Arbeit am Argument: Eine Einführung in die Argumentationstheorie (Vorlesung)
Arbeit am Argument: Eine Einführung in die Argumentationstheorie (Vorlesung)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Argumentativen Auseinandersetzungen, sowohl schriftlicher als auch mündlicher Natur, kommt in modernen Gesellschaften mit ihren zahlreichen konfliktträchtigen Problemen in Politik, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft - nicht zuletzt auch im Alltag - eine überragende Bedeutung zu. Daraus erhellt, dass diese Gesellschaften "grundsätzlich auf die argumentative Rationalität jedes einzelnen Bürgers angewiesen" (K. Bayer) sind und in ihnen die Kunstfertigkeit des rationalen Argumentierens in nahezu allen Lebensbereichen eine Schlüsselkompetenz darstellt. Insbesondere für demokratische Gesellschaften gilt: "Der Besitz argumentativer Fähigkeiten ist im Rahmen demokratisch verfasster Gesellschaften ein unverzichtbarer Bestandteil kommunikativer Kompetenz" (V. Pfeiffer).
Sicherlich beherrschen wir implizit - d.h., ohne darüber Rechenschaft geben zu können, wie wir es anstellen - alle das Geschäft des Argumentierens, die einen besser, die anderen schlechter. Wir wissen nicht genau, wie es funktioniert, und gleichwohl funktioniert es. Die Lehrveranstaltung sucht indes, über diesen Zustand des bloßen Könnens hinauszukommen; sie sucht, das explizit zu machen, was implizit schon mehr oder weniger gut beherrscht wird. Zum einen soll dadurch die Fähigkeit des Argumentierens verbessert werden, denn besonders in schwierigen Fällen hilft uns unsere Intuition allein oft nicht weiter: "Argumentieren ist eine Kunst, eine Technik, die man lernen und durch Üben verbessern kann. Wie in allen Künsten ist hier die Beherrschung des Handwerklichen grundlegend" (J. Walther). Und zum anderen sollen dadurch die Voraussetzungen für einen reflektierten Umgang mit den Methoden, Prinzipien und Kriterien des Argumentierens geschaffen werden, d.h., dieselben sollen explizit gemacht werden, sodass sie selbst zum Gegenstand der Analyse und Kritik werden können.
Vor diesem Hintergrund möchte die Lehrveranstaltung die Studierenden mit den Grundlagen der Argumentationstheorie vertraut machen: u.a. der Natur, Funktion und Struktur von Argumenten, deduktiven und induktiven Argumentationsformen, der visuellen und schematischen Darstellung von Argumenten, der Rekonstruktion und Evaluation von Argumenten sowie üblichen formalen und materialen Fehlschlüssen.
Sicherlich beherrschen wir implizit - d.h., ohne darüber Rechenschaft geben zu können, wie wir es anstellen - alle das Geschäft des Argumentierens, die einen besser, die anderen schlechter. Wir wissen nicht genau, wie es funktioniert, und gleichwohl funktioniert es. Die Lehrveranstaltung sucht indes, über diesen Zustand des bloßen Könnens hinauszukommen; sie sucht, das explizit zu machen, was implizit schon mehr oder weniger gut beherrscht wird. Zum einen soll dadurch die Fähigkeit des Argumentierens verbessert werden, denn besonders in schwierigen Fällen hilft uns unsere Intuition allein oft nicht weiter: "Argumentieren ist eine Kunst, eine Technik, die man lernen und durch Üben verbessern kann. Wie in allen Künsten ist hier die Beherrschung des Handwerklichen grundlegend" (J. Walther). Und zum anderen sollen dadurch die Voraussetzungen für einen reflektierten Umgang mit den Methoden, Prinzipien und Kriterien des Argumentierens geschaffen werden, d.h., dieselben sollen explizit gemacht werden, sodass sie selbst zum Gegenstand der Analyse und Kritik werden können.
Vor diesem Hintergrund möchte die Lehrveranstaltung die Studierenden mit den Grundlagen der Argumentationstheorie vertraut machen: u.a. der Natur, Funktion und Struktur von Argumenten, deduktiven und induktiven Argumentationsformen, der visuellen und schematischen Darstellung von Argumenten, der Rekonstruktion und Evaluation von Argumenten sowie üblichen formalen und materialen Fehlschlüssen.
Teaching Method
Es wird eine medienunterstützte Vorlesung mit Frage- und Diskussionsmöglichkeit geboten in Kombination mit Phasen, in denen vielfältige Übungsaufgaben bearbeitet werden. Dabei kann es sich, was die verwendeten Materialien betrifft, um eine Thomas von Aquin-Argumentation, eine Studie aus der experimentellen Psychologie, ein Law School Admission Test-Beispiel, ein Märchen der Gebrüder Grimm, einen Monty Python-Sketch, eine Mercedes-Benz-Werbung, einen Blogeintrag, eine Textpassage aus einem Roman, einen Ausschnitt aus einem Science-Fiction-Film u.v.a.m. handeln.
