Master's thesis
Master's thesis
Study Programmes
Masterstudiengang Architektur (MSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
The master's thesis consists of an analysis that investigates the context within which a project is set, identifying its challenges, the formulation of one or more working hypotheses and research questions which form the basis for the design proposal and the written thesis. A developed hypothesis is verified (or falsified) within the context of a given or freely chosen project, developing it into a designed architectural proposal and/ or into an in-depth theoretical or historical-theoretical investigation.
Teaching Method
design studio, exercises, experiment, research, writing, visualising, modelling, presenting, case study, peer feedback
Learning Results
Professional competence
Methodological competence
Social competence
Personal competence
- Execute complex defined and self-defined projects of research, development or investigation and identify and implement relevant outcomes.
- Develop an architectural idea into a sustainable proposal, carefully taking into consideration the project's historical, theoretical, cultural, economic and social context.
- Communicate and articulate ideas and information fluently in English language and work comprehensively in visual, oral and written forms.
- Make formal presentations about specialist topics to informed audiences.
- Exercise autonomy and initiative in carrying out set project briefs and self-directed programme of study.
- Demonstrate ability to manage time and physical resources in relation to set project briefs and self-directed programmes of study as an individual and a group member.
- Deal with complex ethical and professional issues.
- Show competence in analysing case studies and the ability to infer principles and motivations.
Methodological competence
- Apply a variety of design- and research methods and visualization techniques
- Have knowledge of scientific or artistic methods within an interdisciplinary context
Social competence
- Explain competently, discuss and critique own work through oral presentations, writing or visual communication
- Understand how to work with confidence in the complex organisational and community settings within which the applied methods and design processes are typically deployed.
- Demonstrate the ability to work with other students for assignments, exercises, experiments, presentations etc
Personal competence
- Assess own work and put it into a historical, theoretical and social context.
- Gain confidence in own role and the persuasive and accountable manner in which it is expected to be performed.
Requirements (formal)
Successfully passed module "Thesis Preparation"
Assessment Methods
mid-term and final presentation and defence, book
Landschaftsarchitektur II
Landschaftsarchitektur II
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
- Landschaft ist heutzutage ein weites, teils diffuses Begriffsfeld. Die Vorlesung befasst sich mit der Vermittlung verschiedener zeitgemässer Ansätze.
- Ausgehend von der Fragestellung was Landschaft im 21. Jahrhundert alles beinhaltet, werden in der Vorlesung relevante Beispiele, Theorien vorgestellt und mittels Übungen vertieft.
- Landschaft ist als dynamisches System zu verstehen, welches sich kontinuierlich verändert.
- Landschaft setzt sich im 20. Jahrhundert nicht mehr nur aus dem Natürlichen zusammen, sondern wird durch das Künstliche erweitert. Künstliche Komponenten sind u.a. soziale, kulturelle und ökonomische Faktoren in unserer Gesellschaft
- Vermittlung zeitgenössischer Ansätze aus den cultural landscape studies (Landschaftstheorie)
- Entwicklung eines Verständnisses über Landschaft und Landschaftsarchitektur
- Umgang mit Landschaft
- Bezug zur Landschaft
- Alpiner Raum als Landschaft
Teaching Method
Semesterunterricht mit Fachstudio (Vorlesung ) und Übungen
Diskurs, Lesen,Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Übung, Vortrag, Fallstudie, Foto, Impulsreferat, Moderation, Zeichnung
Diskurs, Lesen,Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Übung, Vortrag, Fallstudie, Foto, Impulsreferat, Moderation, Zeichnung
Learning Results
Die Studierenden ...
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Fachkompetenz
- verfügen über Kenntnisse über zeitgenössische Entwicklung von Landschaft und Landschaftsarchitektur.
- verstehen Landschaftsarchitektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses.
Methodenkompetenz
- haben Grundkenntnisse in der Landschaftsarchitektur.
- haben Grundkenntnisse über die Entwicklung/ Diskussion der zeitgenössischen Landschaft.
