EM LLM GesR 18: Modul 5 - Studienreise nach New York City und Washington D.C.
EM LLM GesR 18: Modul 5 - Studienreise nach New York City und Washington D.C.
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht (EM LLM GesR 18)
(01.09.2018)
Project Description
Die Studierenden wenden in New York und Washington D.C. die erworbenen Kenntnisse des Trustrechts an und setzen sich mit den aktuellen Thematiken in Bezug auf die Vereinigten Staaten im Rahmen von Workshops namhafter Universitäten, Organisationen, Botschaften und Trustcompanies auseinander. Das vor Ort erworbene Fachwissen wird verbunden mit dem bereits im Studiengang erlangten Kenntnissen und im Rahmen eines Essays erörtert.
EM LLM GesR 18: Modul 4 - Liechtensteinisches und angloamerikanisches Trustrecht
EM LLM GesR 18: Modul 4 - Liechtensteinisches und angloamerikanisches Trustrecht
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht (EM LLM GesR 18)
(01.09.2018)
Project Description
Das vierte Modul des Lehrganges steht ganz im Zeichen von Treuhänderschaft und Trust. Zu Beginn lernen die Teilnehmenden das liechtensteinische Treuunternehmen sowie den Trust nach liechtensteinischem Recht kennen. Aufgezeigt werden die Grundbegriffe, die jeweiligen gesetzlichen Grundlagen sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Die Teilnehmenden erfahren die verschiedenen Möglichkeiten des liechtensteinischen Treuunternehmens (echte bzw. unechte Geschäftstreuhand), die einzelnen Verwaltungsorgane sowie die Einflussnahmemöglichkeiten des Treugebers. Ebenso beleuchtet werden die Rechtsstellung des Settlors, Regelungen zu Vertretung und Haftung sowie die Rechte von Begünstigten und Gläubigern. Nachdem das Rechtsinstitut des Trust dem kontinentaleuropäischen Recht überwiegend fremd ist, werden hier zunächst vertiefte rechtsdogmatische Grundlagen gelehrt, bevor die Errichtung eines Trust genauer behandelt wird. Hierzu gehören die sogenannten «Three Certainties» ebenso wie Aussenwirkung des und Einflussnahme auf den Trust sowie die Rechtsstellung des Trustee, des Settlors und der Beneficiaries. Die Rechtsfolgen eines sogenannten «Breach of Trust» stellen ein weiteres spannendes Feld dar, ebenso die sich bietenden Möglichkeiten der Asset Protection. Die erworbenen Kenntnisse werden sowohl im Rahmen eines Themenabends als auch im Rahmen praktischer Fallbearbeitung erweitert und vertieft.
Berufspraxis
Berufspraxis
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Das Bachelor-Studium zeichnet sich durch eine enge Verbindung von Lehre und Praxis aus. Die Studierenden erhalten durch ihr berufliches Training während des Studiums einen vertieften Einblick in die drei massgeblichen Bereiche der beruflichen Tätigkeit von Projektvorbereitung, Planungsphase und Ausführungsphase. Sie verbinden damit ihre theoretischen Studien an der Universität - dem Stand ihrer Ausbildung entsprechend - mit der praktischen Tätigkeit in einem Architekturbüro.
Teaching Method
Angeleitetes Praktikum mit mündlichem Betreuungsgespräch, Modell, Skizze, CAD-Zeichnung, Plan, Recherche, Reflexion, Diskurs, Visualisierung, Projektarbeit
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- verstehen die gestellten fachspezifischen Aufgaben und Fragestellungen
- haben grundlegende Kenntnisse der praktischen Umsetzung von architektonischen Entwürfen
- verstehen die komplexe Umsetzung vom Entwurf zum Bauwerk
- übersetzen theoretisches Wissen in die Praxis
- führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität
- übertragen in einem Architekturbüro Erlerntes auch auf andere Projekte
- unterscheiden zwischen den verschieden Projektphasen und erkennen dabei die Beziehung der Phasen zueinander
- evaluieren unterschiedliche Methoden für die gestellten Aufgaben und überprüfen die Ergebnisse
- entwerfen und konstruieren Lösungen zu den gestellten Aufgaben
- können Ideen, Informationen und Argumente im architektonischen Diskurs verstehen, werten und in der Praxis umsetzen
Methodenkompetenz
- erinnern sich an die grundlegenden Computer- und Modellbaukenntnisse
- stellen die gestellte Aufgabe in Form von Skizzen, CAD-Zeichnungen und Modellen dar
