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Sozialkompetenz
  • nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
  • arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Selbstkompetenz
  • „Out-of-the-box“-Thinking.
  • Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement.
  • Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern.
  • Selbstmanagement, Organisationsfähigkeit.
  • Zeitmanagement.
Sozialkompetenz
  • Arbeiten im Team: Gemeinsames Entwickeln und Umsetzen von kreativen Ideen, Erkennen von Kundenbedürfnissen im internationalen Umfeld.
  • Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten und Fallstudien.
  • Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
  • Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
  • Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
Methodenkompetenz
  • Selbstständiges Anwenden der Lehrinhalte im Rahmen von Projektarbeiten.
  • Eine Problemstellung kritisch und analytisch betrachten und unternehmerisch relevante Schlussfolgerungen entwickeln.
  • Internationale Märkte erkennen und analysieren.
  • Industriestrukturen erkennen, analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
  • Die Fähigkeit zur professionellen schriftlichen und mündlichen Kommunikation der erarbeiteten Inhalte sowie derer schlüssigen, logischen Argumentation vertiefen.
  • Die Fähigkeit zur Anwendung von Präsentationsmedien entwickeln.
Fachkompetenz
  • Internationale Markteintrittsstrategien und Determinanten der internationalen Marktwahl kennen und auf Praxisbeispiele anwenden können
  • Theoretischen Grundlagen des International Entrepreneurship und traditionelle Internationalisierungstheorien kennen und diese kritisch bewerten können
  • Mit der Komplexität der Internationalisierung unternehmerisch umgehen können. Typische Probleme der Internationalisierung hinterfragen (wie Entscheidungsprozesse für Marktalternativen, Auswahl der Markteintrittsform und die Bewertung rechtlicher, kultureller, politischer und ökonomischer Rahmenbedingungen) kritisch und erarbeiten Lösungen

  • Abstraktes und vernetztes Denken entwickeln.
  • Denken in Zusammenhängen entwickeln.
  • Analysefähigkeit entwickeln.
  • Menschen und Probleme in Verhandlungen getrennt voneinander analysieren.
  • Sichtweisen und Wahrnehmungen beurteilen.
  • Sich auf Interessen und nicht auf Positionen konzentrieren.
  • Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln.
  • Neutrale Beurteilungskriterien anwenden.
  • Die "beste Alternative" zur Verhandlungsübereinkunft entwickeln.
  • Übereinkunft überprüfen und Verhandlung abschliessen.
  • Kommunikation in unterschiedlichen Kulturen innerhalb von Verhandlungen beherrschen.
  • Dos and Don’ts in interkulturellen Verhandlungen kennen.
  • Die Rolle der sozialen vs. Sachebene in interkulturellen Verhandlungen verstehen.
  • Interkulturelle Teams führen können.

  • Die Situation des Gesamtmarkts in Abhängigkeit der Strategie wichtiger Akteure des Marktes (basierend auf dem Fünf-Kräfte-Modell) bewerten.
  • Unternehmerisch relevante Aspekte internationaler Marktbearbeitungsstrategien erläutern und im Hinblick auf internationale Geschäftstätigkeiten evaluieren.
  • die Bedeutung und notwendige Ausgestaltung der Standardisierung- und Differenzierungsfrage für die internationale Marktbearbeitung einschätzen und auf spezifische Anwendungsfälle abstimmen
  • Ihre unternehmerischen Interessen in zielorientieren Verhandlungen (u.a. Aushandlung von Kreditkonditionen, Lohnverhandlung mit Gewerkschaften, Lobbying) zu vertreten und durchsetzen sowie konsensuale Entscheide unterstützen.
Selbstkompetenz
> Selbst- und Fremdführung
Sozialkompetenz
  • Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie erfahren
  • Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten als Basis für Zusammenarbeit
  • Entwicklung und Anwendung von echten Teamskills
  • Erkennen und Anwenden von Motivations- und Lokomotionsfähigkeiten
  • Entwicklung von Fähigkeiten zum Umgang mit Konflikten
Methodenkompetenz
  • Verfassen von akademischen Papern
  • Planung , Organisation, Durchführung und Auswertung von Interviews
  • Transfer von theoretischen Konzepten in den praktischen Anwendungszusammenhang
  • Erstellung von eigenen Beiträgen zur Learning Journey
Fachkompetenz
  • Verständnis für die Bedeutung von (technologischen) Innovationen und deren Anwendung in der betrieblichen Praxis
  • Zusammenhänge zwischen Innovationstätigkeit und Unternehmenserfolg erklären.
  • Technologische Wettbewerbsposition des Unternehmens analysieren und beurteilen.
  • Verschiedene Typen von Innovationsstrategien kennen und verstehen.
  • Produktinnovation und Prototyping in der Theorie verstehen und in der Praxis umsetzen.
  • Ausgewählte Werkzeuge des Technologie- und Innovationsmanagements anwenden.
  • Bedeutung des Intellectual Property Managements für die Strategie und Innovationstätigkeit eines Unternehmens beschreiben und unterschiedliche Schutzstrategien kennen.
  • Erkennen der Bedeutung des Menschen als zentraler Produktionsfaktor im Unternehmen
  • Persönlichkeitsformen kennen
  • Bewusstmachung des Einflusses der Unternehmenskultur auf das Unternehmen
  • Zusammenarbeit als zentraler Faktor der Unternehmensgründung begreifen
  • Kooperationen und Allianzen als Chance für Start-ups wahrnehmen können
  • Konzepte und Methoden der Führungstheorie sowie der Unternehmenskultur
Selbstkompetenz
  • Forschungsfragen ableiten und definieren.
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