- sind befähigt strukturierte Vorlesungsnotizen zu verfassen und die gewonnen Kenntnisse mit Hilfe von Fachliteratur selbstständig zu vertiefen.
- können die kanonischen Beispiele anhand von Plänen, Veduten und Bilder als räumliche Landschaften visualisieren und deren Aspekte anhand dieser Unterlagen erklären.
Sozialkompetenz
- können ein Thema aus der Lehrveranstaltung verbal vorstellen.
- können einen strukturierten schriftlichen Text zu einem Thema der Landschaftsarchitektur verfassen.
Selbstkompetenz
- sind fähig, die theoretischen Zugänge für ihre Entwurfsarbeit fruchtbar zu machen.
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Schriftliche Hausarbeit,
Vorträge/Referate,
Mitarbeit im Unterricht
Vorträge/Referate,
Mitarbeit im Unterricht
Landschaftsarchitektur I
Landschaftsarchitektur I
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen, historischen Komponenten der Garten- und Landschaftsarchitektur und Praxisbeispielen wird die Aufgabe gestellt, Schichten der Landschaft zu entdecken, zu interpretieren und neu zu entwerfen.
- Wahrnehmung von Landschaft - Landschaft lesen - Lagen und Schichten von Landschaften entblättern - Einführung in die Spaziergangswissenschaft (Exkursionen)
- Landschaft verstehen und interpretieren - Landschaftsverständnis - Phänomenologie
- Einführung in das Erstellen von Typologien von Freiräumen und Landschaften
- Internationale Beispiele zu Landschaftsarchitektur und Verknüpfungen zu verwandten Disziplinen (Städtebau, Architektur, etc. )
- Herstellen von Bezügen zu Planungs- und Praxisbeispielen und zu Theorien (Aufzeigen von Beispielen, Literaturbezüge)
- Bedeutungen von Landschaft als Ressource, von Landschaft und Urbanismus, von Artenvielfalt, Landschaftselementen, von neuer und alter Landwirtschaft, von Erholungslandschaft, Produktionslandschaft, Genusslandschaft sowie Bedeutungen von öffentlichen Freiräumen
Teaching Method
Blockunterricht mit
Fachstudio (Vorlesung) und Übungen
Diskurs, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Übung, Foto, Impulsreferat, Lesen, Vortrag
Fachstudio (Vorlesung) und Übungen
Diskurs, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Übung, Foto, Impulsreferat, Lesen, Vortrag
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden verfügen über Kenntnisse aus der Geschichte der Landschaftsarchitektur.
- Die Studierenden verfügen über Kenntnisse aktueller Tendenzen zeitgenössischer Landschaftsarchitektur.
- Die Studierenden verfügen über praktisches Wissen über Material- und Pflanzenverwendung, über Bodenbeläge und über sonstige Freiraumausstattung.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden verstehen Landschaftsarchitektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird.
- Die Studierenden können Typologien von Freiräumen erkennen und Raumanalysen mit der Methode des Freiraum-Checks durchführen.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden können ein Thema aus der Lehrveranstaltung in der Gruppe bearbeiten, verbal vorstellen und einen strukturierten schriftlichen Text hierzu verfassen.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden können ein Stück Landschaft oder Freiraum interpretieren.
