PWF: Praktikum (300 Stunden)
PWF: Praktikum (300 Stunden)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Im Rahmen eines Praktikums, welches mind. 300 Stunden (6 ECTS) dauert, wenden die Studierenden ihre BWL-Kenntnisse aus dem Studium an und reflektieren die Erfahrungen.
Im Rahmen einer initialen Praktikumsbeschreibung werden die Lernziele formuliert. Die Fähigkeit zum Transfer von Kompetenzen zwischen Studium und Praxis wird durch das Praktikum verbessert.
Studierende haben die Möglichkeit, bei Fragen während des Praktikums ein Coaching durch die Modulleitung in Anspruch zu nehmen. Hierfür vereinbaren Sie bitte direkt einen Termin.
Im Rahmen einer initialen Praktikumsbeschreibung werden die Lernziele formuliert. Die Fähigkeit zum Transfer von Kompetenzen zwischen Studium und Praxis wird durch das Praktikum verbessert.
Studierende haben die Möglichkeit, bei Fragen während des Praktikums ein Coaching durch die Modulleitung in Anspruch zu nehmen. Hierfür vereinbaren Sie bitte direkt einen Termin.
Teaching Method
- Praktikumstätigkeit im Umfang von mind. 300 Stunden (6 ECTS)
- Schriftliche Berichte
- Coaching (bei Bedarf)
Literature
Jene Quellen aus dem Grundstudium, die zur Erreichung der Lernziele hilfreich sind.
Bei Bedarf Quellenempfehlungen durch den Dozenten zur Unterstützung bei der Bearbeitung der Lernziele.
Bei Bedarf Quellenempfehlungen durch den Dozenten zur Unterstützung bei der Bearbeitung der Lernziele.
Requirements (formal)
Die Zulassung zum Wahlmodul "Praktikum" wird durch die Studienleitung anhand des eingerichten Berichts " Ausgangslage" geprüft. Dieser ist spätestens einen Monat vor Beginn des Praktikums in Moodle hochzuladen. Inhalt, Umfang, Anspruch und Bezug zu studienrelevanten Themen werden anhand dieses Berichts geprüft. Die Genehmigung des Praktikums erfolgt im System via my.uni.li.
Voraussetzung für die Zulassung zum Wahlmodul Praktikum (300 Stunden) ist, dass nicht bereits in einem früheren Semester ein Wahlmodul Praktikum belegt wurde. Die gleichzeitige Belegung des Wahlmoduls (150 Stunden) ist ebenfalls ausgeschlossen. Eine Wiederholung des Wahlmoduls ist unabhängig vom Grund des nicht erfolgreichen Absolvierens bei erstmaliger Belegung nicht möglich. Dies gilt auch dann, wenn das Praktikum nicht angetreten, nicht in vollem Umfang absolviert oder der Abschlussbericht nicht rechtzeitig eingereicht wurde. Falls eine Ausgangslage durch die Modulleitung abgelehnt wird, kann eine neue oder eine überarbeitete Ausgangslage erneut eingereicht werden.
Voraussetzung für die Zulassung zum Wahlmodul Praktikum (300 Stunden) ist, dass nicht bereits in einem früheren Semester ein Wahlmodul Praktikum belegt wurde. Die gleichzeitige Belegung des Wahlmoduls (150 Stunden) ist ebenfalls ausgeschlossen. Eine Wiederholung des Wahlmoduls ist unabhängig vom Grund des nicht erfolgreichen Absolvierens bei erstmaliger Belegung nicht möglich. Dies gilt auch dann, wenn das Praktikum nicht angetreten, nicht in vollem Umfang absolviert oder der Abschlussbericht nicht rechtzeitig eingereicht wurde. Falls eine Ausgangslage durch die Modulleitung abgelehnt wird, kann eine neue oder eine überarbeitete Ausgangslage erneut eingereicht werden.
Assessment Methods
Die Berichte sind in Moodle hochzuladen:
1. Schritliche Ausarbeitung der Ausgangslage und der Zielsetzungen:
Klarheit der Zielsetzungen, Bezug zu Themen des Curriculums. Unternehmensbeschreibung. Was wird vom Praktikum erwartet? Mindestumfang 3-4 Seiten Text, muss zur Genehmigung vorliegen (min. 1 Monat vor Praktikumsbeginn)
2. Abschlussbericht:
Reflektion der Praktikumstätigkeiten vor dem Hintergrund der Studieninhalte (Transfer von Theorien/Modellen in die Praxis). Mindestumfang 5 Seiten Text.
