Compliance in anderen Bereichen
Compliance in anderen Bereichen
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatslehrgang Compliance-Officer (ZFL CO 15)
(01.02.2015)
Project Description
- Rechtliche Grundlagen
- Anforderungen an die Compliance-Beauftragten in Versicherungsunternehmen, Fondsunternehmen, Industriebetrieben und Öffentlichen Einrichtungen
- Haftung von Compliance-Beauftragten
- Compliance-Organisation
Learning Objectives
Das vierte Modul soll einen Überblick über den Einsatz der Compliance in den verschiedenen Branchen am Finanzplatz Liechtenstein vermitteln. Konkret erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Compliance in Versicherungsunternehmen, Fondsunternehmen, Industriebetrieben und Öffentlichen Einrichtungen und werden jeweils die spezifischen rechtlichen Compliance-Bestimmungen auf nationa-ler, europäischer und internationaler Ebene dargelegt und rechtsvergleichend analysiert. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang insbesondere die Solvency II-Richtlinie, die erstmals im Bereich der Ver-sicherungsaufsicht eine ausdrückliche Verpflichtung zur Einrichtung einer Compliance-Funktion einge-führt hat und die Problembereiche zur fondsspezifischen Überwachung der Einhaltung der Anlagericht-linien.
Des Weiteren werden den Teilnehmenden die Aufgaben und Anforderungen sowie Haftungsrisiken, die sich einem Compliance-Beauftragten in den behandelten Branchen stellen, nähergebracht. Auch ist es von zentraler Bedeutung, bereits vorbeugend Risiken zu identifizieren, aber auch begleitend im Wege eines internen Informationssystems und Beratung zu compliance-relevanten Fragestellungen sowie kontrollierend im Wege der Risikoüberwachung und des internen Kontrollsystems den Anforderungen an eine gute Compliance gerecht zur werden. Insoweit widmet sich das gegenständliche Modul auch den einzelnen Aspekten einer effizienten Compliance Organisation.
Des Weiteren werden den Teilnehmenden die Aufgaben und Anforderungen sowie Haftungsrisiken, die sich einem Compliance-Beauftragten in den behandelten Branchen stellen, nähergebracht. Auch ist es von zentraler Bedeutung, bereits vorbeugend Risiken zu identifizieren, aber auch begleitend im Wege eines internen Informationssystems und Beratung zu compliance-relevanten Fragestellungen sowie kontrollierend im Wege der Risikoüberwachung und des internen Kontrollsystems den Anforderungen an eine gute Compliance gerecht zur werden. Insoweit widmet sich das gegenständliche Modul auch den einzelnen Aspekten einer effizienten Compliance Organisation.
Compliance im Strafrecht, Datenschutz und IT-Bereich
Compliance im Strafrecht, Datenschutz und IT-Bereich
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatslehrgang Compliance-Officer (ZFL CO 15)
(01.02.2015)
Project Description
- Grundbegriffe und gesetzliche Grundlagen
- Straf- und verwaltungsstrafrechtliche Tatbestände und Sanktionen
- Anspruchsgruppen der IT-Compliance
- Anforderungen an den IT-Sicherheitsbeauftragten
- Dokumentation und Datenschutz
- Anforderungen des DSG und der DSV
- Umgang mit Geschäftsgeheimnissen
- Risiken des IT-Outsourcings und Cloud Computings
Learning Objectives
Das dritte Modul widmet sich zunächst den strafrechtlichen Aspekten der Compliance. Nach einer aus-führlichen Darlegung und Analyse der gesetzlichen Grundlagen, sowohl in Liechtenstein als auch in den umliegenden Nachbarjurisdiktionen, werden die einzelnen straf-, verwaltungs- und kartellrechtlichen Tatbestände, wie beispielsweise Korruption, Bestechung, Betrug, Untreue, Unterschlagung, Falschbilan-zierung, Insiderhandel, Industriespionage, Verrat von Geschäftsgeheimnissen,…) erläutert und vonei-nander abgegrenzt. Die Diskussion spielt sich auf zwei verschiedenen Ebenen ab, nämlich einerseits der Haftung des Unternehmens und andererseits der persönlichen Haftung der agierenden Personen. In diesem Zusammenhang sind auch die strafrechtlichen Sanktionen bei Pflichtverletzungen von Bedeu-tung. Anschliessend werden compliance-relevante Möglichkeiten zur Prävention und Bekämpfung von Wirtschaftsdelikten besprochen.
