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Fachkompetenz
  • nachhaltige Strategien zu entwickeln und diese mit technischen Mitteln zu implementieren.
  • ein bestehendes einfaches Gebäude statisch zu analysieren.
  • die angewandten Tragwerke und ihre Eigenschaften und Einsatzbereiche zuzuordnen.
  • daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen zu erkennen, einem Analyseverfahren zuzuordnen und dieses zu beschreiben.
  • statische Prinzipien zu erkennen und in einfachen Berechnungen nachzuweisen.
  • Tragwerkskonzepte der analysierten Gebäude zu skizzieren und ein Konstruktionstagebuch zu führen, in dem sie dazu verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren.
  • Modelle der Tragwerksstruktur zu erstellen.
Selbstkompetenz
  • aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
  • das eigene Schaffen im nachhaltigen, soziokulturellen und politischen Kontext zu situieren.
  • die Gestaltung der Stadt in all ihren Facetten als einen komplexen, kulturellen Prozess zu verstehen und eine eigene Entwurfshaltung zu entwickeln.
Sozialkompetenz
  • einzeln und in Gruppen zu recherchieren, zu vertiefen und zu präsentieren.
Methodenkompetenz
  • strukturierte Vorlesungsnotizen zu verfassen und die gewonnenen Kenntnisse mit Hilfe von Originaltexten und Fachliteratur selbständig einzuordnen.
  • sich einen fundierten Zugang zu den Grundprinzipien des Städtebaus zu erarbeiten und das in den Vorlesungen erworbene Wissen praktisch anzuwenden.
Fachkompetenz
  • die Kontexte und Bedingtheiten zu verstehen, in denen Städtebau konzipiert, realisiert und reflektiert wird.
  • den Städtebau als System von fachspezifischen und interdisziplinären Zusammenhängen zu verstehen.
  • die Grundlagen des konzeptionellen Denkens und die Terminologie, welche für eine kritische Diskussion über Städtebau benötigt werden, zu kennen und Ideen und Argumente im Diskurs einzuordnen.
  • anhand von wirkungsmächtigen Beispielen die wichtigsten Tendenzen und Innovationen zu benennen und zu beschreiben sowie in den interdisziplinären Zusammenhang zu stellen.
Technologiekompetenz
  • mit den neusten Herausforderungen des digitalen Zeitalters umzugehen (u.A. KI).
Selbstkompetenz
  • aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen, zu verbalisieren und zu kritisieren.
  • das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext zu situieren.- eine eigene motivierte Position und Haltung zu nachhaltiger Architektur zu entwickeln.
Sozialkompetenz
  • strukturierte Fragen in der Vorlesung zu stellen und im Plenum zu diskutieren.
Methodenkompetenz
  • strukturierte Vorlesungsnotizen zu verfassen und die gewonnen Kenntnisse selbständig zu ordnen.
  • wissenschaftlich zu recherchieren und Wissen zu verknüpfen.
  • durch das Lesen und Schreiben von Texten ein Mittel zur Gedankenklärung zu entwickeln.
Fachkompetenz
  • über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse aus der Soziologie und soziologischen Theorien der Urbanisierung zu verfügen.
  • bei der Besprechung soziologischer Begriffe und Theorien inhaltliche Zusammenhänge zu schaffen.
  • über ein soziologisches Vokabular zur Einordnung von Werken in den zeitlichen und gesellschaftlichen Kontext zu verfügen.
  • Urbanisierung als Teil eines makrosozialen Prozesses zu verstehen, der von den spezifischen gesellschaftlichen Zusammenhängen entsprechend neu interpretiert und gestaltet wird.
  • Theorien, Konzepte und Modelle der Soziologie und Urbanisierung kritisch zu reflektieren und epistemologische Zugänge zur kritischen Reflexion zu kennen.
  • Themen, Ideen und Positionen in der Soziologie und Theorie der Urbanisierung zu kennen und sie kritisch zu analysieren und zu argumentieren.
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