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Sozialkompetenz
  • Zusammenarbeit im Team.
  • Verkaufsstrategien anwenden und im Umgang mit Kunden vertraut sein.
Methodenkompetenz
  • Zentrale Ansätze, Theorien und Modelle sowie die Hauptgebiete und Grenzen von Markteintrittsstrategien und Wachstumsstrategien kennen.
  • Zentrale Ansätze, Theorien und Modelle des product design und prototyping kennen.
  • Verkaufsstrategien kennen und anwenden.
Fachkompetenz
  • Instrumente des Markteintritts korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben des Markteinttritts zu lösen.
  • Kernfragen der Markteintrittsstrategie beantworten.
  • Mit Aspekten des Timings von Markteintritten vertraut sein und die unterschiedlichen Timing-Zeitpunkte auf Marktsituationen anwenden.

  • Den Weg von der Idee zum Konzept und in Folge Prototyp kennen.
  • Kenntnis über den design Spezifikationen sowie Herstellungsprozesse
  • Instrumente des product design und prototyping korrekt und zielgerichtet anwenden

  • Marketingziele definieren, darauf aufbauend Marketingstrategien festlegen und diese im Rahmen der Marketinginstrumente operationalisieren.
  • Bedeutung eines systematisch, konzeptionellen Marketingansatzes für unternehmerisches Handeln herausstellen und anhand von Praxis-Fallbeispielen verdeutlichen.
Selbstkompetenz
  • Reflektion eigener kognitiver Fähigkeiten und Mechanismen und aufbauen von Verständnis wie kognitive Potenziale effizienter genutzt werden können.
  • Erkennen und Reflexion der eigenen Stärken und Schwächen.
  • Kreativität im Finden und der Ausgestaltung von Ideen.
  • Ausdauer und Durchhaltevermögen in der Ausarbeitung von Ideen.
Sozialkompetenz
  • Lernen, wie mithilfe von entsprechenden Rahmenbedingungen und kreativen Methoden in der Gruppe Geschäftsideen und –modelle so (weiter)entwickelt werden können, sodass unternehmerisches Potenzial erhöht wird.

  • Relevante Aspekte bei der Bildung von Unternehmerteams und deren Entwicklung kennen und anwenden.
  • Konflikte im Unternehmerteam lösen.
  • Geschäftsideen präsentieren / pitchen.
Methodenkompetenz
  • Wesentliche kognitive Mechanismen (z.B. mentale Simulationen, Analogien bilden), die sowohl das Erkennen von Geschäftsgelegenheiten, als auch das Entwickeln von neuen Geschäftsideen fördern, verstehen und anwenden.
  • Anwendung unterstützender Methoden für die Entwicklung und Bewertung von Geschäftsideen (z.B. Tools des Design Thinking der 1. Phase) und Geschäftsmodellen (z.B. Canvas).

  • Zentrale Theorien, Ansätze und Modelle des Business Plannings erläutern.
  • Methoden zum erkennen von Geschäftsmöglichkeiten kennen und anwenden können.
  • Instrumente des Lean Start-Up auf konkrete Fälle anwenden.
  • Marktanalyse und Marktforschung und Umsetzung in Marketingstrategien verstehen und anwenden.

  • Relevante Aspekte des pitchen/story telling kennen und anwenden können.
Fachkompetenz
  • Wesentliche theoretische Grundlagen zum Konzept „Opportunity Recognition“ im Zusammenhang mit der Entrepreneurship-Literatur.
  • Verstehen, welche Arten von Geschäftsgelegenheiten es gibt, und wie Geschäftsgelegenheiten entstehen.
  • Auf Erkenntnissen der Kognitionswissenschaften basierend, erhalten die Studierenden ein grundlegendes Verständnis, wie menschliche Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Kreativität entstehen.

  • Grundlegende Thesen des Business Plannings erklären und veranschaulichen.
  • Relevante Aspekte bei der Bildung von Unternehmerteams kennen und anwenden.
  • Geschäftsideen in strategische und operative Planung umsetzen.
  • Businessplan korrekt gliedern und mit wesentlichen bzw. nötigen Inhalten füllen.

  • Businesspläne professionell gestalten und präsentieren.
  • Implementierung des Businessplans vorbereiten.
Selbstkompetenz
  • Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement.
  • Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern.
  • Selbstmanagement, Organisationsfähigkeit.
  • Zeitmanagement.
Sozialkompetenz
  • Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten.
  • Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
  • Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
  • Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
Methodenkompetenz
  • Zentrale Theorien, Ansätze und Modelle des Gründungs- und Wachstumsmanagements kennen und anwenden (z.B. Bewertung von Opportunities) können.
  • Abstraktes und vernetztes Denken entwickeln.
  • Denken in Zusammenhängen entwicklen.
  • Analysefähigkeit entwickeln.
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