Skip to Main Content
Methodenkompetenz
  • geben die Inhalte von Fallstudien aus den Bereichen Beschaffung, Produktion und Logistik nachvollziehbar wieder (insbesondere Beschreibung der Ausgangssituation und Problemstellung)
  • erörtern die behandelten Fallstudien vor dem Hintergrund der in der Vorlesung behandelten Konzepte und Theorien (z.B. Konkretisierung wirtschaftlicher Zielsetzungen anhand von Praxisbeispielen)
  • wenden die in der Vorlesung behandelten Methoden zur Lösung der Fallstudien zielorientiert und korrekt an (z.B. Bedarfsermittlung, Standortplanung, Produktionsmanagement)
  • identifizieren Verbesserungspotenziale in ihren Lösungsansätzen (z.B. Bestellmengenentscheidungen, Prozessmodellierung und -analyse, Losgrössen- und Standortoptimierung)
  • entwickeln und evaluieren alternative Lösungsstrategien zur Planung und Steuerung der für die behandelten Fallstudien relevanten Leistungsprozesse (z.B. verbrauchsorientierte und programmorientierte Bedarfsermittlung)
  • bewerten die entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (insb. Anwendbarkeit, Klarheit, Ergebnisqualität, Aufwand und Nachhaltigkeit)
Fachkompetenz
  • geben die wichtigsten Konzepte der betrieblichen Leistungserstellung wieder (z.B. wirtschaftliche Zielsetzungen, verschiedene Transformationsebenen im Unternehmen)
  • beschreiben und erläutern grundlegende Ansätze im Operations Management, beispielsweise die ABC-Analyse (Beschaffung), die Auftragsgrössenplanung und Just-in-Time-Fertigung (Produktion) und das Supply Chain Management (Logistik)
  • lösen einfache Aufgabenstellungen zum Operations Management durch Anwendung geeigneter Methoden (z.B. Materialklassifikation, Bestellmengenentscheidungen, Standortplanung)
  • unterscheiden die behandelten Methoden anhand verschiedener Kriterien und identifizieren zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen geeignete Ansätze (z.B. verschiedene Lagerhaltungspolitiken oder Methoden der Bedarfsermittlung)
  • kombinieren verschiedene Ansätze aus den behandelten Leistungsbereichen zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen (z.B. Bedarfsprognosen in der Produktion als Grundlage der Materialwirtschaft)
  • beurteilen die Qualität der entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Prognosefehler bei der Bedarfsermittlung, Kosten in der Standortplanung)
Selbstkompetenz
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
  • vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
  • nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
  • arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
  • geben die Grundtypen kostenrechnerischer Modelle wieder, zeigen unterschiedliche Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger auf.
  • erläutern und interpretieren die Annahmen in diesen Modellen.
  • wenden grundlegende Modelle im Bereich der Kostenrechnung auf neue Situationen an, berechnen Break-Even-Points als Chancen- und Risikokennzahl.
  • vergleichen alternative Produktionsformen und Beschaffungsalternativen, identifizieren Ähnlichkeiten.
  • erfassen die Konzepte der kostenrechnerischen Berechnung sowie der Bewertung über Planzahlen.
  • beurteilen, ob bestimmte Bewertungsmodelle in konkreten Situationen anwendbar sind und wählen geeignete Modelle in idealtypischen Situationen aus.
Fachkompetenz
  • kennen die wichtigsten Kostenrechnungsverfahren sowie Grundtypen von Entscheidungsfindungen.
  • verstehen die wichtigsten Verfahren der Kostenrechnung, erläutern die Funktionsweise der Vollkostenrechnung und der Teilkostenrechnung, erläutern die theoretischen Grundlagen von Entscheidungen, beschreiben die wichtigsten Kalkulationsverfahren.
  • berechnen Betriebsüberleitungsbögen, Betriebsabrechnungsbögen, Kalkulationen, Deckungsbeiträge rechnerisch und grafisch, Break-Even-Points, Cash-Flow-Zonen, Gewinn-Zonen, Managementerfolge.
  • analysieren Geschäftsfälle, treffen Entscheidungen über Effektivität und Effizienz in stufenweiser Deckungsbeitragsrechnung, analysieren Break-Even-Points und Deckungsbeitragszonen, nehmen Abweichungsanalysen vor.
