Skip to Main Content

Erzählen - Schreiben - Demokratie

Erzählen - Schreiben - Demokratie

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12) (01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14) (01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14) (01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15) (01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15) (01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15) (01.09.2015)
Project Description
Schreiben heisst sich selbst lesen, sagt Max Frisch. Ob dem so ist, könnte Teil des experimentellen Schreibprojektes sein, das uns auf die Spuren der Selbstbestimmung führen soll. Selbst geplant, selbst durchgeführt, selbst geschrieben, selbst verantwortet, selbst selbst.
Der Entwurf akademischer Curricula wird unter den Rahmenbedingungen von Bologna durch unterschiedliche Kriterien bestimmt. Die Teilhabe von Studierenden an Entscheidungsprozessen der Curriculumsgestaltung ist oft auf eine beratende Stimme im Proporz der Gremien reduziert. Die Möglichkeit der selbstverantwortlichen Gestaltung des Studiums ist besonders dann gering, wenn sich die zu erwerbenden Kompetenzen von einem idealisierten Berufsbild ableiten. Konsekutives Lernen und entwicklungspsychologische Ansätze treiben dabei das Design des Studiums, in dem mit den learning outcomes von allem Anfang an vorgegeben wird, wie gebildet Studierende zum Schluss seines Studiums zu sein haben. Das reduziert das Potential der Teilhabe an der Lehre. Handlungsorientierung, Problemlösungsfähigkeiten, die Entwicklung sozialer Kompetenzen, die Fähigkeit sich in neue Themenfelder einarbeiten zu können, neues Wissen selbst zu organisieren aber sind basale Voraussetzung in der Entwicklung von Selbstorganisation und Selbstverantwortung im Sinne einer demokratischen Grundhaltung.

Mittels einer offenen Erzähl- und Schreibwerkstatt möchten wir die Sicht der Studierenden auf die Frage "Wie demokratisch ist mein Studium?" erörtern, den Begriff der Demokratie im Sinne der Teilhabe am Öffentlichen diskutieren. Anschliessen könnte die Frage "Was würde mein Studium demokratischer machen?".
Dazu werden wir:
  • Gewährsleute finden
  • Gespräch führen und aufnehmen
  • Gespräch transkribieren
  • Wirklichkeitserzählung komponieren
  • Wirklichkeitserzählung redigieren
  • Wirklichkeitserzählung publizieren
Wir schliessen das Projekt in einer öffentlichen Lesung der Texte ab.

Die Veranstaltung wird von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gefördert und findet im Rahmen der Reihe "IBH-Positionen" statt. Das Jahresthema 2017/2018 lautet "Demokratie".
Teaching Method
Schreibprojekt, Schreibwerkstatt
Learning Results
Das Seminar bietet eine Auseinandersetzung mit der Selbstbestimmung im Studium, mit der Verschriftlichung von Erzählungen, mit den Potenzialen der Wirklichkeitserzählungen.
Die Studierenden:
  • erarbeiten selbständig eine Position zur Frage "Wie demokratisch ist mein Studium". Dazu
  • schreiben sie eine Wirklichkeitserzählung
  • analysieren und redigieren sie Texte
  • führen Gespräche mit Gewährsleuten
  • bewerten sie fremde Texte
Literature
Banzer, R., Quaderer, H. & Sommer, R. (Hrsg.). (2017). Demokratische Momente (Liechtenstein erzählen, Bd. 1). Zürich: Limmat Verlag.

Koschorke, A. (2012). Wahrheit und Erfindung. Grundzüge einer allgemeinen Erzähltheorie. Frankfurt am Main: S. Fischer.

Strohmaier, A. (Hrsg.). (2013). Kultur - Wissen - Narration. Perspektiven transdisziplinärer Erzählforschung für die Kulturwissenschaften (Kultur- und Medientheorie). Bielefeld: transcript.

Martinez, M. M. M., Martinez, M. & Verlagsbuchhandlung und Carl-Ernst-Poeschel-Verlag, J. -B. -M. (2017). Erzählen Ein interdisziplinäres Handbuch.

Nünning, V. (2013). Erzählen und Identität: Die Bedeutung des Erzählens im Schnittfeld zwischen kulturwissenschaflticher Narratologie und Psychologie. In A. Strohmaier (Hrsg.), Kultur - Wissen - Narration. Perspektiven transdisziplinärer Erzählforschung für die Kulturwissenschaften (Kultur- und Medientheorie, S. 145-169). Bielefeld: transcript.

