geben die Bilanzierungstechnik in Form von Buchungssätzen samt Darstellung in der Bilanz und in der Gewinn-& Verlustrechnung wieder.
verstehen die Arbeitstechnik der Bilanzierung sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Buchungssätzen den zugrundeliegenden Sachverhalt rekonstruieren.
können Bilanzierungsprobleme lösen, führen Auswirkungen auf den handelsrechtlichen bzw steuerrechtlichen Erfolg durch, berechnen Werte für die steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung, gebrauchen unterschiedliche Bewertungsverfahren, wenden Bewertungsmethoden an und erstellen einen detaillierten Jahresabschluss.
analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Bilanzierung und vergleichen alternative Bilanzierungstechniken bzw Erfolgsermittlungsmethoden.
erfassen die doppelte Buchhaltung als eines von mehreren Konzepten zur Erfolgsermittlung.
bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Fachkompetenz
kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik der Bilanzierung und geben Erfolgsauswirkungen von Buchungssätzen wieder.
können einen einfachen Jahresabschluss (mit und ohne Abschlusstabelle) erstellen.
verstehen die Bilanzierung als Ergänzung zur Finanzbuchhaltung im Kontext zwischen handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Vorschriften und können Unterschiede zwischen Abschlüssen verschiedener Unternehmensrechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften) erläutern.
wenden Techniken der Bilanzierung auf konkrete Sachverhalte an und können einen detaillierten Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang nachvollziehen.
analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Bilanzierung, identifizieren Bewertungsprobleme im Bereich des Anlagevermögens, Umlaufvermögens, der Rechnungsabgrenzungen, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten.
erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen bzw auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen der Buchhaltung und Bilanzierung.
beurteilen unterschiedliche Bilanzierungstechniken auf ihre Vorteilhaftigkeit bzw Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
Selbstkompetenz
Verinnerlichen den Einsatz üblicher Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte, um sich Wissen selbstständig zu erarbeiten.
Sozialkompetenz
schenken der Fähigkeit, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren, die notwendige Aufmerksamkeit.
arbeiten zum Beispiel beim Lösen von Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf die Schlussprüfung zusammen.
beurteilen Argumente in Bezug auf deren Stichhaltigkeit kritisch.
argumentieren in ihren Aussagen präzise und rational.
Methodenkompetenz
kennen zentrale mathematische Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
können die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze umschreiben.
können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
können Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
können die Aussagekraft mathematischen Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
setzen mathematischen Methoden ein, um in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Fachkompetenz
können die Rechengesetze der Zahlenalgebra angeben.
können verschiedene Methoden zum Lösen von Gleichungssystemen benennen.
können die Bedeutung von Termen kontextbezogen erläutern.
können die geometrischen Eigenschaften einer linearen (Un-) Gleichung erläutern.
können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
können die Bedeutung linearer Ungleichungen in zwei Variablen ökonomisch darlegen.
können den geometrischen Gehalt des Skalarproduktes zweiter Vektoren verdeutlichen.
können die Bildung einer Umkehrfunktion graphisch verdeutlichen.
können die Unterschiede bei den Modellierungen von Monopol und Polypol erläutern.
können das Eliminationsverfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
können (Systeme von) Ungleichungen in einer Variablen lösen.
können das Gebiet, in welchem ein System linearer Ungleichungen in zwei Variablen erfüllt ist, graphisch darstellen.
können den Winkel zwischen zwei Vektoren berechnen.
können Graphen von Funktionen darstellen.
können Umkehrfunktionen berechnen.
können Ableitungen und Integrale geometrisch bestimmen bzw. interpretieren.
können Kurvendiskussionen ausführen.
können Extremwertaufgaben lösen.
können Flächeninhalte berechnen.
können Ableitungen, marginale Effekte und Elastizitäten berechnen und deuten.
können die Geometrie der Lösung linearer Gleichungssysteme mit mehr als zwei Unbekannten ermitteln.
können Systeme linearer (Un-) Gleichungen mit Formparametern analysieren, um deren Lösung geometrisch und ökonomisch zu interpretieren.
können Funktionstypen und ihr Wachstumsverhalten unterscheiden.
können wirtschaftliche Gesetze mit den Mitteln der Differentialrechnung herleiten.
können kontextbezogene Abhängigkeiten in Form einer Funktionsgleichung erfassen.
können die Vor- und Nachteile von Koordinatengleichungen und Parameterdarstellungen bewerten.
können entscheiden, wie sich der Graph eines Funktionstyps in Abhängigkeit eines in der Funktionsgleichung enthaltenen Parameters ändert.
können die Realitätsnähe einer Funktion, zur Beschreibung eines ökonomischen Sachverhaltes bewerten.
können beim Herleiten ökonomischer Gesetze verdeutlichen, auf welchen Voraussetzungen die Aussagen beruhen, um ihren Gültigkeitsbereich zu beurteilen.
Selbstkompetenz
organisieren den eigenen Forschungs- und Schreibprozess und sind in der Lage, eigenständig über kritische Punkte hinwegzukommen.
Methodenkompetenz
wenden die für die Abfassung der Arbeit gewählte Sprache unter Einhaltung der Grammatikregeln korrekt an.
analysieren die ihnen zur Verfügung stehenden Methoden und entscheiden eigenständig darüber, welche Methode(n) zur Beantwortung der Forschungsfrage tauglich sind.
wenden die für die Arbeit ausgewählten Methoden korrekt und situationsadäquat an
verdichten die gewonnenen Forschungsergebnisse.
weisen auf Möglichkeiten und Grenzen ihrer Arbeit hin.
Fachkompetenz
wenden Fachterminologie gezielt und korrekt an.
analysieren die Quellen und wählen die für die Erstellung der Thesis relevanten aus.
setzen ihre Forschungsfrage in Relation zur verwendeten Literatur.
kombinieren Fachinhalte des Studiums zur Beantwortung ihrer Forschungsfrage.
grenzen das gewählte Thema fortlaufend ab, um das Forschungsvorhaben realisierbar zu halten.
argumentieren, warum eine Abgrenzung des Themas bzw. der beigezogenen Literatur ohne Einbusse für die Qualität der Arbeit vorgenommen werden kann.
Selbstkompetenz
repeat the contents of lectures and exercises in a self-organized way
assess their own learning progress during lectures, exercises and self-study