Literature
Burckhardt, Lucius: Warum ist Landschaft schön?: Die Spaziergangswissenschaft. Hrsg. von Markus Ritter. Schmitz (2008)
Hoiman, Sibylle: Ästhetisierung der Landschaft: Vom Landschaftsgarten zur Stadtlandschaft. In: archithese, Transformierte Landschaft, 2/2008, S. 20-23, Niggli Verlag (2008)
Kienast, Dieter; Vogt, Christian: Aussenräume. Open Spaces. Birkhäuser Verlag (2001)
Lefèbvre, Henri: Die Produktion des Raums. Dünne/Günzel (2006)
LeToquin, Alain; Bosser, Jacques: Gartenkunst. Meisterwerke aus zwei Jahrtausenden. Knesebeck (2006)
Lynch, Kevin: Das Bild der Stadt, Gütersloh Bertelsmann (1968)
Prominski, Martin: Landschaft entwerfen: zur Theorie aktueller Landschaftsarchitektur. Mit einem Vorw. von Udo Weilacher. Reimer (2004)
Richardson, Tim: Martha Schwartz: Grafische Landschaften. Birkhäuser (2004)
Von Seggern, Hille (Hrsg.): "Handlungsanleitungen zum Ideenfinden" In: Creating knowledge: Innovationsstrategien im Entwerfen urbaner Landschaften; innovation strategies for designing urban landscapes, Studio Urbane Landschaften, Berlin, Jovis (2008)
Weilacher, Udo: In Gärten. Profile aktueller europäischer Landschaftsarchitektur. Birkhäuser (2005)
Hoiman, Sibylle: Ästhetisierung der Landschaft: Vom Landschaftsgarten zur Stadtlandschaft. In: archithese, Transformierte Landschaft, 2/2008, S. 20-23, Niggli Verlag (2008)
Kienast, Dieter; Vogt, Christian: Aussenräume. Open Spaces. Birkhäuser Verlag (2001)
Lefèbvre, Henri: Die Produktion des Raums. Dünne/Günzel (2006)
LeToquin, Alain; Bosser, Jacques: Gartenkunst. Meisterwerke aus zwei Jahrtausenden. Knesebeck (2006)
Lynch, Kevin: Das Bild der Stadt, Gütersloh Bertelsmann (1968)
Prominski, Martin: Landschaft entwerfen: zur Theorie aktueller Landschaftsarchitektur. Mit einem Vorw. von Udo Weilacher. Reimer (2004)
Richardson, Tim: Martha Schwartz: Grafische Landschaften. Birkhäuser (2004)
Von Seggern, Hille (Hrsg.): "Handlungsanleitungen zum Ideenfinden" In: Creating knowledge: Innovationsstrategien im Entwerfen urbaner Landschaften; innovation strategies for designing urban landscapes, Studio Urbane Landschaften, Berlin, Jovis (2008)
Weilacher, Udo: In Gärten. Profile aktueller europäischer Landschaftsarchitektur. Birkhäuser (2005)
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Projektentwürfe; Mitarbeit im Unterricht
Kurzentwurf C: Macrolot
Kurzentwurf C: Macrolot
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Analytische Betrachtungen städtebaulicher Strukturen. Filterung der wesentlichsten städtebaulichen Morphologien. Beschreibung stadträumlicher Prinzipien und deren Auswirkungen auf den öffentlichen Raum. Übungen zum gestalterischen und architektonischen Verhalten im städtischen Massstab.
- Städtebauliches Entwerfen
- Städtebauliches Entwerfen
Teaching Method
Blockunterricht mit Projektstudio
angeleitetes Praktikum Experiment, Modell, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Skizze, Übung, Visualisierung, Vormachen, Diskurs, Exzerpieren, Foto, Zeichnung
- Städtebaulicher Entwurf im Massstab 1:500 am Arbeitsmodell
angeleitetes Praktikum Experiment, Modell, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Skizze, Übung, Visualisierung, Vormachen, Diskurs, Exzerpieren, Foto, Zeichnung
- Städtebaulicher Entwurf im Massstab 1:500 am Arbeitsmodell
Learning Objectives
- Analyse und Konzeptentwicklung für eine städtebauliche Entwurfsaufgabe
- Städtebauliches Entwerfen, insbesondere:
- Konzeption und Entwurf des Stadtraums
- Kenntniss und Einsatz verschiedener Bau- und Freiraumtypen
- Ermittlung und Bewertung angemessener städtebaulicher Dichte: quantitativ und qualitativ
- Umgang mit städtebaulichem Arbeitsmodell M 1:500 (Styrofoam) in Analyse, Entwurf und Präsentation
- Städtebauliches Entwerfen, insbesondere:
- Konzeption und Entwurf des Stadtraums
- Kenntniss und Einsatz verschiedener Bau- und Freiraumtypen
- Ermittlung und Bewertung angemessener städtebaulicher Dichte: quantitativ und qualitativ
- Umgang mit städtebaulichem Arbeitsmodell M 1:500 (Styrofoam) in Analyse, Entwurf und Präsentation
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden verfügen über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse über städteräumliche Situationen und des städtebaulichen Entwerfens sowie von spezifischen verwandten Disziplinen.