- benutzen diverse Computerprogramme und bauen Modelle zur gestellten Aufgabe
- stellen die gestellte Arbeit visuell dar und kommunizieren sie in Sprache und Schrift verständlich
- überprüfen die Darstellungsmethode und stimmen diese auf die jeweilige Aufgabenstellung ab
- produzieren die Lösung der gestellten Aufgabe in Form von Modellen, Plänen und Skizzen
Sozialkompetenz
- lernen das Arbeiten im Team
Selbstkompetenz
- lernen sich selbst einzuschätzen
Literature
Baunormen
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Im Bachelor-Studium sind insgesamt 360 Stunden (12 ECTS) Berufspraxis erforderlich. Die gesamten Berufspraxisstunden setzen sich aus den drei Teilbereichen Projektvorbereitung, Planungsphase, Ausführungs- und Detailplanung zusammen und sind wie folgend zu absolvieren:
Um den gewünschten Lernprozess nachweisen zu können wird pro Teilbereich ein Praktikum mit einer min. Dauer von 5 Wochen empfohlen zu absolvieren
Schriftliches Praktikumstagebuch
Schriftliches Praktikumsportfolio
AO Pläne
Präsentation Praktikum mit Kritik
- 120 Stunden Projektvorbereitung
- 120 Stunden Planungsphase
- 120 Stunden Ausführungs- und Detailplanung:
Um den gewünschten Lernprozess nachweisen zu können wird pro Teilbereich ein Praktikum mit einer min. Dauer von 5 Wochen empfohlen zu absolvieren
Schriftliches Praktikumstagebuch
Schriftliches Praktikumsportfolio
AO Pläne
Präsentation Praktikum mit Kritik
EM LLM GesR 18: Modul 3 - Das Stiftungsrecht der umliegenden Nachbarstaaten
EM LLM GesR 18: Modul 3 - Das Stiftungsrecht der umliegenden Nachbarstaaten
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht (EM LLM GesR 18)
(01.09.2018)
Project Description
Zu Beginn des dritten Moduls werden den Studierenden die grundlegenden Kenntnisse des Stiftungsrechts der benachbarten Rechtsordnungen Österreich, Schweiz und Deutschland vermittelt. Die Teilnehmer lernen die Rechtsformen der österreichischen Privatstiftung, der schweizerischen Stiftung und der deutschen Stiftung sowie deren Ausprägungen und Gestaltungsmöglichkeiten eingehend kennen. Eröffnet wird ein Einblick in die grundlegenden Struktur- und Wesensmerkmale der jeweiligen Stiftung ebenso wie in die Besonderheiten der einzelnen Rechtsordnungen. Aufbauend auf diesen erworbenen Kenntnissen werden Verknüpfungen zum liechtensteinischen Stiftungsrecht (Modul 2) hergestellt und rechtsvergleichende Überlegungen angestellt. Aufgrund der Nahebeziehung zwischen dem österreichischen und liechtensteinischen Stiftungsrecht – bedingt durch die gegenseitige Rezeption in der Vergangenheit – wird der Schwerpunkt in diesem Bereich auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Gestaltungsmöglichkeiten der beiden Stiftungsrechte gelegt. Um das erlernte Wissen zu den einzelnen Stiftungsrechtsordnungen zu vertiefen, finden im Anschluss an die Vorlesungen jeweils Case Studies statt, in denen die Teilnehmer anhand praktischer Fälle lernen, das neue Wissen entsprechend anzuwenden. Zum Abschluss erfolgt eine Einführung in das Recht der gemeinnützigen Stiftungen in der Schweiz, welches mit der Schaffung des rechtlich unverbindlichen Swiss Foundation Code in diesem Bereich eine Vorreiterrolle eingenommen hat. Neben allgemeinen Informationen über das gemeinnützige Stiftungsrecht wird besonderes Augenmerk auf die Entwicklung und Ausgestaltung des Swiss Foundation Code sowie die praktischen Erfahrungen mit diesem Regelwerk gelegt. Daneben erfolgt eine grundlegende Einführung in das deutsche Stiftungsrecht. Abgerundet wird das Modul durch die Analyse und Bearbeitung praktischer Fälle.
Baukonstruktion IV
Baukonstruktion IV
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Vertiefung des Basiswissens des Grundstudiums in den Semesterschwerpunkten Betonbau, Stahlbau sowie Glasbau.
Grundlagen; Verarbeitungsweisen; Fügen bis hin zu architektonischer Vielfalt; Best Practice Beispiele und verarbeitende Betriebe; Verknüpfung mit den laufenden Studio Entwürfen.
Grundlagen; Verarbeitungsweisen; Fügen bis hin zu architektonischer Vielfalt; Best Practice Beispiele und verarbeitende Betriebe; Verknüpfung mit den laufenden Studio Entwürfen.