1. Schritliche Ausarbeitung der Ausgangslage und der Zielsetzungen:
Klarheit der Zielsetzungen, Bezug zu Themen des Curriculums. Unternehmensbeschreibung. Was wird vom Praktikum erwartet? Mindestumfang 3-4 Seiten Text, muss zur Genehmigung vorliegen (min. 1 Monat vor Praktikumsbeginn)
2. Abschlussbericht:
Reflektion der Praktikumstätigkeiten vor dem Hintergrund der Studieninhalte (Transfer von Theorien/Modellen in die Praxis). Mindestumfang 5 Seiten Text.
Grade
- Fragen zu diesem Modul richten Sie bitte an Bernd Schenk (bernd.schenk@uni.li)
- Bei Interesse melden Sie sich bitte im System an und laden Sie die oben dargestellte Ausarbeitung der Ausgangslage in Moodle hoch. Die Ausarbeitung der Ausgangslage muss einen Monat vor Beginn des Praktikums abgegeben werden. Das Modul Praktikum wird als programmnahes Wahlfach angerechnet. Programmnahe Wahlfächer können nur in begrenztem Umfang angerechnet werden. Bitte konsultieren Sie das Curriculum für Details und Abgrenzung zu FÜWs.
Bei erfüllten Förderkriterien ist ein Erasmus-Stipendium für Auslandspraktika erhältlich (International Office).
PWF: Vertiefung Wirtschaftsrecht
PWF: Vertiefung Wirtschaftsrecht
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
Das Modul Vertiefung Wirtschaftsrecht baut auf den in den Modulen "Grundlagen des Rechts" und "Wirtschaftsrecht & Corporate Governance" erworbenen Rechtserkenntnissen auf und vertieft diese anwendungsorientiert in folgenden Bereichen anhand praktischer Beispiele (Case-Studies):
- Vertiefung Gesellschaftsformen
- Rechtsformwahl
- Gründung von Kapital- und Personengesellschaften
- Bankenrecht
- Finanzmarktrecht
- EWR-Recht
- Wirtschaftsstrafrecht
- Compliance
- Recht der Digitalisierung
Teaching Method
- Vortrag der Dozierenden
- Lektionen mit fragend-didaktischem Aufbau
- gemeinsame Bearbeitung von Fallkonstellationen
- Übungsbeispiele zum Selbststudium, zur weiteren Übung und zur Vertiefung des Verständnisses
PJS: Studienreise
PJS: Studienreise
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Project Description
- Praktische Einblicke in das Umfeld verschiedener Unternehmungen
- Verknüpfung der betriebswirtschaftlichen Theorie mit der Praxis
- Diskussionen mit Unternehmern
- Interkulturelle Verschiedenheiten kennen und verstehen lernen
Teaching Method
- Einwöchige Exkursion
- Praktische Einblicke in ein neues Umfeld
- Interaktive Übungen
- Workshops
MILSA only for incoming students
MILSA only for incoming students
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Masterstudiengang Innovative Finance (MSc IF 24)
(01.09.2024)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 24)
(01.09.2024)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 24)
(01.09.2024)
Project Description
The MILSA mentoring program provides guest students with the opportunity to develop their intercultural awareness and intercultural learning as students and future professionals. The program is offered twice yearly with a duration of one semester. It starts during the Introduction Week.
The mentoring program provides an immersive intercultural learning experience in an international location. Students' learning is supported by arrival and departure workshops, and by interviews and guided blog writing during their stay at the University of Liechtenstein. The mentor is a lecturer of the University of Liechtenstein.
The pre-departure workshop introduces students to explore aspects of intercultural learning and helps them prepare for their experience in a different society and culture.
During the semester, students will talk to the mentor during a personal interview and write guided blog contributions about their intercultural learning. They stay in contact and complete group task together. Shortly before their return home, students meet with the mentor in a departure workshop to discuss and reflect upon their experiences and the importance of their intercultural learning for their future professional lives.
The subject includes content on notions of culture, interculturality, intercultural learning,
stereotypes, identities, cultural practices, and reflection and reflective writing.
The First Steps in Intercultural Learning Workshop is held during the Introduction Week. This workshop provides essential content, discussion and activities to prepare students for their intercultural learning, international experience and to guide their completion of assessment tasks.
The Departure Workshop takes place at the end of the semester and allows the students to reflect on their experience, particularly their intercultural learning and its
application to their future professional lives. Students also present their group assignment.
The mentoring program provides an immersive intercultural learning experience in an international location. Students' learning is supported by arrival and departure workshops, and by interviews and guided blog writing during their stay at the University of Liechtenstein. The mentor is a lecturer of the University of Liechtenstein.
The pre-departure workshop introduces students to explore aspects of intercultural learning and helps them prepare for their experience in a different society and culture.
During the semester, students will talk to the mentor during a personal interview and write guided blog contributions about their intercultural learning. They stay in contact and complete group task together. Shortly before their return home, students meet with the mentor in a departure workshop to discuss and reflect upon their experiences and the importance of their intercultural learning for their future professional lives.
The subject includes content on notions of culture, interculturality, intercultural learning,
stereotypes, identities, cultural practices, and reflection and reflective writing.
The First Steps in Intercultural Learning Workshop is held during the Introduction Week. This workshop provides essential content, discussion and activities to prepare students for their intercultural learning, international experience and to guide their completion of assessment tasks.
The Departure Workshop takes place at the end of the semester and allows the students to reflect on their experience, particularly their intercultural learning and its
application to their future professional lives. Students also present their group assignment.
Teaching Method
Workshops, discussions, writing blog contributions, Skype interview, online survey
Learning Objectives
- To acquire and improve intercultural learning skills
- To reflect on expectations for study abroad
- To reflect on and discuss experiences while studying abroad; to reflect on the
- behaviours and values in the host and home cultures
- To practice observation and reflection in writing and in conversation
- To reflect on one's use of the language of the host country and other languages used during study abroad
- To encourage students to think about the study abroad experience in terms of their professional life
Literature
"Culture and the primary socialization process" by Janet Jackson"
Supplied during the course
Maximizing Study Abroad, A Students' Guide to Strategies for Language and Culture Learning and Use
By R. Michael Paige, Andrew D. Cohen, Barbara Kappler Mikk, Julie C. Chi, & James P. Lassegard, Minnesota University Press
Supplied during the course
Maximizing Study Abroad, A Students' Guide to Strategies for Language and Culture Learning and Use
By R. Michael Paige, Andrew D. Cohen, Barbara Kappler Mikk, Julie C. Chi, & James P. Lassegard, Minnesota University Press
Assessment Methods
Assessment tasks:
Compulsory attendance 100%
- Attending the First Steps in Intercultural Learning and Coming Home workshops
- Writing three blog contributions
- Completing one peer group task
- Filling in online survey
Compulsory attendance 100%
Examination
Grading
MBA T&I '24: Prozessmanagement
MBA T&I '24: Prozessmanagement
Study Programmes
Master of Business Administration in Technologie & Innovation (MBA TI 16)
(01.06.2016)
Project Description
Unternehmen unterliegen wiederkehrenden Konjunkturschwankungen. Ziel des Prozessmanagements ist es, die eigene Tätigkeit am Markt einerseits optimal auf den Kunden auszurichten und andererseits durch maximale Effizienz und Standardisierung die eigenen Reibungsverluste zu minimieren bzw. den eigenen Ertrag zu maximieren. Vor diesem Hintergrund werden im Modul folgende Themengebiete behandelt: Grundlagen des Prozessmanagements, Methoden zur Prozessidentifikation und Prozessimplementierung, das Prozesscontrolling sowie Methoden zur Prozessverbesserung und Prozesserneuerung. Auch das Customer Relationship Management, Supply Chain Management und das Product Lifecycle Management sind wichtige Bestandteile des Prozessmanagements.
Teaching Method
Präsentationen, Fallstudien, Diskussionen
Assessment Methods
Präsentation und Fallstudienanalyse
Information und Recherche
Information und Recherche
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang in Journalismus und Public Relations (JourPR 12)
(01.07.2012)
Project Description
Recherche; Interview und Umfrage; Journalistisches Fragen; Glaubwürdigkeit von Quellen; Agenturen
Learning Results
- zählen mögliche Recherchequellen auf
- interpretieren Interviews und analysieren die Motive der GesprächspartnerInnen
- schreiben Treatments und Berichte; kürzen Interviews ohne den Inhalt zu verfälschen
- analysieren Themen nach Relevanzkriterien
- entwickeln eine These für Kommentar/Meinung
- bewerten die Glaubwürdigkeit von Quellen im Internet, Statistiken, Interviews,...
Digital Entrepreneurship (MSc IS 19)
Digital Entrepreneurship (MSc IS 19)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Project Description
Digital Entrepreneurship covers the intersection between digital technology and new venture creation, i.e., company start-up activity. It addresses venture creation of digital artefacts as the core market offering (e.g., software, hardware, smart devices), digital technology as enablers of new venture creation (e.g., 3D printing, crowdfunding, platforms such as appStore), and venture creation in technology-intensive contexts (e.g., BioTech, IT Healthcare, FinTech). The course covers six primary topics:
- Forms and processes of entrepreneurship
- Business planning for new ventures
- Digital technologies as enablers and triggers for entrepreneurial activity
- Digital technologies as market offerings of emergent ventures
- Start-up activity in technology-intensive sectors
Teaching Method
- The module combines interactive lectures with case studies and exercises to integrate theoretical knowledge with practical start-up and business planning skills.
- Case studies will be used to discuss and illustrate course contents.
- Contemporary scientific publications from Information Systems and Entrepreneurship will be discussed in class
Learning Results
After successful completion of the course, students will
Professional competence
Professional competence
- understand fundamental principles of small business ownership
- understand the unique challenges and opportunities of digital entrepreneurship
- be able to assess the role of digital technologies in different phases of entrepreneurial ventures
- be able to critically self-reflect about the opportunities and challenges of an entrepreneurial career path
- be familiar with relevant features of digital technologies with respect to new venture emergence processes
Literature
- Students are provided with the lecture slides and supplementary material (e.g., selected journal articles).
- Steve Mariotti, Caroline Glackin. 2015. “Entrepreneurship: Starting and Operating A Small Business.” 4th edition, Pearson Education.
Assessment Methods
Written exam
Basic Studio Raum und Typologie: Planwechsel
Basic Studio Raum und Typologie: Planwechsel
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Project Description
- Die nachfolgenden Lerninhalte werden in den umfassenden Kontext des nachhaltigen und verantwortungsvollen Handelns jeder einzelnen Architektin und Architekten gestellt.
- " Architektonischer Entwurf mit konkreter Aufgabenstellung aus dem Themenfeld Raum und Typologie im Kontext der relevanten für die Umsetzung der Aufgabe wichtigen Parameter und Charakter.
- Integrierende Themen werden in der Entwurfsaufgabe bearbeitet und durch Fachdozierende aus dem Themengebiet und aus verwandten Disziplinen direkt begleitet.
- Prozessorientierte Vorgehensweise in der Analyse der Aufgabe und der Entwicklung von zukunftsweisenden Konzepten.
- Basiswissen zu theoretischen und historischen Grundlagen der architektonischen Raumgestaltung.
- Anhand von Fallbeispielen sollen die Lerninhalte überprüft, vertieft und weiterentwickelt werden.
Raum & Typologie: Der Raum als Hauptmaterial der Architektur und seine typologischen Verwirklichungen in Gebäuden und Orten, stehen im Zentrum dieser entwerferischen Auseinandersetzung. Die Funktion, der Charakter und die symbolische Bedeutung der gebauten Welt sind untersucht und räumlich übersetzt. Theorie und Praxis treffen aufeinander. Grundelemente wie Boden, Wand, Dach, Fenster, Türe sind in ihrer historischen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung analysiert und interpretiert. Die morphologischen (Hofbauten, Hochhäuser …) und funktionellen (Wohnbauten, Bürohäuser, Museen …) Eigenschaften von Bautypen sind thematisiert und als Bestandteil ihres kulturellen Kontexts verstanden, erforscht, kopiert, weiterentwickelt und für heutige Anforderungen neu und experimentell formuliert.
Teaching Method
Blockunterricht mit Projektstudio
Mögliche Methoden:
angeleitetes Praktikum Experiment, Modell, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Skizze, Übung,
Visualisierung, Diskurs, Exzerpieren, Foto, Zeichnung.
Mögliche Methoden:
angeleitetes Praktikum Experiment, Modell, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Skizze, Übung,
Visualisierung, Diskurs, Exzerpieren, Foto, Zeichnung.
Literature
Der Aufgabenstellung entsprechende, einführende oder begleitende Fachliteratur.
