Menschenwürde: Mit geprüftem Prüfstein in Prüf-Aktion
Menschenwürde: Mit geprüftem Prüfstein in Prüf-Aktion
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Das Prinzip der Menschenwürde zählt zu den bedeutsamsten und wirkmächtigsten ethischen Prinzipien unserer Zeit. Die Menschheitsfamilie hat indes erst angesichts der schrecklichen Grausamkeiten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in internationalen Dokumenten dieses Prinzip als Fundament für das gemeinsame Zusammenleben aller Menschen angenommen. Obgleich die Menschenwürde gegenwärtig eine zentrale Rolle im Recht, in der Politik, der Medizin, der Ethik, der Pädagogik und der Ökonomie spielt, ist nach wie vor umstritten, was wir genau unter Menschenwürde verstehen. Manche halten dafür, der Begriff der Menschenwürde sei in grundlegender Weise "vage", er stelle eine "Leerformel" dar, in die jeder das hineinlesen könne, was er aus ihr herauslesen wolle, er werde für alles Mögliche zur Begründung herangezogen, wiewohl man mit ihm desgleichen das genaue Gegenteil begründen könne. Sogar von "Illusion Menschenwürde" ist bisweilen die Rede.
Vor diesem Hintergrund will sich die Lehrveranstaltung zumal auf die philosophischen Grundlagen unseres Verständnisses von Menschenwürde besinnen und zunächst u.a. die nachstehenden Fragen aufwerfen: Was ist der Sinngehalt des Begriffs der Menschenwürde? Wer ist der Träger der Menschenwürde? Wo liegen die Ursprünge sowie die Meilensteine der Entwicklung des Begriffs der Menschenwürde? Wie hängen Menschenwürde und Menschenrechte sachlich und ideengeschichtlich zusammen? Gibt es ein Recht auf Würde? Warum kommt dem Menschen überhaupt Würde zu? Warum ist die Menschenwürde unverlierbar? Warum nur kann es Handlungen geben, welche die Würde des Menschen antasten? Wann genau liegt eine Verletzung der Menschenwürde vor? Sodann möchte sich die Lehrveranstaltung auf Basis des erarbeiteten Verständnisses von Menschenwürde mit einigen Kontroversen auseinandersetzen, in denen gerne auf das Prinzip der Menschenwürde rekurriert wird (z.B. Abtreibung, Debatte über das Luftsicherheitsgesetz, Feindstrafrecht, Impfpflichtdebatte, Leihmutterschaft, Präimplantationsdiagnostik, Rettungsfolter, Sterbehilfe, Zwergenwerfen).
Vor diesem Hintergrund will sich die Lehrveranstaltung zumal auf die philosophischen Grundlagen unseres Verständnisses von Menschenwürde besinnen und zunächst u.a. die nachstehenden Fragen aufwerfen: Was ist der Sinngehalt des Begriffs der Menschenwürde? Wer ist der Träger der Menschenwürde? Wo liegen die Ursprünge sowie die Meilensteine der Entwicklung des Begriffs der Menschenwürde? Wie hängen Menschenwürde und Menschenrechte sachlich und ideengeschichtlich zusammen? Gibt es ein Recht auf Würde? Warum kommt dem Menschen überhaupt Würde zu? Warum ist die Menschenwürde unverlierbar? Warum nur kann es Handlungen geben, welche die Würde des Menschen antasten? Wann genau liegt eine Verletzung der Menschenwürde vor? Sodann möchte sich die Lehrveranstaltung auf Basis des erarbeiteten Verständnisses von Menschenwürde mit einigen Kontroversen auseinandersetzen, in denen gerne auf das Prinzip der Menschenwürde rekurriert wird (z.B. Abtreibung, Debatte über das Luftsicherheitsgesetz, Feindstrafrecht, Impfpflichtdebatte, Leihmutterschaft, Präimplantationsdiagnostik, Rettungsfolter, Sterbehilfe, Zwergenwerfen).
Teaching Method
Es wird eine medienunterstützte Vorlesung mit Frage- und Diskussionsmöglichkeit geboten. Zwecks Festigung und Vertiefung der behandelten Inhalte werden wöchentlich Materialien (PowerPoints der Vorlesungen, Texte, Links zu Videos etc.) zum Selbststudium auf Moodle gestellt.