Die beiden Bereiche IT-Compliance und Datenschutz nehmen in der heutigen Zeit einen besonderen Stellenwert ein und werden in Zukunft noch verstärkt an Bedeutung gewinnen. Effektive Si-cherheitsmassnahmen im IT-Bereich sowie der Schutz der unternehmerischen Systeme gegen Angriffe von aussen, aber auch von innen, sind mittlerweile unerlässlich. Nach einer kurzen Einführung in die Begrifflichkeiten und wesentlichen Aufgabenfelder der IT-Compliance und des Datenschutzes lernen die Teilnehmenden die rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (DSG, DSV, einschlägige EG-Richtlinien,…) kennen. Darüber hinaus sollen auch die Anforderungen an einen IT-Sicherheitsbeauftragten ausführlich dargestellt werden. Des Weiteren wird auf IT-spezifische Themenfelder wie Bring your own device (BYOD), Mobile Computing, IT-Outsourcing und Cloud Computing sowie Social Media näher eingegangen. Die compliance-relevanten Aufgabenstellun-gen im Bereich des Datenschutzes, wie beispielsweise der Umgang mit Akten und Geschäftsgeheimnis-sen, werden in diesem Modul ebenso detailliert betrachtet.
Die beiden Bereiche IT-Compliance und Datenschutz nehmen in der heutigen Zeit einen besonderen Stellenwert ein und werden in Zukunft noch verstärkt an Bedeutung gewinnen. Effektive Si-cherheitsmassnahmen im IT-Bereich sowie der Schutz der unternehmerischen Systeme gegen Angriffe von aussen, aber auch von innen, sind mittlerweile unerlässlich. Nach einer kurzen Einführung in die Begrifflichkeiten und wesentlichen Aufgabenfelder der IT-Compliance und des Datenschutzes lernen die Teilnehmenden die rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (DSG, DSV, einschlägige EG-Richtlinien,…) kennen. Darüber hinaus sollen auch die Anforderungen an einen IT-Sicherheitsbeauftragten ausführlich dargestellt werden. Des Weiteren wird auf IT-spezifische Themenfelder wie Bring your own device (BYOD), Mobile Computing, IT-Outsourcing und Cloud Computing sowie Social Media näher eingegangen. Die compliance-relevanten Aufgabenstellun-gen im Bereich des Datenschutzes, wie beispielsweise der Umgang mit Akten und Geschäftsgeheimnis-sen, werden in diesem Modul ebenso detailliert betrachtet.
Geldwäschereibekämpfung und Sorgfaltspflichtrecht
Geldwäschereibekämpfung und Sorgfaltspflichtrecht
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatslehrgang Compliance-Officer (ZFL CO 15)
(01.02.2015)
Project Description
- Grundbegriffe
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Sorgfaltspflichten im Detail
- Praxis der Behörden
- Organisation sowie Eingliederung der Tax Compliance in das unternehmensweite Compliance-Managementsystem
Learning Objectives
Das zweite verpflichtende Modul des Lehrgangs legt den Fokus auf die Geldwäschereibekämpfung so-wie das Sorgfaltspflichtrecht: Nach einer Einführung in die Begrifflichkeiten der Geldwäscherei-bekämpfung werden die rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler, europäischer und inter-nationaler Ebene (u.a. SPG, SPV, 3. EU-Geldwäscherichtlinie, "PEP"-Richtlinie, FATF-Empfehlungen, …) rechtsvergleichend vertieft behandelt. Anschliessend daran werden die einzelnen Sorgfaltspflichten im Detail besprochen und Sonderfälle wie "Politisch exponierte Personen" und "Wirtschaftlich berechtigte Personen" ausführlich erläutert. Auch die Mitteilungspflichten bei Verdacht auf Missbrauch sowie die Verantwortlichkeiten in Bezug auf die Dokumentation und Organisation bilden einen wesentlichen Teil des gegenständlichen Moduls. Des Weiteren werden den Teilnehmenden Kenntnisse zu Aufsicht und Strafbestimmungen, Verwaltungsmassnahmen sowie Massnahmen im Geschäftsverkehr und Amtshilfe vermittelt. Einen weiteren Teil des Moduls wird die Praxis der Behörden (z.B. FIU, FMA, EBA, ESMA, EIOPA,…) näher besprochen und damit der Themenblock der Geldwäschereibekämpfung und des Sorg-faltspflichtrechts abgerundet. Zum Abschluss des gegenständlichen Moduls wird die Tax Compliance näher beleuchtet. Zentrale Bedeutung kommt dabei der Organisation zu, insbesondere auch der Ein-gliederung der Tax Compliance in das unternehmensweite Compliance-Managementsystem.
