Information Management
Information Management
- Informationsökonomische Grundlagen
- Einführung in das Informationsmanagement
- Management der Informationsinfrastruktur
- Strategisches Informationsmanagement
- Operatives Informationsmanagement
- Administratives Informationsmanagement
- Normatives Informationsmanagement
- Institutionalisierung des Informationsmanagements
- IT-Security
- IT-Governance
Die Studierenden kennen die zentralen begrifflichen Grundlagen und Konzepte, die mit der Informationsökonomie verbunden sind. Sie kennen Information als zentralen Produktionsfaktor und wichtiges Wirtschaftsgut, die Informationstechnologie und Informationssysteme als Lösungen zur Bereitstellung und Nutzung von Information. Die unterschiedlichen Führungsaufgaben des Informationsmanagements können sie in verschiedene Managementebenen (strategisch, operativ, administrativ, normativ) konzeptionell einordnen. Sie sind in der Lage, Anforderungen an die Informationsversorgung zu analysieren und Lösungen für spezifische Problemstellungen zu erarbeiten. Schließlich kennen sie die zentralen Methoden, Konzepte und Werkzeuge der IT-Security und besitzen Methodenkompetenzen in der Beherrschung von Informationssystemen (IT-Governance).
Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen die Studierenden in einer Seminararbeit. Die Ergebnisse der Seminararbeit präsentieren sie frei und wohlstrukturiert.
- der erfolgreiche Abschluss aller Module des 1. Vollzeit-Regelstudienjahres
- der erfolgreiche Abschluss von Modulen des 2. Vollzeit-Regelstudienjahres (ohne Berufspraktika-Module) im Umfang von mindestens 35 Credits
Bei Studienbeginn 2008 zusätzlich wahlweise:
- der erfolgreiche Abschluss des Moduls "Communication in English for Business"
- die Anerkennung BEC II
Bei Studienbeginn ab 2009 zusätzlich:
- der erfolgreiche Abschluss des Moduls "Communication in English for Business"
Ausnahme für das Studienjahr 2009/2010:
Bei Studienbeginn vor WS 2008/2009 keine formale Voraussetzungen.
Informationssysteme
Informationssysteme
- Einführung in die Wirtschaftsinformatik
- Spezifikation von Informationssystemen
- Implementierung von Informationssystemen
- Nutzung von Informationssystemen
- Wirtschaftsinformatik als integrative Disziplin
Die Studierenden können die Wirtschaftsinformatik als wissenschaftliche Disziplin und als Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaftslehre und Informatik theoretisch und praktisch einordnen. Sie verfügen über theoretisch fundierte, grundlegende Kenntnisse der zentralen Begriffe und Prinzipien der Wirtschaftsinformatik und können ausgewählte Modellierungsmethoden, Entwicklungsumgebungen und Softwareprodukte zur Spezifikation, zur Implementierung und zur Nutzung von Informationssystemen computergestützt anwenden.
Die Studierenden haben ferner gelernt, relevante Informationen für spezifische Problemstellungen der Wirtschaftsinformatik zu erfassen und auf die Lösung beispielhafter Aufgabenstellungen zu übertragen. Sie können verschiedene Lösungsalternativen argumentativ in Bezug auf die spezifische Problemstellung evaluieren.
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
- Einführung in Leistungsnachweise, Bewertungskriterien- und verfahren der Hochschule
- Grundlagen der Lese- und Lernstrategien, der Motivation, des Zeitmanagements und der Strategien zum Umgang mit Stress und Angst.
- Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens bezüglich Vorbereitung, Strukturierung, Schreiben und Gestalten, Dokumentieren.
- Grundlagen verständlich zu schreiben gemäss Hamburger Verständlichkeitsmodell inklusive Modellkritik und Erweiterung auf andere Modelle.
- Methodenrepertoire des wissenschaftlichen Arbeitens
- Grundlagen, Theorien, Verfahren, Methoden und Modelle des wissenschaftlichen Arbeitens.
- Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
- Grundlagen der fachspezifischen Wissenschaftstheorie
Finanzbuchhaltung und Bilanzierung
Finanzbuchhaltung und Bilanzierung
- Systematik und Grundlagen der Buchführung
- Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen
- Verbuchung von Abschreibungen, Forderungsbewertungen, Wareneinsatz, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen und Rücklagen
- Umbuchungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses (der Jahresrechnung)
Teil Bilanzierung
- Bilanzerstellung
- Bilanz
- Gewinn- und Verlustrechnung (Erfolgsrechnung)
- Anhang und Lagebericht (Jahresbericht)
- Jahresabschluss (Jahresrechnung)
- ergänzende Jahresabschlussinstrumente
- einfache Fallstudien zum Jahresabschluss (zur Jahresrechnung) und zur Bilanzanalyse
Die Studierenden kennen die Grundlagen der Buchführung und sind in der Lage, selbständig Geschäftsfälle richtig zu verbuchen sowie nötige Umbuchungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses (der Jahresrechnung) vorzunehmen. Sie erklären die Auswirkungen von einzelnen Buchungssätzen auf den Erfolg des Unternehmens und können vorgegebene Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses (der Jahresrechnung) lösen. Durch das Planspiel verstehen die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Investition, Finanzierung und Bilanzanalyse. Zusätzlich können die Studierenden zwischen den einzelnen Themenbereichen differenzieren und selbst ermittelte Lösungen überprüfen.