Learning Objectives
Die Lehrveranstaltung soll
- den Studierenden bewusstmachen, dass wir bzw. andere nicht immer genügend darauf achten, ob wir bzw. sie gut argumentieren,
- den Studierenden ein Basiswissen in der Kunstfertigkeit des rationalen Argumentierens vermitteln,
- den Studierenden erste Einblicke in die traditionelle Syllogistik und moderne formale Logik bieten,
- den Studierenden das Rüstzeug bereitstellen, das eigene Argumentieren auf mündige und kritische Art und Weise zu betreiben,
- die Studierenden befähigen, das Argumentieren anderer auf ebensolche Art und Weise zu analysieren und zu evaluieren, und
- den Studierenden Prinzipien der Ethik (des Argumentierens) vermitteln.
Learning Results
Die Lehrveranstaltung soll
- den Studierenden bewusstmachen, dass wir bzw. andere nicht immer genügend darauf achten, ob wir bzw. sie gut argumentieren,
- den Studierenden ein Basiswissen in der Kunstfertigkeit des rationalen Argumentierens vermitteln,
- den Studierenden erste Einblicke in die traditionelle Syllogistik und moderne formale Logik bieten,
- den Studierenden das Rüstzeug bereitstellen, das eigene Argumentieren auf mündige und kritische Art und Weise zu betreiben,
- die Studierenden befähigen, das Argumentieren anderer auf ebensolche Art und Weise zu analysieren und zu evaluieren, und
- den Studierenden Prinzipien der Ethik (des Argumentierens) vermitteln.
Literature
Copi, Irving (1998): Einführung in die Logik, München: Wilhelm Fink Verlag.
Ecker, Malte W. (2006): Kritisch argumentieren, Aschaffenburg: Alibri Verlag.
Kreeft, Peter (22005): Socratic Logic. A Logic Text Using Socratic Method, Platonic Questions, and Aristotelian Principles, South Bend (Indiana): St. Augustine's Press.
Salmon, Wesley C. (1983): Logik, Stuttgart: Reclam Verlag.
Tetens, Holm (2004): Philosophisches Argumentieren. Eine Einführung, München: Verlag C. H. Beck.
Weimer, Wolfgang (2005): Logisches Argumentieren, Stuttgart: Reclam Verlag.
Ecker, Malte W. (2006): Kritisch argumentieren, Aschaffenburg: Alibri Verlag.
Kreeft, Peter (22005): Socratic Logic. A Logic Text Using Socratic Method, Platonic Questions, and Aristotelian Principles, South Bend (Indiana): St. Augustine's Press.
Salmon, Wesley C. (1983): Logik, Stuttgart: Reclam Verlag.
Tetens, Holm (2004): Philosophisches Argumentieren. Eine Einführung, München: Verlag C. H. Beck.
Weimer, Wolfgang (2005): Logisches Argumentieren, Stuttgart: Reclam Verlag.
Course Materials
Arbeitsmaterialien werden auf Moodle zur Verfügung gestellt.
Assessment Methods
Noten
Zum Zwecke der Leistungsbeurteilung haben die Studierenden in der letzten Sitzung eine Open-Book-Klausur über den gesamten Stoff der Lehrveranstaltung zu absolvieren. Es herrscht keine Anwesenheitspflicht bei den Vorlesungen.
Zum Zwecke der Leistungsbeurteilung haben die Studierenden in der letzten Sitzung eine Open-Book-Klausur über den gesamten Stoff der Lehrveranstaltung zu absolvieren. Es herrscht keine Anwesenheitspflicht bei den Vorlesungen.
Examination
Open-Book-Klausur
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Fundamentals of Philosophy
Fundamentals of Philosophy
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Philosophy deals with fundamental questions about life. As a short introduction to philosophy, this course takes up mainly four major areas of philosophy:
This seminar will be an opportunity to introduce and discuss major philosophical positions and theories in the above-mentioned areas.
Also relying on practical and current examples from concrete life-situations, we'll establish the link between theory and practice and show the relevance of philosophy.
- The nature of philosophy: what is philosophy? What are its objects of investigation? What are its methods? What makes philosophy relevant?
- Ethics: how should we live? Why do we need ethics?
- Aesthetics: What is art? What is an artwork? How do we evaluate artworks? Are moral standards relevant for art? Are they universal or relative? Is there immoral art?
- Political philosophy: How does individual freedom stand vis-à-vis the state? What are the justifications of the duty to obey (citizens) and the right to coerce (state)? What does "living together" require?
This seminar will be an opportunity to introduce and discuss major philosophical positions and theories in the above-mentioned areas.
Also relying on practical and current examples from concrete life-situations, we'll establish the link between theory and practice and show the relevance of philosophy.
Teaching Method
Lectures, reading assignments, discussions, and presentations
Learning Objectives
Participants will be also able to:
- Acquire knowledge on philosophy in general and on core philosophical issues in particular;
- Familiarize with theories of some major past and contemporary philosophers, mainly in the areas of ethics, aesthetics, political philosophy and epistemology.
