C12_Orientierung, Methoden und Teamarbeit
C12_Orientierung, Methoden und Teamarbeit
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Project Description
- Einführung ins Studium und die Wissenschaft
- Arbeitsmethoden im Studium
- Was ist Wissenschaft (Kennzeichen, Aufgaben, Ziele, etc.)?
- Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens
- Teambuilding und Reflexion über das Verhalten in Teams
- Umgang mit herausfordernden Situationen und Umgang mit starken Leistungsunterschieden
- Ziel- und Erwartungsklärung
Teaching Method
- Erfahrungsbasiertes Lernen
- Outdoor-Elemente
- Workshop
- Handlungsorientierte Übung mit Vorlesungsanteilen
- Vorlesung
Literature
- Vortragsunterlagen der Dozierenden
- Von den Studierenden selbst recherchierte Quellen
Requirements (formal)
Keine
C12_Operations Management
C12_Operations Management
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Project Description
Im Modul "Operations Management" werden grundlegende Konzepte, Modelle und Methoden der betrieblichen Leistungserstellung behandelt und in Übungen praktisch angewendet. Zu den wesentlichen Lerninhalten zählen: Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung (insb. wirtschaftliche Zielsetzungen, Transformationsebenen im Unternehmen, Faktor- und Prozessbetrachtung), Beschaffung (insb. Bedarfsermittlung, Make-or-Buy-Entscheidungen, Nachfrageprognose, Bestandsmanagement), Produktion (insb. Produktions- und Ablaufplanung, Prozessdesign, Produktionsmanagement, Qualitätsmanagement) und Logistik (insb. Standortplanung, Transport, Supply Chain Management)
C12_Bachelorthesis
C12_Bachelorthesis
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Project Description
- Vertiefung der Vorbereitungsarbeiten für die Bachelorthesis, die mit der Arbeit am Exposé begonnen wurden.
- Konkretisierung eines Forschungsproblems und Ableiten einer konsistenten Forschungsfrage
- Entwicklung einer Problemlösung zur definierten Forschungsfrage anhand der wissenschaftlichen Methodik des Faches.
- Diskussion mit dem Gutachter über methodische und inhaltliche Fragen zur Lösung der Forschungsfrage.
- Eigenständige Bearbeitung eines Forschungsproblems.
- Erstellung von Präsentationsunterlagen zur Präsentation der Forschungsergebnisse in begrenzter Zeit.
- Verteidigung der Thesis und Fachdiskussion mit der Prüfungskommission.
Requirements (formal)
Voraussetzung für die Anmeldung zum Modul:
- erfolgreicher Abschluss aller Module des 1. Regelstudienjahres
- erfolgreicher Abschluss einer der Lehrveranstaltungen
- Exposé Greenhouse IFS
- Exposé Greenhouse IME
- Exposé Greenhouse IMIT
- Exposé Greenhouse IFS, IME, IMIT
Assessment Methods
Information für die Verfassung einer Bachelor-Thesis im Wintersemester:
Für die Anmeldung zur LV Erstellung Bachelor Thesis benötigen Sie ein durch den/die Gutachter/in und die Studienleitung freigegebenes Exposé. Bitte senden Sie das durch den/die Gutachter/in freigegebene Exposé (mit Unterschrift des Gutachters) an die Studienleitung (PDF/per Email). Sie werden nach Prüfung des Exposés durch die Studienleitung durch die Studienservices zu den Lehrveranstaltungen des Moduls angemeldet. Bitte erläutern Sie in ihrem Email Unterschiede zu der in der LV Greenhouse erstellten Version des Exposés.
Als Abgabefrist für das Exposé an die Studienleitung gilt die Anmeldefrist für das Modul.
Für eventuelle Fragen wenden Sie sich bitte an: bernd.schenk@uni.li
Für die Anmeldung zur LV Erstellung Bachelor Thesis benötigen Sie ein durch den/die Gutachter/in und die Studienleitung freigegebenes Exposé. Bitte senden Sie das durch den/die Gutachter/in freigegebene Exposé (mit Unterschrift des Gutachters) an die Studienleitung (PDF/per Email). Sie werden nach Prüfung des Exposés durch die Studienleitung durch die Studienservices zu den Lehrveranstaltungen des Moduls angemeldet. Bitte erläutern Sie in ihrem Email Unterschiede zu der in der LV Greenhouse erstellten Version des Exposés.
Als Abgabefrist für das Exposé an die Studienleitung gilt die Anmeldefrist für das Modul.