Weiters können die Studierenden wichtige Begriffe der Bilanzierung wie zB Rückstellungen von Rücklagen unterscheiden, erläutern und verbuchen sowie vorgegebene Aufgabenstellungen selbständig lösen.
Durch den vertieften Einblick im Unterricht verstehen sie die Funktionen des Anlage-, Verbindlichkeiten-, und Rückstellungsspiegels sowie der Eigenkapitalveränderungsrechnung. Die Studierenden sind fähig, die jeweiligen wesentlichen Merkmale dieser ergänzenden Jahresabschlussinstrumente zu charakterisieren.
Im Modul Finanzbuchhaltung und Bilanzierung üben die Studierenden, gängige Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbständige Erarbeitung von Wissen aus Lehrbüchern und sonstigen einschlägigen wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Die Studierenden üben in der Kontaktzeit des Moduls das fristgerechte und vollständige Erledigen von Aufgabenstellungen (zB geschlossene Hauptbuchbeispiele, Erstellung eines Jahresabschlusses). Durch die eigenständige Vor- und Nachbereitung des Lernstoffes im Selbststudium lernen die Studierenden, ihre eigenen zeitlichen Ressourcen dem Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Aufgabenstellungen entsprechend einzuteilen.
Das Unternehmensplanspiel "Rechnungswesen" trägt massgeblich zur Entwicklung von Teamfähigkeit bei, indem die aus den unterschiedlichen sozialen und regionalen Lebensumfeldern stammenden Studierenden in Gruppen zusammenarbeiten.
Espanol Intermedio
Espanol Intermedio
Bachelor-Thesis (IFS)
Bachelor-Thesis (IFS)
Problemstellung thematisch formulieren und anhand der wissenschaftlichen Methodik des Faches eine Problemlösung entwickeln.
Eigenständigkeit in der Bearbeitung eines Forschungsproblems, die im Rahmen einer Standortbestimmung nachgewiesen wird. Diskussion mit dem Betreuer über methodische und inhaltliche Fragen zur Lösung der Forschungsfrage.
Erstellung einer umfangreichen Hausarbeit, in der sich die Studierenden mit einem praxisorientierten Problem ihrer Fachrichtung durch Zuhilfenahme von wissenschaftlichen Arbeitsmethoden auseinandersetzen.
Erstellung von Präsentationsunterlagen zu einer Forschungsfrage des Fachgebietes
Vortrag zu einer Forschungsfrage des Fachgebietes
Verteidigung eines Vortrages und Fachdiskussion mit der Prüfungskommission
- der erfolgreiche Abschluss aller Module des 1. und 2. Vollzeit-Regelstudienjahres
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Aktiv-Passiv Portfoliomanagement
Aktuelle Zins- und Währungsrisiken
Alternative Anlagen
Arbeitsrecht
Asset Allocation
Beraterhaftung
Commodities
Derivate bewerten
Devisenmanagement
eCRM und IT
Erbrecht
Fonds
Gesellschaftsrecht
Globalwirtschaft
Hedgefunds
Instrumente der Vermögensstrukturierung
Insurance FL
Internationale Steuerplanung und Steuerrecht
Kapitalmarkt-/Portfoliotheorie
Macroeconomics
Planspiel Portfoliomanagement
Real Estate Investment
Strategische Unternehmensführung
Volkswirtschaft
Zertifikate
Master Thesis
Master Thesis
Weiterführende Informationen zur Erstellung der Master Thesis
Termininformationen: Alle notwendigen Termine und Informationen zur Verfassung ihrer Master-Thesis finden sie in dieser Modulbeschreibung und den zugehörigen Komponenten Kolloquium und Präsentation/Verteidigung. Die bereits festgelegten Termine der Diplomfeier finden sie im Menüpunkt Diplomfeier.
Bitte beachten Sie unbedingt folgende Fristen für den Master-Thesis Abgabetermin 31.7.2009:
-Abgabe Disposition am Institut bis zum 1.4.2009
-Präsentation im Kolloquium bis zum 1.6.2009
Falls Unklarheiten bestehen, richten sie ihre Fragen bitte an die Modulleitung.