- Understand how philosophical-theoretical insights can be used to address practical and concrete life situations;
- Acquire skills necessary to read and write philosophical works
- Develop critical thinking
Learning Results
Participants will be also able to:
- Acquire knowledge on philosophy in general and on core philosophical issues in particular;
- Familiarize with theories of some major past and contemporary philosophers, mainly in the areas of ethics, aesthetics, political philosophy and epistemology.
- Understand how philosophical-theoretical insights can be used to address practical and concrete life situations;
- Acquire skills necessary to read and write philosophical works
- Develop critical thinking
Literature
- Edward Craig, Philosophy. A Very Short Introduction (Oxford: OUP, 2002.)
- Aloysius P. Martinich, Philosophical Writing. An Introduction, 4. Ed. (Oxford: Wiley Blackwell, 2016)
- Thomas Nagel, What Does It All Mean? A Very Short Introduction to Philosophy (Oxford: OUP, 1987).
- David Edmonds and Nigel Warburton, Philosophy Bites (Oxford: OUP, 2012
- Steven M. Cahn, Exploring Philosophy. An Introductory Anthology (Oxford: OUP, 2015), 5th Edition.
Further articles will be available on Moodle.
Assessment Methods
Grading
Participation in class (30%)
Reading assignments (30%)
Presentations (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Participation in class (30%)
Reading assignments (30%)
Presentations (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Grading
Participation in class (30%)
Reading assignments (30%)
Presentations (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Participation in class (30%)
Reading assignments (30%)
Presentations (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Grade
Dr. Cheikh Gueye
Link zum Profil: http://cheikh-mbacke-gueye.com
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Link zum Profil: http://cheikh-mbacke-gueye.com
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Community Management und Partizipation im Journalismus
Community Management und Partizipation im Journalismus
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Analyse und Entwicklung von Social Media-Strategien; deeskalierende Empowerment-Moderation im Netz; Erstellung von Community Papers für klassische Feedposts; Grundzüge des Community Managements und des partizipativen Onlinejournalismus; Gegenöffentlichkeiten im Internet.
Der Begriff "Shitstorm" ist in jüngerer Vergangenheit zu einem geflügelten Wort geworden. Meinungen, die in der Realität häufig nur von wenigen Menschen offen vertreten werden, erreichen im Internet deutlich schneller eine größere Anzahl von Userinnen und Usern. Vor allem Hassrede verbreitet sich in sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten redaktioneller Medien im Web immer rasanter und immer häufiger. Dies stellt Redaktion häufig vor die Frage, wie damit umzugehen ist.
Wir wollen in diesem Seminar aus der Außenperspektive eines Community Managements analysieren und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten. Darüber hinaus geht es auch um online-spezifische Diskursdynamiken, virtuelles Hausrecht und sprachliche Grundzüge der Hassrede v.a. gegenüber Medienschaffenden. Wir wollen aber auch das Potenzial von Social bzw. Community Journalismus (Stichwort: Gegenöffentlichkeit) heben - und aufzeigen, wie partizipativer Journalismus zu Accountability und Vertrauensstiftung im gesamtgesellschaftlichen Interesse beiträgt.
Der Begriff "Shitstorm" ist in jüngerer Vergangenheit zu einem geflügelten Wort geworden. Meinungen, die in der Realität häufig nur von wenigen Menschen offen vertreten werden, erreichen im Internet deutlich schneller eine größere Anzahl von Userinnen und Usern. Vor allem Hassrede verbreitet sich in sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten redaktioneller Medien im Web immer rasanter und immer häufiger. Dies stellt Redaktion häufig vor die Frage, wie damit umzugehen ist.
Wir wollen in diesem Seminar aus der Außenperspektive eines Community Managements analysieren und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten. Darüber hinaus geht es auch um online-spezifische Diskursdynamiken, virtuelles Hausrecht und sprachliche Grundzüge der Hassrede v.a. gegenüber Medienschaffenden. Wir wollen aber auch das Potenzial von Social bzw. Community Journalismus (Stichwort: Gegenöffentlichkeit) heben - und aufzeigen, wie partizipativer Journalismus zu Accountability und Vertrauensstiftung im gesamtgesellschaftlichen Interesse beiträgt.
Learning Objectives
Learning Outcome (1) Analyse von Social Media und Community Management-Strukturen von Massenmedien
Learning Outcome (2) Erarbeitung von konkreten, deeskalierenden Moderationsmöglichkeiten in sozialen Medien / Empowerment-Moderation
Learning Outcome (3) Entwicklung von Community Papers; Organisationsstrukturen und Einbindung partizipativer Elemente aus dem Journalismus
Learning Outcome (2) Erarbeitung von konkreten, deeskalierenden Moderationsmöglichkeiten in sozialen Medien / Empowerment-Moderation
Learning Outcome (3) Entwicklung von Community Papers; Organisationsstrukturen und Einbindung partizipativer Elemente aus dem Journalismus
Learning Results
Learning Outcome (1) Analyse von Social Media und Community Management-Strukturen von Massenmedien
Learning Outcome (2) Erarbeitung von konkreten, deeskalierenden Moderationsmöglichkeiten in sozialen Medien / Empowerment-Moderation
Learning Outcome (3) Entwicklung von Community Papers; Organisationsstrukturen und Einbindung partizipativer Elemente aus dem Journalismus
Learning Outcome (2) Erarbeitung von konkreten, deeskalierenden Moderationsmöglichkeiten in sozialen Medien / Empowerment-Moderation
Learning Outcome (3) Entwicklung von Community Papers; Organisationsstrukturen und Einbindung partizipativer Elemente aus dem Journalismus
Literature
Brinkmann, Janis (2021): Journalismus. Eine praktische Einführung. Baden-Baden: Nomos.
