body Resources:
Experience and understand the power of your body resources and the importance of a balanced profile between tension and recovery. Learn about your individual stress profile (you will get a 72 hours heart rate variability profile) and find out how you can positively influence your well-being. Dirk Frey, trainer, coach and CHM project manager at the Swiss-based Fit im Job AG finds the strength to face the challenges of today's working life in the depths of meditation. His fortes are optimizing stress regulation and strengthening resilience.
Self-awareness is key for a successful life. A better understanding of others and ourselves helps us to understand the impact of our personality on others better. Likewise, it enables us to grow lasting relationships and to optimize our communication with others. Dr. Georg Winder, expert in organizational development has several years of experience in learning and organizational development functions.
2) Purpose & Mindset:
Create awareness of the impact of purpose and mindset for your life. Main topics: Positive Psychology, Resilience, Mindfulness. Sybille Mäder, coach and leadership specialist with huge business experience in the international financial industry.
3) Body Resources:
Experience and understand the power of your body resources and the importance of a balanced profile between tension and recovery. Learn about your individual stress profile (you will get a 72 hours heart rate variability profile) and find out how you can positively influence your well-being. Dirk Frey, trainer, coach and CHM project manager at the Swiss-based Fit im Job AG finds the strength to face the challenges of today's working life in the depths of meditation. His fortes are optimizing stress regulation and strengthening resilience.
Literature
- Syllabus (details on the readings will be provided prior to each module)
- Please note that the third module comprises a compulsory heart rate variability measurement (72hours). This is a very powerful tool that helps you to analyze your stress factors individually.
Assessment Methods
Module 1: (20%) - Attendance & active participation
Module 2: (20%) - Attendance & active participation
Module 3: (20%) - Attendance & active participation
Self-study: (40%) - includes readings, Insights Discovery, 72 hours HRV-test, individual learning journal
Compulsory attendance (min. 80%)
Module 2: (20%) - Attendance & active participation
Module 3: (20%) - Attendance & active participation
Self-study: (40%) - includes readings, Insights Discovery, 72 hours HRV-test, individual learning journal
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Grading
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Liechtenstein Academy Foundation (Georg Winder) + external Lecturers (Sibylle Mäder, Andreas Pisch, Dirk Frey)
Link zum Profil: www.liechtenstein-academy.com
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Link zum Profil: www.liechtenstein-academy.com
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Mapping modern media
Mapping modern media
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Project Description
Everybody is talking about the media. The word is that traditional mass media are dying out while new digital media are about to revolutionize modern society. But what are "the media"? Instead of reviewing what media scholars wrote on this question, we will try to give answers by inquiring into our everyday life: What do you personally regard as a media experience? Who or what plays a role in this course of action? How are these human and non-human actors connected with each other? To which demand is the media experience responding? And what might an alternative response be? By closely describing and mapping events in their daily lives, the students will not only get to know main concepts of actor-network theory, but also develop creative skills along the lines of critical cartography.
Teaching Method
- Close reading
- Teamwork
- Presentations
- Individual projects
Learning Results
- Exploration of mapping and cartography
- Introduction into the sociology of actor-network theory
- Encouragement of critical thinking
- Experiments with graphical representations
Literature
Deleuze, Gilles: What is a dispositif? [French 1989], in: Michel Foucault Philosopher, ed. and trans. Timothy J. Armstrong, New York: Routledge 1992, pp. 159-168.
Ganahl, Simon: "Campus Medius: Digital Mapping in the Humanities", in: spheres: Journal for Digital Culture, #1: Politics after Networks (2018), URL: http://spheres-journal.org/campus-medius-digital-mapping-in-the- humanities/.
Kim, Annette Miae: Critical Cartography Primer, in: Sidewalk City. Remapping Public Space in Ho Chi Minh City, Chicago: University Press 2015, pp. 112-145.
Latour, Bruno: Reassembling the Social. An Introduction to Actor-Network-Theory, Oxford: University Press 2005.
Perec, Georges: "Reading: A Socio-physiological Sketch" [French 1976], in: Thoughts of Sorts, trans. David Bellos, Boston: Godine 2009, pp. 87-102.
Presner, Todd et al.: HyperCities. Thick Mapping in the Digital Humanities, Cambridge: Harvard University Press 2014.