Für eventuelle Fragen wenden Sie sich bitte an: bernd.schenk@uni.li
Grade
Die Bachelorthesis ist eine wissenschaftliche Arbeit, bei der grundsätzliche Fragestellungen beantwortet werden sollen. Es ist daher immer eine Frage von allgemeinem Interesse zu bearbeiten, die bei Bedarf an einer konkreten praktischen Fragestellung überprüft werden kann. Reine Projekt- oder Firmenarbeiten können nicht Gegenstand einer Bachelorthesis sein.
C12_Angewandte Mikroökonomie
C12_Angewandte Mikroökonomie
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Project Description
Die Veranstaltung dient dazu, die Studierenden mit den Themen der Produktionstheorie, Wettbewerbstheorie und Spieltheorie vertraut zu machen. Die Studierenden sind in der Lage, quantitative Antworten auf ökonomische Fragestellungen zu geben, Preis-, Angebots-, und Wettbewerbsstrategien zu entwickeln und diese in einen betriebswirtschaftlichen Kontext zu übertragen.
- Technologie:
Produktionsfunktionen, Grenzprodukt, TRS, Skalenerträge
- Kostenminimierung:
kurz- und langfristige Kostenminimierung, Kostenkurven
- Unternehmensangebot bei vollkommener Konkurrenz:
Gewinnmaximierung, Angebotsentscheidung, kurz- und langfristiges Angebot
- Monopoltheorie:
Gewinnmaximierung, Wohlfahrtsverlust, natürliches Monopol, Preisdiskriminierung
- Spieltheorie:
Simultane Spiele, gemischte Gleichgewichte, sequenzielle und wiederholte Spiele
- Oligopoltheorie:
Mengen- und Preisführerschaft, Kartellabsprachen
- Asymmetrische Information:
Moralisches Risiko, Prinzipal-Agenten Beziehung, adverse Selektion
- Auktionen:
Auktionsformen, Spieltheoretische Analyse von Auktionen, Auktionsdesign
EMBA IAM 18: Modul 6 - Alternative Investments
EMBA IAM 18: Modul 6 - Alternative Investments
Study Programmes
Executive Master of Business Administration in International Asset Management (EMBA IAM 18)
(01.09.2018)
Project Description
In Modul 6 werden grundlegende Fragen zur Funktion, Wirkung und Bewertung von Hedge Funds, Rohstoffen, Währungen, Volatilität, Private Equity und Real Estate behandelt. Zudem werden regulatorische Rahmenbedingungen und Herausforderungen analysiert und diskutiert. Die Studierenden lernen Methoden des Financial Engineering zur Entwicklung neuer strukturierter Produkte kennen und können diese nachvollziehen. Dieses Modul beschäftigt sich in einem weiteren Schritt mit der kritischen Auseinandersetzung bisheriger empirischer Untersuchungen zum Thema Nachhaltigkeit, insbesondere zur Messbarkeit und einem Rating nachhaltiger Investments.
> Regulatorische Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt AIFM-Strukturierung
> Strukturierte Produkte – Chancen und Risiken
> Nachhaltigkeit im Asset Management
> Chancen und Risiken spezifischer Alternativer Investments
> Regulatorische Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt AIFM-Strukturierung
> Strukturierte Produkte – Chancen und Risiken
> Nachhaltigkeit im Asset Management
> Chancen und Risiken spezifischer Alternativer Investments
Vertiefung Betriebswirtschaft
Vertiefung Betriebswirtschaft
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Diplomstudiengang Treuhandwesen (DS TH 19)
(01.02.2019)
Project Description
Vertiefung Buchführung
Vertiefung Finanzierung
Konzernrechnungslegung und Internationale Rechnungslegung
Vertiefung Revision
Case Studies Rechnungswesen
Vertiefung Finanzierung
Konzernrechnungslegung und Internationale Rechnungslegung
Vertiefung Revision
Case Studies Rechnungswesen
Learning Objectives
Erwerb von vertiefender Fachkompetenz in den Bereichen Buchführung, Finanzierung, Konzernrechnungslegung und internationale Rechnungslegung sowie Revision. Befähigung zum Erkennen betriebswirtschaftlicher Fragestellun-gen und deren Umsetzung in der betrieblichen Praxis. Einbezug aktueller Probleme des Betriebs von Treuhandun-ternehmen vor dem Hintergrund sich ändernder rechtlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. Ausblick und Prognose des zukünftigen Tätigkeitsfelds von Treuhandunternehmen.
Assessment Methods
- Vertiefung Buchführung: 30 %
- Vertiefung Revision: 30 %
- Vertiefung Finanzierung: 20 %
- Konzernrechnungslegung und Internationale Rechnungslegung: 20%
Zum erfolgreichen Bestehen des Moduls ist eine Mindestnote von 4.0 erforderlich. Zusätzlich müssen 80% der zu absolvierenden Einzelprüfungen eines Moduls mindestens mit der Note 3.5 abgeschlossen werden.
