Die Studierenden verstehen Städtebau als einen kreativen, sinnlichen und vielschichtigen Prozess der baulich-räumlichen Organisation von Stadt und von urbanen Landschaften.Die Studierenden lernen, dass im Mittelpunkt städtebaulichen Entwerfens die Gestaltung stadträumlicher Situationen steht und der Architekt nur ein Akteur von Vielen bei der Schaffung stadträumlicher Qualitäten ist. Wesentlich ist nicht die Frage, was ist Stadt, sondern wie wird Stadt erlebt.Die Studierenden lernen, massstabsübergreifend, aus verschiedenen Perspektiven (Stadtnutzer, Stadtforscher) und mit verschiedenen Sinnen (visuell, haptisch, akustisch) stadträumliche Situationen zu analysieren und zu erleben. Die Studierenden wissen um zentrale, städtebautheoretische Begriffe und können diese für ihre Analyse anwenden.
Professional Competence
Internationale Markteintrittsstrategien und Determinanten der internationalen Marktwahl kennen und auf Praxisbeispiele anwenden können
Theoretischen Grundlagen des International Entrepreneurship und traditionelle Internationalisierungstheorien kennen und diese kritisch bewerten können
Mit der Komplexität der Internationalisierung unternehmerisch umgehen können.
Typische Probleme der Internationalisierung kritisch hinterfragen und Lösungen erarbeiten.
Die Situation des Gesamtmarkts in Abhängigkeit der Strategie wichtiger Akteure des Marktes (basierend auf dem Fünf-Kräfte-Modell) bewerten.
Unternehmerisch relevante Aspekte internationaler Marktbearbeitungsstrategien erläutern und im Hinblick auf internationale Geschäftstätigkeiten evaluieren.
die Bedeutung und notwendige Ausgestaltung der Standardisierung- und Differenzierungsfrage für die internationale Marktbearbeitung einschätzen und auf spezifische Anwendungsfälle abstimmen
Menschen und Probleme in Verhandlungen getrennt voneinander analysieren.
Sichtweisen und Wahrnehmungen beurteilen.
Sich auf Interessen und nicht auf Positionen konzentrieren.
Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln.
Neutrale Beurteilungskriterien anwenden.
Die "beste Alternative" zur Verhandlungsübereinkunft entwickeln.
Übereinkunft überprüfen und Verhandlung abschliessen.
Kommunikation in unterschiedlichen Kulturen innerhalb von Verhandlungen beherrschen.
Dos and Don’ts in interkulturellen Verhandlungen kennen.
Die Rolle der sozialen vs. Sachebene in interkulturellen Verhandlungen verstehen.
Interkulturelle Teams führen können.
Ihre unternehmerischen Interessen in zielorientieren Verhandlungen (u.a. Aushandlung von Kreditkonditionen, Lohnverhandlung mit Gewerkschaften, Lobbying) zu vertreten und durchsetzen sowie konsensuale Entscheide unterstützen.
Methoden der Sozialforschung im Überblick darstellen.
Forschungsfragen ableiten und definieren.
Forschungsrelevante Literatur suchen und analysieren.
Theorien, Modelle und Thesen eines Forschungsgebietes erklären.
Forschungsdesign mit Variablennetz entwickeln.
Personal Competence
Diszipliniertes Arbeiten in einem kreativen Umfeld.
„Out-of-the-box“-Thinking.
Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Engagement.
Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern.
Selbstmanagement, Organisationsfähigkeit.
Zeitmanagement.
Social Competence
Arbeiten im Team: Gemeinsames Identifizieren und Umsetzen von kreativen Ideen, Erkennen von Kundenbedürfnissen.
Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten.
Führungskompetenz innerhalb der Gruppe.
Kommunikationsfähigkeit durch Einzel- und Gruppenvorträge.
Konfliktfähigkeit bei Gruppenarbeit innerhalb der eigenen sowie im Vergleich zu konkurrierenden Gruppen.
Methodological Competence
Abstraktes Denken auf mehreren Analyseebenen (normativ, strategisch, operativ).