- Sie kennen die Grundlagen des konzeptionellen Denkens und die Terminologie, welche für eine kritische Diskussion im Städtebau benötigt wird.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden stellen einfache situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte fest und wenden das in den theoretischen Vorlesung gelernten Wissen praktisch an.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden arbeiten gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen an einem Projekt und gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
- Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
Assessment Methods
Projektentwürfe, Präsentation mit Kritik, Mitarbeit im Unterricht
Kurzentwurf B: Aufgetischt (vom Material zum Ereignis)
Kurzentwurf B: Aufgetischt (vom Material zum Ereignis)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
Weiterführende Auseinandersetzung mit architekturgeschichtlichen Theorien und Werken aus unterschiedlichen Zeitepochen. Analytische Betrachtungen und Filterung der wesentlichsten architektonischen Elemente. Bearbeitung und Umsetzungen in eine eigene gestalterische Ausdrucksform.
Teaching Method
Blockunterricht mit Projektstudio
angeleitetes Praktikum Experiment, Modell, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Skizze, Übung, Visualisierung, Vormachen, Diskurs, Exzerpieren,
Foto, Zeichnung
angeleitetes Praktikum Experiment, Modell, Plan, Projektarbeit, Recherche, Reflexion, Skizze, Übung, Visualisierung, Vormachen, Diskurs, Exzerpieren,
Foto, Zeichnung
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden verfügen über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse der Architekturgeschichte und des architektonischen Entwerfens sowie von spezifischen verwandten Disziplinen.
- Sie kennen die Grundlagen des konzeptionellen Denkens und die Terminologie, welche für eine kritische Diskussion der Architektur benötigt wird und verstehen und werten Ideen und Argumente im architektonischen Diskurs.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden stellen einfache situationsbedingte sowie aufgabenrelevante Sachverhalte fest und wenden das in den theoretischen Vorlesungen gelernte Wissen praktisch an.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden arbeiten gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen an einem Projekt und gehen mit mehreren Sichtweisen zur gleichen Problematik um.
- Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden entwickeln gegenüber ihren Entwurfsarbeiten ein kritisches Verhältnis.
Assessment Methods
Projektentwürfe, Präsentation mit Kritik, Mitarbeit im Unterricht
Haustechnik II
Haustechnik II
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
- Die Grundlagen aus HT I über die Haustechnik in energieeffizienten Gebäuden sollen Schritt für Schritt in einem Mehrfamilien-Wohnbauprojekt oder einem kleinen Büroprojekt umgesetzt werden. Die Studierenden planen und skizzieren die Komfortlüftungs- und Wärmeversorgungsanlage.
- Zonierung + Lüftungssystemauswahl
- Luftverteilsystem dimensionieren und skizzieren
- Berechnung der Gebäudewärmelast
- Dimensionieren, auswählen und skizzieren der Heizungstechnik
- Dimensionieren, auswählen und skizzieren solarer Energiesysteme
- Energieeffizientes Kunstlichtkonzept
- Energieeffiziente Haushaltsgeräte und Hilfsstromaggregate
- Erstellung einer Primärenergiebilanz
Teaching Method
Praxis, Übungen; Projektarbeit, Recherche
Learning Results
Die Studierenden...
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Fachkompetenz
- wiederholen die Grundlagen zur Lüftungs- und Heizungstechnik aus HT I und ordnen sie schrittweise in einem konkreten Anwendungsprojekt ein.
- entwickeln und erstellen ein eigenes Haustechnikkonzept (Komfortlüftung + Wärmeversorgung) für ein Mehrfamilienhaus oder kleines Bürogebäude.
- unterscheiden zwischen den umfangreichen Möglichkeiten und Prinzipien innovativer Haustechnikanlagen und leiten daraus in der Gruppe ihre bevorzugten Lösungen ab.