Learning Objectives
Die Lehrveranstaltung soll
- den Studierenden ein Grundwissen in Sachen "Menschenwürde" vermitteln,
- die Studierenden dazu befähigen, sich in den komplexen, teils leidenschaftlich geführten Diskussionen über die Menschenwürde orientieren und an den nämlichen partizipieren zu können,
- die Studierenden missbräuchliche Bezugnahmen auf das ethische Prinzip der Menschenwürde erkennen lassen,
- die Studierenden in die Lage versetzen, das ethische Prinzip der Menschenwürde korrekt anwenden zu können,
Learning Results
siehe Lehrziele
Literature
Bielefeldt, Heiner: Auslaufmodell Menschenwürde? Warum sie in Frage steht und warum wir sie verteidigen müssen, Freiburg im Breisgau 2011.
Bieri, Peter: Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, München 2013.
Knoepffler, Nikolaus: Würde und Freiheit. Vier Konzeptionen im Vergleich, München 2018.
Lebech, Mette: On the problem of human dignity. A hermeneutical and phenomenological investigation, Würzburg 2008.
Nowak, Manfred: Menschenwürde und Menschenrechte, Wien 2018.
Rothhaar, Markus: Die Menschenwürde als Prinzip des Rechts. Ein rechtsphilosophische Rekonstruktion, Tübingen 2015.
Bieri, Peter: Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, München 2013.
Knoepffler, Nikolaus: Würde und Freiheit. Vier Konzeptionen im Vergleich, München 2018.
Lebech, Mette: On the problem of human dignity. A hermeneutical and phenomenological investigation, Würzburg 2008.
Nowak, Manfred: Menschenwürde und Menschenrechte, Wien 2018.
Rothhaar, Markus: Die Menschenwürde als Prinzip des Rechts. Ein rechtsphilosophische Rekonstruktion, Tübingen 2015.
Course Materials
Arbeitsmaterialien werden auf Moodle zur Verfügung gestellt.
Assessment Methods
siehe Beurteilung
Examination
Benotung
Teilleistung A: Test in der 5. Sitzung (50%)
Teilleistung B: Test in der 10. Sitzung (50%)
Anwesenheitspflicht: mind. 80%
Teilleistung A: Test in der 5. Sitzung (50%)
Teilleistung B: Test in der 10. Sitzung (50%)
Anwesenheitspflicht: mind. 80%
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
ZS DLO 22: Modul 1 - Financial Industry 4.0: Digitale Transformation & neue Geschäftsmodelle
ZS DLO 22: Modul 1 - Financial Industry 4.0: Digitale Transformation & neue Geschäftsmodelle
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Digital Legal Officer (ZS DLO 22)
(01.01.2022)
Project Description
Digitale Transformation & neue Geschäftsmodelle
In diesem einführenden Modul werden zunächst grundsätzliche Fragestellungen und Grundbegriffe sowie digitale Geschäftsmodelle behandelt. Den Teilnehmenden wird ein umfassendes Verständnis der Informationstechnologie im Rahmen der digitalen Transformation der Finanzbranche vermittelt. Dabei wird zum einen auf die regulatorischen und ökonomischen Aspekte eingegangen, zum anderen auch ein elementares Verständnis der dahinterstehenden technischen Grundlagen vermittelt. Neben digitalen Geschäftsmodellen werden insbesondere auch die IT-Sicherheit und die sich daraus ergebenden Pflichten und Grundlagen der Verantwortlichkeiten in Unternehmen behandelt.
In diesem einführenden Modul werden zunächst grundsätzliche Fragestellungen und Grundbegriffe sowie digitale Geschäftsmodelle behandelt. Den Teilnehmenden wird ein umfassendes Verständnis der Informationstechnologie im Rahmen der digitalen Transformation der Finanzbranche vermittelt. Dabei wird zum einen auf die regulatorischen und ökonomischen Aspekte eingegangen, zum anderen auch ein elementares Verständnis der dahinterstehenden technischen Grundlagen vermittelt. Neben digitalen Geschäftsmodellen werden insbesondere auch die IT-Sicherheit und die sich daraus ergebenden Pflichten und Grundlagen der Verantwortlichkeiten in Unternehmen behandelt.