Corporate Compliance
Corporate Compliance
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatslehrgang Compliance-Officer (ZFL CO 15)
(01.02.2015)
Project Description
- Grundbegriffe
- Abgrenzung zur Corporate Governance
- Schnittstellen zum Risikomanagement
- Compliance auf strategischer Ebene
- Berufsbild des Compliance-Officers
- Bereich und Aufgabenfelder der Compliance
- Organisation und Weisungswesen
- Outsourcing
- Cross-Border Compliance
Learning Objectives
Im ersten Modul des Lehrgangs wird den Teilnehmenden zunächst eine Einführung in die Thematik der Compliance gegeben. Aufgezeigt werden die Grundbegriffe, die jeweiligen gesetzlichen Grundlagen (rechtsvergleichend), das Berufsbild des Compliance-Officers sowie die verschiedenen Bereiche und Aufgabenfelder der Compliance. Auch wird eine Abgrenzung zur Corporate Governance und zum Risi-komanagement vorgenommen und das Zusammenspiel dieser drei Bereiche erläutert. Darüber hinaus wird in diesem Zusammenhang der Einsatz von Compliance auf der strategischen Ebene näher beleuch-tet. Nachdem zunächst generell der Aufbau einer Compliance-Organisation (Anforderungen an das Ma-nagement, Organisatorisches Setup in den einzelnen Compliance-Bereichen,…) näher beleuchtet wird, soll in weiterer Folge spezifisch auf das Weisungswesen (Ausgestaltung eines Code of Conduct/Verhaltensrichtlinien anhand von gesetzlichen Grundlagen,…) in der Praxis eingegangen wer-den. Darüber hinaus wird zudem ein Einblick in die Problemstellungen im Zusammenhang mit dem "Outsourcing" gewährt. Insbesondere soll ein Überblick darüber gegeben werden, inwieweit Compli-ance-Angelegenheiten an externe Büros delegiert werden können und welchen Anforderungen diese entsprechen müssen. Das Erfordernis von Compliance lässt sich im Wesentlichen auf folgende Bereiche aufteilen: marktschützende Regelungen (Verbot von Marktmanipulation, Prävention von Insiderhandel), kundenschützende Regelungen (Einhaltung von Wohlverhaltensregeln), Geldwäscheprävention (Know Your Customer Prinzip - KYCP), Betrugsprävention sowie IT- und Datenschutz. Compliance als Teil des Risikomanagements spielt eine wesentliche Rolle und dient dazu, eine angemessene Sicherheit in Bezug auf die Erreichung der Unternehmensziele zu gewährleisten und wird zwischen dem qualitativen und dem quantitativen Risikomanagement unterschieden. In diesem Zusammenhang werden die Compli-ance Risiken besprochen, wie beispielsweise strategische Risiken, Geschäftsrisiken oder Reputationsrisi-ken. Bedingt durch die Kleinheit des Landes Liechtenstein, welche eine grosse Anzahl an grenzüber-schreitenden Sachverhalten mit sich bringt, wird besonderes Augenmerk auf die Cross-Border Compli-ance gelegt.
LL.M. BSL 14: Module 3 - Law of Commercial Banking
LL.M. BSL 14: Module 3 - Law of Commercial Banking
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws in Banking and Securities Law (EM LLM BSL 14)
(01.09.2014)
Project Description
Module 3 elucidates the supervisory and contractual relationship between banks and their customers. To broaden the understanding of the fundamentals of commercial banking, participants will be introduced to a range of cases dealt with in the field of investment banking. In addition, students will gain a substantial knowledge of the most important regulatory and legal aspects of individual fields in commercial banking. Consequently, LL.M. candidates explore the legal environment of payments (eg SEPA), practices relating to the commercial lending of all types of securities, the classic commercial banking field of deposit-taking and – through an economic perspective – the nature of interest and lending.