Saupe, A. & Wiedemann, F. (2015). Narration und Narratologie. Erzähltheorien in der Geschichtswissenschaft, Docupedia-Zeitgeschichte. Verfügbar unter http://docupedia.de/zg/Narration?oldid=98435

Sommer, R. (2013). Erzählforschung als Kulturwissenschaft. Erkenntnisinterssen, Ansätze und Fragestellungen der klassischen Narratologie. Germanisch-Romanische Monatsschrift, 63 (1), 85-101. Zugriff am 01.06.2015.

Sommer, R. (2017). Kollektiverzählungen: Wie narrative Wirklichkeitsentwürfe gesellschaftlich wirksam werden. In R. Banzer, H. Quaderer & R. Sommer (Hrsg.), Demokratische Momente (Liechtenstein erzählen, Bd. 1, S. 213-236). Zürich: Limmat Verlag.
Assessment Methods
Teilleistung A: 70 % eigene Wirklichkeitserzählung
Teilleistung B: 30 % Diskurs und Feedback
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend


  • Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
  • Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
  • Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
  • Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
  • Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
  • Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle für fakultätsübergreifende Wahlfächer den Versäumnisgrund zu genehmigen.
  • Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden/nicht bestanden
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Module number:
4709732
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
3
Courses:
30 L / 23 h
Self-study:
68 h
Sprache:
Deutsch
Scheduled Semester:
1-6

Grenzraum ethnografisch erkunden

Grenzraum ethnografisch erkunden

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12) (01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14) (01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14) (01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15) (01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15) (01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15) (01.09.2015)
Project Description
Die meisten von uns an der Uni Liechtenstein zählen dazu: Wir sind Grenzgängerinnen und Grenzgänger. Wir bewegen uns als Studierende oder Gastarbeitende in Liechtenstein oder fahren von Liechtenstein aus regelmässig über die Grenze ins nahe Ausland.
Liechtenstein ist somit ein Gebiet, das geografisch, staatlich und politisch definiert wird und das ein kulturelles Ordnungssystem bietet. Doch was macht diesen "Grenzraum" aus? Wie wird er individuell wahrgenommen, wie wird er erlebt, welche Geschichte und welche Geschichten ranken sich um ihn? Welche Strukturen und Regeln wirken konkret, welche symbolisch und wie zeigt sich die materielle Ausgestaltung dieses Grenzraums?
Wir erkunden den Grenzraum ethnografisch entlang von Figuren, Bildern, Geschichten. Wir loten aus, welche Grenzen politisch, sozial, alltagskulturell oder symbolisch wirksam sind und was für Übergänge, Überschritte und Bewegungen generiert werden.

Derlei Fragestellungen und weiteren von euch Studierenden aufgespürten Einblicke und Fragen zur Thematik Grenzraum gehen wir in diesem Kurs nach, indem wir kulturanalytische Werkzeuge erproben und anwenden. Dabei beziehen wir uns auf theoretische und methodische Prinzipien der Ethnografie. D.h. wir verlassen den Seminarraum und gehen ins Feld: beobachten mit einem "ethnografischen Blick", was Menschen tun, wie sie es tun, welche Dinge sie benutzen, was sie wissen und wie sie kommunizieren. Wir üben das genaue Hinschauen, Beobachten und Zuhören und testen multisensorielle Herangehensweisen. Wir achten auf das menschliche Verhalten, die Beziehungen zwischen Menschen und Dingen, nehmen ästhetische Codes, Markierungen und Symbole in den Blick und suchen nach Möglichkeiten, die eigenen Beobachtungen und Erkenntnisse zu beschreiben, zu deuten, zu interpretieren und zu präsentieren.