Ganahl, Simon: "Campus Medius: Digital Mapping in the Humanities", in: spheres: Journal for Digital Culture, #1: Politics after Networks (2018), URL: http://spheres-journal.org/campus-medius-digital-mapping-in-the- humanities/.
Kim, Annette Miae: Critical Cartography Primer, in: Sidewalk City. Remapping Public Space in Ho Chi Minh City, Chicago: University Press 2015, pp. 112-145.
Latour, Bruno: Reassembling the Social. An Introduction to Actor-Network-Theory, Oxford: University Press 2005.
Perec, Georges: "Reading: A Socio-physiological Sketch" [French 1976], in: Thoughts of Sorts, trans. David Bellos, Boston: Godine 2009, pp. 87-102.
Presner, Todd et al.: HyperCities. Thick Mapping in the Digital Humanities, Cambridge: Harvard University Press 2014.
Assessment Methods
Attendance and participation (25%)
Reading and debating in groups (25%)
Presentations of individual projects (25%)
Final project in the form of a blog (25%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Reading and debating in groups (25%)
Presentations of individual projects (25%)
Final project in the form of a blog (25%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Grading
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Dr. Simon Ganahl; Link zum Profil: http://www.fsw.uzh.ch/personenaz/lehrstuhlsarasin/ganahl.html
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Glück. Ein Grundkurs in Positiver Psychologie
Glück. Ein Grundkurs in Positiver Psychologie
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Project Description
Alle Menschen wollen glücklich sein. Jedoch: Was ist das - Glück? Welche Dinge machen Menschen glücklich? Wie wichtig sind Beziehungen für unser Glück? Wenn wir heute via Soziale Medien ständig miteinander verbunden sind, macht uns das glücklicher oder unglücklicher? Braucht ein Leben einen Sinn, um ein wahrhaft glückliches Leben zu sein? Was haben Charakterstärken mit Glück zu tun? Welche Arbeiten machen glücklich? Wie hängen Geld und Glück zusammen? Dieser Grundkurs will klare Anworten auf diese und weitere Fragen geben, indem er grundlegende Konzepte und empirische Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie vermittelt. Ergänzend und vertiefend gibt es Exkurse in verwandte Fachdisziplinen (z.B. Philosophie der Lebenskunst, Arbeitssoziologie).
Der Kurs bietet eine bunte Mischung aus theoretischen Reflexionen und praktischen Übungen. Zu letzteren zählen etwa die Positiven Psychologischen Interventionen (PPIs), die nachweislich die Lebenszufriedenheit steigern.
Der Kurs bietet eine bunte Mischung aus theoretischen Reflexionen und praktischen Übungen. Zu letzteren zählen etwa die Positiven Psychologischen Interventionen (PPIs), die nachweislich die Lebenszufriedenheit steigern.
Teaching Method
Der Dozent bietet eine interaktive Vorlesung mit psychologischen Fragebögen und praktischen Übungen. Neue Erkenntnisse werden in Kleingruppen reflektiert und diskutiert. Grundlegende Texte werden zu Hause gelesen und in der Lehrveranstaltung gemeinsam analysiert. Psychologische Konzepte werden in Filmanalysen greifbar gemacht. Die Studierenden erarbeiten sich gewisse Themenbereiche eigenständig und präsentieren ihre Einsichten in Referaten. Der Dozent sieht sich als Prozessbegleiter und bietet den Studierenden die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen.
Learning Results
Die Studierenden gewinnen ein tieferes Verständnis für ein komplexes Thema: Das Glück. Und sie lernen zentrale Ideen und wichtige Forschungsergebnisse aus der Positiven Psychologie kennen. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse dienen immer auch als Reflexionsstoff für Selbsterkenntnisse.
Die Studierenden können verschiedene Wege zum Glück benennen - und sie kennen auch Irrwege, also Wege, die ins Unglück führen. Sie wissen um ihre eigenen Charakterstärken und können Charakterstärken bei anderen identifizieren. Sie wissen, wie sich das Glück trainieren lässt und können die "Glücksübungen" aus der Positiven Psychologie auf ihre Lebenswelt hin adaptieren. Die Studierenden erfahren, wie verschiedene wissenschaftliche Zugänge (Psychologie, Philosophie, Soziologie) zu einem Thema das Verständnis bereichern können.