Fundamentals of Philosophy
Fundamentals of Philosophy
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
Human life has always been a central object of philosophical investigations. By making use of rational argumentation and critical thinking, philosophers raise fundamental questions about human nature and the meaning of life. As an introduction to philosophy, this course proposes to examine the following three fundamental questions: Who are we? How should we live? What is the best political arrangement we should live in?
Embedded in the areas of philosophical anthropology, ethics, and political philosophy, these three questions will be elucidated, on the one hand, through a review of major philosophical authors and theories and on the other hand through an examination of concrete life-situations.
This course will also offer students the opportunity to train critical thinking and to be able to think clearly, rationally, and coherently.
Embedded in the areas of philosophical anthropology, ethics, and political philosophy, these three questions will be elucidated, on the one hand, through a review of major philosophical authors and theories and on the other hand through an examination of concrete life-situations.
This course will also offer students the opportunity to train critical thinking and to be able to think clearly, rationally, and coherently.
Teaching Method
Lecture, reading assignments, discussions, and presentations.
Learning Results
Participants will be able to:
- Acquire knowledge on philosophy in general and on core philosophical issues in particular;
- Familiarize with theories of some major past and contemporary philosophers
- Understand how philosophical-theoretical insights can be used to address practical and concrete life situations;
- Acquire skills necessary to read and write philosophical works
- Develop critical thinking
Literature
- Edward Craig, Philosophy. A Very Short Introduction (Oxford: OUP, 2002.)
- Aloysius P. Martinich, Philosophical Writing. An Introduction, 4. Ed. (Oxford: Wiley Blackwell, 2016)
- Thomas Nagel, What Does It All Mean? A Very Short Introduction to Philosophy (Oxford: OUP, 1987).
- Stephen Downes, Edouard Machery, eds. Arguing about Human Nature: Contemporary Debates (New Work, London: Routledge, 2013)
Relevant Web-resources and academic articles will be available on Moodle.
Assessment Methods
Participation in class (30%)
Reading assignments (30%)
Presentations (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Reading assignments (30%)
Presentations (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Examination
Passed / Failed
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Change Management: Kompetent umgehen mit grossen Veränderungen (1)
Change Management: Kompetent umgehen mit grossen Veränderungen (1)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
Das Umfeld von Unternehmen und anderen sozialen Organisationen wandelt sich - siehe Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel - heute in immer schnellerem Tempo. Unternehmen müssen deshalb ihre Strategien, Abläufe und Strukturen in immer kürzeren Zyklen anpassen. Bei den Beschäftigten dieser Organisationen können diese zunehmend dynamischeren, sich teilweise zeitlich sogar überschneidenden Veränderungsprozesse zu großer Verunsicherung und/oder sogar Ablehnung führen.
Zwar bergen Veränderungen gleichermaßen Chancen und Risiken, doch bei vielen Menschen überwiegt zunächst die Angst vor dem Neuen und Unbekannten. Dies kann in den Unternehmen zu Instabilität und Lähmung bis hin zum völligen Scheitern von Veränderungsmaßnahmen führen. Entscheider und andere relevante Multiplikatoren in Unternehmen benötigen deshalb psychologische, soziale und methodische Kompetenzen, um Change-Prozesse erfolgreich managen zu können. Beispielsweise sollte das Management eines Unternehmens einschätzen können, welche Reaktionen ein Veränderungsvorhaben bei Mitarbeitern und Führungskräften auslösen wird und welche Konfliktpotenziale es in sich birgt. Für die eigentliche Durchführung des Vorhabens sollte es außerdem passgenaue Veränderungs-Architekturen und Vorgehensweisen bereitstellen, damit "das Neue" in der Organisation wirksam umgesetzt und verankert werden kann.
Die Veranstaltung "Change Management - Kompetent umgehen mit großen Veränderungen" will vor diesem Hintergrund einen kompakten Einblick in Grundlagen und Modelle, aber auch in die Umsetzungspraxis bei Change-Prozessen in Unternehmen vermitteln. Das Thema "Change" wird hierzu aus zwei unterschiedlichen, jedoch gleichermaßen relevanten Blickwinkeln betrachtet: Bei der "organisationalen" Perspektive steht das Zusammenwirken von Akteuren, Strukturen und Kultur-bezogenen Mechanismen in Veränderungsprozessen im Fokus. Bei der "personalen" Betrachtungsebene werden demgegenüber der individuelle Umgang mit Veränderungen und daraus resultierende mögliche Konflikte thematisiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden ein Verständnis für die Grundprinzipien und Dynamiken der Change-Arbeit in Unternehmen zu vermitteln und zugleich praktische Impulse für den eigenen Umgang mit Veränderungsthemen mitzugeben. Die Veranstaltung ist daher methodisch stark interaktiv und praxisbezogen angelegt. Neben theoretischen Inputs liegt der Schwerpunkt auf praktischen Übungen in Form von Fallstudien sowie Rollensituationen.