Philanthropie, Mäzene und Gemeinwohl - eine Einführung in die Welt des (strategischen) Gebens
Philanthropie, Mäzene und Gemeinwohl - eine Einführung in die Welt des (strategischen) Gebens
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Fakultätsübergreifende Wahlfächer (FAWA 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (MSc WI 19)
(01.09.2019)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 19)
(01.09.2019)
Master's degree programme in Architecture
Masterstudiengang Entrepreneurship und Management (MSc EM 20)
(01.09.2020)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 21)
(01.09.2021)
Masterstudiengang Innovative Finance (MSc IF 24)
(01.09.2024)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 24)
(01.09.2024)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 24)
(01.09.2024)
Project Description
- Wer sind Philanthropen, was motiviert sie und wie denken sie
- Was Philanthropie ist bzw. gerade nicht ist
- Warum und wie Philanthropen ihr Vermögen an andere geben
- Wissen über Reichtum und Mäzene
- Was ist Impact Investing, CSR und Social Entrepreneurship
- Was sind Stiftungen, wie ticken sie und welchen Stellenwert haben sie
- Gründung einer Stiftung von der Idee zum Projekt
- Entwicklung von Strategien zur gesellschaftlichen Wirkung - geben ist nicht leicht
- Das Konzept der Social Development Goals (SDGs) verstehen
- Wie entwickelt Liechtenstein eine Vision für die Zukunft und kann diese konkret umsetzen
- Was Philanthropie ist bzw. gerade nicht ist
- Warum und wie Philanthropen ihr Vermögen an andere geben
- Wissen über Reichtum und Mäzene
- Was ist Impact Investing, CSR und Social Entrepreneurship
- Was sind Stiftungen, wie ticken sie und welchen Stellenwert haben sie
- Gründung einer Stiftung von der Idee zum Projekt
- Entwicklung von Strategien zur gesellschaftlichen Wirkung - geben ist nicht leicht
- Das Konzept der Social Development Goals (SDGs) verstehen
- Wie entwickelt Liechtenstein eine Vision für die Zukunft und kann diese konkret umsetzen
Teaching Method
Präsenzphasen, Workshops und Projektarbeit, Gastreferate von liechtensteinischen Akteuren im Umfeld der Philanthropie
Learning Objectives
- Die Begriffe und das Wirken von Philanthropie, Stiftungen, Gemeinwohl, Non-Profit einordnen
- Eigenständig gemeinnützige Engagements entwickeln
- Ein konkretes Leuchtturmprojekt für Liechtenstein erarbeiten
- Bisheriges "for-profit-Wissen" auf "non-profit-Wissen" anwenden und umgekehrt
- In Visionen denken und diese konkret umsetzen
- In interdisziplinären Teams arbeiten
- Eigenständig gemeinnützige Engagements entwickeln
- Ein konkretes Leuchtturmprojekt für Liechtenstein erarbeiten
- Bisheriges "for-profit-Wissen" auf "non-profit-Wissen" anwenden und umgekehrt
- In Visionen denken und diese konkret umsetzen
- In interdisziplinären Teams arbeiten
Literature
P. Brest und H. Harvey (2018). Money Well Spent: A Strategic Plan for Smart Philanthropy. CA: Stanford Business
B. Eckart, D. Jakob und G. von Schnurbein (2020). Der Schweizer Stiftungsreport 2020, CEPS Forschung und Praxis, Band 21, Basel 2020
Johnson Center (2020). 11 Trends in Philanthrophy for 2020 - Anticipate and embrace what's next
B. Eckart, D. Jakob und G. von Schnurbein (2020). Der Schweizer Stiftungsreport 2020, CEPS Forschung und Praxis, Band 21, Basel 2020
Johnson Center (2020). 11 Trends in Philanthrophy for 2020 - Anticipate and embrace what's next
Course Materials
Werden ausgehändigt
Assessment Methods
siehe Beurteilung
Examination
Benotung
Anwesenheitspflicht mind. 80%
Teilleistung A: Erstellung eines Lerntagebuchs 50%
Teilleistung B: Seminararbeit 50%
Anwesenheitspflicht mind. 80%
Teilleistung A: Erstellung eines Lerntagebuchs 50%
Teilleistung B: Seminararbeit 50%
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Regeln für die Anmeldung: www.uni.li/cross-faculty
Risk Management
Risk Management
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 20)
(01.09.2020)
Project Description
- Identifying, Measuring, and Management of Financial Risks
- Risk Categories and Associated Models: Market, Credit, Operational and Liquidity Risks
- Rating Agencies and Credit Ratings
Teaching Method
Lecture
Learning Results
- understand both the importance and the potential of financial risk management,
- relate financial risk management to other areas of finance and within financial institutions,
- know about the risks associated with financial derivatives as well as their potential for applications in risk management and financial engineering,
- apply appropriate methods to identify, measure and manage financial risks,
Literature
Hull, J.C. (2018). Options, Futures, and Other Derivatives. Pearson
Jorion, P. (2009) Financial Risk Manager Handbook. Wiley
Jorion, P. (2009) Financial Risk Manager Handbook. Wiley
Assessment Methods
see lecture(s) within the module