- fassen die Ergebnisse und Erkenntnisse aller Einzelübungen zusammen und erarbeiten ein Gesamtprojekt mit Skizzen, Energiebilanzen, individuellen Bewertungen und Empfehlungen.
Methodenkompetenz
- wenden projektorientiertes Lernen am eigenen Projekt an.
Sozialkompetenz
- beschreiben, illustrieren und präsentieren ihre Übungsergebnisse regelmässig vor der Klasse.
Selbstkompetenz
- verfügen über Fähigkeiten im Umgang mit Zeit- und physischen Ressourcen, in Bezug auf vorgegebene Projektaufgaben sowohl als Einzelperson als auch als Mitglied einer Gruppe.
Literature
Skriptum, Normenwerke SIA und Eurocode, Tabellen
Requirements (formal)
Positiv bestandene Studieneingangsphase
Assessment Methods
Schriftliche Prüfung (Anteil 40%),
Übungen mit Präsentation und Kritik (Anteil 60%)
Übungen mit Präsentation und Kritik (Anteil 60%)
Haustechnik I
Haustechnik I
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
- Energieeffizienz; Komfortkriterien
- Komfortlüftung: Aufgaben der Lüftung; Anlagenbestandteile; Anlagenplanung
- Wärmeversorgung: Heizwärmelast; Wärmerzeugungs- und Abgabesysteme; Wärmeverteilung
- Solare Energiesysteme
Teaching Method
Blockunterricht,
Praxis, Übungen; Projektarbeit, Recherche
Praxis, Übungen; Projektarbeit, Recherche
Learning Results
Die Studierenden…
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Fachkompetenz
- benennen, zeichnen und präsentieren die Grundkonzepte für Lüftungs- und Heizungstechnik im energieeffizienten Wohnbau (Einfamilienhaus).
- entwickeln und erstellen ein eigenes Haustechnikkonzept (Komfortlüftung + Wärmeversorgung) für ein Einfamilienhaus.
- unterscheiden zwischen den umfangreichen Möglichkeiten und Prinzipien innovativer Haustechnikanlagen und leiten daraus ihre bevorzugten Lösungen ab.
- fassen die Ergebnisse und Erkenntnisse aller Einzelübungen zusammen und erarbeiten ein Gesamtprojekt mit Skizzen, individuellen Bewertungen und Empfehlungen.
Methodenkompetenz
- wenden die erworbenen Fachkompetenzen im Rahmen eines Projekts an.
Sozialkompetenz
- beschreiben, illustrieren und erläutern ihre Recherchearbeit anhand von Referaten und Präsentationen vor der Gruppe. Die Übungen erfolgen einzeln und in der Gruppe.
Selbstkompetenz
- können mit Zeit- und physischen Ressourcen in Bezug auf vorgegebene Projektaufgaben sowohl als Einzelperson als auch als Mitglied einer Gruppe umgehen.
Literature
Skriptum, Normenwerke SIA und Eurocode; Tabellen
Assessment Methods
Schriftliche Prüfung (Anteil 60%) ; Recherchearbeit und Übungen mit Präsentation und Kritik (Anteil 40%)
Exkursion C: Fiat Torino
Exkursion C: Fiat Torino
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
In einer intensiven Auseinandersetzung werden architektonische, städtebauliche oder landschaftsarchitektonische Themen im Kontext des Ortes erfahren. Die theoretische Vorbereitung vermittelt die Grundlage dieser eigenen Erfahrung und des Erlebens. Die sinnliche Wahrnehmung erschliesst einen wichtigen Bereich einer architektonischen Auseinandersetzung und Erfahrung des Gebauten.
Teaching Method
mehrtägige Exkursion zu einem städtebaulich, architektonisch interessanten Thema oder Ort
Mögliche Methoden:
Diskurs, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Video, Vortrag, Fallstudie, Diskurs, Film, Foto, Impulsreferat, Zeichnung etc.
Mögliche Methoden:
Diskurs, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Video, Vortrag, Fallstudie, Diskurs, Film, Foto, Impulsreferat, Zeichnung etc.