Zwar bergen Veränderungen gleichermaßen Chancen und Risiken, doch bei vielen Menschen überwiegt zunächst die Angst vor dem Neuen und Unbekannten. Dies kann in den Unternehmen zu Instabilität und Lähmung bis hin zum völligen Scheitern von Veränderungsmaßnahmen führen. Entscheider und andere relevante Multiplikatoren in Unternehmen benötigen deshalb psychologische, soziale und methodische Kompetenzen, um Change-Prozesse erfolgreich managen zu können. Beispielsweise sollte das Management eines Unternehmens einschätzen können, welche Reaktionen ein Veränderungsvorhaben bei Mitarbeitern und Führungskräften auslösen wird und welche Konfliktpotenziale es in sich birgt. Für die eigentliche Durchführung des Vorhabens sollte es außerdem passgenaue Veränderungs-Architekturen und Vorgehensweisen bereitstellen, damit "das Neue" in der Organisation wirksam umgesetzt und verankert werden kann.
Die Veranstaltung "Change Management - Kompetent umgehen mit großen Veränderungen" will vor diesem Hintergrund einen kompakten Einblick in Grundlagen und Modelle, aber auch in die Umsetzungspraxis bei Change-Prozessen in Unternehmen vermitteln. Das Thema "Change" wird hierzu aus zwei unterschiedlichen, jedoch gleichermaßen relevanten Blickwinkeln betrachtet: Bei der "organisationalen" Perspektive steht das Zusammenwirken von Akteuren, Strukturen und Kultur-bezogenen Mechanismen in Veränderungsprozessen im Fokus. Bei der "personalen" Betrachtungsebene werden demgegenüber der individuelle Umgang mit Veränderungen und daraus resultierende mögliche Konflikte thematisiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden ein Verständnis für die Grundprinzipien und Dynamiken der Change-Arbeit in Unternehmen zu vermitteln und zugleich praktische Impulse für den eigenen Umgang mit Veränderungsthemen mitzugeben. Die Veranstaltung ist daher methodisch stark interaktiv und praxisbezogen angelegt. Neben theoretischen Inputs liegt der Schwerpunkt auf praktischen Übungen in Form von Fallstudien sowie Rollensituationen.
Teaching Method
- Impulsvorträge der Dozentin
- Interaktiver Teil (d.h. Aktivitäten der Studierenden, Feedback der Dozentin/Gruppe):
- Einzel- und Kleingruppenarbeiten
- Fallstudien
- Simulationen/Rollenübungen
- Diskussion
Learning Results
Die Studierenden
- kennen wichtige Konzepte, Instrumente und Erfolgsfaktoren in sozialen Veränderungsprozessen
- können personale und organisationale Aspekte in Change-Prozessen voneinander abgrenzen
- kennen ausgewählte Methoden zur Diagnose, Begleitung und Steuerung von Change-Prozessen und können diese anwenden
- kennen und nutzen lösungsorientierte Techniken in Konfliktsituationen
- reflektieren ihr eigenes Verhalten in Veränderungsprozessen
Literature
- Lauer, Thomas (2014 ): Change-Management: Grundlagen und Erfolgsfaktoren,2. Auflage, Heidelberg (Springer-Gabler Verlag)
- Schein, Edgar H. und Peter (2018): Organisationskultur und Leadership, 5. Auflage, München (Franz Vahlen Verlag)
Course Materials
Werden vorab über moodle oder während der Präsenztermine zur Verfügung gestellt.
Assessment Methods
Teilleistung A: Kontinuierliches aktives Mitarbeiten in der Veranstaltung (20 %)
Teilleistung B: Referat/Präsentation zu einem vorgegebenen Thema im Kontext Change (Kleingruppenarbeit) (40 %)
Teilleistung C: Hausarbeit: Case Study zu einem personalen oder organisationalen Veränderungsthema (Themenstellung nach Absprache) im Umfang von etwa 25 TSD Zeichen (Einzelarbeit) (40 %)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: Referat/Präsentation zu einem vorgegebenen Thema im Kontext Change (Kleingruppenarbeit) (40 %)
Teilleistung C: Hausarbeit: Case Study zu einem personalen oder organisationalen Veränderungsthema (Themenstellung nach Absprache) im Umfang von etwa 25 TSD Zeichen (Einzelarbeit) (40 %)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden / nicht bestanden
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Healing Architecture - Raumgestaltung von Heilung und Genesung
Healing Architecture - Raumgestaltung von Heilung und Genesung
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
Wie lässt sich Architektur als aktiv heilungsfördernder Faktor im Kliniken nutzen?
