Sind in der Lage die eigene Handlungsfähigkeit in einer Situation des Informationsüberflusses bzw. von Unsicherheit, Unklarheit oder Überforderung sicherzustellen.
Definieren und verfeinern ihre Lernziele für das Praktikum und sind in der Lage diese zu begründen.
Entwickeln ein Vorgehen um diese Ziele zu erreichen
Sozialkompetenz
Sind aufmerksam für die Situationen in ihrem Arbeitsumfeld
Sind aufmerksam gegenüber kulturellen Unterschieden
Reagieren auf Entwicklungen in der Gruppe und versuchen Konflikte positiv zu lösen
Versuchen mit mehreren Sichtweisen innerhalb des Teams umgehen und tragen zu einer differenzierten Bearbeitung von Problemen bei
Reflektieren und beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistungen anderer
Können den eigenen Standpunkt gegenüber Kollegen und Vorgesetzten vertreten
Methodenkompetenz
Wenden theoretische Modelle aus dem Studium zur Erläuterung der organisationalen Geschehnisse an
Können begründen, welches mehrerer möglicher Modelle für die Analyse einer gewissen Situation am besten geeignet wäre.
sind in der Lage, ihre methodischen Fähigkeiten im Rahmen des Praktikums auszubauen und dies auch nachvollziehbar darzulegen.
formulieren neue, aus dem Arbeitsprozess gewonnene Erkenntnisse sowie neu auftauchende Fragen präzise.
stellen einzelne Zusammenhänge der Geschehnisse im Unternehmen her und begründen diese.
Bewerten die erlebten Strukturen und Prozesse und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf.
Bewerten die zur Erreichung der Lernziele gesetzten Massnahmen sowie den Erfüllungsgrad der Lernziele.
Selbstkompetenz
verinnerlichen den Einsatz üblicher Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte, um sich Wissen selbstständig zu erarbeiten.
Sozialkompetenz
schenken der Fähigkeit, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren, die notwendige Aufmerksamkeit.
arbeiten zum Beispiel beim Lösen von Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf die Modulschlussprüfung zusammen.
beurteilen Argumente kritisch in Bezug auf deren Stichhaltigkeit.
argumentieren in ihren Aussagen präzise und rational.
Methodenkompetenz
kennen die zentralen wirtschaftsmathematischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
verstehen die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze und umschreiben diese verbal und symbolisch.
können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
setzen Taschenrechner systematisch ein, um gewünschte Resultate zu bestimmen.
üben, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
können die Aussagekraft mathematischer Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Fachkompetenz
kennen die Rechengesetze der Matrizenalgebra und können insbesondere auf die Unterschiede zur Zahlenalgebra verweisen.
kennen die Grundbegriffe der Finanzmathematik.
können die Grundbegriffe der Finanzmathematik in verschiedenen Darstellungsformen verdeutlichen.
können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
können die Instrumente der Finanzmathematik korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben der Zins- und Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Investitionsrechnung, Kredit- und Tilgungsrechnung, Kurs- und Renditerechnung zu lösen.
können die Matrizenrechnung korrekt und zielgerichtet anwenden, um Aufgaben zu Input-Output-Analysen oder mehrstufigen Produktionsprozessen zu lösen.
können Verfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
können Aufgaben zur linearen Optimierung graphisch oder rechnerisch lösen und die Resultate im Kontext deuten.
können marginale Effekte berechnen und deuten.
wenden die Lagrange-Methode an, um nichtlineare Optimierungsaufgaben zu lösen, und setzen das Envelope-Theorem ein, um das gefundene Optimum im Sinne einer Sensitivitätsanalyse zu interpretieren.
können die Geometrie der Lösung linearer Gleichungssysteme mit mehr als zwei Unbekannten ermitteln.
können die Zahlenwerte im Schlusstableau des Simplex-Algorithmus im Sinne einer Sensitivitätsanalyse interpretieren und damit die Änderungen in der Lösung des Optimierungsproblems bei der Lockerung einer aktiven Restriktion identifizieren.
Selbstkompetenz
commitment and persistence
Focus on decision making in situations with an abundance of information
justify and explain the own project results
Sozialkompetenz
jointly work on a project
understand and accept different points of view on the same topic
evaluate fellow students performance and the own performance
are able to support and argument for the own attitude or position during discussions
Methodenkompetenz
know relevant scientific publications
understand scientific publications and are able to locate them within the body of literature
implement the learning content in a comprehensive innovation project
are able to identify core publications
work with and solve case studies
implement the learning content in a comprehensive innovation project
evaluate the performance of fellow students and rank oneself within all performances