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Methodenkompetenz
  • Abstraktes und vernetztes Denken entwickeln.
  • Denken in Zusammenhängen entwickeln.
  • Analysefähigkeit entwickeln.
Fachkompetenz
  • Anwendung von Erlerntem in einem internationalen Umfeld.
  • Kenntnisse über Wachstumsprinzipien in einem anderen ökonomischen und kulturellen Umfeld.
  • Konkretes Üben und Anwenden von interkulturellen Fähigkeiten.
Fachkompetenz
  • know the most important methodological approaches and instruments of social sciences
  • understand the relevant influencing factors of research decisions
  • describe the most important approaches for various problem situations
  • correctly implement methodological instruments and approaches
  • identify the relevant influential factors in the research process
  • analyze the consequences of methodological decisions on the research process and results
  • assess research approaches and evaluate their suitability in various situations
Selbstkompetenz
  • nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf
  • arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele oder Übungsaufgaben, kommunizieren die Lösungsansätze, kümmern sich um Mitstudierenden indem sie ihnen bei der Lösung helfen, Ansätze diskutieren,
  • lernen in Gruppen Lösungen zu beurteilen und bewerten, übernehmen Verantwortung bei der Präsentation gemeinsam erarbeiteter Lösungen,
  • adaptieren eine abstrakte Denkweise, formulieren Hypothesen, lernen abstrakte Argumentationen von Mitstudierenden zu klassifizieren,
  • können abstrakte Sachverhalte begründen, nutzen Theorien um die eigene Argumentation zu begründen und verteidigen, entwickeln einen hohen Grad an Selbstorganisation, Disziplin und Teamfähigkeit
Sozialkompetenz
  • nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf, tolerieren die Argumente ihrer Mitstudierenden und hören ihnen zu.
  • arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele oder Übungsaufgaben, kümmern sich um Mitstudierende, tragen durch gemeinsame Lösungsansätze zur Wissensvermittlung bei (lernen durch erklären)
  • beurteilen die Lösungen von Kollegen, bewerten diese relativ zur eigenen Lösung, übernehmen Verantwortung bei der Präsentation der Lösungen und Diskussion im Plenum,
  • formulieren Hypothesen über makroökonomische Zusammenhänge, reihen Argumente zur Stützung der eigenen Hypothesen und identifizieren Wertvorstellungen in der makroökonomischen Diskussion
  • vertreten und verteidigen die eigene Lösung im Lichte von Kritik, begründen gewählte Methoden und Lösungsstrategien, entwickeln und verinnerlichen eigene Werte
Methodenkompetenz
  • geben die Grundkonzepte der makroökonomischen Analyse in der kurzen, mittleren und langen Frist wieder und können diese auch in grafischer Form darstellen,
  • erläutern und interpretieren die Annahmen der neoklassischen Wachstumstheorie
  • erstellen grafische Lösungen zu den Verschiebungen des Gleichgewichts auf dem Gütermarkt und dem Geldmarkt,
  • entwickeln und beschreiben die Veränderungen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts mit Hilfe von geeigneten Grafiken
  • analysieren die verschiedenen Modellannahmen für die geschlossene und offene Volkswirtschaft,
  • decken die Probleme bei der Messung und Interpretation von gesamtwirtschaftlichen Daten auf,
  • identifizieren Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Wirkung von Geld- und Fiskalpolitik in der kurzen und mittleren Frist,
  • erfassen die Wirkungsweise von Multiplikatoren,
  • können Ansätze zur wirtschaftspolitischen Steuerung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage entwickeln und kombinieren.
  • wählen geeignete Modelle und Ansätze zur Erklärung von gesamtwirtschaftlichen Phänomenen,
  • können aktuelle Entwicklungen in der Geld- und Fiskalpolitik in den Gesamtkontext der Makroökonomie einordnen
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
  • Die Studierenden lernen aus der gemachten Erfahrung und sind fähig sich kreativ neues Wissen zu erschliessen.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden arbeiten gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen an einem Projekt und gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
  • Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
  • Sie beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistung anderer.
  • Die Studierenden arbeiten in Gruppen an der gleichen Aufgabenstellung.
  • Die Studierenden können ihren Standpunkt in einem gesellschaftlichen Kontext einbetten
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden erarbeiten die gestellten Aufgaben unter Anleitung und setzen sie individuell um.
  • Sie führen eine eigenständige Literaturrecherche durch und organisieren die Informationen zu den einzelnen Fragestellungen.
  • Sie erkennen situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte und wenden das in den theoretischen Vorlesungen erlernte Wissen an.
  • Sie kommunizieren die Komplexität ihrer Projektarbeit am Computer, in Planform und Modell sowie in Sprache und Schrift verständlich.
  • Sie sind fähig interdisziplinär und fächerübergreifend zu denken und zu handeln.
  • Sie bewerten die Leistung von anderen Studierenden und ordnen die eigene Leistung ein.
Fachkompetenz
BACHELOR:
  • Die Studierenden verfügen über vertiefte Fähigkeiten im Entwerfen, um mit unterschiedlichen Medien Ideen und Vorstellungen zu erkunden und verständlich darzulegen.
  • Sie führen die gestellten Aufgaben individuell unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
  • Sie können das durch Integrationen erlangte Fachwissen im Entwurf anwenden, bauen ihren Entwurfsprozess mit einer Palette von Medien sowie mit Hilfe des Computers und mittels einer prozessorientierten Modellbautechnik auf und legen ihn verständlich im Bezug zur Aufgabenstellung dar.
  • Die Studierenden können sich in einem Teilbereich einer Thematik aus dem Feld der Architektur vertiefen.
  • Sie können Zusammenhänge herstellen zu anderen Disziplinen der architektonischen Auseinandersetzung.
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