Teaching Method
Blockunterricht, Exkursionen zu Baustellen und Bauindustrie, Impulsvorträge mit Konstruktionsübungen. Leseaufträge, Recherchen, Freihandskizzen, Diskussionen, Konstruktionsentwurf via Beamer + Live Kamera. Dozenten- und Peerfeedback
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden haben vertieftes Grundlagenwissen der Semesterschwerpunkte und können eigenständige Konstruktionen daraus entwickeln. In Zusammenarbeit mit Fachleuten der Praxis verwenden sie die gebräuchlichen Begriffe und kennen die Zusammenhänge zwischen Architektur und Konstruktion, Tragwerk, Bauphysik, Haustechnik etc.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden führen ein Lerntagebuch, in dem sie verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, sowie mit Freihandskizzen Gebäudeschnitte M 1:20 entwickeln. In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre Konstruktionen. Ausführungspläne und Detailpläne erstellen sie in den gebräuchlichen, graphischen Standards.
Sozialkompetenz
- In heterogenen Teams tauschen die Studierenden Erfahrungen und Vorwissen aus und entwickeln so kooperativ innovative Lösungen.
Selbstkompetenz
- Im Selbststudium organisieren sich die Studierenden selbst und erstellen zeitgerecht und effizient Unterlagen auf universitärem Niveau.
Literature
Architektur konstruieren, Andrea Deplazes. Weiterführende Fachliteratur im Semester
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Schriftliche Prüfung und Studientagebuch welches umfasst: Schriftliches Selbststudium, Konstruktionsübungen, Präsentation mit Kritik, Vorträge/Referate, Recherchearbeit, Mitarbeit im Unterricht
Baukonstruktion II
Baukonstruktion II
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Basiswissen für Entwurfsstudios. Anforderungen und Standardlösungen zu Bauteiltypen wie Fundament, Aussenwand, Geschossdecken, Dach, sowie Anschlüsse und Treppen. Entwurfsstrategien bei der Detailplanung und Diskurs zu Standarddetail gegenüber Architekturdetail.
Teaching Method
Blockunterricht, Exkursionen zu Baustellen und Bauindustrie, Impulsvorträge mit Konstruktionsübungen. Leseaufträge, Recherchen, Freihandskizzen, Diskussionen, Konstruktionsentwurf via Beamer + Live Kamera. Dozenten- und Peerfeedback
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden kennen die Palette zeitgenössischer Baumaterialien durch die eigene Materialsammlung und wissen um Eigenschaften und Einsatzbereiche. Daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen sind den Studierenden bekannt und können in ersten Konstruktionsentwürfen eingesetzt werden.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden führen ein Lerntagebuch, in dem sie verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, sowie mit Freihandskizzen Gebäudeschnitte M 1:20 entwickeln. In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre Konstruktionen.
Sozialkompetenz
- In heterogenen Teams tauschen die Studierenden Erfahrungen und Vorwissen aus und entwickeln so kooperativ innovative Lösungen.
Selbstkompetenz
- Im Selbststudium organisieren sich die Studierenden selbst und erstellen zeitgerecht und effizient Unterlagen auf universitärem Niveau.
Literature
Architektur konstruieren, Andrea Deplazes. Weiterführende Fachliteratur im Semester
Assessment Methods
Schriftliche Prüfung und Studientagebuch welches umfasst: Schriftliches Selbststudium, Konstruktionsübungen, Präsentation mit Kritik, Vorträge/Referate, Recherchearbeit, Mitarbeit im Unterricht
EM LLM GesR 18: Modul 2 - Liechtensteinisches Gesellschaftsrecht II
EM LLM GesR 18: Modul 2 - Liechtensteinisches Gesellschaftsrecht II
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht (EM LLM GesR 16)
(01.09.2016)
Executive Master of Laws im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht (EM LLM GesR 18)
(01.09.2018)
Project Description
Im zweiten Modul werden den Studierenden die grundlegenden Kenntnisse des liechtensteinischen Stiftungs- und Anstaltsrechts vermittelt. Die Teilnehmer lernen die beiden zentralen Rechtsformen der liechtensteinischen Rechtsordnung sowie deren Gestaltungsmöglichkeiten eingehend kennen. Sie erhalten einen Einblick in die grundlegenden Struktur- und Wesensmerkmale der privat- und gemeinnützigen Stiftung sowie der Anstalt, und werden über Besonderheiten im Vergleich zu anderen Rechtsordnungen informiert. Ergänzend zu den Rechtsformen erhalten die Studierenden eine Einführung in das Handelsregisterrecht als auch grundlegende Kenntnisse über die Stiftungsaufsicht, die von der Stiftungsaufsichtsbehörde und den Gerichten wahrgenommen wird.
Das erlernte Wissen zum Stiftungs- und Anstaltsrecht wird anhand von Case Studies vertieft. Im Zuge dessen erhalten die Studierenden einen Einblick in die Grundlagen und Methoden der Nachfolgeplanung mittels liechtensteinischer Rechtsformen. Die Teilnehmenden erlangen die Befähigung, im Stiftungs- und Anstaltsbereich zu beraten und gestaltend tätig zu werden.
