Nachhaltiger Umgang mit technischen und natürlichen Risiken - vom IPCC Report bis zum Risiko- und Katastrophenmanagement
Nachhaltiger Umgang mit technischen und natürlichen Risiken - vom IPCC Report bis zum Risiko- und Katastrophenmanagement
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
- Interdisziplinarität und problemorientiertes Arbeiten in organisationsübergreifenden Teams
- Grundlagen von technischen und natürlichen Risiken
- Risiko- und Gefährdungsanalysen
- Klimawandel und weitere Herausforderungen im 21. Jahrhundert
- Vom Umgang mit Risiken - involvierte Akteurinnen und Akteure & organisatorische Grundlagen, Zivilschutz
- Bauen im Alpinen Raum - Besonderheiten und Anforderungen
- technische und nicht-technische Schutzmassnahmen
- Leadership, Führungs- und Stabsarbeit
- Betriebliches Risikomanagement und Business Continuity Management
Teaching Method
- Vorträge
- Praxisinputs
- Diskussionen
- Planspiel Leadership und Ereignisbewältigung
- Exkursion und praktische Übung
Learning Results
Fachkompetenzen:
- Erlangung eines grundlegenden und interdisziplinären Verständnisses vom aktuellen und zukünftigen Umgang mit Risiken aus der Perspektive der Raumplanung, Geographie, Architektur und Betriebswirtschaften
- wissenschaftliches Ausarbeiten von Inhalten und entsprechende Präsentation im Expertenkreis
- Verständnis über interdisziplinäre Problematiken und Herausforderungen, externe und interne Kommunikation, Arbeiten in Teams, Führung
- Arbeiten unter Zeit- und Entscheidungsdruck, Projektmanagement, Problemlösungsorientierung
Literature
Wird bei Beginn bekanntgegeben.
Course Materials
Wird bei Beginn bekanntgegeben.
Assessment Methods
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: aktive Mitarbeit 30 %
Teilleistung B: Seminararbeit in Form eines Textes oder Poster und Präsentation 50 %
Teilleistung C: Abschlussprüfung 20 %
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung A: aktive Mitarbeit 30 %
Teilleistung B: Seminararbeit in Form eines Textes oder Poster und Präsentation 50 %
Teilleistung C: Abschlussprüfung 20 %
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Examination
Bestanden / nicht bestanden
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht. Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle für fakultätsübergreifende Wahlfächer den Versäumnisgrund zu genehmigen.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Grade
Die LV "Nachhaltiger Umgang mit technischen und natürlichen Risiken - vom IPCC Report bis zum Risiko- und Katastrophenmanagement" ist interdisziplinär zwischen den Fächern Geographie / Raumwissenschaften, Betriebswirtschaft und Architektur eingebettet. Die LV hat internationales universitäres Niveau und bietet zudem zahlreiche Möglichkeiten, Einblicke in ausgewählte Herausforderungen der Praxis zu erhalten. Eine praktische Übung und Exkursion runden das Bild vom Umgang mit Risiken ab. Die LV ist als Einführung in die angeführten Themenbereiche zu verstehen.
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Kulturwissenschaftliche Basics: Kultur - Begriffe, Prozesse und Analysen
Kulturwissenschaftliche Basics: Kultur - Begriffe, Prozesse und Analysen
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
"Es gibt kein Leben und keinen gesellschaftlichen Ort jenseits der Kultur" Marchart, Oliver (2003: 9)
Der komplexen Thematik Kultur begegnen wir in allen wissenschaftlichen Disziplinen, in der Praxis und im Alltag. In diesem Kurs setzen wir uns mit verschiedenen kulturwissenschaftlichen Zugängen auseinander und nehmen gegenwärtige, alltagsweltliche Fragen zu Kultur unter Berücksichtigung historischer, sozialer und materieller Zusammenhänge in den Blick.
Der komplexen Thematik Kultur begegnen wir in allen wissenschaftlichen Disziplinen, in der Praxis und im Alltag. In diesem Kurs setzen wir uns mit verschiedenen kulturwissenschaftlichen Zugängen auseinander und nehmen gegenwärtige, alltagsweltliche Fragen zu Kultur unter Berücksichtigung historischer, sozialer und materieller Zusammenhänge in den Blick.