Learning Results
-Wissen und Verstehen:
Die Teilnehmenden verfugen uber spezialisiertes Wissen in den Bereichen neuer Geschaftsmodelle und digitale Transformation in der Finanzbranche. Sie wissen uber die damit zusammenhangenden Herausforderungen Bescheid und verfugen uber das entsprechende Knowhow, um diesen erfolgreich zu begegnen. Sie sind befahigt, regulatorische und okonomische Fragestellungen zu erkennen und verstehen technische Hintergrunde.
-Anwendung von Wissen und Verstehen:
Die Teilnehmenden sind in der Lage komplexe Aufgaben in Bezug auf
neue Geschaftsmodelle zuzuordnen und zu losen. Durch die Kombination
von regulatorischen und okonomischen Wissen, erganzt durch
technische Grundlagen sind sie befahigt, verschiedene Sachverhalten aus
unterschiedlichen Blickwinkel zu betrachten und nachhaltige
Losungsansatze zu entwickeln.
-Urteilen:
Sie sind fahig, Konzepte aus okonomischen und regulatorischen Gesichtspunkten zu analysieren und zu beurteilen. So konnen sie etwa beurteilen, ob ein Geschaftsmodell den praktischen und rechtlichen Anforderungen genugt.
12 / 24
Problemstellungen zu beurteilen und Losungsansatze gegenuber allen
Betroffenen klar und eindeutig zu kommunizieren, auf andere Argumente
einzugehen und diese zu begrunden.
-Selbstlernfahigkeit:
Die Teilnehmenden finden sich in der digitalisierten Finanzbranche zurecht und konnen sich selbstandig mit den damit zusammenhangenden Aufgabenstellungen auseinandersetzen. Sie sind in der Lage, diese zu bewerten und in der Praxis zu integrieren.
Die Teilnehmenden verfugen uber spezialisiertes Wissen in den Bereichen neuer Geschaftsmodelle und digitale Transformation in der Finanzbranche. Sie wissen uber die damit zusammenhangenden Herausforderungen Bescheid und verfugen uber das entsprechende Knowhow, um diesen erfolgreich zu begegnen. Sie sind befahigt, regulatorische und okonomische Fragestellungen zu erkennen und verstehen technische Hintergrunde.
-Anwendung von Wissen und Verstehen:
Die Teilnehmenden sind in der Lage komplexe Aufgaben in Bezug auf
neue Geschaftsmodelle zuzuordnen und zu losen. Durch die Kombination
von regulatorischen und okonomischen Wissen, erganzt durch
technische Grundlagen sind sie befahigt, verschiedene Sachverhalten aus
unterschiedlichen Blickwinkel zu betrachten und nachhaltige
Losungsansatze zu entwickeln.
-Urteilen:
Sie sind fahig, Konzepte aus okonomischen und regulatorischen Gesichtspunkten zu analysieren und zu beurteilen. So konnen sie etwa beurteilen, ob ein Geschaftsmodell den praktischen und rechtlichen Anforderungen genugt.
12 / 24
- Kommunikative Fertigkeiten:
Problemstellungen zu beurteilen und Losungsansatze gegenuber allen
Betroffenen klar und eindeutig zu kommunizieren, auf andere Argumente
einzugehen und diese zu begrunden.
-Selbstlernfahigkeit:
Die Teilnehmenden finden sich in der digitalisierten Finanzbranche zurecht und konnen sich selbstandig mit den damit zusammenhangenden Aufgabenstellungen auseinandersetzen. Sie sind in der Lage, diese zu bewerten und in der Praxis zu integrieren.
Literature
Smolinski/Gerdes/Siejka/Bodek, Innovationen und Innovationsmanagement in der Finanzbranche (2017); Klebeck/Dobrauz, Rechtshandbuch Digitale Finanzdienstleistungen (2018), Brühl/Dorschel, Praxishandbuch Digital Banking (2018)
Assessment Methods
schriftliche Modulendprüfung, 90 Minuten
EM LLM BFR 20: Modul Masterthesis (Zweitversuch)
EM LLM BFR 20: Modul Masterthesis (Zweitversuch)
Study Programmes
Executive Master of Laws im Bank- und Finanzmarktrecht (EM LLM BFR 20)
(01.09.2020)
C15 Quantitative Finance
C15 Quantitative Finance
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Project Description
Quantitative Finance will cover:
- Classical linear regression model assumptions and diagnostic tests
- Expansions of the simple linear regression model to multiple linear regressions
- Long-run relationships in finance
- Models of time series volatility and covariances
- Simulational methods in finance
- Introduction to ThomsonReuters Eikon
Assessment Methods
See lectures within this module.
