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Selbstkompetenz
- organisieren den eigenen Forschungs- und Schreibprozess und sind in der Lage, eigenständig über kritische Punkte hinwegzukommen.
Methodenkompetenz
- wenden die für die Abfassung der Arbeit gewählte Sprache unter Einhaltung der Grammatikregeln korrekt an.
- analysieren die ihnen zur Verfügung stehenden Methoden und entscheiden eigenständig darüber, welche Methode(n) zur Beantwortung der Forschungsfrage tauglich sind.
- wenden die für die Arbeit ausgewählten Methoden korrekt und situationsadäquat an
- verdichten die gewonnenen Forschungsergebnisse.
- weisen auf Möglichkeiten und Grenzen ihrer Arbeit hin.
Fachkompetenz
- wenden Fachterminologie gezielt und korrekt an.
- analysieren die Quellen und wählen die für die Erstellung der Thesis relevanten aus.
- setzen ihre Forschungsfrage in Relation zur verwendeten Literatur.
- kombinieren Fachinhalte des Studiums zur Beantwortung ihrer Forschungsfrage.
- grenzen das gewählte Thema fortlaufend ab, um das Forschungsvorhaben realisierbar zu halten.
- argumentieren, warum eine Abgrenzung des Themas bzw. der beigezogenen Literatur ohne Einbusse für die Qualität der Arbeit vorgenommen werden kann.
Selbstkompetenz
- nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf
- arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele, kommunizieren die Lösungsansätze,
- kümmern sich um Mitstudierenden indem sie ihnen bei der Lösung helfen, Ansätze diskutieren
- lernen in Gruppen Lösungen zu beurteilen und bewerten, übernehmen Verantwortung bei der Präsentation gemeinsam erarbeiteter Lösungen,
- adaptieren eine abstrakte Denkweise, formulieren Hypothesen,
- lernen abstrakte Argumentationen von Mitstudierenden zu klassifizieren,
- können abstrakte Sachverhalte begründen,
- nutzen Theorien um die eigene Argumentation zu begründen und verteidigen,
- entwickeln einen hohen Grad an Selbstorganisation, Disziplin und Teamfähigkeit
Sozialkompetenz
- nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf, tolerieren die Argumente ihrer Mitstudierenden und hören ihnen zu.
- arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele,
- kümmern sich um Mitstudierende,
- tragen durch gemeinsame Lösungsansätze zur Wissensvermittlung bei (lernen durch erklären).
- beurteilen die Lösungen von Kollegen, bewerten diese relativ zur eigenen Lösung,
- übernehmen Verantwortung bei der Präsentation der Lösungen und Diskussion im Plenum.
- formulieren Hypothesen über ökonomische Zusammenhänge,
- reihen Argumente zur Stützung der eigenen Hypothesen.
- vertreten und verteidigen die eigene Lösung im Lichte von Kritik,
- begründen gewählte Methoden und Lösungsstrategien,
- entwickeln und verinnerlichen eigene Werte.
Methodenkompetenz
- geben die Grundkonzepte der Produktionstheorie wieder und können diese auch in grafischer Form darstellen (Kostenfunktionen, Produktionsfunktionen, Angebotsfunktionen).
- erläutern und interpretieren die Annahmen der Produktionstheorie,
- beschreiben Marktsituationen, in denen Unternehmen handeln.
- wenden Methoden der Differentialrechnung an,
- gebrauchen das Substitutionsverfahren und den Lagrangeansatz zur Lösung von Minimierungsproblemen unter Nebenbedingungen.
- ermitteln die minimalen Kosten bei einem gegebenen Outputniveau und bestimmen das Outputniveau mit dem höchsten Gewinn,
- analysieren strategische Interaktionen von Unternehmen.
- entwickeln Mengen- und Preisreaktionen,
- erfassen Herausforderungen der Produktdifferenzierung und des Marktzugangs und können entsprechende betriebswirtschaftlich relevante Schlüsse daraus ziehen.
- wählen geeignete Modelle und Ansätze zur Erklärung des Angebotsverhaltens von Unternehmen aus,
- können verschiedene unternehmerische Strategien vor dem Hintergrund des Marktumfeldes beurteilen.
Fachkompetenz
- kennen die Grundkonzepte der Produktionstheorie (Gewinnmaximierung, Kostenfunktionen, Angebotsfunktionen) sowie die Grundlagen der Spieltheorie,
- entwickeln aus individuellen Angebotsfunktionen das aggregierte Marktangebot,
- bewerten Allokationsergebnisse verschiedener Marktformen (Monopol, Polypol, Preisbindung, etc.),
- beurteilen die Vorteilhaftigkeit von Preisvariationen auf der Angebotsseite unter Berücksichtigung der Marktnachfrage.
- verstehen das Zusammenspiel von Marktnachfrage und -angebot,
- erläutern die Funktionsweise eines gleichgewichtigen Marktes und
- verstehen die theoretischen Grundlagen der Spieltheorie.
- berechnen den Gleichgewichtspreis und das optimale Angebot,
- lösen Minimierungsaufgaben unter der Berücksichtigung von Nebenbedingungen,
- berechnen ökonomische Renten,
- bewerten Allokationsergebnisse verschiedener Marktformen (Monopol, Polypol, Preisbindung, etc.).
- unterscheiden zwischen kurz- und langfristigen Gleichgewichten bei monopolitischen Märkten,
- analysieren das Verhalten Gewinn maximierender Unternehmen auf Märkten mit und ohne Wettbewerb.
- erarbeiten die Angebotskurve eines Unternehmens aus der Kostenfunkton unter Verwendung des Modells der Gewinnmaximierung,
- entwerfen Preis- und Mengenstrategien für Unternehmen.
- wählen Preis- und Absatzstrategien in Abhängigkeit von der Marktmacht aus,
- beurteilen die Wirkung verschiedener Marktformen auf die Faktorenmärkte,
- wählen die relevanten Modelle zur Erklärung von strategischen Interaktionen von Unternehmen aus und
- übertragen diese in einen betriebswirtschaftlichen Kontext.
Selbstkompetenz
- nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
- kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine Selbsteinschätzung vor.
- nehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
- zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
- vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
- nehmen die Ausführungen der Dozierenden (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudierenden Aufmerksamkeit.
- arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen der Dozierenden sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
- beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudierenden, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
- zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
- vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch die Dozierenden bzw durch Mitstudierende (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
- kennen die zugrunde liegenden Rechtsquellen sowie die einschlägigen Werke aus der Literatur.
- verstehen die Grundstruktur der einzelnen Rechtsquellen;
- sind in der Lage die zugrunde liegenden Rechtsquellen entsprechend auszulegen.
- lösen unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur praktische Fälle.
- vergleichen unterschiedliche Vertragstypen und ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
- erarbeiten selbstständig unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur verschiedene Vertragstypen.
- beurteilen praktische Fallkonstellationen im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Bereich des Öffentlichen und Zivilrechts.
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