- Einführung in theoretische und praktische Dimensionen von Kultur und Kulturen
- Kennenlernen von unterschiedlichen kulturwissenschaftlichen Perspektiven zur Thematik
- Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Verständnissen des Kulturbegriffs
- Erörterung gegenwärtiger Prozesse und Kontexte u.a. zu Stadtkultur, Kreativkultur, Raumkultur-Kulturraum, Kulturpolitik, etc.
- Kennenlernen von kulturanalytischen Werkzeugen und Feldforschungsmethoden
- Durchführung einer kleinen, eigenen Kulturanalyse.
Teaching Method
- Vorlesung, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten, Selbststudium, Diskussionen, Präsentationen …
Learning Results
Die Studierenden …
- lernen verschiedene Bedeutungen und Funktionen von Kultur und dessen theoretische Hintergründe in räumlichen und zeitlichen Kontexten verorten und (vergleichend) deuten.
- erproben wissenschaftliche Methoden zur Erforschung kulturspezifischer Phänomene und Praktiken und kennen theoretisch-methodologische Grundlagen der Kulturanalyse
Literature
Johler, Reinhard, Christian Marchetti, Bernhard Tschofen, Carmen Weith (Hrsg). (2013): Kultur_Kultur. Denken. Forschen. Darstellen. Münster: Waxmann, S. 13-85.
Kaschuba, Wolfgang (2000 [1999]). Einführung in die Europäische Ethnologie. München: C.H. Beck, S. 115-132, S. 196-213.
Lindner, Rolf (2003). Vom Wesen der Kulturanalyse. In: Zeitschrift der Volkskunde. Jg. 99 II. Münster, S. 178-188.
Marchart, Oliver (2003): Warum Cultural Studies vieles sind, aber nicht alles. Zum Kultur- und Medienbegriff der Cultural Studies. In: Medienheft Dossier, S. 7-14.
Windmüller, Sonja, Beate Binder, Thomas Hengartner (Hg.) (2009): Kultur - Forschung. Zum Profil einer volkskundlichen Kulturwissenschaft. Berlin: LIT Verlag (Studien zur Alltagskulturforschung, 6).
Lektüre und Arbeitsmaterialien werden zu Beginn des Semesters bereitgestellt.
Kaschuba, Wolfgang (2000 [1999]). Einführung in die Europäische Ethnologie. München: C.H. Beck, S. 115-132, S. 196-213.
Lindner, Rolf (2003). Vom Wesen der Kulturanalyse. In: Zeitschrift der Volkskunde. Jg. 99 II. Münster, S. 178-188.
Marchart, Oliver (2003): Warum Cultural Studies vieles sind, aber nicht alles. Zum Kultur- und Medienbegriff der Cultural Studies. In: Medienheft Dossier, S. 7-14.
Windmüller, Sonja, Beate Binder, Thomas Hengartner (Hg.) (2009): Kultur - Forschung. Zum Profil einer volkskundlichen Kulturwissenschaft. Berlin: LIT Verlag (Studien zur Alltagskulturforschung, 6).
Lektüre und Arbeitsmaterialien werden zu Beginn des Semesters bereitgestellt.
Assessment Methods
Prüfungsmodus:
Teilleistung A: 40 % (Lektüre der Texte und Lesekarten)
Teilleistung B: 40 % (Kulturanalyse: Einzel- oder Gruppenarbeit und Präsentation)
Teilleistung C: 20 % Teilnahme an mindestens zwei der drei Campus Gesprächen "vom guten Leben und vom Glück" [http://www.uni.li/campusgespräche], die an den Mittwochen 23.9., 21.10. und 18.11. um 18 Uhr an der Uni stattfinden.
Anwesenheitspflicht: 80%
Teilleistung A: 40 % (Lektüre der Texte und Lesekarten)
Teilleistung B: 40 % (Kulturanalyse: Einzel- oder Gruppenarbeit und Präsentation)
Teilleistung C: 20 % Teilnahme an mindestens zwei der drei Campus Gesprächen "vom guten Leben und vom Glück" [http://www.uni.li/campusgespräche], die an den Mittwochen 23.9., 21.10. und 18.11. um 18 Uhr an der Uni stattfinden.