Die Studierenden können verschiedene Wege zum Glück benennen - und sie kennen auch Irrwege, also Wege, die ins Unglück führen. Sie wissen um ihre eigenen Charakterstärken und können Charakterstärken bei anderen identifizieren. Sie wissen, wie sich das Glück trainieren lässt und können die "Glücksübungen" aus der Positiven Psychologie auf ihre Lebenswelt hin adaptieren. Die Studierenden erfahren, wie verschiedene wissenschaftliche Zugänge (Psychologie, Philosophie, Soziologie) zu einem Thema das Verständnis bereichern können.
Literature
- "Glück. Ein Grundkurs in Positiver Psychologie"(Skriptum)
- Martin Seligman: Flourish (Auszüge)
Assessment Methods
Teil A: 30%
Von den Studierenden wird erwartet, dass sie Texte lesen, Filme schauen und eigenständige Recherche beschreiben. Dieses im Selbststudium erworbene Wissen wird in Form eines Textes, einer Kreativarbeit oder eines Vortrages überprüft. Wegen der Kursgrösse wird nicht jeder Studierende einen Vortrag halten können.
Teil B: 40%
Die Studierenden führen ein Tagebuch, in dem sie sich kritisch mit den Ideen des Kurses auseinandersetzen und einen Bezug zu ihrem realen Leben herstellen. Das Tagebuch wird zwei Mal während des Semesters abgeben und dann noch einmal am Ende des Semesters.
Teil C: 30%
Die Studierenden sollen in der Lehrveranstaltung aktiv mitarbeiten. Für eine gute Mitarbeit ist es wichtig, die Hausaufgaben gewissenhaft zu erledigen.
Der Besuch der Lehrveranstaltung ist verpflichtend (min. 80% Anwesenheit).
Von den Studierenden wird erwartet, dass sie Texte lesen, Filme schauen und eigenständige Recherche beschreiben. Dieses im Selbststudium erworbene Wissen wird in Form eines Textes, einer Kreativarbeit oder eines Vortrages überprüft. Wegen der Kursgrösse wird nicht jeder Studierende einen Vortrag halten können.
Teil B: 40%
Die Studierenden führen ein Tagebuch, in dem sie sich kritisch mit den Ideen des Kurses auseinandersetzen und einen Bezug zu ihrem realen Leben herstellen. Das Tagebuch wird zwei Mal während des Semesters abgeben und dann noch einmal am Ende des Semesters.
Teil C: 30%
Die Studierenden sollen in der Lehrveranstaltung aktiv mitarbeiten. Für eine gute Mitarbeit ist es wichtig, die Hausaufgaben gewissenhaft zu erledigen.
Der Besuch der Lehrveranstaltung ist verpflichtend (min. 80% Anwesenheit).
Examination
Benotung
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht. Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle für fakultätsübergreifende Wahlfächer den Versäumnisgrund zu genehmigen.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
MBA T&I: Projekt-Management
MBA T&I: Projekt-Management
Study Programmes
Master of Business Administration in Technologie & Innovation (MBA TI 16)
(01.06.2016)
Project Description
In der Veranstaltung Projektmanagement werden Konzepte, Methoden und Hilfsmittel des Projektmanagements für Industrieprojekte vermittelt. Es wird ein Überblick über das gesamte Gebiet des Projektmanagements (PM) gegeben. Die erworbenen theoretischen Kenntnisse über die Methoden und Hilfsmittel werden im Modul in Form von Gruppenarbeiten am Beispiel einer Fallstudie vertieft und gefestigt.
Hierzu werden der Begriff Projektmanagement, Entwicklung, Bedeutung und Inhalte des Projektmanagements, die Methoden der Projektplanung sowie die Projektsteuerung und Überwachung betrachtet. Zudem werden auch die theoretischen Ansätze und Methoden zur Lösung ausgewählter Projektpraxisfragestellungen behandelt.
Hierzu werden der Begriff Projektmanagement, Entwicklung, Bedeutung und Inhalte des Projektmanagements, die Methoden der Projektplanung sowie die Projektsteuerung und Überwachung betrachtet. Zudem werden auch die theoretischen Ansätze und Methoden zur Lösung ausgewählter Projektpraxisfragestellungen behandelt.
Teaching Method
Präsentationen, Fallstudien, Diskussionen
Learning Objectives
Essay, Fallstudienanalyse
Assessment Methods
Essay, praktische Prüfung (Rollenspiel, Fallstudie)