Welchen wirtschaftlichen Vorteil bietet die gezielte, sozialwissenschaftlich fundierte Nutzung von Design als USP in einem konkurrierenden Marktumfeld ?
"Gesundheit" stellt eine der zentralen gegenwärtigen Wachstumsbranchen dar, welche nicht nur 100% der Gesamtbevölkerung als Zielgruppen erreicht, sondern auch gesamtgesellschaftlich mit erheblichen Kostenfolgen getragen wird. Positiv ausgedrückt - es geht um den eigenen Körper als das zentralste Element des Lebens. Während die Konsumgüterindustrie diesen Körper mit diversen Produkten spass- und ästhetikbetont umwirbt, finden sich PatientInnen bei Klinikaufenthalten in einem Ambiente wieder, welches bestenfalls von technischer Funktionalität geprägt ist.
Damit werden Potentiale zur Heilung und Genesung deutlich, die bislang nur wenig genutzt wurden. Im Rahmen einer das gesamte Sommersemester umfassenden interdisziplinären Projektarbeit werden wir dazu beitragen, sie zu erschliessen.
Die Hirslanden Klinik Stephanshorn in St. Gallen steht uns als reale Praxisfallstudie zur Verfügung. Als eine der führenden Schweizer Privatkliniken hat Stephanshorn den Anspruch, Leistungen anzubieten, welche über die hochstehende medizinische "Bearbeitung" von PatientInnen in phantasielos-technischen Räumen hinaus reichen,.
Unsere sozialwissenschaftliche Betrachtung fokussiert die Perspektive und das Interesse der PatientInnen.
Auf dieser Basis werden Briefinggrundlagen für eine "Healing Architecture" von PatientInnenzimmern erarbeitet. Es ist Aufgabe des Kurses, diese in innenarchitektonische Visionen und Entwürfe ebenso zu übersetzen wie in konzeptionelle Überlegungen einer wirtschaftlichen Legitimation "schöner" Kliniken mit Design als integralem Leistungsbestandteil und nicht bloss "nice to have", das im Zweifelsfall aus dem Budget gestrichen wird. Begründet wird damit auch die Anerkennung von Kreativität als Wirtschaftsfaktor.
Die Ergebnisse werden zu Semesterabschluss als Gesamtprojekt präsentiert.
Welchen wirtschaftlichen Vorteil bietet die gezielte, sozialwissenschaftlich fundierte Nutzung von Design als USP in einem konkurrierenden Marktumfeld ?
"Gesundheit" stellt eine der zentralen gegenwärtigen Wachstumsbranchen dar, welche nicht nur 100% der Gesamtbevölkerung als Zielgruppen erreicht, sondern auch gesamtgesellschaftlich mit erheblichen Kostenfolgen getragen wird. Positiv ausgedrückt - es geht um den eigenen Körper als das zentralste Element des Lebens. Während die Konsumgüterindustrie diesen Körper mit diversen Produkten spass- und ästhetikbetont umwirbt, finden sich PatientInnen bei Klinikaufenthalten in einem Ambiente wieder, welches bestenfalls von technischer Funktionalität geprägt ist.
Damit werden Potentiale zur Heilung und Genesung deutlich, die bislang nur wenig genutzt wurden. Im Rahmen einer das gesamte Sommersemester umfassenden interdisziplinären Projektarbeit werden wir dazu beitragen, sie zu erschliessen.
Die Hirslanden Klinik Stephanshorn in St. Gallen steht uns als reale Praxisfallstudie zur Verfügung. Als eine der führenden Schweizer Privatkliniken hat Stephanshorn den Anspruch, Leistungen anzubieten, welche über die hochstehende medizinische "Bearbeitung" von PatientInnen in phantasielos-technischen Räumen hinaus reichen,.
Unsere sozialwissenschaftliche Betrachtung fokussiert die Perspektive und das Interesse der PatientInnen.
Auf dieser Basis werden Briefinggrundlagen für eine "Healing Architecture" von PatientInnenzimmern erarbeitet. Es ist Aufgabe des Kurses, diese in innenarchitektonische Visionen und Entwürfe ebenso zu übersetzen wie in konzeptionelle Überlegungen einer wirtschaftlichen Legitimation "schöner" Kliniken mit Design als integralem Leistungsbestandteil und nicht bloss "nice to have", das im Zweifelsfall aus dem Budget gestrichen wird. Begründet wird damit auch die Anerkennung von Kreativität als Wirtschaftsfaktor.
Die Ergebnisse werden zu Semesterabschluss als Gesamtprojekt präsentiert.
Teaching Method
Die Veranstaltung wird als das gesamte SS19 umfassender Praxisfall in Kooperation mit der Hirslanden Klinik Stephanshorn St. Gallen im Rahmen des laufenden Forschungsprojekts "Healing Architecture" durchgeführt.
Studierende aus Architektur, Betriebswirtschaft und Entrepreneurship erarbeiten während des gesamten Semesters gemeinsam vor ihrem jeweiligen fachlichen Hintergrund Lösungsansätze, wie Architektur als aktiv heilungsfördernden Faktor gestaltet, in ein Klinikkonzept implementiert und zur Positionierung genutzt werden kann.
Damit bilden reale Anforderungen des Cases den Rahmen des Semesterprojekts.
Studierende aus Architektur, Betriebswirtschaft und Entrepreneurship erarbeiten während des gesamten Semesters gemeinsam vor ihrem jeweiligen fachlichen Hintergrund Lösungsansätze, wie Architektur als aktiv heilungsfördernden Faktor gestaltet, in ein Klinikkonzept implementiert und zur Positionierung genutzt werden kann.
Damit bilden reale Anforderungen des Cases den Rahmen des Semesterprojekts.
Learning Results
- Sie sind in der Lage, sozialwissenschaftliche Erkenntnisse zu PatientInnenbedürfnissen sowie der Wirkung von Architektur und Atmosphären in innenarchitektonische Formen-Sprache und konzeptionelle Geschäftsmodelle zu übersetzen.
- Sie kennen die Aussagekraft von (Innen-)Architektur und sind in der Lage, diese zu begründen.
- Sie leisten den Transfer, um relevanten Parameter zur Wirkung von Architektur als aktiv heilungsfördernden Faktor für die Positionierung einer Klinik zu nutzen.
- Als ArchitektInnen, BetriebswirtInnen, WirtschaftswissenschaftlerInnen und EntrepreneurInnen sind Sie in der Lage, Ihre Kompetenzen in einem interdisziplinären Umfeld zu entfalten.
Literature
Gugutzer, Robert. (2004). Soziologie des Körpers. Bielefeld: transcript. Darin: S. 10-18 und S. 146-155.
Kritzmöller, Monika (2015). Auf Tuchfühlung. Soziologie der textilen Haptik. Düsseldorf: flabelli. Darin: S. 185-190 Kapitel 7: Atmosphären
Nickl-Weller, Christine; Weller Hans (Hrsg.). Healing Architecture. München: Braun.
Poeschel, Erwin (1936). Die chirurgische Klinik der Zürcher Heilstätte in Clavadel, Davos : Architekt Rudolf Gaberel. (Das) Werk 23 (1936), Heft 1. http://dx.doi.org/10.5169/seals-19890
Vollmer, Tanja C.; Koppen, Gemma (2017). Architekturwahrnehmung und Stresserleben schwerst- und chronisch Kranker. In: Abel, Alexandra; Rudolf, Bernd (2017). Architektur wahrnehmen. Bielefeld: transcript. S. 207-230.
Die umfassende Literaturliste wird zu Beginn der Veranstaltung auf Moodle zur Verfügung gestellt.
Kritzmöller, Monika (2015). Auf Tuchfühlung. Soziologie der textilen Haptik. Düsseldorf: flabelli. Darin: S. 185-190 Kapitel 7: Atmosphären
Nickl-Weller, Christine; Weller Hans (Hrsg.). Healing Architecture. München: Braun.
Poeschel, Erwin (1936). Die chirurgische Klinik der Zürcher Heilstätte in Clavadel, Davos : Architekt Rudolf Gaberel. (Das) Werk 23 (1936), Heft 1. http://dx.doi.org/10.5169/seals-19890
Vollmer, Tanja C.; Koppen, Gemma (2017). Architekturwahrnehmung und Stresserleben schwerst- und chronisch Kranker. In: Abel, Alexandra; Rudolf, Bernd (2017). Architektur wahrnehmen. Bielefeld: transcript. S. 207-230.
Die umfassende Literaturliste wird zu Beginn der Veranstaltung auf Moodle zur Verfügung gestellt.
Course Materials
Skript, Moodle und Semesterapparat
Assessment Methods
Teilleistung A: 70 % aktive Teilnahme am Semesterprojekt, dessen Ergebnis gestalterische und betriebswirtschaftlich-konzeptionelle Anteile umfassen wird. Diese werden entsprechend dem fachlichen Hintergrund der KursteilnehmerInnen definiert.
Teilleistung B: 30 % Reflexionspapier zur Erläuterung des eigenen Beitrags zum Gesamtprojekt sowie zur Begründung des eigenen Vorgehens (ca. 6´000 Zeichen)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: 30 % Reflexionspapier zur Erläuterung des eigenen Beitrags zum Gesamtprojekt sowie zur Begründung des eigenen Vorgehens (ca. 6´000 Zeichen)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden / nicht bestanden
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Erzählen - Schreiben - Demokratie
Erzählen - Schreiben - Demokratie
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
Schreiben heisst sich selbst lesen, sagt Max Frisch. Ob dem so ist, könnte Teil des experimentellen Schreibprojektes sein, das uns auf die Spuren der Selbstbestimmung führen soll. Selbst geplant, selbst durchgeführt, selbst geschrieben, selbst verantwortet, selbst selbst.
Der Entwurf akademischer Curricula wird unter den Rahmenbedingungen von Bologna durch unterschiedliche Kriterien bestimmt. Die Teilhabe von Studierenden an Entscheidungsprozessen der Curriculumsgestaltung ist oft auf eine beratende Stimme im Proporz der Gremien reduziert. Die Möglichkeit der selbstverantwortlichen Gestaltung des Studiums ist besonders dann gering, wenn sich die zu erwerbenden Kompetenzen von einem idealisierten Berufsbild ableiten. Konsekutives Lernen und entwicklungspsychologische Ansätze treiben dabei das Design des Studiums, in dem mit den learning outcomes von allem Anfang an vorgegeben wird, wie gebildet Studierende zum Schluss seines Studiums zu sein haben. Das reduziert das Potential der Teilhabe an der Lehre. Handlungsorientierung, Problemlösungsfähigkeiten, die Entwicklung sozialer Kompetenzen, die Fähigkeit sich in neue Themenfelder einarbeiten zu können, neues Wissen selbst zu organisieren aber sind basale Voraussetzung in der Entwicklung von Selbstorganisation und Selbstverantwortung im Sinne einer demokratischen Grundhaltung.
Mittels einer offenen Erzähl- und Schreibwerkstatt möchten wir die Sicht der Studierenden auf die Frage "Wie demokratisch ist mein Studium?" erörtern, den Begriff der Demokratie im Sinne der Teilhabe am Öffentlichen diskutieren. Anschliessen könnte die Frage "Was würde mein Studium demokratischer machen?".
Dazu werden wir:
Die Veranstaltung wird von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gefördert und findet im Rahmen der Reihe "IBH-Positionen" statt. Das Jahresthema 2017/2018 lautet "Demokratie".
Der Entwurf akademischer Curricula wird unter den Rahmenbedingungen von Bologna durch unterschiedliche Kriterien bestimmt. Die Teilhabe von Studierenden an Entscheidungsprozessen der Curriculumsgestaltung ist oft auf eine beratende Stimme im Proporz der Gremien reduziert. Die Möglichkeit der selbstverantwortlichen Gestaltung des Studiums ist besonders dann gering, wenn sich die zu erwerbenden Kompetenzen von einem idealisierten Berufsbild ableiten. Konsekutives Lernen und entwicklungspsychologische Ansätze treiben dabei das Design des Studiums, in dem mit den learning outcomes von allem Anfang an vorgegeben wird, wie gebildet Studierende zum Schluss seines Studiums zu sein haben. Das reduziert das Potential der Teilhabe an der Lehre. Handlungsorientierung, Problemlösungsfähigkeiten, die Entwicklung sozialer Kompetenzen, die Fähigkeit sich in neue Themenfelder einarbeiten zu können, neues Wissen selbst zu organisieren aber sind basale Voraussetzung in der Entwicklung von Selbstorganisation und Selbstverantwortung im Sinne einer demokratischen Grundhaltung.
Mittels einer offenen Erzähl- und Schreibwerkstatt möchten wir die Sicht der Studierenden auf die Frage "Wie demokratisch ist mein Studium?" erörtern, den Begriff der Demokratie im Sinne der Teilhabe am Öffentlichen diskutieren. Anschliessen könnte die Frage "Was würde mein Studium demokratischer machen?".
Dazu werden wir:
- Gewährsleute finden
- Gespräch führen und aufnehmen
- Gespräch transkribieren
- Wirklichkeitserzählung komponieren
- Wirklichkeitserzählung redigieren
- Wirklichkeitserzählung publizieren
Die Veranstaltung wird von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gefördert und findet im Rahmen der Reihe "IBH-Positionen" statt. Das Jahresthema 2017/2018 lautet "Demokratie".
Teaching Method
Schreibprojekt, Schreibwerkstatt
Learning Results
Das Seminar bietet eine Auseinandersetzung mit der Selbstbestimmung im Studium, mit der Verschriftlichung von Erzählungen, mit den Potenzialen der Wirklichkeitserzählungen.