Hoofacker, Gabriele (2020): Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden: Springer VS.
Weichert, Stephan / Daniel, Matthias (Hrsg.) (2020): Wie wir den Journalismus besser machen. 30 Essays für werteorientierte Digitalisierung. Leipzig: Vistas.
Tanasic, Julia / Casaretto, Cordula (2017): Digital Community Management. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verl.
Primbs, Stefan (2016): Social Media für Journalisten. Wiesbaden: Springer VS.
Engesser, Sven (2012): Die Qualität des Partizipativen Journalismus im Web. Bausteine für ein integratives theoretisches Konzept und eine explanative empirische Analyse. Wiesbaden: Springer VS.
Engesser, Sven / Wimmer, Jeffrey (2009): Gegenöffentlichkeit(en) und partizipativer Journalismus im Internet. In Publizistik, 54, S. 43-63. URL: https://link.springer.com/article/10.1007/s11616-009-0024-2
Hoofacker, Gabriele (2020): Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden: Springer VS.
Weichert, Stephan / Daniel, Matthias (Hrsg.) (2020): Wie wir den Journalismus besser machen. 30 Essays für werteorientierte Digitalisierung. Leipzig: Vistas.
Tanasic, Julia / Casaretto, Cordula (2017): Digital Community Management. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verl.
Primbs, Stefan (2016): Social Media für Journalisten. Wiesbaden: Springer VS.
Engesser, Sven (2012): Die Qualität des Partizipativen Journalismus im Web. Bausteine für ein integratives theoretisches Konzept und eine explanative empirische Analyse. Wiesbaden: Springer VS.
Engesser, Sven / Wimmer, Jeffrey (2009): Gegenöffentlichkeit(en) und partizipativer Journalismus im Internet. In Publizistik, 54, S. 43-63. URL: https://link.springer.com/article/10.1007/s11616-009-0024-2
Course Materials
... werden zur Verfügung gestellt.
Assessment Methods
Benotung
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: Schreibportfolio I
Teilleistung B: Schreibportfolio II
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: Schreibportfolio I
Teilleistung B: Schreibportfolio II
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Examination
Benotung
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: Schreibportfolio I
Teilleistung B: Schreibportfolio II
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: Schreibportfolio I
Teilleistung B: Schreibportfolio II
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Contemporary ethical debates (Lecture)
Contemporary ethical debates (Lecture)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 18)
(01.09.2018)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
To practice philosophy means to engage with fundamental and complex issues about human life and society at large. This course will be looking into four contemporary issues discussed among ethicists and political philosophers: animal experimentation, euthanasia, immigration, and world poverty.
- Animal experimentation: Should experiments be practiced on animals? What are the philosophical positions regarding this issue? How are those positions justified?
- Euthanasia: How to justify at all the practice of euthanasia in light of the principle of sanctity of life? What arguments are pro-euthanasia putting forth to justify their position?
- Immigration: how to understand the issue of immigration in the context of sovereignty of states and freedom of movement of individuals? On which arguments are based the positions on open and/or closed borders?
- World poverty: How to understand world poverty in the context of global justice? Is world poverty a consequence of unjust distribution? Do wealthy people have obligations to assist the poor?
- Animal experimentation: Should experiments be practiced on animals? What are the philosophical positions regarding this issue? How are those positions justified?
- Euthanasia: How to justify at all the practice of euthanasia in light of the principle of sanctity of life? What arguments are pro-euthanasia putting forth to justify their position?
- Immigration: how to understand the issue of immigration in the context of sovereignty of states and freedom of movement of individuals? On which arguments are based the positions on open and/or closed borders?
- World poverty: How to understand world poverty in the context of global justice? Is world poverty a consequence of unjust distribution? Do wealthy people have obligations to assist the poor?
Teaching Method
Presentations, reading assignments, discussions and a written examination (Essay).
Learning Objectives
Participants will be able to:
- Familiarize with the philosophical methods and approaches to deal with these complex issues.
- Relate the theoretical standpoints to practical issues.
- Understand the questions raised by these issues of concrete life-situations.
- Develop critical thinking.
- Formulate personal positions and arguments supporting it.
Learning Results
Participants will be able to:
- Familiarize with the philosophical methods and approaches to deal with these complex issues.
- Relate the theoretical standpoints to practical issues.
- Understand the questions raised by these issues of concrete life-situations.
- Develop critical thinking.
- Formulate personal positions and arguments supporting it.
Literature
Simon Blackburn, Ethics: A Very Short Introduction (Oxford: OUP, 2001).