  • entwickeln neue Betriebsabrechnungsbögen und ganzheitliche Deckungsbeitragssysteme, konstruieren Gesamtpositionen in Gewinn-/Verlustdiagrammen.
  • bewerten Produktionsverfahren und beurteilen deren Vorteilhaftigkeit, beurteilen die Vorteilhaftigkeit von unternehmerischen Entscheidungen wie Make-or-Buy-Entscheidungen, Kapazitätserweiterungen, Preisuntergrenzen, Annahme von Zusatzaufträgen, optimales Produktionsprogramm bei einem Engpass etc.
Selbstkompetenz
  • hören aktiv zu, tolerieren Feedback und schenken Aufmerksamkeit dafür.
  • kooperieren mit KollegInnen in einer vertrauensvollen Umgebung.
  • reflektieren das eigene Handeln und bewerten dies. Begründen das eigene Verhalten und adaptieren dies an die Werthaltungen der Gruppe.
  • reihen sich in die Gruppe ein, suchen einen angepassten Platz.
  • beeinflussen durch das eigene Verhalten den Gruppenprozess und reflektieren dies.
  • unterstützen KollegInnen im Projekthandeln und rechtfertigen Entscheide und Verhalten.
  • beeinflussen Gruppenprozesse durch empathisches Verhalten.
  • reflektieren diese Prozesse.
Sozialkompetenz
  • sind aufmerksam für gruppendynamische Prozesse
  • tolerieren eigene und fremde Positionen.
  • schenken den KollegInnen Aufmerksamkeit, hören zu und nehmen Gruppenprozesse wahr.
  • arbeiten zusammen am gemeinsamen Projekt, kümmern sich um das Projekt egalitär und tragen zum Erfolg des Projektes bei.
  • kommunizieren offen und transparent.
  • beurteilen das eigene und fremde Verhalten. Begründen eigenes und fremdes Tun und übernehmen Verantwortung für das eigene Handlen.
  • Bewerten Prozess und Produkt und streben nach gemeinsamen Lösungen.
  • formulieren Verhaltensregeln im gegenseitigen Umgang.
  • verteidigen eigene Positionen, begründen das eigene und fremde Verhalten und unterstützen sich gegenseitig. Rechtfertigen sich nach Innen und Aussen für das Tun der Gruppe.
Methodenkompetenz
  • geben die wichtigsten theoretischen Grundlagen der Teamarbeit wieder.
  • erörtern Prozess und Resultat der Projektarbeit.
  • führen ihr Projekt durch, lösen entstehende Probleme und erstellen eine Dokumentation des Gruppenprozesses.
  • analysieren den Gruppenprozess und das Kommunikationsverhalten der beteiligten Personen
  • entwerfen, planen und erarbeiten ein Projekt.
  • können fremde Arbeiten im freien und strukturierten Feedback beurteilen und schaffen daraus für sich und die anderen Gruppenmitglieder einen Mehrwert.
  • erhalten und geben Feedback, können dieses für sich beurteilen und nutzbar machen und entscheiden autonom über die Umsetzung.
Fachkompetenz
  • Nennen interdisziplinäre Arbeits- und Inhaltsfelder
  • nennen die grundlegenden Theorien, Verfahren, Methoden und Modelle der Teamarbeit.
  • verstehen die die grundlegenden Theorien, Verfahren, einer fremden Disziplin.
  • nennen die grundlegenden Methoden und Modelle der Teamarbeit.
  • wenden neue Strategien und Methoden an: ein buchstäbliches "Learning by doing".
  • beschreiben die Funktion des Feedback in der Teamarbeit.
  • schreiben ein Reflexionsjournal.
  • ermitteln Problemlösungsansätze
  • gliedern den Arbeitsablauf, bestimmen Verantwortliche
  • analysieren und beurteilen die Kompaktprojekte
  • ermitteln Verbesserungspotenzial im eigenen Verhalten.
  • kombinieren fachferne Genres wie Cartoon, Film, Tanz, Schauspiel oder Musik
  • entwerfen Kooperationsstrategien.
  • analysieren Teamstrukturen, bewerten Zusammenhänge, und sind in der Lage ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
  • bewerten den Arbeitsprozess
  • Entscheiden gemeinsam über Prozess und Produkt
  • bewerten fremdes und eigenes Verhalten vor allem anhand eines strukturierten Feedbacks.
abonnieren