Anwesenheitspflicht: 80%
Examination
Bestanden / nicht bestanden
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht. Es obliegt der Leitung der Koordinationsstelle für fakultätsübergreifende Wahlfächer den Versäumnisgrund zu genehmigen.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Semester abroad
Semester abroad
Study Programmes
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
The third semester is reserved for continuing the master's degree programme at one of our partner universities across the globe. The courses selected in the learning agreement must be the equivalent of 28 ECTS (minimum). In case of less than 28 ECTS are achieved up to 24 ECTS can be compensated by successfully completing additional "Elective Courses" from the Master's degree programme in architecture at the University of Liechtenstein (up to 12 ECTS) and by passing an additional "Design Studio 3" (12 ECTS).
Learning Results
Professional competence
Methodological competence
Social competence
Personal competence
- Integrate the contents of the courses into personal design and planning work.
- Communicate complex ideas and concepts comprehensibly in visual, oral and written forms.
- Develop a broad knowledge of the tasks and current issues of design realities in architecture and planning.
- Acquire a basic professional vocabulary and an awareness of evolving meanings of these terms over different historical periods and in different cultural contexts.
- Present and evaluate arguments, information and ideas concerning the related disciplines.
Methodological competence
- Demonstrate methodical competencies ranging from structured observation, critical evaluation, literature review, financial assessment to the set of methods in inquiry by design among others (depending on courses selected)
Social competence
- Communicate appropriately, coherently and professionally within a different cultural context
Personal competence
- Integrate into and successfully adapt to foreign cultures and customs
Grade
Abstraktes Modul zur Anerkennung von Leistungen im Auslandssemester.
Entwurf mit Integration D: MODELLWERKSTATT
Entwurf mit Integration D: MODELLWERKSTATT
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 08)
(01.09.2008)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
- Architektonisch konstruktiver Entwurf mit konkreter Aufgabenstellung aus dem Themenfeld der Modulgruppe D im Kontext der relevanten für die Umsetzung der Aufgabe wichtigen Parameter.
- Integrierende Themen der Modulgruppe D werden in der Entwurfsaufgabe bearbeitet und durch einen Fachdozenten aus dem Themengebiet der Modulgruppe D direkt begleitet.
- Prozessorientierte Vorgehensweise in der Analyse der Aufgabe und der Entwicklung von zukunftsweisenden Konzepten.
- Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen aus dem Themenfeld der Konstruktion, Tektonik sowie Tragwerksplanung.
- Darstellung in Zeichnung und Modellen in dem für die Aufgabe nötigen Massstab.
Teaching Method
Semesterunterricht mit Projektstudio
angeleitetes Praktikum, Brainstorming, Diskurs, Experiment, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Impulsreferat, Lesen, Modell, Peerfeedback, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Übung, Visualisierung, Vortrag, Zeichnung.
angeleitetes Praktikum, Brainstorming, Diskurs, Experiment, Exzerpieren, Fallstudie, Film, Foto, Impulsreferat, Lesen, Modell, Peerfeedback, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Übung, Visualisierung, Vortrag, Zeichnung.
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden verfügen über Fähigkeiten im Entwerfen um mit unterschiedlichen Medien Ideen und Vorstellungen zu erkunden und verständlich darzulegen.
- Sie führen die gestellten Aufgaben individuell unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
- Sie können das in den Modulen Bautechnik und Geschichte, Theorie und Gestaltung erlangte Fachwissen im Entwurf anwenden, bauen ihren Entwurfsprozess mit einer Palette von Medien, sowie mit Hilfe des Computers und mittels einer prozessorientierten Modellbautechnik auf und legen ihn verständlich im Bezug zur Aufgabenstellung dar.
- Sie führen die gestellten Aufgaben individuell unter Anleitung aus und demonstrieren in der Umsetzung persönliche Effektivität.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden erarbeiten die gestellten Aufgaben selbstständig und setzen sie individuell um, und verstehen bzw. verorten Architekturtheoretisches und bautechnisches Wissen.