C15 Corporate Finance
C15 Corporate Finance
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Project Description
- Cost of capital and capital budgeting
- Discounted cash flow valuation and financial multiples
- Payout policy
- Equity and debt financing
- Applications of option pricing theory
- Corporate control and recapitalizations
- Enterprise Risk Management
Teaching Method
Lecture
Learning Results
After successful completion of this course, students
- are able to apply relevant concepts of corporate finance on an advanced level
- know how to integrate and implement theoretical knowledge in solving practical problems
- are able to explain coherences in financial divisions of undertakings active in global competition
- expand the ability to participate in a critical dialogue within the framework of a team project
- describe enterprise risk management (ERM) and compare and contrast differing definitions of ERM, distinguish between components of an ERM
- compare the benefits and costs of ERM and describe the motivations for a firm to adopt an ERM initiative
- describe the role and responsibilities of a chief risk officer (CRO) and assess how the CRO should interact with other senior management
Literature
- Brealey, R., Myers, S. C., & Allen, F. (2014). Principles of corporate finance (11th ed.). Maidenhead: McGraw-Hill.
- Hillier, D., Grinblatt, M., & Titman, S. (2012). Financial markets and corporate strategy (2 nd ed.). New York: McGraw-Hill.
- Lam, J. (2014). Enterprise risk management: From incentives to control (2nd ed.). Hoboken: John Wiley & Sons. [Chapter 4]
Assessment Methods
See lectures within the module.
C15 International Finance
C15 International Finance
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Project Description
- Global Financial Environment
- International Parity Conditions
- Foreign Exchange Rate Determination and Forecasting
- The Foreign Exchange Market and the Use of Foreign Currency Derivatives
- Foreign Exchange Exposure
- Financing the Global Firm
- Foreign Investment Decisions
- International Trade Finance
- Working Capital Management
Teaching Method
Interactive lecture with exercises.
An excursion could be offered, lasting several days, and with relation to the content of the lecture.
Business leaders will be invited to give a speech with practical insight.
An excursion could be offered, lasting several days, and with relation to the content of the lecture.
Business leaders will be invited to give a speech with practical insight.
Learning Results
- Having at ones disposal comprehensive and integrated knowledge of the majority of core areas in international business finance.
- Independently solving problems in international business finance by means of acquired concepts.
- Applying procedures and techniques that are specialised and always state-of-the-art.
- Identifying, conceptualising and defining new and abstract issues and problems in international business finance.
- Communicating acquired information comprehensibly to specialists and laities.
Literature
- Eiteman, D. K., Stonehill, A. I., & Moffett, M. H. (2013). Multinational business finance (13th ed.). Boston: Pearson.
- Eun, C. S., Resnick, B. G., & Sabherwal, S. (2012). International finance (6th ed.). New York: McGraw-Hill/Irwin.
- Madura, J., & Fox, R. (2007). International financial management. Cincinnati: South-Western.
- Sercu, P. (2009). International finance - Theory into practice. Princeton: Princeton University.
Additionally, research papers will be listed in the syllabus and used in class.
Course Materials
Continuously updated Syllabus and lecture slides will be available on moodle.
Assessment Methods
See lectures within the module.
C15 Empirical Finance
C15 Empirical Finance
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Finance (MSc FI 15)
(01.09.2015)
Project Description
Empirical Finance will cover:
- Foundations of Modern Standard Capital Market Theory and Capital Asset Pricing Model
- Market Anomalies
- The Event Study Method
- Empirical Asset Pricing Tests
- Key concepts of experimental research approaches
- Testability of market and trader behavior
- Introduction to R (Syntax, program structure, programming concepts)
Teaching Method
Interactive lecture with exercises
Assessment Methods
See lectures within the module.
Class participation in "Programming in Finance" is obligatory.
Class participation in "Programming in Finance" is obligatory.
C15 Start-Up-Lab - Part I
C15 Start-Up-Lab - Part I
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)
C15 Innovation and Technology
C15 Innovation and Technology
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Masterstudiengang Entrepreneurship (MSc EN 15)
(01.09.2015)