Andrew I. Cohen, Christopher H. Wellman, Eds. Contemporary Debates in Applied Ethics (Oxford: Blackwell, 2005).
Peter Singer, Practical Ethics, 3rd Ed. (Cambridge: CUP, 2011).
Recommended literature:
Relevant Web-resources and academic articles (for each topic) will be available on Moodle.
Andrew I. Cohen, Christopher H. Wellman, Eds. Contemporary Debates in Applied Ethics (Oxford: Blackwell, 2005).
Peter Singer, Practical Ethics, 3rd Ed. (Cambridge: CUP, 2011).
Recommended literature:
Relevant Web-resources and academic articles (for each topic) will be available on Moodle.
Assessment Methods
Grading
Written examination: Essay
Essay exam (2500 - 3000 words, specific criteria will follow)
Please sign in for the exam at the latest on 28.05.2022.
Sign in for the lecture series and the examination separately.
The topics for the Essay will be announced on the 30.05.2022.
Deadline to hand-in your Essay is 20.06.2022 at 23:55.
Written examination: Essay
Essay exam (2500 - 3000 words, specific criteria will follow)
Please sign in for the exam at the latest on 28.05.2022.
Sign in for the lecture series and the examination separately.
The topics for the Essay will be announced on the 30.05.2022.
Deadline to hand-in your Essay is 20.06.2022 at 23:55.
Examination
Grading
Written examination: Essay
Essay exam (2500 - 3000 words, specific criteria will follow)
Please sign in for the exam at the latest on 28.05.2022.
Sign in for the lecture series and the examination separately.
The topics for the Essay will be announced on the 30.05.2022.
Deadline to hand-in your Essay is 20.06.2022 at 23:55.
Written examination: Essay
Essay exam (2500 - 3000 words, specific criteria will follow)
Please sign in for the exam at the latest on 28.05.2022.
Sign in for the lecture series and the examination separately.
The topics for the Essay will be announced on the 30.05.2022.
Deadline to hand-in your Essay is 20.06.2022 at 23:55.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Machtspiele. Ein Workshop mit Philosophie und Theater
Machtspiele. Ein Workshop mit Philosophie und Theater
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Was ist Macht? Wer hat sie? Wie äußert sie sich? Wann ist Macht gut, wann ist sie böse? Wie können wir uns selbst ermächtigen? - In diesem experimentell-praktischen Workshop erarbeiten wir mit ausgewählten philosophischen Texten (Michel Foucault, Hannah Arendt, Richard David Precht) sowie Film- und Theaterausschnitten ein kleines Panoptikum der Macht: von der Macht der Sprache, der Macht von Räumen, Organisationen und Führungsstrukturen bis zur Macht in Politik, Werbung und privatem Alltag.
Ein besonderer Akzent liegt dabei auf der Auseinandersetzung mit Theater: In zwei ausgewählten Aufführungen des TAK Liechtenstein "Dantons Tod (Büchner)/Der Auftrag (H.Müller)" sowie "Die Welt im Rücken (T. Melle)" werden wir uns mit den emotionalen, körperlichen und räumlichen Dimensionen von Macht auseinandersetzen.
Das Seminar kooperiert mit Jan Sellke vom TAK Liechtenstein. Die Besuche der Aufführungen sind fester Bestandteil des Seminars.
Ein besonderer Akzent liegt dabei auf der Auseinandersetzung mit Theater: In zwei ausgewählten Aufführungen des TAK Liechtenstein "Dantons Tod (Büchner)/Der Auftrag (H.Müller)" sowie "Die Welt im Rücken (T. Melle)" werden wir uns mit den emotionalen, körperlichen und räumlichen Dimensionen von Macht auseinandersetzen.
Das Seminar kooperiert mit Jan Sellke vom TAK Liechtenstein. Die Besuche der Aufführungen sind fester Bestandteil des Seminars.
Teaching Method
Es handelt sich um einen Workshop mit Methoden-Mix: Erarbeitung und Diskussion von Texten, kleinere Schreibaufträge, praktische Theaterübungen.
Der gemeinsame Theaterbesuch am TAK ist fester Bestandteil des Seminars und obligatorisch.
Der gemeinsame Theaterbesuch am TAK ist fester Bestandteil des Seminars und obligatorisch.
Learning Objectives
Das Seminar gibt den Studierenden einen praktischen Überblick in die Theorie der Macht.
Es bietet eine Einführung in philosophisches Denken und das Theater als Ort praktischer Reflexion.
Die Studierenden …
Es bietet eine Einführung in philosophisches Denken und das Theater als Ort praktischer Reflexion.
Die Studierenden …
- lernen philosophische Texte kritisch zu lesen und gemeinsam zu diskutieren
- erproben die Diskussion und Interpretation von Theaterinszenierungen beispielhaft für mediale gesellschaftliche Kritik und Reflexion
Learning Results
Das Seminar gibt den Studierenden einen praktischen Überblick in die Theorie der Macht.
Es bietet eine Einführung in philosophisches Denken und das Theater als Ort praktischer Reflexion.