- Sie führen eine eigenständige Literaturrecherche durch und wenden die nötigen Baunormen und das bautechnische Wissen an.
- Sie kommunizieren die Komplexität ihrer Projektarbeit am Computer, in Planform und Modell sowie in Sprache und Schrift verständlich.
- Sie erkennen situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte und wenden das in der theoretische Vorlesung Wissen an
- Sie bewerten die Leistung von anderen Studierenden und ordnen die eigene Leistung ein.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden arbeiten gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen an einem Projekt und gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
- Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
- Sie beurteilen die eigene Leistung sowie die Leistung anderer. Sie gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
Assessment Methods
Projektentwürfe mit Präsentation und Kritik sowie Mitarbeit im Unterricht ( 60%) ; Integrationsarbeit ( 20% ); Portfolio (20%); Die Teilnote Projektentwürfe mit Präsentation und Kritik sowie Mitarbeit im Unterricht muss zwingend positiv sein um das Modul zu bestehen.
Systems Modelling
Systems Modelling
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang IT and Business Process Management (MSc BPM 08)
(01.10.2008)
Project Description
- Introduction
- Object-oriented software systems
- Software development methodologies
- Requirements analysis
- Domain analysis
- UML
- Behavioral modeling I
- Use cases
- Use case diagrams
- Activity diagrams
- Structural modeling
- Class diagrams
- Behavioral modeling II
- Sequence diagrams
- State chart diagrams
- UI modeling
- Quality of models
- Project tasks
Learning Objectives
The module "Systems Modeling" comprises one course, consisting of a lecture and an exercise, which aims at integrating theoretical knowledge and practical skills. Students will learn to design software systems in a model-driven, object-oriented way using the Unified Modeling Language (UML). Integrated project tasks require students to translate their theoretical knowledge gained in lectures and self-study into practice. Students gain experience in modeling and will be able to successfully apply and critically assess particular methods and tools. The module forms the foundation for the succeeding module “Systems Development”.
Literature
Recommended:
- Ashrafi, N.; Ashrafi, H. (2009): Object-Oriented Systems Analysis and Design, Pearson Education.
- Booch, G.; Rumbaugh, J.; Jacobson, I. (2005): Unified Modeling Language User Guide, Addison-Wesley.
Intercultural Communication
Intercultural Communication
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
- Concepts, theories and models of intercultural communication
- Intercultural management, leadership
- Cultural dimensions in societies
- The value systems in cultures and their relationship to human behaviour
- Eurocentrism versus ethno pluralism
- Stereotypes, xenophobia and multiculturalism
Teaching Method
- Activity-oriented motivating workshops with lecture segments
Learning Results
Participants are able …
Intercultural communication skills are regarded as key competencies and therefore an important asset in a globalized labour market.
- to explain the basic concepts and theories of intercultural communication
- to analyse intercultural communication situations
- to describe their own and foreign value systems
- to apply intercultural insights in a work environment
- to do presentations in English
Intercultural communication skills are regarded as key competencies and therefore an important asset in a globalized labour market.
Literature
Required Reading
Trompenaars, F., Hampden-Turner, Ch. (2012). Riding the Waves of Culture - Understanding Diversity in Global Business. London: McGraw-Hill.
Gibson, R. (2010). Intercultural Business Communication. Berlin: Cornelsen.
Recommended
House et. al (2004). Culture, Leadership, and Organization. The GLOBE Study of 62 Societies. Thousand Oaks: Sage Publications.
Trompenaars, F., Hampden-Turner, Ch. (2012). Riding the Waves of Culture - Understanding Diversity in Global Business. London: McGraw-Hill.
Gibson, R. (2010). Intercultural Business Communication. Berlin: Cornelsen.
Recommended
House et. al (2004). Culture, Leadership, and Organization. The GLOBE Study of 62 Societies. Thousand Oaks: Sage Publications.
Assessment Methods
assessment tasks:
part A: 50 % intercultural video-clip (group work)
part B: 50 % intercultural diary (individual work / 5 entries)
Compulsory attendance (min. 80%)
part A: 50 % intercultural video-clip (group work)
part B: 50 % intercultural diary (individual work / 5 entries)
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
passed / failed
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Español Avanzado
Español Avanzado
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Sprachkurse und Extracurriculare Veranstaltungen (SPR)
Project Description
Dieses Modul fördert grundlegende kommunikative bzw. kulturelle Kompetenzen in der spanischen Sprache.