Class participation in "Data Sourcing and Analysis" is obligatory.
Class participation in "Data Sourcing and Analysis" is obligatory.
C15 Private Banking
C15 Private Banking
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
C15 Empirical Finance
C15 Empirical Finance
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Project Description
Empirical Finance will cover:
- Foundations of Modern Standard Capital Market Theory and Capital Asset Pricing Model
- Market Anomalies
- The Event Study Method
- Empirical Asset Pricing Tests
- Key concepts of experimental research approaches
- Testability of market and trader behavior
- Introduction to R (Syntax, program structure, programming concepts)
Teaching Method
Interactive lecture with exercises
Assessment Methods
See lectures within the module.
Class participation in "Programming in Finance" is obligatory.
Class participation in "Programming in Finance" is obligatory.
Campus Radio: Future Work Skills
Campus Radio: Future Work Skills
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
In der Vergangenheit war eine Website für ein Radiosender ein spannendes Konzept, das es den Moderatoren ermöglichte, Online-Inhalte über Portale und Social-Media-Plattformen wie Facebook zu erstellen.
Die Radiolandschaft hat sich jedoch in den letzten Jahren verändert. Heute nutzen Radiomoderatoren Plattformen wie Instagram und TikTok, um ansprechende Inhalte zu erstellen, und Grafiken und Videos sind immer wichtiger geworden.
Diese Verlagerung des Schwerpunkts wäre vor 15 Jahren noch unvorstellbar gewesen.
Beim Campus Radio analysieren wir moderne Radiomethoden und denken auch über die Zukunft des Radios in einem Zeitalter nach, das von Spotify, Podcasting und YouTube dominiert wird.
Die Radiolandschaft hat sich jedoch in den letzten Jahren verändert. Heute nutzen Radiomoderatoren Plattformen wie Instagram und TikTok, um ansprechende Inhalte zu erstellen, und Grafiken und Videos sind immer wichtiger geworden.
Diese Verlagerung des Schwerpunkts wäre vor 15 Jahren noch unvorstellbar gewesen.
Beim Campus Radio analysieren wir moderne Radiomethoden und denken auch über die Zukunft des Radios in einem Zeitalter nach, das von Spotify, Podcasting und YouTube dominiert wird.
Teaching Method
Social Media, Texten, Präsentieren, Leidenschaft für Technologie
Learning Objectives
Die Studenten produzieren für eine Radiosendung und einen Podcast im neuen Campus Radio für Liechtenstein und die Welt. Bei den Campus Gesprächen mit hochkarätigen Gästen arbeiten die Studenten aktiv in der Redaktion mit und lernen live Reportagen zu produzieren.
Ein neues Programm wird professionell geplant und umgesetzt. Der Inhalt der Live Reportagen hat immer einen starken Bezug zu Liechtenstein, der Universität Liechtenstein und den Partnern der Universität.
Ein neues Programm wird professionell geplant und umgesetzt. Der Inhalt der Live Reportagen hat immer einen starken Bezug zu Liechtenstein, der Universität Liechtenstein und den Partnern der Universität.
Learning Results
Von der Recherche bis zur Umsetzung werden journalistische Radio- und Multimedia-Inhalte erstellt und live präsentiert. Die Studenten lernen kompetente Interviews und Radiobeiträge zu produzieren. Zusätzlich wird das Programm aktuell online und auf den Podcast-Plattformen präsentiert.
Die Studenten können eine Live Sendung kompetent meistern. Mit den live Reportagen wird das neue Campus Radio der Universität Liechtenstein ausgebaut und die Studenten lernen, eigene Formate und Sendungen zu planen und professionell live umzusetzen.
Die Studenten können eine Live Sendung kompetent meistern. Mit den live Reportagen wird das neue Campus Radio der Universität Liechtenstein ausgebaut und die Studenten lernen, eigene Formate und Sendungen zu planen und professionell live umzusetzen.