Die Studierenden …
Es bietet eine Einführung in philosophisches Denken und das Theater als Ort praktischer Reflexion.
Die Studierenden …
- lernen philosophische Texte kritisch zu lesen und gemeinsam zu diskutieren
- erproben die Diskussion und Interpretation von Theaterinszenierungen beispielhaft für mediale gesellschaftliche Kritik und Reflexion
Literature
Ein Reader mit den ausgewählten philosophischen Texten wird zur Verfügung gestellt.
Course Materials
Ein Reader mit den ausgewählten philosophischen Texten wird zur Verfügung gestellt.
Der Besuch der Theateraufführungen oder ggf. alternativer Termine (in Absprache mit den Dozierenden) ist obligatorisch. Für den Besuch der Aufführungen ist ein Eigenbeitrag von CHF 20 zu leisten.
Während des Wintersemesters gelten für die Teilnehmer*innen des Seminars Sonderkonditionen für TAK-Eintrittskarten für alle Vorstellungen.
Der Besuch der Theateraufführungen oder ggf. alternativer Termine (in Absprache mit den Dozierenden) ist obligatorisch. Für den Besuch der Aufführungen ist ein Eigenbeitrag von CHF 20 zu leisten.
Während des Wintersemesters gelten für die Teilnehmer*innen des Seminars Sonderkonditionen für TAK-Eintrittskarten für alle Vorstellungen.
Assessment Methods
Benotung
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: 30 % Textvorbereitung
Teilleistung B: 40 % Diskussionsbeteiligung
Teilleistung C: 30 % Essay
Die Theateraufführungen sind obligatorischer Teil der Veranstaltung.
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: 30 % Textvorbereitung
Teilleistung B: 40 % Diskussionsbeteiligung
Teilleistung C: 30 % Essay
Die Theateraufführungen sind obligatorischer Teil der Veranstaltung.
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Examination
Benotung
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: 30 % Textvorbereitung
Teilleistung B: 40 % Diskussionsbeteiligung
Teilleistung C: 30 % Essay
Die Theateraufführungen sind obligatorischer Teil der Veranstaltung.
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: 30 % Textvorbereitung
Teilleistung B: 40 % Diskussionsbeteiligung
Teilleistung C: 30 % Essay
Die Theateraufführungen sind obligatorischer Teil der Veranstaltung.
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
EM LLM GesR 22: Modul 2 - Liechtensteinisches Stiftungs- und Anstaltsrecht
EM LLM GesR 22: Modul 2 - Liechtensteinisches Stiftungs- und Anstaltsrecht
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht (EM LLM GesR 22)
(01.09.2022)
Project Description
Ziel der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden die grundlegenden Kenntnisse des liechtensteinischen Stiftungs- und Anstaltsrechts zu vermitteln.
Die Lehrveranstaltung behandelt folgende Themenfelder:
Die Lehrveranstaltung behandelt folgende Themenfelder:
- Grundlegende Kenntnisse im liechtensteinischen Stiftungs- und Anstaltsrecht
- Anwendbarkeit des liechtensteinischen Stiftungs- und Anstaltsrechts
- Grundlegende Kenntnisse über das Handelsregisterrecht und die Stiftungsaufsicht (Stiftungsaufsichtsbehörde, Gerichte)
Teaching Method
Interaktive Vorlesungen, ergänzt durch Case Studies aus der Praxis; eingehende Diskussion unter Einbeziehung der Studierenden.
Learning Results
Im zweiten Modul werden den Studierenden die grundlegenden Kenntnisse des liechtensteinischen Stiftungs- und Anstaltsrechts vermittelt. Die Studierenden lernen die beiden zentralen Rechtsformen der liechtensteinischen Rechtsordnung sowie deren Gestaltungsmöglichkeiten eingehend kennen. Sie erhalten einen Einblick in die grundlegenden Struktur- und Wesensmerkmale der privat- und gemeinnützigen Stiftung sowie der Anstalt und werden über Besonderheiten im Vergleich zu anderen Rechtsordnungen informiert. Ergänzend zu den Rechtsformen erhalten die Studierenden eine Einführung in das Handelsregisterrecht als auch grundlegende Kenntnisse über die Stiftungsaufsicht, die von der Stiftungsaufsichtsbehörde und den Gerichten wahrgenommen wird.
Das erlernte Wissen zum Stiftungs- und Anstaltsrecht wird anhand von Case Studies vertieft. Im Zuge dessen erhalten die Studierenden einen Einblick in die Methoden der Nachfolgeplanung mittels liechtensteinischer Rechtsformen. Die Studierenden erlangen die Befähigung, im Stiftungs- und Anstaltsbereich zu beraten und gestaltend tätig zu werden.
Das erlernte Wissen zum Stiftungs- und Anstaltsrecht wird anhand von Case Studies vertieft. Im Zuge dessen erhalten die Studierenden einen Einblick in die Methoden der Nachfolgeplanung mittels liechtensteinischer Rechtsformen. Die Studierenden erlangen die Befähigung, im Stiftungs- und Anstaltsbereich zu beraten und gestaltend tätig zu werden.
