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Methodenkompetenz
  • unterscheiden zwischen Prozess und Produkt.
  • erläutern und interpretieren Schreibstrategien.
  • schreiben alleine und in Gruppen.
  • schreiben reflexiv, wissenschaftlich.
  • analysieren eigene und fremde Schreibstrategien.
  • gliedern und strukturieren die Inhalte.
  • erarbeiten Kriterien der Schreibqualität.
  • können fremde Arbeiten im freien und strukturierten Feedback beurteilen und schaffen daraus für sich und die anderen einen Mehrwert.
  • erhalten und geben Feedback, können dieses für sich beurteilen und nutzbar machen und entscheiden autonom über die Umsetzung.
Fachkompetenz
  • geben fremde Texte mittels wörtlichen und sinngemässen Zitaten wieder.
  • verstehen Aufbau und Struktur eines wissenschaftlichen Essays.
  • wenden die Richtlinien Wissenschaftliches Schreiben an.
  • werten wissenschaftliche Quellen aus.
  • führen Recherchen in unterschiedlichen Quellen durch.
  • erstellen ein Inhaltsverzeichnis und Literaturverzeichnis.
  • wenden aktuelle Literaturverwaltungssoftware an.
  • wenden das Hamburger Verständlichkeitsmodell an.
  • analysieren und bewerten eigene und fremde Texte in freiem und strukturiertem Feedback.
  • schlagen im Feedback Änderungen vor.
  • reflektieren eigene und fremde Schreibleistungen.
  • bewerten und beurteilen eigene und fremde Texte im Rahmen strukturierter Feedbacks.
Selbstkompetenz
  • verinnerlichen den Einsatz üblicher Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte, um sich Wissen selbstständig zu erarbeiten.
Sozialkompetenz
  • schenken der Fähigkeit, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren, die notwendige Aufmerksamkeit.
  • arbeiten zum Beispiel beim Lösen von Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf die Modulschlussprüfung zusammen.
  • beurteilen Argumente kritisch in Bezug auf deren Stichhaltigkeit.
  • argumentieren in ihren Aussagen präzise und rational.
Methodenkompetenz
  • kennen die zentralen wirtschaftsmathematischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
  • verstehen die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze und umschreiben diese verbal und symbolisch.
  • können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
  • setzen Taschenrechner systematisch ein, um gewünschte Resultate zu bestimmen.
  • üben, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
  • können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
  • können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
Fachkompetenz
  • kennen die Rechengesetze der Matrizenalgebra und können insbesondere auf die Unterschiede zur Zahlenalgebra verweisen.
  • kennen die Grundbegriffe der Finanzmathematik.
  • können die Grundbegriffe der Finanzmathematik in verschiedenen Darstellungsformen verdeutlichen.
  • können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
  • können die Instrumente der Finanzmathematik korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben der Zins- und Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Investitionsrechnung, Kredit- und Tilgungsrechnung, Kurs- und Renditerechnung zu lösen.
  • können die Matrizenrechnung korrekt und zielgerichtet anwenden, um Aufgaben zu Input-Output-Analysen oder mehrstufigen Produktionsprozessen zu lösen.
  • können Verfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
  • können Aufgaben zur linearen Optimierung
Selbstkompetenz
  • beurteilen unternehmerische Handlungen anhand verschiedener Aspekte zur Unternehmensethik.
  • reflektieren ihre eigenen Sichtweisen angesichts unterschiedlicher unternehmensethischer Positionen
Sozialkompetenz
  • erläutern die Hintergründe unserer Werte, Normen und Orientierungen und die Ursachen und Motive ökonomischer Verhaltensweisen.
Methodenkompetenz
  • kennen die grundlegenden Methoden der Wirtschaftsgeschichte und Unternehmensethik: Informationsbeschaffung, Analyse, mündlicher und schriftlicher Diskurs, Interpretation.
Fachkompetenz
  • nennen die Ursprünge der Wirtschaftsgeschichte vor Adam Smith und Karl Marx.
  • beschreiben die Entwicklungen von der Agrargesellschaft zur Industrialisierung
  • beschreiben die Geschichte der Industrialisierung der Landwirtschaft, Städte und der Umwelt.
  • kennen die grundlegenden Methoden und Modelle der Unternehmensethik und ihr Verhältnis zu den normativen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre.
  • erläutern verschiedene Wirtschaftstheorien.
  • erläutern die Hintergründe unserer Werte, Normen und Orientierungen und die Ursachen und Motive ökonomischer Verhaltensweisen.
  • unterscheiden Ansätze und Schulen der Unternehmensethik.
  • beschreiben die Treiber und Ursachen für die Aktualität von Unternehmensethik.
  • beschreiben wirtschaftliche Dynamik, unternehmerische Entscheidungen und wirtschaftspolitische Weichenstellungen mit unterschiedlichen Modellen und Terminologien.
  • reflektieren normative Grundlagen aus einer objektivierten ethischen Perspektive.
  • analysieren den sozioökonomischen Wandel.
  • bestimmen das Ineinandergreifenden der Wirtschaft, der sozialen Struktur, der politischen Institutionen und des kulturellen Lebens.
  • erfassen die Genese der Wirtschaftsgeschichte.
  • beurteilen das Verhältnis von Theorie und Geschichte.
  • beurteilen und bewerten die Systeme, Methoden und Modelle der Unternehmensethik.
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