Die Lehrveranstaltung bietet in einem explorativen Format des forschenden Lernens zur Grenzraumthematik die Möglichkeit, eigene Interessen und Fragen zu Ethnografie einzubringen, die Übersetzung und den Anschluss an eure Fachbereiche zu zeigen und zu diskutieren.
Teaching Method
Die Veranstaltung findet grösstenteils als Blockwoche während der Einführungswoche statt (Mo 11.2.2019 bis Fr 15.2.2019). Es sind während all dieser Tage Lehrinputs, Feldübungen, Diskussionen und Gruppenarbeiten geplant, sie sind als Vorbereitung und Begleitung der eigenen, kleinen Feldforschungsübung angelegt. Diese Arbeiten werden in der abschliessenden, schriftlichen Zusammenfassung am Modulende reflektiert.
Zum Leistungsnachweis gehört der Besuch des Campus Gesprächs am Mi 20.2.2019, 18:30-20:00 zur Thematik "Grenzen und Migration" des Kulturanthropologen Walter Leimgruber aus Basel.
Learning Results
Die Studierenden
- lernen theoretische und methodische Grundsätze der Ethnografie kennen
- erproben ethnografische Methoden des Beobachtens und Zuhörens im Feld
- stellen Bezüge zwischen ethnografischen Grundsätzen und der eigenen Fachrichtung oder dem eigenen Schwerpunkt der Architektur und der Wirtschaftswissenschaften her
- reflektieren die Bezeichnungen "Grenzraum", "Raum" und "Kultur" kennen unterschiedliche Zuschreibungen sowie Kontexte
- diskutieren die Erfahrungen der eigenen empirischen, ethnografischen Feldforschungsübung
Literature
Eine Leseliste mit den Pflichttexten wird zum Kursbeginn ausgehändigt und online bereitgestellt.
Assessment Methods
Teilleistung A: 50 % aktive Teilnahme an Kurs (Lektüre, Übungen, Diskussionen)
Teilleistung B: 50 % eigene kleine Feldforschung mit Bezug zum eigenen Fach (inkl. Präsentation, Kurzbericht, und Reflexion)
Teilleistung C: Teilnahme am Campus Gespräch, 20.2.2019, 18:00-19:45 zu Heimat und Migration - Von der Suche nach Grenzen im Zeitalter der Entgrenzung, Prof. Dr. Walter Leimgruber

Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend

  • Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
  • Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
  • Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
  • Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
  • Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
  • Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle für fakultätsübergreifende Wahlfächer den Versäumnisgrund zu genehmigen.
  • Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden / nicht bestanden
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Module number:
4709730
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
3
Courses:
30 L / 23 h
Self-study:
68 h
Sprache:
Deutsch
Scheduled Semester:
1-6

ZS BF 19 Modul 2: Tokenisierung

ZS BF 19 Modul 2: Tokenisierung

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech (ZS BF 18) (31.10.2018)
Project Description
>Grundlagen der Tokenökonomie
>ICOs
>Cryptomarkets
>Smart Contracts
>Token Types
>Blockchain Types
>Token-Produkte
>Tokenisierung von Investmentfonds, Unternehmen, Sammlungen
>Unterschiede und Risiken
Learning Results
  • Wissen und Verstehen:
Die Studierenden verfügen über spezialisiertes Wissen und verstehen die gängigen Ansätze im Bereich der Tokenisierung von Wertanlagen. Weiterhin kennen sie die technologischen Erfordernisse und Herausforderungen, die bei der Implementierung entstehen können.
  • Anwendung von Wissen und Verstehen:
Die Studierenden sind in der Lage, anhand von Best-Practice-Beispielen Tokenisierungskonzepte für ihr eigenes Unternehmen zu entwickeln.
  • Urteilen:
Die Studierenden sind fähig, das Tokenisierungspotenzial für bestimmte Projekte zu bewerten und anhand der spezifischen Gegebenheiten geeignete Ansätze auszuwählen.
  • Kommunikative Fertigkeiten:
Die Studierenden sind fähig, die Vor- und Nachteile von Tokenisierung gegenüber dem Unternehmensmanagement und anderen Stakeholdern darzustellen und zu diskutieren.
  • Selbstlernfähigkeit:
Die Studierenden können selbstständig weitere Best-Practice-Beispiele finden, bewerten und diese auf ihr Unternehmen anwenden.
Module number:
4709774
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
2
Courses:
30 L / 23 h
Self-study:
38 h