Literature
Müller, S. (2011), Radio machen, Konstanz (UKV Verlag) Kalbfeld, B. (2001),
Associated Press Broadcast News Handbook. AManualofTechniques& Practices, New York (MacGraw-Hill)
Riegler, T. (2008), Meilensteine des Rundfunks. Daten und Fakten zurEntwicklung des Radios und Fernsehens, Baden-Baden (Verlag für Technikund Handwerk)
Radioschule Schweiz: Merkheft für die radiojournalistische Grundausbildung, Angewandte Moderation
Link: https://www.klippklang.ch/de/Verlag/39
Associated Press Broadcast News Handbook. AManualofTechniques& Practices, New York (MacGraw-Hill)
Riegler, T. (2008), Meilensteine des Rundfunks. Daten und Fakten zurEntwicklung des Radios und Fernsehens, Baden-Baden (Verlag für Technikund Handwerk)
Radioschule Schweiz: Merkheft für die radiojournalistische Grundausbildung, Angewandte Moderation
Link: https://www.klippklang.ch/de/Verlag/39
Course Materials
Laptop, Smartphone, Kopfhörer (Mikrofon vorhanden an der Universität Liechtenstein)
Assessment Methods
siehe Beurteilung
Examination
Benotung
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: Projektarbeit/ Campus Radio Moderation und Beitrag
Teilleistung B: Moderation und Redaktion im LIVE Programm
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: Projektarbeit/ Campus Radio Moderation und Beitrag
Teilleistung B: Moderation und Redaktion im LIVE Programm
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
EM LLM BFR 22: Modul 7 - Studienreise nach Frankfurt, Luxemburg und Paris
EM LLM BFR 22: Modul 7 - Studienreise nach Frankfurt, Luxemburg und Paris
Study Programmes
Executive Master of Laws im Bank- und Finanzmarktrecht (EM LLM BFR 22)
(01.09.2022)
Project Description
Studienreise, während der sich die Studierenden mit studiengangsspezifischen Themen (z.B. Rolle von Agenturen und Gerichten im Europäischen Finanzmarktrecht) auseinandersetzen. Das vor Ort erworbene Fachwissen wird, verbunden mit den bereits im Studiengang erlangten Kenntnissen, vor der Studiengangsleitung im Rahmen einer Präsentation vertieft.
- Baudenbacher, Das Verhältnis des EFTA-Gerichtshofs zum Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften, LJZ 1996, 84;
- Baudenbacher, Zehn Jahre EFTA-Gerichtshof, LJZ 2004, 142;
- Hammermann, 25 Jahre EWR-Gerichtsbarkeit, LJZ 2020, 11;
- Hammermann, Dialog und Kontrolle? - Perspektiven aus dem EFTA-Gerichtshof, EuR-Beiheft 2020, 137;
- Hammermann, Der EFTA-Gerichtshof zwischen den Welten, in Sild (Hrsg), Potentiale und Grenzen europäischer Integration (2022) 15-33;
- Sild, Die Herausforderungen für das EWR-System durch die "Agenturisierung" des Unionshandelns, LJZ 2020, 34;
- Sild, Europäische Agenturen aus der Sicht des EWR - Homogenität vs Zwei-Pfeiler-Struktur, LJZ 2022, 185;
- Sild, EWR Finanzmarktaufsicht - Gleichwertigkeit als Notwendigkeit, EuR-Beiheft 2020, 281;
EM LLM WSR: Modul 2 - Wirtschaftsstrafrecht im engeren Sinne
EM LLM WSR: Modul 2 - Wirtschaftsstrafrecht im engeren Sinne
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws im Wirtschaftsstrafrecht (EM LLM WSR 23)
(01.09.2023)
Zertifikatsstudiengang Wirtschaftsstrafrecht (ZS WSR 23)
(01.09.2023)
EM LLM WSR: Modul 1 - Grundlagen
EM LLM WSR: Modul 1 - Grundlagen
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws im Wirtschaftsstrafrecht (EM LLM WSR 23)
(01.09.2023)
Zertifikatsstudiengang Wirtschaftsstrafrecht (ZS WSR 23)
(01.09.2023)