Die Erstellung einer Master-Thesis umfasst folgende Schritte:
>Erstellung der Disposition Master-Thesis
>Abgabe der vom Studenten unterzeichneten Disposition (Geschäftszimmer Institut WI)
>Verfassen der Master-Thesis (max. Bearbeitungszeit 22 Wochen)
>Anmeldung Kolloquium
>Kolloquium
>Abgabe der Master-Thesis (Zentrale Servicestelle)
>Beurteilung (Information über Note der Master-Thesis)
>Präsentation und Verteidigung
>Diplomfeier
Die Studienprüfungsordnung gibt einen klaren Rahmen zur Bearbeitung der Master-Thesis vor. Insbesondere sind folgende Punkte zu beachten:
>Die Disposition wird in Abstimmung mit Erst- und Zweitbetreuer erstellt. Der Vorschlag eines externen Zweitbetreuers ist möglich. Bei Hinzuziehung eines externen Zweitbetreuers ist mit dem Geschäftszimmer des Instituts für Wirtschaftsinformatik abzuklären, ob die Anlage eines Personaldatenblattes für diese Person notwendig ist.
>Die Unterschrift des Studienleiters kann mit dem Zusatz "in Vertretung" (i.V.) durch den Erstbetreuer geleistet werden. Die Einholung einer Unterschrift des Studienleiters ist nicht notwendig.
>Die offizielle Bearbeitungszeit der Master-Thesis ist auf der Disposition definiert und darf 22 Wochen nicht überschreiten. Eine kürzere Bearbeitungszeit ist möglich.
>Während der Bearbeitung der Master-Thesis ist ein Kolloquium mit dem Erstbetreuer abzuhalten. Das Kolloquium des Instituts für Wirtschaftsinformatik findet jeweils am Mittwoch von 19.00 – 21.00 Uhr statt. Bitte kontaktieren sie das Geschäftszimmer des Instituts für eine Terminvereinbarung (wirtschaftsinformatik@hochschule.li). Die Initiative zur Abhaltung des Kolloquiums geht vom Studierenden aus.
>Die in diesem Modul bekannt gegebenen Abgabetermine sind die letztmöglichen Termine zur Wahrnehmung des darauf folgenden Termins zur Präsentation und Verteidigung der Master-Thesis. Nach diesem Termin abgegebene Arbeiten werden zum nächsten Termin berücksichtigt.
>Die Anmeldung zur Diplomfeier wird durch die Administration vorgenommen und steht in Zusammenhang mit den Terminen der Präsentation und Verteidigung und dem Abgabetermin der Master-Thesis. Termine der Diplomfeier entnehmen sie bitte dem Menüpunkt „Diplomfeier“.
Wirtschaftmathematik
Wirtschaftmathematik
Lineare Algebra
Differentialrechnung
Die Studierenden bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren. Ausserdem üben sie, übliche Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Einführung in die Wirtschaftswissenschaften
Einführung in die Wirtschaftswissenschaften
Dazu gibt sie einen Einblick in die Kerngebiete der Volkswirtschaftslehre (hier liegt der Schwerpunkt auf der Mikro- und Makroökonomik und wird ergänzt durch ausgewählte Probleme der Aussenwirtschaft und der Finanzwissenschaft). Die Studierenden lernen die Idee von mikro- und makroökonomischen Marktgleichgewichten kennen und entwickeln eine Sensibilität für Phänomene, die Marktgleichgewichte stören können.
Sie gibt ausserdem einen Einblick in die Kernfragen der Betriebswirtschaftslehre, indem sie Modelle über Management, Unternehmung und Umwelt (Allgemeine Umwelt, Wettbewerbsumwelt und Anspruchsgruppen der Unternehmung) sowie ausgewählte Überblickprobleme der Betriebswirtschaftslehre vorstellt.
- Interaktive Vorlesung
- Interaktive Übungen und Kurzreferate
- Interaktive Vorlesung, Übungen im Zweierteam, Impulsreferate und Fallstudien in Gruppen
Sie können die zentralen volkswirtschaftlichen Probleme analysieren und zentrale volkswirtschaftliche Konzepte in einen anwendungsbezogenen Zusammenhang einordnen. Die Studierenden sind in der Lage, mit dem volkswirtschaftlichen Vokabular zu argumentieren und können volkswirtschaftliche Daten aus der Wirtschaftsstatistik interpretieren und einordnen. Die Studierenden sind mit üblichen Lern- und Arbeitstechniken vertraut und können sich vertieftes volkswirtschaftliches Wissen selbständig erarbeiten.
Die Studierenden sind ausserdem in der Lage, die Zusammenhänge zwischen Management, Unternehmung und Umwelt zu erklären. Sie können die Beziehungen zwischen der Unternehmung und ihren Anspruchgruppen erläutern und wissen um die besondere Bedeutung der gesellschaftlichen Verantwortung der Unternehmung.
Die theoretische Basis befähigt die Studierende, Lösungen für Probleme zu erarbeiten, welche durchaus den Anspruch der praktischen Umsetzbarkeit haben.
Durch das Bearbeiten von Fallstudien in Gruppen lernen die Studierenden, sich in eine Gruppe zu integrieren und gemeinsam zielgerichtet zu arbeiten.