ZS BF 19 Modul 1: Grundlagen der Blockchain

ZS BF 19 Modul 1: Grundlagen der Blockchain

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech (ZS BF 18) (31.10.2018)
Project Description
Einführung und Blockchain Grundbegriffe
>Use Cases BC und FinTechs
>Funktion der Blockchain
>Grundlegende Technologie (POW-Bitcoin)
> Enterprise Grade Blockchains
> Arten von BC (Blockchain, Tangle, Hashgraph)
>Konsensus Mechanismen (PoW, PoS, dPoS, Ring Signatur, Zero Knowledge Proof)
>Technische Analyse der Blockchain
>Hyperledger
>Probleme und die Zukunft
Learning Results
o Wissen und Verstehen:
Die Studierenden verfügen über das relevante Wissen im Bereich Blockchain in der Finanzwelt, das auf den Kenntnissen ihrer eigenen Berufserfahrung und/oder früheren abgeschlossenen Ausbildungen aufbaut. Sie kennen die aktuell wichtigsten Technologien und verstehen diese in ihren Grundzügen. Weiterhin verstehen die Studierenden, welche Sicherheitsaspekte besonders relevant sind.
o Anwendung von Wissen und Verstehen:
Die Studierenden sind in der Lage, Blockchain-Projekte zu verstehen und selbst zu planen. Dabei berücksichtigen sie relevante technologische und Sicherheitsaspekte
o Urteilen:
Die Studierenden sind fähig, bestehende Angebote am Markt kritisch zu beurteilen und für ihr Unternehmen und Projekt relevante Angebote zu identifizieren.
o Kommunikative Fertigkeiten:
Die Studierenden sind fähig, unterschiedliche Ansätze von Blockchainprojekten zielgruppengerecht an das Unternehmensmanagement sowie weitere Stakeholder zu kommunizieren. Des Weiteren können sie die Anforderungen ihres Unternehmens klar und eindeutig gegenüber Technologieanbietern kommunizieren und die für ihre Unternehmen besten Angebote identifizieren.
o Selbstlernfähigkeit:
Die Studierenden finden sich im Feld selbst zurecht und können selbstständig, aufbauend auf die Grundlagen diese Moduls, neues Wissen erwerben.
Module number:
4709773
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
2
Courses:
25 L / 19 h
Self-study:
41 h

ZS BF 19 Modul 5: Innovationsmotor "FinTechs"

ZS BF 19 Modul 5: Innovationsmotor "FinTechs"

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech (ZS BF 18) (31.10.2018)
Project Description
>Crowdinvesting
>Crowdfunding
>Crowdlending
>Insurtech
>Proptech
>Social Trading
>API Banking
>Robo Advisory
>Future Outlook
Learning Results
  • Wissen und Verstehen:
Die Studierenden kennen die wichtigsten Kategorien von FinTechs und können bestehende Projekte in diese einordnen. Weiterhin verstehen sie die grundlegenden Technologien hinter diesen FinTechs.
  • Anwendung von Wissen und Verstehen: --
[Kein Schwerpunkt in diesem Modul.]
  • Urteilen:
Die Studierenden sind fähig, bestehende FinTechs zu bewerten und geeignete Projektideen auszuwählen, um diese in ihrem Unternehmen zu integrieren.
  • Kommunikative Fertigkeiten:
Die Studierenden sind fähig, die Vor- und Nachteile von FinTech-Entwicklung und -Integration gegenüber dem Unternehmensmanagement und anderen Stakeholdern darzustellen und zu diskutieren.
  • Selbstlernfähigkeit:
Die Studierenden können selbstständig weitere Best-Practice-Beispiele finden und diese auf ihr Unternehmen anwenden.
Module number:
4709777
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
2
Courses:
30 L / 23 h
Self-study:
38 h

ZS BF 19 Modul 4: Rechtliche und steuerliche Aspekte

ZS BF 19 Modul 4: Rechtliche und steuerliche Aspekte

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech (ZS BF 18) (31.10.2018)
Project Description
  • VT-Gesetz Liechtenstein
  • Regulierung von Blockchain-Dienstleistern im EWR und in Drittstaaten
  • Blockchain-Regulierung und Finanzmarktrecht
  • Buchhalterische Besonderheiten bei Kryptosachverhalten:
  • Deklaration und Besteuerung von Kryptowährungen bei natürlichen Personen
  • Besteuerung von krypto- und blockchainbasierten Unternehmen in FL
  • Mehrwertsteuerliche Behandlung eines ICO/TGE/STO
  • Grenzüberschreitende Steuerplanung
Learning Results
  • Wissen und Verstehen:
Die Studierenden wissen, welche Dienstleistungen, die auf der Blockchain angeboten werden, regulatorisch erfasst werden und welche Verhaltenspflichten Dienstleister, die Geschäftsmodelle auf der Blockchain anbieten, im EWR und in Liechtenstein einhalten müssen. Ferner sind die Studierenden befähigt, die angesprochenen Regelungen von anderen Gesetzen, unter anderem im Finanzmarktrecht, abzugrenzen. Die Richtlinien für die Besteuerung von Unternehmen und natürlichen Personen sind bekannt.
  • Anwendung von Wissen und Verstehen:
Die Studierenden sind in der Lage, neue und bestehende Geschäftsmodelle anhand der geltenden Regelungen des EWR-Rechts zu analysieren und Aussagen über das rechtliche Risiko der Geschäftsmodelle zu treffen, etwa, ob ein Geschäftsmodell bewilligungspflichtig ist oder ohne Bewilligung im EWR bzw in Liechtenstein ausgeübt werden kann. Die steuerlichen Richtlinien können auf die gängigsten Geschäftsmodelle angewendet werden.
  • Urteilen:
Die Studierenden sind fähig, die rechtlichen und steuerlichen Chancen und Risiken von Dienstleistungen, die via Blockchain angeboten werden, zu bewerten.
  • Kommunikative Fertigkeiten:
Die Studierenden sind fähig, in Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden, Steuerberatern und Projektpartnern Geschäftsmodelle und ihre regulatorischen Risiken darzustellen und zu diskutieren.
  • Selbstlernfähigkeit:
Die Studierenden können auf Basis der erworbenen rechtlichen Kenntnisse selbständig neue Geschäftsmodelle erarbeiten und bestehende Geschäftsmodelle auf ihre rechtlichen Risiken hin analysieren.
Module number:
4709776
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
2
Courses:
20 L / 15 h
Self-study:
45 h

ZS BF 19 Modul 3: Asset Management

ZS BF 19 Modul 3: Asset Management

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech (ZS BF 18) (31.10.2018)
Project Description
>Kryptobörsen und ihre Besonderheiten
>Blockchain-Produkte
>FinTech-Produkte
>Portfoliomanagement mit Kryptoanlagen
>Risikomanagement von Kryptoinvestments
>Neue Rollen der Finanzintermediäre
>Erschliessung neuer Märkte
Learning Results
  • Wissen und Verstehen:
Die Studierenden kennen die wichtigsten neuen Finanzinstrumente und wissen, wie diese gehandelt werden. Weiterhin kennen sie die grundsätzlichen Adaptierungsmöglichkeiten bestehender Risikomanagement- und Portfoliotechniken, um Kryptoinvestments in die bestehende Strategie zu integrieren.
  • Anwendung von Wissen und Verstehen:
Die Studierenden sind in der Lage, Kryptowährungen zu handeln und Strategien zu entwickeln, um diese in bestehende Portfolios zu integrieren.
  • Urteilen:
Die Studierenden sind fähig, die Chancen und Risiken von Kryptoinvestments zu bewerten.
  • Kommunikative Fertigkeiten:
Die Studierenden sind fähig Portfoliomanagement- und Risikomanagementstrategien gegenüber dem Unternehmensmanagement und anderen Stakeholdern darzustellen und zu diskutieren.
  • Selbstlernfähigkeit:
Die Studierenden können sich aufbauend auf die gelernten Basismodelle selbstständig in komplexere Strategien einarbeiten.
Module number:
4709775
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
2
Courses:
25 L / 19 h
Self-study:
41 h