Das erlernte Wissen zum Stiftungs- und Anstaltsrecht wird anhand von Case Studies vertieft. Im Zuge dessen erhalten die Studierenden einen Einblick in die Grundlagen und Methoden der Nachfolgeplanung mittels liechtensteinischer Rechtsformen. Die Teilnehmenden erlangen die Befähigung, im Stiftungs- und Anstaltsbereich zu beraten und gestaltend tätig zu werden.
Architekturgeschichte I
Architekturgeschichte I
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
- Die Veranstaltungsreihe untersucht die Definitionen und die Bedeutungen der Architektur. Grundthemen werden hinterfragt und als "durchgehend gültige" Werkzeuge in den Händen entwerfender Architekten verstanden.
- Die Geschichten und Theorien sind keine reinen Daten oder Abstraktionen, sie bewegen sich zwischen absoluten Positionen und relativen Verhältnissen. Das Modul dient der anwendungsorientierten Horizonterweiterung durch Vermittlung und Aneignung von Wissen.
Teaching Method
Blockunterricht mit Fachstudio (Vorlesung )
Diskurs, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Video, Visualisierung, Vortrag
Diskurs, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Video, Visualisierung, Vortrag
Learning Results
Die Studierenden…
Fachkompetenz:
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz:
Fachkompetenz:
- verfügen über grundlegende Kenntnisse aus der Architekturgeschichte
- können anhand von Beispielen die wichtigsten architektonischen Themen beschreiben, hinterfragen und sie in einen gesamtheitlichen Zusammenhang stellen.
- kennen architekturrelevante Beispiele und können sie kritisch lesen.
Sozialkompetenz
- sind befähigt in Gruppen zu recherchieren, vertiefen und präsentieren.
Selbstkompetenz:
- sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen.
- verstehen Architektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird.
Assessment Methods
Schriftliche Hausarbeit
Anwesenheitspflicht: min. 75% verpflichtend
Anwesenheitspflicht: min. 75% verpflichtend
Analoge Gestaltung II
Analoge Gestaltung II
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
In Modul Analoge Gestaltung II wird das räumliche Zeichnen und Skizzieren für Architekten vertieft. Im Vordergrund steht dabei die Auseinandersetzung mit Darstellender Geometrie und Perspektiven. Anhand von Übungen und Skizzenbuch werden diese unterschiedlichen Abbildungstechniken für das Darstellen von Räumen intensiviert.
Teaching Method
Fachstudio mit Blockunterricht (Vorlesung und Übung)
In Form von begleitenden Zeichen- und Skizzierübungen, Reflexion, Recherche
In Form von begleitenden Zeichen- und Skizzierübungen, Reflexion, Recherche
Learning Results
Die Studierenden …
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Fachkompetenz
- beherrschen komplexere Geometrien und Perspektivformen.
- kommunizieren eigene kreative Arbeiten mittels analoger Gestaltungstechniken.
Methodenkompetenz
- setzen Freihandskizzen/-zeichnungen im Konzeptions-, Entwurfs- und Planungsprozess effizient ein.
Sozialkompetenz
- kultivieren eine gemeinsame Atelieratmosphäre.
Selbstkompetenz
- erfassen und setzen Aufgabenstellungen selbstständig um.
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Übungen, Skizzenbuch, Kurzpräsentationen,
Recherchearbeiten sowie der Mitarbeit im Unterricht
Recherchearbeiten sowie der Mitarbeit im Unterricht
EMBA IAM 18: Modul 5 - Wealth Management
EMBA IAM 18: Modul 5 - Wealth Management
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Business Administration in International Asset Management (EMBA IAM 18)
(01.09.2018)
Project Description
Modul 5 vertieft Aspekte des Wealth Management. Ein Schwerpunkt liegt auf finanzwirtschaftlichen Entscheidungen im Wealth Planning, sowie auf Aspekten des Behavioural Finance im Zuge des Wealth Managements. Zudem werden spezielle Aspekte im Wealth Management untersucht, z.B. Cross-Border-Aspekte und Philanthropie. Dabei werden Grundlagen aus den vorangegangenen Modulen 2, 3 und 4 vertieft und auch angewendet.
> Finanzwirtschaftliche Entscheidungen im Wealth Planning
> Philanthropie im Wealth Management
> Behavioral Finance
> Spezielle Aspekte des Wealth Managements (Versicherungen)
> Finanzwirtschaftliche Entscheidungen im Wealth Planning
> Philanthropie im Wealth Management
> Behavioral Finance
> Spezielle Aspekte des Wealth Managements (Versicherungen)