Mapping Modern Media
Mapping Modern Media
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Everybody is talking about the media. The word is that traditional mass media are dying out while new digital media are about to revolutionize modern society. But what are "the media"? Instead of reviewing what media scholars wrote on this question, we will try to give answers by inquiring into our everyday life: What do you personally regard as a media experience? Who or what plays a role in this course of action? How are these human and non-human actors connected with each other? To which demand is the media experience responding? And what might an alternative response be? By closely describing and mapping events in their daily lives, the students will not only get to know main concepts of actor-network theory, but also develop creative skills along the lines of critical cartography.
Teaching Method
- Close reading
- Teamwork
- Presentations
- Individual projects
Learning Objectives
- Exploration of mapping and cartography
- Introduction into the sociology of actor-network theory
- Encouragement of critical thinking
- Experiments with graphical representations
Learning Results
- Exploration of mapping and cartography
- Introduction into the sociology of actor-network theory
- Encouragement of critical thinking
- Experiments with graphical representations
Literature
Deleuze, Gilles: What is a dispositif? [French 1989], in: Michel Foucault Philosopher, ed. and trans. Timothy J. Armstrong, New York: Routledge 1992, pp. 159-168
Ganahl, Simon: Campus Medius: Digital Mapping in the Humanities, in: spheres: Journal for Digital Culture, #1: Politics after Networks (2018), URL: https://doi.org/10.25969/mediarep/3814, see also URL: https://campusmedius.net
Kim, Annette Miae: Critical Cartography Primer, in: Sidewalk City. Remapping Public Space in Ho Chi Minh City, Chicago: University Press 2015, pp. 112-145
Latour, Bruno: Reassembling the Social. An Introduction to Actor-Network-Theory, Oxford: University Press 2005
Perec, Georges: Reading: A Socio-physiological Sketch [French 1976], in: Thoughts of Sorts, trans. David Bellos, Boston: Godine 2009, pp. 87-102
Presner, Todd et al.: HyperCities. Thick Mapping in the Digital Humanities, Cambridge: Harvard University Press 2014
Ganahl, Simon: Campus Medius: Digital Mapping in the Humanities, in: spheres: Journal for Digital Culture, #1: Politics after Networks (2018), URL: https://doi.org/10.25969/mediarep/3814, see also URL: https://campusmedius.net
Kim, Annette Miae: Critical Cartography Primer, in: Sidewalk City. Remapping Public Space in Ho Chi Minh City, Chicago: University Press 2015, pp. 112-145
Latour, Bruno: Reassembling the Social. An Introduction to Actor-Network-Theory, Oxford: University Press 2005
Perec, Georges: Reading: A Socio-physiological Sketch [French 1976], in: Thoughts of Sorts, trans. David Bellos, Boston: Godine 2009, pp. 87-102
Presner, Todd et al.: HyperCities. Thick Mapping in the Digital Humanities, Cambridge: Harvard University Press 2014
Assessment Methods
Grading
Assessment tasks:
Attendance and participation (30%)
Presentations of individual projects (30%)
Final project (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Assessment tasks:
Attendance and participation (30%)
Presentations of individual projects (30%)
Final project (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Grading
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
EM LLM BFR 22: Modul 2 - Bankrecht
EM LLM BFR 22: Modul 2 - Bankrecht
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws im Bank- und Finanzmarktrecht (EM LLM BFR 22)
(01.09.2022)
Communication and Presentation Skills Training
Communication and Presentation Skills Training
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Of paramount importance for every presentation is the personality of the presenter, which can create an atmosphere of trust and real interest. In this elective course, students will learn how to enter a room with presence and charisma and make a convincing first impression. In addition, body language plays a very important part and, very often, is used only unconsciously. With the help of feedback, students will improve their presentation skills, learn how to structure their presentations and use media.
Another important theme we will explore is personal "Status". Usually, "Status" is connected with a certain position or power, which someone enjoys in an organization or in society. However, in everyday life, we constantly play with our personal Status, which is somewhat independent from our professional Status. Everyone prefers a certain Status behavior. To raise your own Status yields more authority and assertiveness. To lower your own Status, thereby increasing the Status of someone else, conveys empathy and sympathy. Both raising and lowering your own Status are important and useful in different situations. Students will learn their preferred status and how to change it, if necessary.
In this course, students will improve their presentation skills, working with the methods of improvisational theater to also enhance their spontaneity, creativity and ability to deal with unknown situations.
Another important theme we will explore is personal "Status". Usually, "Status" is connected with a certain position or power, which someone enjoys in an organization or in society. However, in everyday life, we constantly play with our personal Status, which is somewhat independent from our professional Status. Everyone prefers a certain Status behavior. To raise your own Status yields more authority and assertiveness. To lower your own Status, thereby increasing the Status of someone else, conveys empathy and sympathy. Both raising and lowering your own Status are important and useful in different situations. Students will learn their preferred status and how to change it, if necessary.
In this course, students will improve their presentation skills, working with the methods of improvisational theater to also enhance their spontaneity, creativity and ability to deal with unknown situations.