Vertiefung Liechtenstein Spezifika im Treuhandwesen

Vertiefung Liechtenstein Spezifika im Treuhandwesen

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Diplomstudiengang Treuhandwesen (DS TH 19) (01.02.2019)
Project Description
Berufsrecht der Treuhänder
Spezielle Treuhandgeschäfte
Internationales Treuhandwesen
Datenschutz im Treuhandwesen
Marketing im Treuhandwesen
Corporate Governance
Vertiefung Sorgfaltspflichtrecht
FMA Praxis
Vertiefung SPG Mitteilungspflicht
Internationales Sanktionenrecht
Themenabend zu aktuellen Themen
Case Studies zu Verwaltungsratstätigkeiten
Interdisziplinäre Case Studies
Learning Objectives
Erwerb der Kompetenz in den Bereichen Berufsrecht für Treuhänder, spezielle Treuhandgeschäfte, Internationales Treuhandwesen sowie Corporate Governance. Befähigung zum Erkennen unternehmerischer Fragestellungen und deren Umsetzung in der betrieblichen Praxis. Einbezug aktueller Probleme des Betriebs von Treuhandunternehmen vor dem Hintergrund sich ändernder rechtlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. Ausblick und Prognose des zukünftigen Tätigkeitsfelds von Treuhandunternehmen.
Assessment Methods
  • Berufsrecht der Treuhänder, Spezielle Treuhandgeschäfte, Int. Treuhandwesen, Marketing und Datenschutz im THW: 50%
  • Vertiefung SPG, Corporate Governance, FMA Praxis, Vertiefung SPG Mitteilungspflicht, Int. Sanktionenrecht: 50 %50


Zum erfolgreichen Bestehen des Moduls ist eine Mindestnote von 4.0 erforderlich. Zusätzlich müssen 80% der zu absolvierenden Einzelprüfungen eines Moduls mindestens mit der Note 3.5 abgeschlossen werden.
Module number:
4709758
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
5
Courses:
60 L / 45 h
Self-study:
105 h

BPM and Organizational Practice

BPM and Organizational Practice

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19) (01.09.2019)
Project Description
BPM and Organisational Practice explores Business Process Management (BPM) through an organisational-studies lens, so it is a BPM elective. Emphasizing the duality of stability and change in organisational work, the course covers the factors, mechanisms, and interventions that affect how processes behave over time. The course covers six primary topics:

  • Organisation theory
  • Process- and practice-based research
  • Organisational routines
  • Intra-organisational dynamics and endogenous change
  • Organisational learning, unlearning, and forgetting
  • The role of agency and intention in the execution of organisational work
Teaching Method
  • The course involves interactive lectures with exercises to integrate theoretical knowledge with practical design and analysis skills.
  • The e-learning platform Moodle is used throughout the course to disseminate course material and for information and discussion.
Learning Results
After successful completion of the course, students will:

  • understand the basics of organisation theory
  • be able to relate BPM to insights from organisational studies
  • understand how and why processes change and evolve over time, even in unpredictable ways
  • be able to design interventions to facilitate stability and/or change in process-related organisational work
Literature
  • Compulsory reading:Papers and other course material are provided. - Additional reading:Langley, A., & Tsoukas, H. (2017). The SAGE Handbook of Process Organization Studies. London, UK: SAGE Publications.
Module number:
4909697
Semester:
SS 20
ECTS Credits:
3
Courses:
30 L / 23 h
Self-study:
68 h
Scheduled Semester:
2

Vertiefung Vermögensverwaltung und Anlageberatung

Vertiefung Vermögensverwaltung und Anlageberatung

Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Diplomstudiengang Treuhandwesen (DS TH 19) (01.02.2019)
Project Description
Vertiefung Anlageberatung
Verarbeiten von Finanzinformationen
Portfoliomanagement
Fonds
Case Studies zu Vermögensverwaltung und Anlageberatung
Learning Objectives
Erwerb vertiefender Fachkompetenz in den Bereichen Anlageberatung, Portfoliomanagement, Verarbeiten von Fi-nanzinformationen sowie Case Studies zu Vermögensverwaltung und Anlageberatung. Befähigung zum Erkennen ent-sprechender Fragestellungen und deren Umsetzung in die betriebliche Praxis. Einbezug aktueller Probleme des Be-triebs von Treuhandunternehmen vor dem Hintergrund sich ändernder sozialer Rahmenbedingungen.
Assessment Methods
  • Vertiefung Anlageberatung & Verarbeiten von Finanzinformationen: 50 %
  • Portfoliomanagement & Fonds: 50 %

Zum erfolgreichen Bestehen des Moduls ist eine Mindestnote von 4.0 erforderlich. Zusätzlich müssen 80% der zu absolvierenden Einzelprüfungen eines Moduls mindestens mit der Note 3.5 abgeschlossen werden.
Module number:
4709757
Semester:
SS 19
ECTS Credits:
5
Courses:
46 L / 35 h
Self-study:
116 h
abonnieren