Interdependenzen der Analyseebenen aufzeigen, kritisch reflektieren und vernetzt in der zeitlichen Dynamik weiterentwickeln.
Professional Competence
Wachstum in der Entwicklung junger, schnell wachsender Unternehmen erklären.
Kritische Ereignisse in der Entwicklung junger Unternehmen ermitteln und Lösungsmöglichkeiten entwerfen.
Strategische Optionen junger Unternehmen beschreiben und auf Praxisfälle in der Region anwenden.
Strategische Allianzen als Expansionsstrategie junger Unternehmen erläutern.
Möglichkeiten und Grenzen der Kollaboration junger Unternehmen mit grossen, etablierten Unternehmen beschreiben.
Chancen und Herausforderungen für Unternehmerteams in der Wachstumsphase erklären.
In der komplexen Simulation «Growth» die Wachstumsstrategien junger Unternehmen über mehrere Spielperioden entwickeln und im Team-Wettbewerb erfolgreich bestehen.
Zusammenhänge zwischen strategischer und operativer Führung in der Simulation analysieren und im Team reflektieren.
Unterschiede zwischen den Wachstumsstrategien junger Unternehmen und den strategischen Möglichkeiten etablierter Unternehmen beschreiben.
Durch IT-gestützte Berechnung der Aktienkurse auf der Basis von KPIs die Erfolgsbewertung der teilnehmenden Teams ergänzen.
Zentrale Ansätze, Theorien und Modelle, sowie die Hauptgebiete und Grenzen des Entrepreneurial Marketing kennen.
Instrumente des Markteintritts korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben im Rahmen des Markteintritts zu lösen.
Kernfragen der Markteintrittsstrategie beantworten.
Mit Aspekten des Timings von Markteintritten vertraut sein und die unterschiedlichen Timing-Zeitpunkte auf Marktsituationen anwenden.
Personal Competence
Umgang mit Zahlen und Indikatoren.
Social Competence
Auf andere Forschungsvorhaben ein qualifiziertes Feedback geben können.
Methodological Competence
Finanzierungsquellen und Finanzierungsinstrumente bewerten.
Verschiedene Methoden zur Ermittlung der Steuerbelastung von Unternehmen sowie verschiedene Möglichkeiten und Grenzen der nationalen und der internationalen Steuerplanung darstellen.
Wachstumsbesteuerung anhand einer konkreten Fallstudie umsetzen.
Professional Competence
Finanzwirtschaftlich relevante Themen bei der Wachstumsfinanzierung beschreiben.
Finanzierungsquellen und Finanzierungsinstrumente bewerten.
Mezzanine-, Kreditfinanzierung, Leasing, Factoring, Private Equity sowie die Finanzierung über die Börse analysieren.
Lösungsansätze für Probleme aufgrund von Informationsasymmetrie zwischen Kapitalgebern und Entrepreneuren aufzeigen.
Optimale Kapitalstruktur eines Unternehmens bestimmen.
Investitionsentscheidungen im Wachstumsprozess verstehen.
Verfahren der Investitionsrechnung anwenden.
Statische Methoden und Dynamische Methoden erläutern und kritisch vergleichen.
Investitionsprozesse effektiv gestalten.
Investitions- und Finanzierungsentscheidungen im Unternehmen treffen.
Nationale und internationale Besteuerung von Unternehmen verschiedener Rechtsformen in Liechtenstein, Deutschland, Österreich und der Schweiz darlegen.
Regelungen des Europäischen Steuerrechts und dessen Einfluss auf die internationale Besteuerung von Unternehmen aufzeigen.
Verschiedene Methoden zur Ermittlung der Steuerbelastung von Unternehmen sowie verschiedene Möglichkeiten und Grenzen der nationalen und der internationalen Steuerplanung darstellen.
Steuerliche Aspekte eines Unternehmens in der Wachstumsphase, insbesondere Rechtsformwechsel, Akquisition, Zusammenschluss und Entflechtung, sowie Niederlassungen und Tochtergesellschaften analysieren.
Wachstumsbesteuerung anhand einer konkreten Fallstudie umsetzen.