Teaching Method
- Presentations with feedback
- Group work
- Video recording
- Exercises from improvisational theater
- Role Playing
Learning Objectives
The participants
- professionalize their appearance and learn how to present their ideas using authentic voice, language and body language
- learn how to speak with presence and charisma
- get to know the basic principles of presentation techniques
- learn how to create inspiring stories using incidents from their lives - bringing personality and life into public speaking
- improve their ability to plan a public speech tailored to their audience
- develop strategies on dealing with difficult participants
- get to know the "yes and" principle as the key to successful communication, teamwork and innovation
- enhance their spontaneity, creativity and ability to deal with unknown situation
Learning Results
The participants
- professionalize their appearance and learn how to present their ideas using authentic voice, language and body language
- learn how to speak with presence and charisma
- get to know the basic principles of presentation techniques
- learn how to create inspiring stories using incidents from their lives - bringing personality and life into public speaking
- improve their ability to plan a public speech tailored to their audience
- develop strategies on dealing with difficult participants
- get to know the "yes and" principle as the key to successful communication, teamwork and innovation
- enhance their spontaneity, creativity and ability to deal with unknown situation
Literature
Will be announced in class
Course Materials
will be announced in class
Assessment Methods
Grading
- Part A: Active participation during the course (50%)
- Part B: Reflection/analysis of the learnings in written and in oral form (50%)
- Part C: Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Grading
- Course based on continuous assessment.
- Meeting attendance obligations and active participation are an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
China at the eastern end of the continental and maritime silkroads - past and present
China at the eastern end of the continental and maritime silkroads - past and present
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
The course will give you a broad understanding of the Chinese civilization and its relations to the people of the western hemisphere during the last two thousand years.
Students:
Students:
- learn about Chinese history, civilization, religions, economy and politics, including the new policies of President Xi Jinping
- get to understand the differences in thinking, behavior and action of the Chinese in contrast to the people in the West.
- learn about the economic relations between China, South East Asia, South Asia, Middle East and Near East and the West along the continental and maritime silk roads. The global East-West-trade is more than 2000 years old.
Teaching Method
Lectures, self-study and paper writing, paper presentation
Learning Objectives
After successful completion of this module, students
- will understand the major differences in thinking, behavior and action between Chinese and Western people.
- will have sophisticated instruments of communication with Chinese. Intercultural misunderstandings are the major obstacle for multinational companies.
- understand the complex economic and cultural relations between China, India, the Islamic states in the Near East and the countries in Europe.
- will be able to understand the Chinese way of decision making.
- will understand that each age has its winners and losers worldwide and what we can do about it.
Learning Results
After successful completion of this module, students
- will understand the major differences in thinking, behavior and action between Chinese and Western people.
- will have sophisticated instruments of communication with Chinese. Intercultural misunderstandings are the major obstacle for multinational companies.
- understand the complex economic and cultural relations between China, India, the Islamic states in the Near East and the countries in Europe.
- will be able to understand the Chinese way of decision making.
- will understand that each age has its winners and losers worldwide and what we can do about it.
Literature
Bernstein, William: A splendid exchange. How trade shaped the world, London 2008.
Brown, Kerry: The world according to Xi, London 2018.
Englert, Siegfried: Quanzhou, Annweiler 2012.
Frankopan, Peter: The silk roads: a new history of the world, London 2015.
Gunn, Geoffrey C.: History without borders. The making of an Asian world region 1000 - 1800, Hongkong 2011.
Hamilton, Clive / Ohlberg, Mareike: Hidden hand. Exposing how the Chinese communist party is reshaping the world, Melbourne 2020
Hansen, Valerie: Silk Road, a new history, New York 2017.
Spence, Jonathan: The search for modern China, New York 1990.
Wood, Frances: The silk road, Berkeley 2002.
Yang Jisheng: Tombstone, Hongkong 2013 (in China and Hongkong all sales were forbidden in the meantime, but there are French and German translations available).
Yang Jisheng, The world turned upside down, London 2021 (will be forbidden soon in China).
Brown, Kerry: The world according to Xi, London 2018.
Englert, Siegfried: Quanzhou, Annweiler 2012.
Frankopan, Peter: The silk roads: a new history of the world, London 2015.
Gunn, Geoffrey C.: History without borders. The making of an Asian world region 1000 - 1800, Hongkong 2011.
Hamilton, Clive / Ohlberg, Mareike: Hidden hand. Exposing how the Chinese communist party is reshaping the world, Melbourne 2020
Hansen, Valerie: Silk Road, a new history, New York 2017.
Spence, Jonathan: The search for modern China, New York 1990.
Wood, Frances: The silk road, Berkeley 2002.
Yang Jisheng: Tombstone, Hongkong 2013 (in China and Hongkong all sales were forbidden in the meantime, but there are French and German translations available).
Yang Jisheng, The world turned upside down, London 2021 (will be forbidden soon in China).
Assessment Methods
Grading
Paper (80%)
Presentation (20%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Paper (80%)
Presentation (20%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Grading
Paper (80%)
Presentation (20%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Paper (80%)
Presentation (20%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty