nehmen die Ausführungen der Dozierenden (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudierenden Aufmerksamkeit.
arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen der Dozierenden sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudierenden, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch die Dozierenden bzw durch Mitstudierende (Kritik annehmen können).
Methodological Competence
kennen die zugrunde liegenden Rechtsquellen sowie die einschlägigen Werke aus der Literatur.
verstehen die Grundstruktur der einzelnen Rechtsquellen;
sind in der Lage die zugrunde liegenden Rechtsquellen entsprechend auszulegen.
lösen unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur praktische Fälle.
vergleichen unterschiedliche Vertragstypen und ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
erarbeiten selbstständig unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur verschiedene Vertragstypen.
beurteilen praktische Fallkonstellationen im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Bereich des Öffentlichen und Zivilrechts.
Professional Competence
kennen das Rechtssystem Liechtensteins und des EWR;
kennen die Funktionen, die Voraussetzungen, die Wirkungsweisen und Risiken rechtsgeschäftlichen Handelns;
kennen die wirtschaftsrelevanten Themen der vertraglichen und ausservertraglichen Haftung und des Sachenrechts.
erläutern die Unterschiede zwischen dem Öffentlichen und dem Privatrecht;
beschreiben die spezifischen Risiken im B2C und B2B Bereich.
wenden die erlernten theoretischen Grundlagen bei der Lösung von praktischen Fällen an.
analysieren Vertragstypen und ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
erarbeiten selbstständig verschiedene Vertragstypen.
wählen geeignete Lösungsstrategien unter Berücksichtigung spezifischer Vorgaben.
Personal Competence
Kein Schwerpunkt dieser LV
Social Competence
nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf
arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele
beurteilen die Lösungen von Kollegen, bewerten diese relativ zur eigenen Lösung
vertreten und verteidigen die eigene Lösung im Lichte von Kritik
Methodological Competence
geben die Grundtypen finanzwirtschaftlicher Modelle wieder
erläutern und interpretieren die Annahmen in diesen Modellen
wenden grundlegende Modelle im Bereich der Finanzwirtschaft auf neue Situationen an,
vergleichen alternative Finanzierungsformen, identifizieren Ähnlichkeiten
erfassen die Konzepte der arbitragefreien Bewertung sowie der Bewertung über Erwartungswerte
beurteilen, ob bestimmte Bewertungsmodelle in konkreten Situationen anwendbar sind und wählen geeignete Modelle in idealtypischen Situationen aus
Professional Competence
kennen die wichtigsten Instrumente der Unternehmensfinanzierung sowie Grundtypen von Derivaten
verstehen die wichtigsten Verfahren der Investitionsrechnung unter Sicherheit und unter Risiko,
erläutern die Funktionsweise der wichtigsten Finanzkontrakte,
verstehen die theoretischen Grundlagen von Entscheidungen von Entscheidungen unter Risiko,
beschreiben die wichtigsten Unternehmensbewertungsmodelle
berechnen Kapitalwert, Internen Zinssatz (Rendite) und Annuität,
erstellen Gewinn-/Verlustdiagramme aus Kontraktbeschreibungen,
wenden Zinsstrukturkurven korrekt an
identifizieren die Bestandteile von zusammengesetzten Zahlungsströmen,
decken die Grundtypen von Finanzinstrumenten in hybriden Finanzierungsformen auf,
analysieren die finanziellen Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen
entwickeln neue Finanzprodukte aus Basisbausteinen,
konstruieren Gesamtpositionen in Gewinn-/Verlustdiagrammen
bewerten Investitionsprojekte und beurteilen deren Vorteilhaftigkeit,
beurteilen die Vorteilhaftigkeit von Finanzierungsformen in idealtypischen Situationen,
beurteilen die Eignung von derivativen Finanzinstrumenten für einfache Einsatzzwecke,
bewerten Derivate in einfachen Modellen,
ermitteln Unternehmenswerte in einfachen Settings
Personal Competence
hören zu, auch wenn sie anderer Meinung sind
schenken Argumenten Aufmerksamkeit, auch wenn diese vorerst nicht zur eigenen Sichtweise bzw. Wirklichkeitskonstruktion passen
kümmern sich im Rahmen des Selbstmanagements um die eigenen psychischen Bedürfnisse
drücken anhand eines oder mehrerer Kommunikations- und Persönlichkeitsmodelle aus, welcher Führungs- und Interaktionsstil ihrem Persönlichkeitstyp entsprechen kann
sind in der Lage, aus der Metaperspektive das eigene Handeln zu reflektieren (u.a. unter Bezugnahme auf Persönlichkeits- und Kommunikationsmodelle als Abstraktionsrahmen für die Reflexion)
begründen die eigenen psychischen Bedürfnisse und erläutern, wie sie diese positiv beeinflussen können und umgekehrt
Social Competence
tolerieren unterschiedliche Sichtweisen und Perspektiven
können die Unterschiede in den Sichtweisen konstruktiv für die Entwicklung neuer Argumente nutzen
arbeiten mit anderen Studierenden zusammen und tragen aktiv zur Entwicklung der Gruppe(n) bei
kümmern sich um die Entwicklung der Gruppe und die unterschiedlichen Bedürfnisse in der Gruppe
übernehmen in den Selbststudiengruppen Verantwortung für die Gruppe und den gemeinsamen Lernerfolg
tragen dazu bei, dass sich in den unterschiedlichen Gruppen an der Universität, denen sie angehören, eine konstruktive Arbeitsbasis bilden kann
können ihre Kommunikationsangebote an das jeweilige Gegenüber anpassen und damit zu konstruktiver Kommunikation beitragen
begründen ihr eigenes Verhalten in Gruppen bzw. die vorgeschlagenen Interventionen in Führungskontexten
Methodological Competence
verstehen den Sinn von Theorien als Erklärungsmodelle und können diese auf Basis ihrer spezifischen Vor- und Nachteile, insb. für die praktische Anwendung, würdigen
können Aufbauorganisationen/Strukturen beschreiben und gestalten/verändern
können Ablauforganisationen/Prozesse beschreiben, gestalten und auf allen relevanten Ebenen (kontinuierlich) optimieren
sind in der Lage Organisationskulturen zu analysieren und positiv zu beeinflussen sowie zum Aufbau/zur Weiterentwicklung von lernenden Organisationen beizutragen
können die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements anwenden
sind in der Lage, motivierende Arbeitssituationen zu begünstigen
finden sich in Gruppen/Teams, insb. deren interpersoneller Dynamik, zurecht
können einfache Konflikte konstruktiv bewältigen/lösen sowie dies durch eine effektive und effiziente Kommunikation unterstützen
wissen, wie sie mit unterschiedlichen Führungsstilen konkret umgehen können bzw. verstehen situationsbedingte Führungsstile