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden kennen die jeweilige besuchte und recherchierte architektonische Kultur und architekturgeschichtliche Zeitperiode.
- Sie arbeiten selbstständig mit unterschiedlichen Methoden und stellen diese mit verschiedenen Medien dar.
- Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung eigenständig aus.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden recherchieren selbstständig in der Fachliteratur.
- Sie organisieren die nötigen Informationen zu den einzelnen Besichtigungsobjekten.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden arbeiten in Gruppen an der gleichen Aufgabenstellung.
- Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden lernen aus der gemachten Erfahrung vor Ort und sind fähig sich kreativ neues Wissen zu erschliessen.
Assessment Methods
Vorträge/Referate, Recherchearbeit, Mitarbeit im Unterricht
Exkursion B: Eat, Observe, Sketch
Exkursion B: Eat, Observe, Sketch
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
In einer intensiven Auseinandersetzung werden architekturgeschichtliche Themen im Kontext des Ortes erfahren. Die theoretische Vorbereitung vermittelt die Grundlage dieser eigenen Erfahrung und des Erlebens. Die sinnliche Wahrnehmung erschliesst einen wichtigen Bereich einer architektonischen Auseinandersetzung und Erfahrung des Gebauten.
Teaching Method
Mehrtägige Exkursion zu einem städtebaulich, architektonisch interessanten Thema oder Ort
Diskurs, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Video, Vortrag, Fallstudie, Diskurs, Film, Foto, Impulsreferat, Zeichnung etc.
Diskurs, Lesen, Recherche, Reflexion, Schreiben, Skizze, Video, Vortrag, Fallstudie, Diskurs, Film, Foto, Impulsreferat, Zeichnung etc.
Learning Results
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden kennen die jeweilige besuchte und recherchierte architektonische Kultur und architekturgeschichtliche Zeitperiode.
- Sie arbeiten selbstständig mit unterschiedlichen Methoden und stellen diese mit verschiedenen Medien dar.
- Sie führen die gestellten Aufgaben unter Anleitung eigenständig aus.
Methodenkompetenz
- Die Studierenden recherchieren selbstständig in der Fachliteratur. Sie organisieren die nötigen Informationen zu den einzelnen Besichtigungsobjekten.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden arbeiten in Gruppen an der gleichen Aufgabenstellung. Sie vertreten den eigenen Standpunkt im Rahmen einer Gruppenarbeit und der zugehörigen Diskussion.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden lernen aus der gemachten Erfahrung vor Ort und sind fähig sich kreativ neues Wissen zu erschliessen.
Assessment Methods
Vorträge/Referate, Recherchearbeit, Mitarbeit im Unterricht
Englisch für Architekten
Englisch für Architekten
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelorstudiengang Architektur (BSc AR 14)
(01.09.2014)
Project Description
- Describing landscapes, places and objects
- Presenting sketches and plans
- Discussing topics within the field of architecture
- Reading texts dealing with concrete and abstract topics in architecture
Teaching Method
Semesterunterricht mit Seminar
Learning Results
Students…
Sozial- und Selbstkompetenz
- interact with a degree of fluency and spontaneity in oral communication that makes interaction with native speakers free of strain for either party
- present an architectural project in a structured way, highlighting key aspects
- participate in discussions about the field of architecture by explaining problems and opinions, evaluating ideas and responding to hypotheses
- understand the main ideas in complex architectural texts dealing with concrete and abstract topics
- describe places, objects, sketches and plans and develop ideas systematically in writing
- Vgl. dazu http://www.coe.int/t/DG4/Portfolio/?M=/main_pages/levels.html
Sozial- und Selbstkompetenz
- evaluate their own and other person's products of learning
Requirements (formal)
Erreichen der nötigen Punktezahl im Einstufungstest (siehe www.uni.li/sprachenzentrum); bei Unterschreitung zwingender Besuch des Vorbereitungskurs Activation I (siehe Aufnahmebedingung)
Assessment Methods
Präsentationen mit Kritik (30%), Textportfolio (50%), Peer Feedback und Mitarbeit im Unterricht (20%)