Teaching Method
Interaktion, Selbstlernstrategien
Learning Results
>einfache Informationen verstehen und wiedergeben
>an einfachen Unterhaltungen im Alltag teilnehmen
>über Vergangenes berichten
>einfache schriftliche Texte verfassen
>an einfachen Unterhaltungen im Alltag teilnehmen
>über Vergangenes berichten
>einfache schriftliche Texte verfassen
Course Materials
Bitte bringen Sie folgendes Buch bereits zum ersten Termin mit: eñe A1: Der Spanischkurs (Hueber Verlag).
Grade
80% Anwesenheitspflicht
EMBA IAM 14: Modul 5 - Wealth Management
EMBA IAM 14: Modul 5 - Wealth Management
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Business Administration in International Asset Management (EMBA IAM 14)
(01.09.2014)
Project Description
Modul 5 vertieft Aspekte des Wealth Management. Ein Schwerpunkt liegt auf finanzwirtschaftlichen Entscheidungen im Wealth Planning, sowie auf Aspekten des Behavioural Finance im Zuge des Wealth Managements. Zudem werden spezielle Aspekte im Wealth Management untersucht, z.B. Cross-Border-Aspekte und Philanthropie. Dabei werden Grundlagen aus den vorangegangenen Modulen 2, 3 und 4 vertieft und auch angewendet.
> Finanzwirtschaftliche Entscheidungen im Wealth Planning
> Philanthropie im Wealth Management
> Behavioral Finance
> Spezielle Aspekte des Wealth Managements (Versicherungen)
> Finanzwirtschaftliche Entscheidungen im Wealth Planning
> Philanthropie im Wealth Management
> Behavioral Finance
> Spezielle Aspekte des Wealth Managements (Versicherungen)
Society on the Move - How Mobilities Transform Our Lives
Society on the Move - How Mobilities Transform Our Lives
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
- Sociological and historical perspectives on different forms of mobility
- The role of different kinds of mobility in our society: How do mobilities of people, goods, information, and ideas shape how we live?
- The societal context of new/emerging mobility phenomena (e.g. multi-local living, virtual mobility)
Teaching Method
- Inputs by the course lecturer
- Guest lectures
- Interactive group excercises and guided discussions
- Reading of scientific texts
- Independent work
- Student presentations
Learning Objectives
- Learning about the broad variety of different forms of mobilities
- Understanding the role of mobilities in our society, and the societal context of different mobilities
- Learning to apply a sociological perspective on mobilities in other disciplines (e.g. architecture, economics)
- Independent study of a freely chosen topic in the framework of "mobilities and society"
- Sociological reflection on (individual and global) mobility patterns
Literature
Cresswell, Tim (2006): On the Move. Mobility in the Modern Western World, London/New York: Routledge.
Kaufmann, Vincent/Bergman, Max/Joye, Dominique (2004): Motility: Mobility as Capital, in: International Journal of Urban and Regional Research, 28/4, S. 745-756.
Sturm, Gabriele/Weiske, Christine (Hg.) (2009): Multilokales Wohnen. Informationen zur Raumentwicklung, Heft 1/2, Bundesamt für Bauwesen und Bauordnung, Bonn.
Urry, John (2007): Mobilities, Cambridge: Polity Press.
Urry, John/Sheller, Mimi (2006): The New Mobilities Paradigm, in: Environment and Planning, A 38, S. 207-226.
Kaufmann, Vincent/Bergman, Max/Joye, Dominique (2004): Motility: Mobility as Capital, in: International Journal of Urban and Regional Research, 28/4, S. 745-756.
Sturm, Gabriele/Weiske, Christine (Hg.) (2009): Multilokales Wohnen. Informationen zur Raumentwicklung, Heft 1/2, Bundesamt für Bauwesen und Bauordnung, Bonn.
Urry, John (2007): Mobilities, Cambridge: Polity Press.