Die Studierenden:
Die Studierenden:
- erarbeiten selbständig eine Position zur Frage "Wie demokratisch ist mein Studium". Dazu
- schreiben sie eine Wirklichkeitserzählung
- analysieren und redigieren sie Texte
- führen Gespräche mit Gewährsleuten
- bewerten sie fremde Texte
Literature
Banzer, R., Quaderer, H. & Sommer, R. (Hrsg.). (2017). Demokratische Momente (Liechtenstein erzählen, Bd. 1). Zürich: Limmat Verlag.
Koschorke, A. (2012). Wahrheit und Erfindung. Grundzüge einer allgemeinen Erzähltheorie. Frankfurt am Main: S. Fischer.
Strohmaier, A. (Hrsg.). (2013). Kultur - Wissen - Narration. Perspektiven transdisziplinärer Erzählforschung für die Kulturwissenschaften (Kultur- und Medientheorie). Bielefeld: transcript.
Martinez, M. M. M., Martinez, M. & Verlagsbuchhandlung und Carl-Ernst-Poeschel-Verlag, J. -B. -M. (2017). Erzählen Ein interdisziplinäres Handbuch.
Nünning, V. (2013). Erzählen und Identität: Die Bedeutung des Erzählens im Schnittfeld zwischen kulturwissenschaflticher Narratologie und Psychologie. In A. Strohmaier (Hrsg.), Kultur - Wissen - Narration. Perspektiven transdisziplinärer Erzählforschung für die Kulturwissenschaften (Kultur- und Medientheorie, S. 145-169). Bielefeld: transcript.
Saupe, A. & Wiedemann, F. (2015). Narration und Narratologie. Erzähltheorien in der Geschichtswissenschaft, Docupedia-Zeitgeschichte. Verfügbar unter http://docupedia.de/zg/Narration?oldid=98435
Sommer, R. (2013). Erzählforschung als Kulturwissenschaft. Erkenntnisinterssen, Ansätze und Fragestellungen der klassischen Narratologie. Germanisch-Romanische Monatsschrift, 63 (1), 85-101. Zugriff am 01.06.2015.
Sommer, R. (2017). Kollektiverzählungen: Wie narrative Wirklichkeitsentwürfe gesellschaftlich wirksam werden. In R. Banzer, H. Quaderer & R. Sommer (Hrsg.), Demokratische Momente (Liechtenstein erzählen, Bd. 1, S. 213-236). Zürich: Limmat Verlag.
Koschorke, A. (2012). Wahrheit und Erfindung. Grundzüge einer allgemeinen Erzähltheorie. Frankfurt am Main: S. Fischer.
Strohmaier, A. (Hrsg.). (2013). Kultur - Wissen - Narration. Perspektiven transdisziplinärer Erzählforschung für die Kulturwissenschaften (Kultur- und Medientheorie). Bielefeld: transcript.
Martinez, M. M. M., Martinez, M. & Verlagsbuchhandlung und Carl-Ernst-Poeschel-Verlag, J. -B. -M. (2017). Erzählen Ein interdisziplinäres Handbuch.
Nünning, V. (2013). Erzählen und Identität: Die Bedeutung des Erzählens im Schnittfeld zwischen kulturwissenschaflticher Narratologie und Psychologie. In A. Strohmaier (Hrsg.), Kultur - Wissen - Narration. Perspektiven transdisziplinärer Erzählforschung für die Kulturwissenschaften (Kultur- und Medientheorie, S. 145-169). Bielefeld: transcript.
Saupe, A. & Wiedemann, F. (2015). Narration und Narratologie. Erzähltheorien in der Geschichtswissenschaft, Docupedia-Zeitgeschichte. Verfügbar unter http://docupedia.de/zg/Narration?oldid=98435
Sommer, R. (2013). Erzählforschung als Kulturwissenschaft. Erkenntnisinterssen, Ansätze und Fragestellungen der klassischen Narratologie. Germanisch-Romanische Monatsschrift, 63 (1), 85-101. Zugriff am 01.06.2015.
Sommer, R. (2017). Kollektiverzählungen: Wie narrative Wirklichkeitsentwürfe gesellschaftlich wirksam werden. In R. Banzer, H. Quaderer & R. Sommer (Hrsg.), Demokratische Momente (Liechtenstein erzählen, Bd. 1, S. 213-236). Zürich: Limmat Verlag.
Assessment Methods
Teilleistung A: 70 % eigene Wirklichkeitserzählung
Teilleistung B: 30 % Diskurs und Feedback
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: 30 % Diskurs und Feedback
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden/nicht bestanden
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.