Urry, John/Sheller, Mimi (2006): The New Mobilities Paradigm, in: Environment and Planning, A 38, S. 207-226.
Assessment Methods
reflection, essays: 50%
independent work on a topic, presentation: 50%
Compulsory attendance (min. 80%)
independent work on a topic, presentation: 50%
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
passed / failed
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Collaborative Leadership for the Great Transition
Collaborative Leadership for the Great Transition
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BSc BWL 12)
(01.09.2012)
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Masterstudiengang Information Systems (MSc IS 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
Project Description
"We are all interested in the future, for that is where you and I are going to spend the rest of our lives" (Woody Allen). In this course we will follow this common interest and take a return trip to the future. We will explore the positive vision of a planetary civilization that is humane, just and sustainable. We will find out about what is required to approach this vision, i.e. the complex change processes in all spheres of society that are called the Great Transition. But we will not stop at gaining a big picture understanding of grand challenges of the 21st century, societal transition dynamics, and leverage points for transformative change. In collaboration with a local sustainability initiative, we will also set out to detect concrete transition needs and opportunities in Liechtenstein We will support this initiative by prototyping a catalytic intervention by means of collaborative leadership and learning methodologies.
Teaching Method
- Blended learning (4 face-to-face block sessions of 1,5 days each + online conversations and self-study)
- Project-based collaborative service learning
- Collaboratory (including collective visioning, open space and prototyping)
Learning Results
Participants are able to
- explain key features and requirements of the Great Transition
- recognise the influence of worldviews and value sets on life choices and transition dynamics
- characterise a guiding framework for a humane, just and sustainable society
- provide evidence how a global trend is reflected and shaped in a specific local/regional context
- give examples for path dependencies and counter-intuitive systems dynamics in societal transition processes
- select a leverage point for transition that resonates with their personal values and interests
- take collaborative leadership responsibility and contribute to designing and implementing a collective change project
- reflect on experiences with collaborative tools and methodologies
Literature
Required reading/recommended
Selected chapters from:
Hardman, J. (2012). Leading for regeneration: Going beyond sustainability in business, education, and community. Milton Park: Routledge.
Muff, K. (Ed.). (2014). The collaboratory: A co-creative stakeholder engagement process for solving complex problems. Sheffield: Greenleaf.
Raskin, P., Banuri, T., Gallopin, G., Gutman, P., Hammond, A., Kates, R., & Swart, R. (2002). Great Transition. The promise and lure of the times ahead. A report of the Global Scenario Group. Boston: Tellus Institute.
Senge, P., Hamilton, H., & Kania, J. (2015). The dawn of system leadership. Stanford Social Innovation Review, Winter.
Further readings will be made available depending on the needs emerging in the different sub-groups in the course of project work.
Selected chapters from:
Hardman, J. (2012). Leading for regeneration: Going beyond sustainability in business, education, and community. Milton Park: Routledge.
Muff, K. (Ed.). (2014). The collaboratory: A co-creative stakeholder engagement process for solving complex problems. Sheffield: Greenleaf.
Raskin, P., Banuri, T., Gallopin, G., Gutman, P., Hammond, A., Kates, R., & Swart, R. (2002). Great Transition. The promise and lure of the times ahead. A report of the Global Scenario Group. Boston: Tellus Institute.
Senge, P., Hamilton, H., & Kania, J. (2015). The dawn of system leadership. Stanford Social Innovation Review, Winter.
Further readings will be made available depending on the needs emerging in the different sub-groups in the course of project work.
Course Materials
A link list will be made available on moodle.
Assessment Methods
Assessment tasks:
Part A: 40 % Accomplishment of project milestones in sub-teams
Part B: 20 % Reading summaries
Part C: 20 % Contributions to online conversations
Part D: 20 % Final reflection paper
Part A: 40 % Accomplishment of project milestones in sub-teams
Part B: 20 % Reading summaries
Part C: 20 % Contributions to online conversations
Part D: 20 % Final reflection paper
Examination
passed / failed
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
The course will unfold in collaboration with and support of a local sustainability initiative.
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.
Fakultätsübergreifendes Wahlfach:
Es gelten spezielle Anmeldemodalitäten.